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 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 17.12.2006, 22:51       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 18.11.2006
AUS DEM PARLAMENT
Finanzierung der Linie U 3: Das Parlament hat der Vereinbarung zwischen dem Hochtaunuskreis und Oberursel zur Finanzierung der Linie U 3 im Stadtgebiet zugestimmt. Der Zuschuss, den die Stadt zu zahlen hat, erhöht sich damit um rund 40 000 Euro pro Jahr. Für 2008 werden 1,22 Millionen Euro fällig, 2009 dann 1,26 Millionen Euro.


 NAHVERKEHR : Vor 95 Jahren: Linie 24 (U 3) eröffnet      Verfasst am: 04.09.2006, 18:19       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Vor 95 Jahren: Linie 24 (U 3) eröffnet.
Betreff : Vor 95 Jahren: Linie 24 (U 3) eröffnet. Autor: Kurt Datum: 12.08.2005 15:18:26
Es gehört ganz sicher zur Weitsichtigkeit innovativer Bahnunternehmen und weitdenkender Kommunalpolitker, dass ein Projekt wie die Lokalbahn Frankfurt am Main - Obeursel vor 95 Jahren realisiert werden konnte.

Am 31. Mai 1910 wurde die Lücke zwischen Heddernheim und Oberursel Bahnhof geschlossen. Seit dieser Zeit verbindet die damalige Linie 24 und heutige U 3 Oberursel mit dem nördlichen Frankfurt am Main und der City der Mainmetropole.
1955 ging die FLAG an die Stadtwerke Frankfurt am Main über und alle an der Bahn Beteiligten - auch die Stadt Oberursel - sind bisher nicht der Versuchung erlegen, die U-Bahn in Ihrer gesamten Länge mit ihrem attraktiven Fahrplan zu beschneiden. Wollen wir hoffen, dass es so bleibt und die städtischen Gremien von Oberursel, allen voran der Bürgermeister und sein Stadtkämmerer, erkennen, dass Investitonen in die U 3 Investitionen für die Zukunft sind.

Viele Grüße
Kurt


Betreff : Vor 95 Jahren: Linie 24 (U 3) eröffnet. Autor: Daniel Reckling Datum: 12.08.2005 15:27:03
Die Anbindung durch den öffentlichen Nahverkehr in Oberursel mit 11 U-Bahn Haltepunkten und 3 S-Bahn-Stationen ist wirklich hervoragend. Keine andere Stadt im Umkreis von Frankfurt ist so hervoragend in das RMV-Netz integriert wie Oberursel. Der 15-Minuten-Takt nach Frankfurt rein auch bis 21 Uhr am Abend schafft schnelle und komfortable Verbindungen nach Frankfurt ohne Auto.

Durch die umfassende Renovierung der meisten U3-Stationen ist m.E. der Gedanke, die U-Bahn bereits im Bahnhof enden zu lassen entgültig vom Tisch. Sehr gut!


Betreff : Vor 95 Jahren: Linie 24 (U 3) eröffnet. Autor: Autofahrer Datum: 12.08.2005 16:30:09
Hat noch irgend jemand irgentwelche alte Fotos oder Unterlagen hinsichtlich der Geschichte der Straßenbahn; oder gibt es eine web Seite?


Betreff : Vor 95 Jahren: Linie 24 (U 3) eröffnet. Autor: Kurt Datum: 15.08.2005 11:32:24
Unter www.weiltalbahn.de gibt es viele Links zum Thema. Ferner sei das Buch von Söhnlein/Leindecker "Die Frankfurter Lokalbahn" empfohlen. Dort findet man eine Fülle von Material zur Linie 24 und der heutigen U 3.


