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 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 19.09.2009, 22:12       Nach oben   


22.08.2009 Lokales Oberursel
Bei der Nassauer drückt die OBG auf die Bremse
«Nachdenklich geworden» ist die OBG bei einem anderen Thema, wie es Müllerleile formuliert: die Anbindung der Nassauer Straße an die Weingärtenumgehung/Gablonzer Straße.

Wie berichtet, will die Stadt dieses Projekt als zweiten Schritt der Neugestaltung des Bahnhofsareals realisieren – nach dem Hessentag. Die Bürgergemeinschaft hält es inzwischen für sinnvoller, erst einmal abzuwarten, welche Entlastung die Südumgehung bringt. Erst dann solle geprüft werden, ob eine Öffnung der Strecke Weingärtenumgehung–Nassauer Straße noch benötigt werde, so Müllerleile.

Die Verkehrssituation am Bahnhof, speziell an der Ecke Adenauerallee/Nassauer Straße, nahmen OBG-Mitglieder diese Woche in Augenschein. Wenn sich die Schranken an der S-Bahn-Strecke schlossen, staute sich der Verkehr weit zurück – auch bedingt durch die Sperrung der Drei-Hasen-Kreuzung

Moniert wurden von der OBG die langen Wartezeiten am Bahnübergang, wenn Züge aus Richtung Frankfurt kommen. Fakt ist, dass sich die Schranken am Oberurseler Bahnhof bereits in Bewegung setzen, wenn die Züge die Haltestelle Stierstadt noch nicht erreicht haben – sie lösen den Kontakt schon vor der Station aus.

Nach Angaben der Deutschen Bahn gibt es keine Möglichkeit, den Takt zu verkürzen. Sie führt zur Begründung die Taunusbahn an, die auch auf der Strecke unterwegs ist und nicht in Stierstadt hält. Für die durchfahrenden Züge müssten bestimmte Zeiten bis zum Erreichen eines beschrankten Übergangs eingehalten werden.

«Das kann nicht das Hauptargument sein», meint dagegen Müllerleile. Die Taunusbahn könnte beispielsweise vor dem Oberurseler Bahnhof etwas langsamer fahren. Per Antrag will die OBG die Stadt auffordern, mit der Bahn darüber zu verhandeln, dass die Schließung der Schranken erst ausgelöst wird, wenn die Züge an der Haltestelle Stierstadt sind. mj mj


 VERKEHR : Kreuzung Adenauer Allee / Nassauer Str.      Verfasst am: 21.06.2005, 00:00       Nach oben   






























An dieser Kreuzung kommt es immer wieder zu Unfällen:
1. Im Bereich des Fussgängerüberwegs ( gelb markiert )
2. Im Bereich der Einmündung der "Kleinen Adenauer Allee" ( violett markiert )
3. aufgrund der Eibe, die den Blickkontakt zwischen Fussgängern und Autofahrern verdeckt ( rot markiert )


Zuletzt bearbeitet von ... am 21.06.2005, 00:00, insgesamt 4-mal bearbeitet


 Kreuzung Nassauer Str. / Adenauerallee      Verfasst am: 21.06.2005, 00:00       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Kreuzung Nassauer Str. / Adenauerallee

Betreff : Kreuzung Nassauer Str. / Adenauerallee Autor: Heidemann, Claudia Datum: 20.06.2005 08:54:10
Sehr geeehrte Damen und Herren!

Am Freitag, 17.6.05 ereignete sich einmal mehr ein Unfall, der symptomatisch zu sein scheint für die Verkehrssituation an dieser Kreuzung: Ein PKW-Fahrer, aus Richtung Bad Homburg kommend steht links eingeordnet, um nach links über die Gleise Richtung Frankfurt abzubiegen. Gleichzeitig kommt aus der Adenauerallee ein Bus, der ebenfalls links abbiegen möchte. Der PKW setzt zurück, um dem Bus Platz zu machen und fährt im Rückwärtsgang eine Radfahrerin an, die gerade den Zebrastreifen passiert. Diese wird erheblich an der Hand verletzt, ein Unfallwagen muß gerufen werden.
Diese Situation muß dringendst entschärft werden. Weder Fußgänger noch Radfahrer, die ohnehin schon auf Verkehr aus vier Richtungen achten müssen, können damit rechnen, daß Fahrzeuge plötzlich zurücksetzten.
Andere nicht zu akzeptierende Gefahren entstehen, wenn lange LKW mit Anhänger den gesamten Zebrastreifen versperren, und zwar so lange, bis sich die Schranken öffnen, und dann auch noch die U-Bahn-Ampel auf Grün steht.
Mich selbst hat auch schon einmal ein PKw an dieser Stelle "erwischt", ebenfalls rückwärts, was glücklicherweise ohne Verletzung abging.
Aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, daß hier auch schwerere Unfälle passieren, ich denke an Kinder und ältere Menschen, die langsamer sind, bzw. schlechter zu erkennen.
Hier besteht also dringend Handlungsbedarf, noch bevor ein solches Unglück sich wiederholt, oder Schlimmeres geschieht!
Bitte um Stellungnahme,
mit freundlichen Grüßen,
Claudia Heidemann


