Phorum-Ursellis -> OBERURSELER-FOREN (Übersicht, Links und Zitate) -> ALLE Forumsthemen.......
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
       Verfasst am: 10.09.2006, 12:40       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 14.10.2006
Zwei Feste brauchen städtische Hilfe
Oberursel. Das Sommerfest im Camp King im September war ein toller Erfolg. Da sind sich alle einig – auch die Stadtverordneten. Und so beschlossen sie in ihrer jüngsten Sitzung am Donnerstagabend auch, dass sich der Magistrat erneut mit Mitgliedern des Forums Nord – die informelle Vertretung von Vereinen und anderen Einrichtungen im Oberurseler Norden – an einen Tisch setzen und prüfen soll, ob und in welcher Form jedes Jahr ein solches Fest unter freiem Himmel stattfinden kann.

Nach Ansicht von Sabine Kinkel, die für die FDP-Fraktion den Antrag begründete, hat das Fest dazu beigetragen, dass sich die Bewohner der neuen Baugebiete mit ihrem „Stadtteil“ identifizieren. Das Fest könne zudem helfen, die Neubürger aus dem Südzucker-Gelände ins Kulturleben Oberursels zu integrieren.

Noch mehr Verbindungen schaffen wollte die SPD, nämlich eine „Brücke“ schaffen zwischen dem Forum Nord und den Organisatoren des Orscheler Sommers, dem Jugendring und dem Verein Kunstgriff. „Die Arbeit für den Orscheler Sommer wird auf wenigen Schultern Ehrenamtlicher gestemmt“, erklärte Daniel Reckling (SPD). „Wir können dem Jugendring keine neuen Mitglieder backen, ihn aber stärken.“ Die Stadt könne da professionelle Hilfestellung geben, beispielsweise im Marketing oder mit Know-how, wie der Jugendring an private Sponsoren herankäme.

Die Stadt greife dem Jugendring bereits unter die Arme, warf Erster Stadtrat Dieter Rosentreter (FDP) ein. „Aber nicht mehr als nötig“, kritisierte Christof Fink (Grüne). Dabei sei der Orscheler Sommer einmalig. Auch Dr. Christoph Müllerleile (OBG) unterstützte das Anliegen der SPD und sprach von einem „Hilferuf“ des Jugendrings. „Man kann die jungen Leute nicht sich selbst überlassen“, sagte der Politiker, der das Gremium früher selbst einmal geleitet hatte. „Der Orscheler Sommer ist ein Meilenstein“, bekräftigte Dr. Eggert Winter (SPD). Aber ein kleiner, der größer sein und durchaus das Image Oberursels auch über seine Grenzen hinaus helfen könnte zu verbessern.

Punkte, die auch die Koalition unterschreiben würde – nicht jedoch die Verquickung mit dem Camp-King-Fest. „Das Forum Nord soll schon selbst entscheiden, mit wem es kooperieren will“, so Kinkel. Die Mehrheit aus CDU und FDP lehnte die Verquickung der Planung der Feste ab, nicht aber den eigentlichen SPD-Antrag. Der Sozial- und Kulturausschuss soll jetzt erörtern, in wie weit der Orscheler Sommer mit Hilfe der Stadt thematisch erweitert werden kann. (ahi)

Die SEWO sagt Dankeschön
mit einem tollen Fest im CampKing,
einem Konzert der europaweit bekannten Gruppe May Queen
und einem brillanten Höhenfeuerwerk

KLICK
HIER für weitere Impressionen zum Camp King
HIER, um Klaus Veentjer´s zahlreiche Bilder zur Bauphase des Camp King zu betrachten
HIER, um zu Jörg Hartmann´s zum Teil sehr stimmungsvollen Aufnahmen des Camp King zu gelangen.
HIER, um sich auf der offiziellen Camp-King-Seite der SEWO (StadtEntwicklungOberursel) zu informieren.






















Zuletzt bearbeitet von ... am 13.11.2006, 00:20, insgesamt 3-mal bearbeitet


       Verfasst am: 10.09.2006, 10:49       Nach oben   














































































































WOUUUWWW !


