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       Verfasst am: 05.07.2006, 11:15       Nach oben   


16.07.2005, Sa
Eröffnungsspektakel mit Programmverteilung Vorstadt

17.07.2005, So
Fischerstechen 2005 Maasgrund
Fehlgriff spielt beim Fischerstechen Maasgrund

26.07.2005, Di
Indian Corn Rathausplatz

29.07.2005, Fr
LinusQ Rathausplatz
Isle of Lucy Rathausplatz

30.07.2005, Sa
Open-Air-Kino: The Hours Rathausplatz

31.07.2005, So
Jazz Frühschoppen mit "Brazil" Museumshof
1.Skate Day wg. fehlender Blade Guards Stadtgebiet/Epinayplatz

02.08.2005, Di
April-May-B Rathausplatz
Genocide Rathausplatz

06.08.2005, Sa
Open-Air-Kino Das Wunder von Bern Rathausplatz ( ausgefallen)

13.08.2005, Sa
Konzert mit LebensWeGe Schwimmbad
Konzert mit WETO Schwimmbad
Open-Air-Kino Comedian Harmonists Schwimmbad

14.08.2005, So
2.Skate Day fällt aus wg. Regen Stadtgebiet/Epinayplatz
Jazz Frühschoppen mit Museumshof (ausgef. wg. Regen )

20.08.2005, Sa
Open-Air-Kino: Nachtwache Rathausplatz

26.08.2005, Fr
Trivial Bleiche
CEO Bleiche

27.08.2005, Sa
Ninos Santos Bleiche
Open-Air-Kino Hair Bleiche
Skaremba Bleiche

28.08.2005, So
Kasperltheater Museumshof
Tiger Rose (Folkrock ) Museumshof
3.Skate Day (tbc) wg. fehlender Blade Guards Stadtgebiet/Epinayplatz


 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 29.08.2005, 00:00       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 30.08.2005
Ein Sommer, der selten einer war - Minus in der Kasse
Von Christine Schöning

Oberursel. Wann wird’s wieder richtig Sommer? Das haben sich die Macher des Orscheler Sommers, Jugendring und Verein Kunstgriff, in diesem Jahr öfter gefragt. «Das Wetter hat uns übel mitgespielt. Einen Jazz-Frühschoppen und einen Kinoabend haben wir absagen müssen», stellt der Kunstgriff-Vorsitzende Robert Kommraus ein wenig enttäuscht fest.

Mit den Besucherzahlen ist Kommraus rückblickend – der Orscheler Sommer 2005 ging am Wochenende zu Ende – zwar zufrieden. Zirka 2000 Besucher, so schätzt er, haben insgesamt die Veranstaltungen des Vereins Kunstgriff besucht. «Manchmal haben die Leute aber wegen der schlechten Witterung gefroren und sind früher nach Hause gegangen. Beim ‚Hair’-Kinoabend am Samstag auf der Bleiche haben wir etwa 20 Euro Getränkeumsatz gemacht – da wir unsere Ausgaben auch mit dem Getränkeverkauf gegenfinanzieren ist so ein Abend natürlich verheerend.»

Auch wenn die Abschlussbilanz noch nicht gemacht ist, spricht der Kassierer des Vereins, Werner Loephtien, von einem «erheblichen Minus». Der Kunstgriff erhalte zwar für den Orscheler Sommer 1000 Euro vom Kultur- und Sportförderverein und 800 Euro von der Stadt, doch das decke meistens nur die Hälfte der Kosten. «Ich hoffe, dass wir bei der Endabrechnung mit einem blauen Auge davonkommen.» Der Jugendring schätzt die Situation ähnlich ein. «Durch das Wetter rechne ich mit geringfügigen Einnahmen», so Jan Cornel vom Jugendring.

Trotz des schlechten Wetters ist das Fazit des Kunstgriff-Vorsitzenden nicht nur getrübt. «Das Fischerstechen zu Beginn der Veranstaltungsreihe war ganz toll», schwärmt Kommraus. «Auch im Schwimmbad war eine Super-Atmosphäre. Im Anschluss an die Konzerte des Jugendrings haben wir dort einen Film gezeigt und würden das sehr gern wiederholen.» Ansonsten wolle der Kunstgriff den Rathausplatz als Kino-Standort beibehalten.

