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 Weltekes Pension      Verfasst am: 14.12.2006, 01:02       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Weltekes Pension
Betreff : Weltekes Pension Autor: Michael Kleinespel Datum: 12.12.2006 10:18:38
Wohnt dieser raffgierige Polit-Rentner Welteke nicht hier in Oberursel? Sollte man da nicht mal eine Demo organisieren? Immerhin müsste ein durchschnittlicher deutscher Rentner fast 500 Jahre arbeiten, um Altersbezüge in der Höhe Weltekes zu erhalten....


Betreff : Weltekes Pension Autor: Kurt Altherr Datum: 12.12.2006 13:08:41
Der Fall Welteke dokumentiert einmal mehr die Raffgier gewisser Politiker.
Schon während seiner kommunalen Tätigkeit in Oberursel fiel Herr Welteke des öfteren unangenehm auf.



Betreff : Weltekes Pension Autor: Eulenspiegel Datum: 12.12.2006 14:25:26
Herr Kleinespel, es ist natürlich Ihr Recht eine Demo zu organisieren. Jedoch was Sie Herrn Welteke vorwerfen, scheint mir wenig handfest zu sein.
Bedenken Sie, dass deutsche Rentner mindesten tausend Jahre Gewichte stemmen müssen, um einen Bizeps wie Arnold Schwarzenegger zu bekommen. Lohnt das eine Demo? Es gibt wichtigeres, für das man eintreten kann. Fragen Sie einen Karnevalisten!


Betreff : Weltekes Pension Autor: Michael Kleinespel Datum: 12.12.2006 18:11:40
Liebe/r Frau/Herr oder Nickname "Eulenspiegel". Wer weiß - vielleicht sind Sie ja selbst der Herr Welteke oder einer seiner "Fans" . Woher soll ich das wissen? Ich jedenfalls schreibe hier unter meinem echten Namen und Sie finden mich im Telefonbuch.
Ihren Vergleich finde ich unpassend und vor allen Dingen eine Beleidigung für viele Rentner, die sich über vierzig Jahre kaputt gearbeitet haben, sicher nie im Adlon genächtigt haben, auf fremde Kosten schon gar nicht und heute mit Ihrer Rente kaum auskommen. Bleiben Sie beim Karneval!


Betreff : Weltekes Pension Autor: Fahrenheit Datum: 13.12.2006 09:47:21
Meines Wissens ist Ernst Welteke schon vor vielen Jahren von Oberursel weggezogen.


Betreff : Weltekes Pension Autor: Friedrich Datum: 13.12.2006 11:21:58
Es ist doch vollkommen wurscht wo Herr Welteke wohnt.
Ich bin auch kein Freund von Politikerpensionen, aber was dem einen, z.B. den Herren Kohl oder Schröder, recht ist muß auch für Herrn Welteke gelten.
Seine Pension setzt sich aus verschiedenen Posten, wie z.B. Mitglied des Landtages und Chef der Bundesbank, zusammen und so lange Politiker nicht bereit sind ihre Pensionen dem allgemeinen Standard anzupassern und vor allem nicht selbst vorsorgen müssen, sind seine Ansprüche rechtens.
Ich denke ja auch dass man mit 8000 Euro ganz gut leben kann, aber es ging wohl ums Prinzip.


Betreff : Weltekes Pension Autor: M_Kleinespel Datum: 13.12.2006 13:02:28
Na ja, bei Herrn Welteke geht's natürlich auch darum, dass er mit seiner Familie auf Kosten der Dresdner Bank ein paar Tage im teursten Hotel Berlins (Adlon) untergebracht war und deswegen nach einer peinlichen Wartezeit zurückgetreten ist. Ein Bundesbankpräsident lässt sich nichts spendieren von einer Geschäfts-Bank, die er zu beaufsichtigen hat. Hat bei Welteke ein wenig gedauert, bis er das verstanden hat...

Bei ähnlichen (gelinde gesagt) Verfehlungen müssen "normale" Staatsdiener mit ganz anderen Folgen rechnen. Es gibt ja sogar Leute, die behaupten, es habe sich um Vorteilsnahme oder gar Bestechung gehandelt...


Betreff : Weltekes Welten Autor: Kurt Altherr Datum: 13.12.2006 13:41:01
...es sei hier auch an den Besuch des Wiener Opernballs erinnert, den sich Herr Welteke spendieren lies..