       Verfasst am: 09.09.2006, 17:37       Nach oben   


Einladung der SEWO
SEWO sagt Danke!
Familien- und Kinderfest am 9. September 2006 im Camp King

„Camp King“ – dieser Name steht für das neue, moderne Stadtquartier im Norden Oberursels, in dem inzwischen circa 900 Menschen ihr zu Hause gefunden haben. Entstanden ist dieses zukunftsorientierte Wohngebiet aus einer ehemaligen militärisch genutzten Liegenschaft.

Entwickelt und realisiert hat dieses Gebiet die Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oberursel mbH (SEWO) seit 1998. In achtjähriger Bauzeit sind auf dem insgesamt 16 Hektar großen Gelände circa 350 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser, Reihen- und Doppelhäuser, Eigentumswohnungen) und ein vier Hektar großer Park entstanden. Der Camp-King-Park bildet mit altem Baumbestand und denkmalgeschützten Siedlungshäusern die grüne Mitte des neuen Wohngebiets. Mit dem Nahversorgungszentrum „Camp-King-Carré“, Grundschule, Waldorfschule, Kindertagesstätten und Kinderhaus wird das Wohngebiet durch eine vorbildliche Infrastruktur ergänzt.

Zum Abschluss ihres Projekts „Camp King“ veranstaltet die SEWO am 9. September 2006 ein großes Familien- und Kinderfest. Da die Gesellschaft besonders das vorbildliche Bürgerengagement und den Pioniergeist der ersten Bewohner sowie deren Geduld während der aufwendigen Bauphase schätzte, möchte sie noch einmal mit allen Beteiligten gemeinsam feiern und allen Oberurselern die Möglichkeit geben, das neue Wohnquartier kennen zu lernen.

Von 11.00 – 22.00 Uhr bietet die SEWO ein umfangreiches Programm: Nach der Eröffnung eines Jazz-Frühschoppens um 11.00 Uhr durch Bürgermeister Hans-Georg Brum, bietet das Fest neben karibischer Musik und einem Elvis-Interpreten ein großes Kinderprogramm mit Zirkus, Clown, Kistenklettern etc., welches von der Grundschule und der Waldorfschule unterstützt wird. Die örtliche Gastronomie und die Vereine sorgen für ein abwechslungsreiches, kulinarisches Angebot.

Die Waldorfschule Vordertaunus veranstaltet auf ihrem Schulgelände zwischen 14 und zirka 17 Uhr ein für alle offenes Streeball-Turnier, zu dem sich Mannschaften zu je drei bis vier Teilnehmern (Jugendliche und Erwachsene) anmelden können. Vorab ist dies unter der Rufnummer 06171/88700 im Schulbüro möglich. Am Samstag, den 9. September, ist eine Anmeldung vor Ort bis 13 Uhr vorgesehen. Das Startgeld beträgt 1 Euro pro Mitspieler. Dem Siegerteam winkt ein kleiner Preis.
Parallel dazu bietet die Waldorfschule verschiedene zusätzliche Attraktionen an. Am Afrikastand gibt es neben Information zu deren Partnerschule afrikanisches Essen, zubereitet von der 12. Klasse. Die 8. Klasse lockt mit Popcorn. Auch für frische Getränke (Apfelsaft, Wasser) ist am Rande des Streetball-Turniers gesorgt. Für alle am schulischen Angebot Interessierten werden darüber hinaus zwei bis drei über den Tag verteilte Führungen durch das Gebäude mit ein bisschen Hintergrundinformation zur Waldorf-Pädagogik angeboten.


Den musikalischen Höhepunkt
bildet um 19.30 Uhr
der Auftritt der europaweit bekannten
Revivalband MAY QUEEN.

http://www.mayqueen.de







Mit einem Höhenfeuerwerk findet das Fest gegen 22.00 seinen Abschluss.

Leben und arbeiten im Camp King – Feiern Sie mit!

zurück


Programmablauf (PDF-Dokument, 160kb)

Pressemitteilung der Stadtentwicklungsgesellschaft Oberursel (SEWO)
Familien- und Kinderfest am 9. September 2006 im Camp King
SEWO lädt ein