Ebenfalls eine neue Idee waren die Skate-Days (siehe auch nebenstehenden Text), die der Jugendring in Zusammenarbeit mit der Turn- und Sportgemeinde Oberursel organisiert hatte. «Mit dieser Veranstaltung sind wir sehr zufrieden. Ein Mal mussten wir den Termin zwar wegen schlechten Wetters absagen, aber ich denke, wir können den Skate-Day auch im kommenden Jahr wieder anbieten», glaubt Stefan Ramert, Mitglied des Jugendrings. Auch die Streckensicherung durch die Blade-Guards habe gut geklappt, findet der 30-Jährige.

Nicht nur bei den Skate-Days hatte der Jugendring Helfer. «Es gab Vereine, die uns unterstützt und den Auf- und Abbau sowie den Verkauf an der Getränketheke übernommen haben», berichtet Ramert. «Die Jusos, die Grünen sowie der Partnerschaftsverein haben uns tatkräftig geholfen. Früher war es üblich, dass die Vereine mit angepackt haben, nur leider ist diese Tradition über die Jahre eingeschlafen», so Ramert. Dies habe sich aber leicht wieder beleben lassen. «Allerdings könnten wir mehr junge Leute gebrauchen, die uns bei der Organisation unterstützen und ein halbes Jahr vorher mit der Planung beginnen. Das war in diesem Jahr wieder zu knapp», findet er.

Laut Ramert gab es beim Konzert in Schwimmbad (13. August) ab 22 Uhr Lärmbeschwerden von Anwohnern. Der Jugendring beschloss daraufhin, die nächste Samstagabend-Veranstaltung früher, und zwar um 18.30 Uhr beginnen zu lassen. «Mit dem Erfolg, dass kaum Leute da waren und es erst später richtig voll wurde. Finanziell hat sich das für uns, glaube ich, nicht gelohnt», vermutet Ramert.

Spaß habe der Orscheler Sommer aber auf jeden Fall gemacht, sagen die Organisatoren, und auch im kommenden Jahr könnten sich die Besucher auf Kino, Konzerte und das Fischerstechen freuen.


Printausgabe der TZ vom 30.08.2005
Das Gespenst geistert durch den Museumshof
Oberursel. «Oh, es geht gleich los», sagt ein kleines, blondes Mädchen und kuschelt sich auf den Schoß seiner Mutter. Der Hof des Vortaunusmuseums ist am Sonntagnachmittag brechend voll. Große und kleine Zuschauer sind zur Abschlussveranstaltung des Orscheler Sommers des Vereins Kunstgriff gekommen. Unter dem Motto «Das Beste zum Schluss» lädt der Verein zum Kasperletheater mit Originalpuppen, die der Künstler Georg Hieronymi einst entworfen hat.

Gespielt wird das Stück «Das Gespenst». «Viele Kunstgriff-Mitglieder haben kleine Kinder und so entstand die Idee, dass wir Kasperletheater machen», erzählt der Vereinsvorsitzende Robert Kommraus. Im Publikum wird es ganz still, als schließlich der König und seine bildhübsche Tochter auftreten. Der König hat gelesen, dass im Lande ein Gespenst umgehen soll. Und tatsächlich: Es zischt, Dampf steigt auf und da steht es, das Gespenst.

Einem kleinen Jungen jagt die Szene so Angst ein, dass er anfängt zu weinen. Die meisten Kinder finden es aber spannend und fiebern mit. Und als die Tochter erschrocken ihren Vater fragt, was denn passiert sei, helfen die Kinder, indem sie rufen: «Da ist ein Geist.» Hilfe in der Not soll Prinz Luis bringen, der das Gespenst in die Flucht schlagen soll.