Betreff : Vogel Strauss Autor: B+A Datum: 13.12.2006 14:06:59
Chapeau,
der Herr Kleinespel steht tatsächlich im Oberurseler Telefonbuch.
Smile
Herzlich willkommen im Club der Nichtanonymen



Zum Thema:

Am besten, wenn "wir" von alledem so wenig wie möglich wissen
...da geht´s uns besser (<-Ironie!)

Soll er halt bei Lautenschläger statt bei LIDL einkaufen
...glücklicher wird er davon auch nicht.



PS:
Aktueller Anlass zu diesem Thema sind die Berichte in FR und TZ vom 12.Dez.2006:


TZ (Zitat) :
50% mehr für Welteke
...Welteke hat vor Gericht im Streit um seine Pensionsansprüche einen Teilerfolg errungen
...statt der bislang geschätzten rund 8.000,- € dürften Welteke damit rund 12.500,- € monatlich zustehen

FR (Zitat) :
Welteke bekommt mehr Geld
...und sieht sich als Opfer einer "Neiddebatte"


Betreff : Weltekes Pension Autor: Friedrich Datum: 13.12.2006 14:23:36
Ich finde das alles auch nicht toll, aber dann müssen die Regeln für Politiker- oder Managerpensionen geändert werden.
Und da Politiker wie Manager am liebsten bei den anderen sparen wird sich nichts ändern.


Betreff : Weltekes Pension Autor: Autofahrer Datum: 13.12.2006 16:13:57
Es gibt doch wohl einige Unterschiede zwischen Politikern und Managern.

Von der unmoralischen Seite her sind alles Geldgeier.
Aber die Manager liegen dem Staat nicht auf der Tasche.
Die ÜBERVERSORGUNG (gemäß der Gesetzgebung)der Politiker und höheren Beamten generell ist ein Hammer, und das ohne etwas einbezahlt zu haben.
Da sollte man den Rotstift schnellstens ansetzten.

Aber wer sägt an seinem eigenen Ast?

Welteke selbst war schon während seiner kommunalpolitischen Zeit im Hochtaunuskreis für seine außergewöhnlichen Ausgaben bekannt.
Aber, bedingt durch den ganzen Mist den er gebaut hat, ist er immer weiter hochgelobt worden.
Für seine Fehler wird er wohl nie zur Rechenschaft gezogen werden, da er aus seiner Sicht nie welche begangen hat.


Betreff : Weltekes Pension Autor: M_Kleinespel Datum: 13.12.2006 20:21:41
Bin gerade krank und habe deswegen Zeit....
Wikipedia führt Herrn Welteke immer noch als Persönlichkeit aus Oberursel.
Im übrigen weiß Wikipedia u.a. noch folgendes:
Am 16. April 2004 legte Welteke sein Amt nieder, womit die so genannte Adlon-Affäre ihr vorläufiges Ende fand. Der Rücktritt wurde offenbar auch durch Recherchen der ARD herbeigeführt, nach denen der Volkswirt zusammen mit seiner Gattin im Juni 2003 einer Einladung des BMW-Konzerns zum Formel-1-Rennen nach Monaco gefolgt war und lediglich die Flugkosten selbst übernommen hatte. Zum Konzern, der die Informationen mittlerweile bestätigte, gehört auch die BMW-Bank, über die Welteke als Bundesbankpräsident Aufsicht zu führen hatte. Nachdem das ARD-Hauptstadtstudio am Vormittag des 16. Aprils bei der Bundesbank um Stellungnahme gebeten hatte, gab die Bank abends den Rücktritt Weltekes bekannt.


 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 28.07.2004, 19:48       Nach oben   


Bericht der TZ vom 23.07.04
Prozess um Millionenprämien kostete selbst Millionen
Düsseldorf (dpa) Der Mannesmann-Prozess um Millionenprämien für Manager hat selbst Millionen verschlungen. Einen Teil der Summe müssen nun die Steuerzahler tragen.

Allein die Kosten für die Verteidigung von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann beziffert das Geldinstitut auf 1,9 Millionen Euro. Die Staatskasse wird aber nur einen geringen Teil dieser Summe erstatten.

Mit dem Freispruch übernimmt der Staat die Prozesskosten und fast 400 Euro pro Verhandlungstag für jeden der zwölf Verteidiger. Die tatsächlichen Honorare für die Verteidiger betragen ein Vielfaches - die Differenz tragen die Angeklagten oder deren Unternehmen selbst, beziehungsweise deren Rechtsschutz-Versicherungen. Hinzu kommen Ausgaben für Dolmetscher, Wachtmeister, Schöffen und die Entschädigung für die 55 Zeugen sowie deren Anwälte.