Betreff : Vor 95 Jahren: Linie 24 (U 3) eröffnet. Autor: toertsche Datum: 15.08.2005 16:32:11
Informationen findet man auch in der Wikipedia unter

http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Frankfurt

und den Links am Ende der Seite Very Happy


Betreff : Vor 95 Jahren: Linie 24 (U 3) eröffnet. Autor: Friedrich Datum: 02.09.2006 20:23:28
Es ist schön dass es die U 3 als Verbindung nach Frankfurt gibt, auch wenn man sich manches Mal über den - besonders abends und an den Wochenenden - sehr ausgedünnten Fahrtakt ärgert.
Man muß allerdings in Oberursel darauf sehen dass die U 3 in der derzeitigen Form erhalten bleibt. Und nicht nur eine Rumpf-Bahn mit Halbe-Stunde-Takt wird.
Ich höre und sehe nämlich seit Wochen mit Sorge die Diskussion über die Anbindung des ÖNV an die Gebiete Martinszehnten und Riedberg und den schon von verschiedenen Planungsbüros geäußerten Plan die U 3 nur noch alle halbe Stunde nach Oberursel fahren zu lassen und die andere halbe Stunde zum Riedberg. Die U 2 nach Bad Homburg wird - wie immer - nicht angetastet, den Bad Homburg zahlt für diesen Service der besseren Verbindungen.
Vielleicht sollte man in Oberursel auch etwas mehr Geld dem RMV oder VGF zahlen um derartige Pläne zu stoppen, denn die Fahrgäste zahlen schon bisher einen recht hohen Preis für ihre Fahrten zum Arbeitsplatz.


Betreff : U2 ./. U3 Autor: Stenvall Datum: 04.09.2006 11:12:48
Die U2 gehört zu der am stärksten frequentierten U-Bahnlinie in Frankfurt am Main, so dass sich die Frage einer Fahrplanverdünnung nicht stellt.

Ganz anders die U 3, die gerade in den Abendstunden nur mäßig benutzt wird und es sich so in Zeiten knapper Kassen geradezu anbietet, den Fahrplan auf einen 30-Minuten-Takt zu reduzieren, zumindest nach 20 Uhr.

Ferner muß bedacht werden, dass die beiden Linien als sie noch als Linien 24 (Oberursel) und 25 (Bad Homburg v.d.Höhe) betrieben wurden, die Oberurseler Linie immer etwas schlechter frequentiert war.

Hier die Beförderungszahlen von 1913:
Linie 24 nach Oberursel: 902.253 Fahrgäste
Linie 25 nach Bad Homburg: 1.529631 Fahrgäste.

Damals wie heute eindeutige Zahlen.


Betreff : Linie U3 heute Autor: Daniel ( wlan-orschel.de ) Datum: 04.09.2006 18:00:12
Juhu ein Kurt-Thema revival.

Stenvall schrieb:
Ganz anders die U 3, die gerade in den Abendstunden nur mäßig benutzt wird und es sich so in Zeiten knapper Kassen geradezu anbietet, den Fahrplan auf einen 30-Minuten-Takt zu reduzieren, zumindest nach 20 Uhr.

Das währe dann eine Einsparung von zwei Bahnen da die U3 unter der Woche sowieso ab 21Uhr nur halbstündlich fährt. Zumindest wenn man die Bahnen betrachtet die bis zur Hohemark bzw. wichtiger Rosengärtchen fahren.

Eventuell würden auch mehr Leute mit der U Bahn fahren wenn man nicht immer gerade die S Bahn nach Bad Homburg verpassen würde. Die Abstimmung des Fahrplanes von und nach Frankfurt ist ja noch akzeptabel aber in Richtung Kurstadt ist ohne langes Warten am Oberurseler Bahnhof weder Bus noch Bahn benutzbar.

In meinem Fall der Weg zur Arbeit (Oberursel-Nord - Ober Eschbach)

RMV: 45-50min (Abends teilw. länger je nach Pünktlichkeit vom Bus)

Auto: 15min

Das Auto spart mir also mindestens eine Stunde Freizeit die ich sonst in Bus und Bahn sitze.

Und wie toll so ein innerstädtischer Busverkehr funktioniert kann man in Bad Homburg erleben. Morgens und Abends zur Hauptverkehrszeit ist kaum daran zu denken den Anschluss pünktlich zu bekommen. Die Busse stauen sich quer durch die Stadt.
In Oberusel ist oder würde das nicht besser sein.


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