Zur selben Zeit treffen die ersten Skater auf dem Epinayplatz ein. Der Jugendring hat zum zweiten Mal zum Skate-Day eingeladen. Wer sich noch nicht ganz fit auf den Rollen fühlt oder einfach etwas dazulernen möchte, kann sich von Holger Theisinger coachen lassen. Er ist einer der Blade-Guards, die den Skate-Day begleiten und für das Sichern der Straßenkreuzungen zuständig sind. «Die meisten haben Probleme mit dem richtigen Bremsen», weiß er.

Sabrina Drewes hat eine ganz andere Bitte. «Ich werde mir zeigen lassen, wie man richtig den Berg herunterfährt», sagt sie. Sie ist mit ihrem Mann Achim und den beiden Kindern Helena und Jonathan unterwegs. «Wir sind zum ersten Mal beim Blade-Day dabei», erzählt Achim Drewes. «Da es hier sehr überschaubar zugeht, denke ich, dass wir alle gut mitkommen werden.»

Stefan Ramert, Mitglied des Jugendrings, hatte bei dem strahlenden Sonnenschein gehofft, dass mehr Teilnehmer auf die Strecke gehen. «Beim ersten Blade-Day waren es etwa 160 Skater, aber diesen Rekord werden wir heute leider nicht brechen.»

Punkt 17 Uhr geht’s auf die Strecke. Stefan Ramert zählt den Countdown drei, zwei, eins – und angeführt von einem Polizeiauto machen sich rund 30 Skater gut gelaunt auf den Weg. (csc)


Printausgabe der TZ vom 29.08.2005
Beim Orscheler Sommer wird die Bleiche als Rock-Arena wiederentdeckt
Von Christoph Rech

Oberursel. «Wir spielen echten Rock'n'Roll, um die Leute zum Tanzen zu bringen», sagte Tim Opitz, Sänger, Gitarrist und Saxofonist von der Band «Trivial». Keine tiefer gehenden Texte also, sondern dem Lebensgefühl des Rock'n'Roll sollte Leben am Freitagabend beim Orscheler Sommer eingehaucht werden. Und diesmal setzte sich die Konzertreihe auf der Bleiche fort, auf der es seit vielen Jahren keine Musikveranstaltungen mehr gegeben hatte.

Eine mit zahlreichen Scheinwerfern ausstaffierte Bühne, wie man sie von Open-Air-Festivals kennt, beeindruckte so manchen Gast. Und so legten sich die Musiker aus dem Rheingau (Geisenheim) ins Zeug, setzten zu Beginn mit «Back In Black» von AC/DC musikalische Akzente. Jimi Hendrix, Cream und Led Zeppelin – allesamt Idole der Rheingauer – waren ebenfalls im Repertoire. Die raue Stimme von Tim Opitz passte mal hervorragend zu einigen Coverstücken, bei anderen Interpretationen gab's auch mal Stirnrunzeln im Publikum.

Dennoch: Das rund 90-minütige Programm war energiegeladen, und bei zahlreichen Hits sammelten sich auch eingefleischte Rock-Fans vor der Bühne, um sich von dem Feuer anstecken zu lassen, das die Jungs entfachten. Lead-Gitarrist Stefan Halama, Bassist Philip von Breitenbach sowie Schlagzeuger Andi Basting lieferten ein solides Fundament. Als musikalische Gäste waren außerdem Gitarrist Jochen Basting und Schlagzeuger Thomas Franssen mit von der Partie – Musikerkollegen aus der befreundeten Band Jack Jive.

Als Vorband heizte das «Chief Executive Orchestra» – kurz CEO genannt – den ersten Gästen des Abends ein. Sie spielte Rock- und Poptitel, beispielsweise «Back In The U.S.S.R.» von den Beatles, «Brown Sugar» von den Rolling Stones. Und auch «Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz» von Marius Müller-Westernhagen schallte über die Bleiche.