„Camp King“ – dieser Name steht für das neue, moderne Stadtquartier im Norden Oberursels, in dem inzwischen circa 900 Menschen ihr zu Hause gefunden haben. Entstanden ist dieses zukunftsorientierte Wohngebiet aus einer ehemaligen militärisch genutzten Liegenschaft.
Entwickelt und realisiert hat dieses Gebiet die Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oberursel mbH (SEWO) seit 1998. In achtjähriger Bauzeit sind auf dem insgesamt 16 Hektar großen Gelände circa 350 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser, Reihen- und Doppelhäuser, Eigentumswohnungen) und ein vier Hektar großer Park entstanden. Der Camp King-Park bildet mit altem Baumbestand und denkmalgeschützten Siedlungshäusern die grüne Mitte des neuen Wohngebiets. Mit dem Nahversorgungszentrum „Camp King-Carrée“, Grundschule, Waldorfschule, Kindertagesstätten und Kinderhaus wird das Wohngebiet durch eine vorbildliche Infrastruktur ergänzt.
Zum Abschluss ihres Projekts „Camp King“ veranstaltet die SEWO am 9. September 2006 ein großes Familien- und Kinderfest. Da die Gesellschaft besonders das vorbildliche Bürgerengagement und den Pioniergeist der ersten Bewohner sowie deren Geduld während der aufwendigen Bauphase schätzte, möchte sie noch einmal mit allen Beteiligten gemeinsam feiern und allen Oberurselern die Möglichkeit geben, das neue Wohnquartier kennen zu lernen.
Von 11.00 – 22.00 Uhr bietet die SEWO ein umfangreiches Programm.
Mit einem Jazz-Frühschoppen wird das Fest um 11.00 Uhr durch Bürgermeister Hans-Georg Brum eröffnet. Neben karibischer Musik und einem Elvis-Interpreten startet ein großes Kinderprogramm mit Zirkus, Clown, Kistenklettern etc., welches von der Grundschule und der Waldorfschule unterstützt wird. Die örtliche Gastronomie und die Vereine sorgen für ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot.
Den musikalischen Höhepunkt bildet um 19.30 Uhr der Auftritt der bundesweit bekannten Revivalband MAY QUEEN. Mit einem Höhenfeuerwerk findet das Fest gegen 22.00 Uhr seinen Abschluss.
Leben und arbeiten im Camp King – Feiern Sie mit!
------------------------------
Außerdem verkaufen wir auf dem Fest gegen Selbstkostenpreis eine DVD mit dem Titel
"Camp King -
Ein zukunftsweisendes Konversionsprojekt der Stadt Oberursel 1998-2006".

Rundschreiben der Freien Waldorfschule Vordertaunus im Camp King
Camp King-Fest 2006
Am Samstag, den 9.9., veranstaltet die Stadt Oberursel auf dem Gelände des ehemaligen Camp King, auf dem auch unser Schulgebäude liegt, zwischen 11 und 22 Uhr ein groß angelegtes Stadtteilfest. Auch die Waldorfschule wird zu dieser Gelegenheit mit verschiedenen Angeboten aktiv sein. Unter anderem werden wir auf dem Schulhof ein Streetball-Turnier veranstalten.
Wir würden uns besonders freuen, wenn auch die Familien unserer Schülerinnen und Schüler diese Gelegenheit nutzen würden, einen schönen Tag an der Schule und auf weiteren Festveranstaltungen im Camp King zu verbringen.





Ulf Brossmann
-für den Öffentlichkeitskreis-


Zuletzt bearbeitet von ... am 15.10.2006, 06:17, insgesamt einmal bearbeitet


 CAMP KING : Familien- und Kinderfest am 9. September 2006      Verfasst am: 09.09.2006, 17:34       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Camp King Fest am 09.09.2006

Betreff : Camp King Fest am 09.09.2006 Autor: B+A Datum: 10.09.2006 01:18:03
Da hat´s die SEWO ja so richtig krachen lassen
...klasse Fest
...klasse Musik
...klasse Feuerwerk
und auf dem Hügel vor dem alten Dorfgemeinschaftshaus (Casino) war so richtig schön zu sitzen
Smile