Betreff : Kreuzung Nassauer Str. / Adenauerallee Autor: Info Datum: 20.06.2005 13:20:54
Schon vor Jahr(hundert)en wurde die Verlängerung der Nassauer Strasse geplant, um die Kreuzung zwischen Allee und Bahn überflüssig zu machen.

Eine einfache Verlängerung der Nassauerstrasse mit Anbindung an die Weingärtenumgehung wurde durch Proteste diverser Nachbarn verhindert, die wegen der Streckenführung zu dicht an der Bebauung zu grosse Lärmbeeinträchtigungen befürchteten.

Daher entschied man sich schon vor Jahr(zehnt)en, einen Tunnel zu bauen, um die unglückliche Kreuzung zwischen Eisenbahn, Strasse und Allee zu beseitigen.

Dieser Tunnelbau wird schon seit Jahren durch Kompetenzgerangel zwischen vielen zuständigen Behörden und Eigentümern sowie stetig kleiner werdenden finanziellen Möglichkeiten hinausgezögert, so dass mit einer baldigen Lösung des Problems nicht zu rechnen ist.

Eine der wenigen kurzfristigen Lösungen scheint hier eine eindeutigere Markierung der Fahrbahnen und Haltepunkte....


Betreff : Kreuzung Nassauer Str. / Adenauerallee Autor: SL Datum: 20.06.2005 15:27:23
Naja, die Kreuzung existiert in dieser Form schon seit einigen Jahrzehnten. So dringend kann der Handlungsbedarf ja wohl nicht sein.


Betreff : Kreuzung Nassauer Str. / Adenauerallee Autor: Matthias79 Datum: 21.06.2005 09:06:41
Die Kreuzung ist doch soweit ok. So ein Unfall kann nun wirklich überall passiert, ist halt mangelnde Obacht.

Gibt meiner Meinung nach schlimmere Ecken in der Gegend.

Gruß

Matthias


Zuletzt bearbeitet von ... am 21.06.2005, 00:00, insgesamt einmal bearbeitet


 Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was.........      Verfasst am: 03.03.2003, 01:00       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............

Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: MT Datum: 16.12.2002 19:20:27
Es war ja klar das es SO Weit kommen mußte bis die Stadt Oberursel Hoffentlich was an den Zebrastreifen am Bahnhof tut. Ich hoffe zumindestens das man dort endlich was tut. Oder reicht es noch nicht das dort heute ein KLEINES KIND angefahren wurde. Na Herr Bürgermeister wollen Sie endlich was gegen diese Raser und Rowdy´s am Bahnhof endlich was unternehmen und zwar so das man keine Angst mehr haben muß über einen Zebrastreifen zu gehen und hoffen das die Autofahrer einen sehen und vorallem séhen wollen und nicht wir blöde auf das Gas Pedal treten.

Also Herr Krämer und der Rest vom Brett was kann man dagegen tun und Sie Herr Bürgermeister was werden Sie dagegen tun?????


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: B+A Datum: 17.12.2002 23:25:03
Musst nicht alles mit extra grossen Buchstaben und tausend Fragezeichen betonen (wir verstehn´s auch so !!!!!)

Etwas frische Farbe könnte nicht schaden (der Überweg parallel zur U-Bahn ist schon sehr blass)
Habe gerade extra nochmal aus dem Fenster geschaut (der Überweg vom Bahnhof zum Adenauer Park Richtung Vorstadt ist beleuchtet - der "blasse" Überweg parallel zur U-Bahn nicht?)