Bericht der TZ vom 23.07.04
Nach Freispruch: Weiter Kritik an Mannesmann-Prämien
Düsseldorf/Berlin (dpa) Die Millionenprämien bei der Mannesmann- Übernahme sind nach dem Freispruch für die beteiligten Manager und Gewerkschafter unvermindert heftiger Kritik ausgesetzt.

Die «Selbstbedienung» bei Mannesmann sei moralisch nicht zu rechtfertigen und «schlicht unanständig», sagte Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD). Der DGB meinte, letztlich habe die Gier der Manager vor Gericht gestanden. Der Prozess habe die «ethische Frage» angemessener Bezahlung hochgebracht. Zudem heizten die Freisprüche die aktuelle Kritik an der Höhe der Manager-Gehälter in Deutschland weiter an.

Ohnehin seien die derzeitigen Managergehälter «maßlos», kritisierte Thierse nach den Freisprüchen für Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser, den ehemaligen IG-Metall-Chef Klaus Zwickel und drei weitere Angeklagte. «Empörend wird die Selbstbedienung der Spitzenverdiener, wenn sie mit Forderungen an die Arbeitnehmer nach weniger Lohn und längeren Arbeitszeiten einhergeht», betonte Thierse. Grünen-Chef Reinhard Bütikofer forderte mehr Transparenz bei Managereinkommen bis hin zu einer Veröffentlichungspflicht.

Scharf äußerte sich auch der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Müller: «Zu den sieben Todsünden gehört die Maßlosigkeit.» Er warf den Angeklagten vor, die Ideen der sozialen Marktwirtschaft zu gefährden: «Ludwig Erhard muss sich bei diesen Raffkes im Grabe umdrehen.» Die Wirtschaft müsse eine «Selbstverpflichtung in Sachen Moral und Ethik» ablegen.

«Wir brauchen eine neue, ethisch akzeptable Größe für Vergütungen, die für alle transparent ist und auch von den Belegschaften akzeptiert werden kann», forderte DGB-Vorstandsmitglied Dietmar Hexel. Prämien oder Managergehälter müssten künftig vom Aufsichtsrat verantwortet werden, nicht von einem kleinen Ausschuss. Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, mahnte Veränderungen in den Aufsichtsräten an. Wegen drohender Interessenkonflikte gehöre der Einfluss von Banken und Gewerkschaften «endlich auf den Prüfstand». Sie seien zugleich Schiedsrichter und Mitspieler.

Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Ulrich Hocker, sagte, Strafrechtlich sei den Angeklagten kein Vorwurf zu machen. Allerdings würde die überzogene Bezahlung von Managern insgesamt den «sozialen Frieden» stören. «Das Thema wird nach Verkündung des Urteils nicht in Vergessenheit geraten.»

«Ich gehe davon aus, dass die derzeitige Diskussion dafür sorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen», sagte auch die Vize-Chefin der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Margret Mönig-Raane, zu künftigen Managergehältern. Sie könne sich vorstellen, dass man Vergütungen per Gesetz Grenzen setze. Bütikofer sagte, zunächst sollte es nicht um eine gesetzlich festgeschriebene Höchstgrenze, sondern um eine freiwillige Beschränkung gehen. Sollte sich die deutsche Wirtschaft jedoch einer freiwilligen Regelung verweigern, «müssen wir über verbindliche Regelungen für die Veröffentlichung von Managementgehältern nachdenken».

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß stellte eine Verbindung zum aktuellen Konflikt um Sparpläne bei DaimlerChrysler her: «Die 60 Millionen Euro für Herrn Esser und eine Hand von Managerkollegen sind danach gerechter Lohn für die Steigerung des Aktienwertes, während gleichzeitig Tausende von Arbeitnehmern mit Entlassung bedroht werden, weil angeblich 500 Millionen Euro Lohnkosten eingespart werden müssen.»

Die stellvertretende PDS-Vorsitzende Dagmar Enkelmann sagte, es sei höchste Zeit «für eine Vermögensteuer, einen Spitzensteuersatz, der diesen Namen auch verdient, und ein Ende von Steuergeschenken an die Großkonzerne.» Das globalisierungskritische Netzwerk Attac wertete das Urteil als «Machtlosigkeit des Rechtssystems gegenüber den skandalösen Auswüchsen des Turbokapitalismus».


