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 Stierstädter Weihnachtsmarkt      Verfasst am: 06.11.2005, 01:00       Nach oben   


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 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 06.11.2005, 01:00       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 07.11.2005
Weihnachtsmarkt zieht in die Gartenstraße
Von Astrid Walter

Stierstadt. Gleich zwei Premieren gibt es in diesem Jahr beim zehnten Stierstädter Weihnachtsmarkt. Neun Jahre lang wurde er in der Taunusstraße aufgebaut, in diesem Jahr zieht das vorweihnachtliche Fest in die Gartenstraße um. «Auf der Taunusstraße waren die Besucherzahlen rückläufig, und das vorweihnachtliche Flair war ganz weg», begründet Peter Hansen vom Vereinsring den Umzug und Ortsvorsteher Paul Gerecht bestätigt: «Die Atmosphäre in der breiten Taunussstraße war kalt, in der Gartenstraße bekommt der Markt schönes Altstadtflair.»

Außerdem sei der neue Standort auch für die Stadt günstiger, weil die Kosten für die in der Taunusstraße notwendigen Stadtbusumleitung entfallen. «Natürlich waren von der Entscheidung nicht alle begeistert. Für einige Teilnehmer war es angenehmer, den Stand in der Taunusstraße direkt vor der Hoftür zu haben», erzählt Gerecht.

Doch die Entscheidung für die Gartenstraße sei vom Vereinsring beschlossen worden, und inzwischen hätten sich auch die meisten der ehemaligen Nörgler für den Markt angemeldet, berichtet Peter Hansen.

36 Aussteller, alle aus Stierstadt, öffnen am zweiten Adventssonntag, 4. Dezember, in der Gartenstraße, von Heinrich-Geibel-Platz bis Kappellchen, und in der Sankt-Sebastian-Straße ihre Hütten.

Und eben jene sind auch die zweite Neuerung des Marktes. Denn während die 25 Betreiber des vergangenen Jahres noch aus selbst gebauten Ständen oder Zelten heraus verkauften, sorgen nun zum ersten Mal 20 Holzhütten für ein – fast – einheitliches Bild.

«Dass noch 16 Hütten fehlen, ist kein Problem, viele haben sowieso eigene Stände, und bis zum nächsten Jahr können wir allen, die eine Hütte wollen, eine anbieten», versichert Paul Gerecht.

500 Quadratmeter Seekiefernholz warten seit der vergangenen Woche in der Schreinerei Peter Hansen darauf, zu Weihnachtsmarkthütten verarbeitet zu werden. Die Material- und Einlagerungskosten übernimmt die Stadt. Und dafür, dass aus dem Holz Hütten werden, sorgen die Männer des Vereinsrings. «100 Stunden Arbeit für alle Hütten zusammen werden das bestimmt», schätzt Peter Hansen. Einen Lohn für ihre Arbeit bekommen die Hüttenbauer nicht. «So ein Weihnachtsmarkt wie bei uns in Stierstadt ist überhaupt nur zu machen, weil eben nicht immer alle gleich sagen‚ meine Arbeitsstunde kostet so viel», betont Paul Gerecht.

Damit die Hütten nicht im Dunkeln stehen, wird auch die Gartenstraße in diesem Jahr mit Lichterketten geschmückt. Das Geld für die Beleuchtung hat der Handwerker- und Gewerbeverein gespendet, die Montage übernehmen die Firmen Feuerschutz Aumüller und Elektro Klaas.

Und natürlich wird auch die Taunusstraße wieder von mehr als 850 Lämpchen in weihnachtliches Licht getaucht. Am kommenden Samstag geht der Hüttenbau in der Schreinerei Peter Hansen weiter, freiwillige Helfer sind herzlich willkommen. Wer mitmachen möchte, wendet sich unter der Telefonnummer (0 61 71) 7 29 89 an Paul Gerecht. (asw)


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