PS:
Es gab hier schon einmal ein Thema, in dem sich jemand über die ständige Missachtung dieses Fussgängerüberwegs beschwert hatte (hab´s aber auch bei grosser Bemühung nicht wiederfinden können...)

PPS:
Unser jüngster Sohn wäre in unmittelbarer Nähe auch schon fast überfahren worden: es gibt an der Ecke Nassauer/Adenauer einen Busch, der Sichtkontakt zwischen Fussgänger und Autofahrer nahezu unmöglich macht (wenn dann einer mit 70 Sachen die "kleine Adenauer" herunterbraust, kann es irgendwann zu spät sein) - hab´den "knutschenden70SachenDepp" bis zum Park&Ride-Platz verfolgt (aber nach intensiver Auseinandersetzung auf eine Anzeige verzichtet)


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Inge Datum: 18.12.2002 00:08:13
Oja, mich hat´s dort auch schon öfters fast erwischt... Ist an einem der beiden Zebrastreifen dieses Jahr nicht auch eine alte Frau überfahren worden?

Kann mich auch erinnern, daß dieses Thema schon diskutiert wurde. Bin zwar keine Verkehrspsychologin, aber ich glaube, daß an dem einen Zebra die Autofahrer durch die kerzengerade Strecke und dem Willen, die U- und S-Bahn-Schranken zu passieren, bevor sich diese schließen, zum rasen geradezu animiert werden. Sehr gefährlich! Als Fußgänger kommt man sich manchmal vor wie auf der A661....

Am anderen Zebra sind viele Autofahrer wahrscheinlich überfordert (von links und von rechts Fußgänger + Radfahrer!, die von Richtung Park rausschießen, 2spuriger Verkehr von der Adenauerallee kommend und 2 x Schranken beobachten).

Das Problem mit der "kleinen" Adenauerallee kenne ich auch (obwohl ich hier nicht mit 70 runterbrettere). Das Gestrüpp (teilweise übrigens so lang, daß man sich beim vorbeifahren die Seite verkratzt) verdeckt jede Sicht.


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Buergermeister Datum: 18.12.2002 08:26:19
Da wir keine Unfallmeldungen bekommen, mußten wir uns auch erst mal kundig machen. Laut Polizeibericht (Landespolizei) wurde am 16.12.02 gegen 16.30 Uhr eine 47 jährige Frau auf dem Zebrastreifen von einem Linksabbieger angefahren.

Es gibt keine Anhaltspunkte, dass der Kraftfahrer gerast ist. Die Fußgängerin wurde leicht verletzt.

Die Unfallursache ist nicht eindeutig. Es war bereits dunkel, regnerisch und die Fußgängerin war dunkel gekleidet. Die primäre Verantwortung liegt bei dem Kraftfahrer.

Der "Zebrastreifen" ist bisher nicht auffällig und kein Unfallschwerpunkt. Unfallschwerpunkt in der Sprache der Polizei bedeutet, dass innerhalb eines Jahres eine bestimmte Anzahl ähnlicher Unfälle passiert ist. In diesem Fall müßte zwingend geprüft werden, wie die Verkehrssicherheit erhöht werden kann.

Wir wollen aber nicht so lange warten. Daher wird gemeinsam mit der Landespolizei in einer örtlichen Verkehrsschau die gegebene verkehrliche Situation auf mögliche Schwachpunkte überprüft.


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Arnulf Datum: 18.12.2002 08:49:05
Ich weiß noch, wie wir diese Kreuzung in der Fahrschule immer wieder durchgenommen haben, weil sie extrem gefährlich ist. Für den Autofahrer bedeutet diese Ecke eine starke Sinnesüberflutung.
Aus der Nassauer kommend muss man den ersten Zebrastreifen, dann den Querverkehr, wieder einen Zebrastreifen, danach sofort eine unbeschrankte (und zum Teil schlecht einsehbare) U-Bahn beachten. Nur um schon sich auf das nächste Hindernis: S-Bahn zu konzentrieren.
Kommen dann noch dicke Laster oder die Stadtbusse an der Kreuzung dazu, wird es schlimm.
Da diese Kreuzung stark befahren wird, wollen die Autofahrer irgendwann mal abbiegen können. Was die Wartebereitschaft auf die Fußgänger nicht gerade fördert.
Die Adenauer Fußgänger wiederum nutzen an dieser Stelle stärker als sonst ihr Recht auf vorrangiger Überquerung wahr.