Trotz der niedrigen Temperaturen, bei denen sich einige Besucher statt eines kühlen Bieres eine Tasse heißen Glühwein wünschten, zeigte sich Jan Cornel, Vorsitzender des Jugendrings, mit den Besucherzahlen zufrieden. Anders als auf dem Rathausplatz, verteilten sich die rund 400 Besucher auf dem weitläufigen Gelände der Bleiche. Tatkräftige Unterstützung gab es vom Ortsverband der Grünen, der Getränke an der Theke ausschenkte sowie Würstchen und Steaks verkaufte. Und für die Bühne samt Beschallungsteam war das Reiseunternehmen Thomas Cook Sponsor.

Über die Höhe der finanziellen Unterstützung wollte Jan Cornel allerdings keine Auskünfte geben. «Dass so viele Besucher kommen, spricht für den Standort», fand der Oberurseler Joachim Dennstädt, der auch das Parken auf dem Gelände als Pluspunkt hervorhob. «Für Besucher, die nicht aus Orschel sind, ist das ideal.» Marion Junk lobte zwar die gute Atmosphäre auf der Bleiche, monierte allerdings die notdürftig aufgestellten Toilettenhäuschen. Und: «Ein bisschen frisch ist es.» Aber was ein echter Rock'n'Roller ist...

Printausgabe der TZ vom 27.08.2005
Volles Programm zum Ausklang
Oberursel. «Das Beste zum Schluss.» Unter diesem Motto geht der Orscheler Sommer an diesem Wochenende zu Ende. Kasperletheater, Open-Air-Kino, Konzerte und ein Skate-Day stehen auf dem Programm. Am morgigen Samstag spielen Niños Santos (18.30 Uhr) und später dann «Skaremba» (20 Uhr) auf der Bleiche. Der Abend klingt dann mit einem Musikfilm aus. Von 22 Uhr an zeigt der Kunstgriff, der die Veranstaltungsreihe gemeinsam mit dem Jugendring organisiert, «Hair».

Das Programm am Sonntag beginnt um 11 Uhr mit einem Konzert der Band «Tiger Rose» im Museumshof am Marktplatz. Um 15.30 Uhr heißt es dort dann: Vorhang auf fürs «Gespenst». Beim Kasperletheaterstück sind Handpuppen und Bühnenbilder zu sehen, die vom Oberurseler Künstler Georg Hieronymi (1914-1993) entworfen wurden.

Zum Abschluss laden Jugendring und TSG Oberursel zum zweiten Orscheler Skate-Day ein. Die Inline-Fahrschule auf dem Epinayplatz beginnt wieder um 16 Uhr. Start ist dort um 17 Uhr. Gefahren werden zwei Runden. Die erste, zirka neun Kilometer lange Strecke, im bekannten familienfreundlichem Tempo. Auf der zweiten, 14 Kilometer langen Runde, wird das Tempo dann forciert.

Stattfinden wird der Skate-Day allerdings nur bei gutem Wetter. Infos dazu gibt es am morgigen Sonntag von 13 Uhr unter der Internetadresse http:// www.orschelersommer.de und unter der Telefonnummer 01 71-9 87 10 77. (mj)




Printausgabe vom 20.08.2005
Zwei Bands, ein Konzert
Oberursel. Zwei Bands sind am kommenden Freitag beim «Orscheler Sommer» zu Gast: «Ceo» und «Trivial». Die Zuhörer können sich auf eine Rock- und Pop-Nacht auf dem Rathausplatz freuen. Los geht’s um 19 Uhr.

Zu Beginn wollen die Mitglieder der Coverband «Ceo» das Publikum mit Party- und Rocksongs begeistern. Für die Formation, die im Januar gegründet wurde, ist es der erste öffentliche Auftritt im Rhein-Main-Gebiet.