 POLITIK+WIRTSCHAFT: Abstruse Managergehälter      Verfasst am: 24.07.2004, 21:45       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Abfindung f.Gerster + abstruse Managergehälter B+A - 01.02.2004 22:45:39
Jetzt läuft dieses Thema schon zum 2+x.Mal bei Christiansen:

Meine Meinung:
Ich gönne KEINEM mehr als 6.000,-€ / Monat (..und alle Politiker und Manager sollten an einen Lügendetektor angeschlossen werden, bevor sie etwas sagen oder entscheiden dürfen)

PS:
6.000,- € (...reicht doch für einen Monat - oder?)


Betreff : Kloster Andex Autor: B+A Datum: 02.02.2004 00:09:20
1h später (Bruder Anselm):
Ein Mönch hat trotz des "imensen" Umsatzes kein´ Salär (...bloss das Taschengeld, damit er auf der Strasse nicht völlig blank steht)



Betreff : >400.000 Abfindung f.Gerster + abstruse Managergehälter >50.000.000 Autor: Inge Datum: 02.02.2004 00:45:22
Da geht´s dem Mönch aber besser als so manchem anderen...


Betreff : >400.000 Abfindung f.Gerster + abstruse Managergehälter >50.000.000 Autor: B+A Datum: 02.02.2004 01:41:46
Das tut mit leid für Dich ?!


Betreff : >400.000 Abfindung f.Gerster + abstruse Managergehälter >50.000.000 Autor: Fred Binsenschneider Datum: 02.02.2004 21:51:23
Was ich moralisch noch verwerflicher finde als das Einstecken von für normale Leute unvorstellbar viel Geld ist das Auftreten dieser Manager mit einer Arroganz die ihresgleichen sucht. Mit den Leuten, die unter ihnen stehen und für sie arbeiten haben diese Personen nichts mehr gemeinsam.

LESERBRIEF: Das Volk wird entmündigt Franz Josef Kranz Eppstein i. Ts. Printausgabe der TZ vom 24.07.2004
Zum Urteil im Mannesmann-Prozess: In Art. 20 Abs. 2 des Grundgesetzes heißt es: «Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.» Die Richter verkünden deshalb ihre Urteile im Namen des Volkes. So steht es im Grundgesetz. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Im Mannesmann-Prozess hätte das Volk mit Sicherheit ein anderes Urteil gesprochen. Meine Kritik richtet sich nicht die Richterin, sondern gegen den Gesetzgeber, der durch seine Gesetzgebung die Machenschaften der Mannesmann-Manager möglich gemacht hat. Die Krokodilstränen, die der Bundestagspräsident angesichts des Urteils vergossen hat, wirken deshalb wenig überzeugend.
Das Volk, vom den alle Staatsgewalt ausgehen soll, ist praktisch entmündigt. Politik und Wirtschaft haben sich zu Betreuern dieser in ihren Augen geschäftsunfähigen Klientel ernannt.
Wie können diese Manager noch ruhig schlafen, wenn sie Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet und sich als Belohnung für die dadurch verbesserte Unternehmensrendite eine Sondervergütung bewilligt haben? Allerdings ist dies nur mit Zustimmung oder Duldung der Arbeitnehmerbank in den Aufsichtsräten möglich. Vielleicht ist das die Ursache für die fehlenden Gewissensbisse der Manager.
Ich habe nichts gegen hohe Vergütungen der Topmanager, wenn sie ihr Unternehmen sicher durch die Untiefen des Marktes führen. Aber das darf sich nicht allein nach der Rendite der Aktionäre richten, sondern muss sich auch an der Sicherheit der Arbeitsplätze orientieren. Wer in guten Zeiten Vergütungen in Millionenhöhe einstreicht, muss auch mit seinem Vermögen dafür einstehen, wenn er das Unternehmen an die Wand fährt, und darf die Verluste nicht allein den Mitarbeitern und Aktionären aufhalsen. Da Moral als kategorischer Imperativ heute weitgehend bei den Führungskräften nicht vorhanden zu sein scheint, bleibt zu hoffen, dass die Staatsanwaltschaft gegen das Urteil Revision einlegt und einer weiteren Abzockerei unkontrollierter Manager einen Riegel vorschiebt.


Zuletzt bearbeitet von ... am 24.07.2004, 21:45, insgesamt 2-mal bearbeitet


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