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 VERKEHR: Kollissionen mit der U3      Verfasst am: 01.01.2005, 01:00       Nach oben   


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 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 01.01.2005, 01:00       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 11.09.2006
„Dieser Bahnübergang ist gefährlich“
Oberursel. Dass ihm eine Radtour ein schmerzhaftes Wochenende bereiten würde, hatte Uwe Grabst nicht erwartet, als er kürzlich eine Tour zum Feldberg plante. Er habe beschlossen umzukehren, als es zu regnen anfing, sagt Grabst. Als der Frankfurter die Hohemarkstraße hinunterfuhr und die U-Bahn-Gleise überquerte, stürzte er, kurz vor der Station Portstraße.

„Ich bin mit dem Rad in die Gleise gekommen und hingefallen“, berichtet er. Seine Verletzungen waren so schwer, dass Grabst von einem Rettungswagen versorgt werden musste, auch die Polizei wurde gerufen. „Ich habe mir den Arm ausgekugelt, hatte Prellungen und Hautabschürfungen“, erzählt er und fordert: „An diese Stelle gehört ein Warnschild.“ Denn noch während Grabst im Rettungswagen verarztet wurde, seien zwei weitere Radfahrer an derselben Stelle zu Fall gekommen und hätten sich ebenfalls von den Notärzten behandeln lassen müssen. Sowohl vom Personal in der Hochtaunusklinik als auch bei der Polizei habe man ihm berichtet, dass an dieser Stelle immer wieder Radunfälle passierten, sagt der 55-Jährige und wundert sich, dass nicht längst eine Warntafel an der Hohemarkstraße steht.

Im Gegensatz zu seinen Erfahrungen steht jedoch die Unfallstatistik der Oberurseler Polizei: „Nur der Bahnübergang in der oberen Hohemarkstraße am Camp King ist uns als Unfallort bekannt“, sagt der Leiter der Polizeistation, Claus Schmegel. Laut Unfallstatistik kam es dort 2004 zu fünf gemeldeten Zwischenfällen. „Aus dem vergangenen Jahr ist uns nichts bekannt.“

[url=http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=2461138]Printausgabe der TZ vom 27.08.2005

Wieder Auto gegen U-Bahn
Oberursel. Glück im Unglück hatte am Donnerstagmorgen eine 27 Jahre alte Oberurselerin. Die Autofahrerin blieb bei einem Zusammenstoß mit der U 3 – wie auch alle Insassen der Bahn – unverletzt. Die Frau hatte gegen 7.55 Uhr mit ihrem roten Mazda vom Bahnhofsvorplatz aus die Nassauer Straße angesteuert. Am Bahnübergang übersah sie nach Angaben der Polizei einen Zug der U 3, der sich von rechts näherte. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei mit 1800 Euro beziffert. (mj)


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