Anschließend, gegen 20.30 Uhr, heißt es «Bühne frei» für die vier Mannen von «Trivial». Sie fühlen sich dem Rock ’n’ Roll verpflichtet. Ihre Musik ist von Bands wie AC/DC und Led Zeppelin beeinflusst, aber auch Elvis und Chuck Berry sind Vorbilder. Der Eintritt ist – wie immer beim «Orscheler Sommer» – frei. (og)

Printausgabe der TZ vom 17.06.2005
Gesucht: Helfer für „Orscheler Sommer“
Oberursel. Fast jeder Oberurseler kennt den Orscheler Sommer, der dieses Jahr zum 21. Mal stattfinden wird. Unter der Federführung von Jugendring und des Vereins Kunstgriff gibt es auch dieses Jahr wieder ein Konzert-, Film- und Spaßprogramm während der Sommerferien. Der diesjährige Höhepunkt wird ein Veranstaltungswochenende auf der Bleiche am 26. und 27. August sein, bei dem vier Bands auftreten werden. Die Gruppe «Skaremba» hat bereits fest zugesagt.

Als Neuheit für dieses Jahr plant der Jugendring am Samstag, 13. August, zwei Bands im Schwimmbad Oberursel spielen zu lassen. Ebenfalls neu ist der Versuch, einen Skate-Day auf die Beine zu stellen. Weitere Informationen zum Sommer-Programm können im Internet unter www.jugendring-oberursel.de oder im Programmheft, das ab Samstag, 16. Juli, verfügbar ist, nachgelesen werden.

Allerdings sind einige Angebote des Orscheler Sommers gefährdet, kurzfristig aus dem Programm genommen werden zu müssen. Grund dafür sind mangelnde Helfer, die dem Jugendring bei der Durchführung unter die Arme greifen könnten. Der Jugendring besteht nämlich zurzeit lediglich aus fünf aktiven Mitgliedern. Deshalb werden insbesondere für die Veranstaltungen auf der Bleiche, aber auch für das Schwimmbad und den Rathausplatz dringend Bürger, Vereine oder Betriebe, die beim Auf- und Abbau sowie bei der Bewirtung helfen wollen, gesucht.

Die Jusos-Hochtaunus und der Verein «Frauen helfen Frauen» haben ihre Hilfe und Unterstützung beim Konzert am 2. August, beziehungsweise beim Open-Air-Film am 30. Juli bereits zugesagt. Ein großes Problem stellen jedoch die Skate-Days am 31. Juli sowie am 14. und 28. August dar. Ohne die entsprechende Anzahl an Blade-Guards, die dafür sorgen sollen, dass auf der Strecke keine Unfälle passieren, kann diese Veranstaltung nicht stattfinden. Bisher haben sich aber noch nicht ausreichend Blade-Guards gefunden, so dass vielleicht nicht geskatet werden kann.

Wer als Skate-Guard oder Helfer bei Veranstaltungen mitmachen will oder auch nur Fragen und Anregungen hat, kann sich per Mail an info@jugendring-oberursel.de oder auch per Telefon unter der Nummer (01 71) 9 87 10 77 an den Jugendring wenden. (csc)


 Orscheler Sommer 2005      Verfasst am: 17.07.2005, 10:11       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Orscheler Sommer 2005

Orscheler Sommer 2005 - Autor: DJRAM - 27.01.2005, 10:37:22
Hallo an alle Fans des Orscheler Sommers (und die, die es noch werden),
wir stecken schon wieder tief in der Planung für den Sommer 2005. Wenn alles klappt, könnt Ihr ein wahnsinns Programm erleben. Zum Teil gibt es Veranstaltungen, die es noch nie in Oberursel gegeben hat. Überlegt Euch, ob Ihr wirklich auf Urlaub fahren wollt.
Falls Ihr Wünsche, Anregungen oder Kritik habt, dann bitte ich Euch darum, diese hier niederzuschreiben. Je früher wir davon wissen, desto besser können wir darauf eingehen. kailer

Orscheler Sommer 2005 - 28.07.2005, 19:39:31
ein auftritt der allseits beliebten bi-ba-bumsebiene? viel erfolg!

Orscheler Sommer 2005 - 03.08.2005, 19:22:19 administrator
sehr lustig kai
könntest dich ja mal blicken lassen bei den veranstalltungen von uns
deine nächste chance ist am samstag 13. august
gruß jan


Zuletzt bearbeitet von ... am 05.07.2006, 11:11, insgesamt einmal bearbeitet


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