Mein Vorschlag: Die Zebrastreifen zu verlagern. Den Nassauer könnte man etwas mehr in Richtung Lokki verlegen. Inkl. Geländer an der alten Stelle, damit die Fußgänger auch den kleinen Umweg machen müssen. Damit ist ein riesiger Stressfaktor weggenommen.
Dann könnte man vielleicht den Zebrastreifen an der U-Bahn auf die andere Kreuzungsseite verlegen. Das würde die Sinnersüberflutung an dieser Stelle entspannen. Das "Aufpassen" würde dann auf die Links- und Rechtsabbieger aufgeteilt werden.

Ich möchte damit nicht sagen, dass die Autofahrer nicht die Pflicht haben, sich der Verkehrssituation angemessen zu verhalten haben. Allerdings kan man den Stress an dieser Stelle etwas nehmen. Gerade auch, wenn Dunkelheit, Nässe und Gebüsch die Sache nicht einfacher machen.


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Gas Geben Datum: 18.12.2002 08:58:28
So ein Quatsch. Die Fussgänger sollen vorsiechtig sein. Dann passiert ihnen nichts. Ständig die Autofahrer gängeln ist eine Sauerei.


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Beobachter Datum: 18.12.2002 10:23:09
Eine möglich Ursache für gefährliche Situationen - nicht nur für Fußgänger - scheint mir zu sein, dass es eine Reihe von Autofahrern gibt, die von der Bärenkreuzung kommend die Linksabbiegerspur benutzen, um dennoch geradeaus Richtung Bahnübergang zu fahren - meist mit recht hohem Tempo.


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Mike Datum: 18.12.2002 10:51:52
Lieber Gas Geber, sei Du mal lieber etwas vorsichtig mit Deinen Äußerungen. Autofahrer haben nicht das Recht auf schnelles Vorwärtskommen gepachtet. Und vielleicht wirst Du auch mal Fußgänger und froh wenn Du über einen Zebrastreifen gehen kannst ohne Anst haben zu müssen umgenietet zu werden.


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Insider Datum: 18.12.2002 11:22:52
Hallo "Gas Geben"

darf ich an dieser Stelle vielleicht anmerken, daß an Zebrastreifen laut StvO der Fußgängeg generell Vorfahrt hat!

D. h., daß seitens der Fußgänger keine "Gängelei" gegenüber dem Autofahrer vorliegt, wenn er vor diesem die Straße überquert. Vielmehr ist es eine gefährdung des Straßenverkehrs, wenn ein Autofahrer nicht an einem Zebrasteifen anhält, an dem sich ein Passant befindert, der die Straße überqueren will!


ein überzeugter Autofahrer,
der sich jedoch versucht an
Regeln zu halten Wink


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Skyboarder Datum: 21.12.2002 10:18:42
Wenn es dort wirklich so viele Verkehjrsrowdies gibt, dann hilft sicherlich ein Einsatz unserer Hipos weiter. Jedes Überfahren eines Zebrastreifens ist glaube ich mit einem Überfahren einer roten Ampel gleich zu setzen. Das kann man ahnden (Fahrverbot, Punkte)!

Benutze fast jeden Tag den Übergang zur Adeneauer Allee, hier erscheinen mir die Autofahrer sehr aufmerksam und halten eigentlich immer an, wenn nicht gerade ein Opa mit Hut drin sitzt, der womöglich noch von außerhalb kommt und den Streifen schlecht sieht. Solche Fahrer müssten ohnehin einmal alle 2 Jahre zu Reaktionstest und zum Augenarzt. Meist fehlt ihnen ja lediglich die richtige Brille.


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: Buergermeister Datum: 14.01.2003 07:47:29
Es fand zwischenzeitlich ein Ortstermin gemeinsam mit der Süwag statt: die Leuchtmittel des Fussgänger-Überweges werden erneuert und die Spiegel in den Lampen gereinigt.
Bei geeigneter Witterung werden die Überwege auch neu markiert.


Betreff : Kreuzung am Bahnhof, Herr Bürgermeister tun sie was............ Autor: B+A Datum: 03.03.2003 23:05:17
Ui - Kompliment (die haben ja tatsächlich die Fusswege frisch gepinselt)


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