...hab´ mal ein paar visuelle Eindrücke hinterlassen :

http://www.phorumursellis.de/viewtopic.php?t=1445


Zuletzt bearbeitet von ... am 10.09.2006, 13:18, insgesamt 2-mal bearbeitet


 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 09.09.2006, 07:42       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 11.09.2006
Gelände mit Geschichte
Oberursel. Das Camp-King-Fest nutzten die Veranstalter auch dafür, den Besuchern einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Areals zu geben. Manfred Kopp, Vorsitzender des Kuratoriums Vortaunusmuseum, führte durch das Camp und startete seine Zeitreise in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Damals kaufte die Universität Frankfurt das einzige in dem Bereich stehende Gebäude und verwandelte es in eine Sportschule. Hinzu kamen in den 30er Jahren das Institut für Bienenkunde und der Siedlungslehrhof, der 1938 von den Nazis zum „Reichssiedlungslehrhof“ umfirmiert wurde. Sie planten eine riesige Anlage. Nach Beginn des Krieges wurde ein großer Teil des Geländes allerdings zum Gefangenenlager. Dort wurden Piloten der Alliierten verhört, während nicht weit davon entfernt auf dem Lehrhof Geflügelzucht und Bienenkunde weiterliefen. Insgesamt sollen bis Februar 1945 bis zu 40 000 Gefangene durch das Durchgangslager „Dulag Luft“ und die angegliederte „BuNa“ – Beute- und Nachrichtenauswertung – geschleust worden sein. Pfarrer Kopp erklärte: „Jeder Pilot, der irgendwo gefangen wurde, egal ob in Norwegen oder sonst wo, kam durch Oberursel.“ Nach Kriegsende wurden drei Offiziere wegen Misshandlung der Gefangenen, besonders in der berüchtigten Baracke „The Cooler“, zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Von 1945 an nutzte die US-Armee das Gelände – zunächst wurden dort Gefangene verhört. Mit Beginn des Kalten Krieges entstand ein Zentrum für die Ausspähung der Verhältnisse im Osten. Später wurde das Camp dann als Posten für Transporteinheiten genutzt. Mit der feierlichen Verabschiedung der Amerikaner 1993 endete die militärische Geschichte des Camp King. Ein paar Jahre standen die Gebäude leer, bis 1999 mit dem Bau einer Kindertagesstätte und dem Umbau einiger Häuser die Entwicklung des heutigen Camp King begann. (pil)

Auszug aus http://www.sewo.de/de/willkommen/27/
SEWO sagt Danke!
Camp King: Ein Kind wird erwachsen


„Camp King“ – dieser Name steht für das neue, moderne Stadtquartier im Norden Oberursels, in dem inzwischen circa 900 Menschen ihr zu Hause gefunden haben. Entstanden ist dieses zukunftsorientierte Wohngebiet aus einer ehemaligen militärisch genutzten Liegenschaft.

Entwickelt und realisiert hat dieses Gebiet die Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oberursel mbH (SEWO) seit 1998. In achtjähriger Bauzeit sind auf dem insgesamt 16 Hektar großen Gelände circa 350 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser, Reihen- und Doppelhäuser, Eigentumswohnungen) und ein vier Hektar großer Park entstanden. Der Camp-King-Park bildet mit altem Baumbestand und denkmalgeschützten Siedlungshäusern die grüne Mitte des neuen Wohngebiets. Mit dem Nahversorgungszentrum „Camp-King-Carré“, Grundschule, Waldorfschule, Kindertagesstätten und Kinderhaus wird das Wohngebiet durch eine vorbildliche Infrastruktur ergänzt.

Zum Abschluss ihres Projekts „Camp King“ veranstaltete die SEWO am 9. September 2006 ein großes Familien- und Kinderfest. Etliche Oberurseler Unternehmen und Vereine - besonders die im Camp King ansässigen - beteiligten sich aktiv an der Durchführung des Festes. Ein herausragendes Ereignis des Nachmittags waren die Aufführungen des "Zirkus Liberta". Desweiteren gab es für den ganzen Tag Live-Musik mit fetzigem Swing, lateinamerikanischen Rhythmen und Elvis-Songs. Den Höhepunkt bildete der Auftritt der Musikgruppe Mayqueen auf der großen Bühne im Park mit abschließendem Feuerwerk

Printausgabe der TZ vom 11.09.2006
Camp King: Ein Kind wird erwachsen
Von Phil Mader

Oberursel.1997 übernahm die Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oberursel (Sewo) die Federführung bei der Camp-King-Entwicklung; am Samstag nun entließ sie ihr Kind in die Freiheit. „Wir schließen ein gelungenes Projekt ab“, sagte Sewo-Geschäftsführer Klaus Witzel. Mit hochkarätigem Musikprogramm, viel Unterhaltung für Kinder und einem Höhenfeuerwerk am Abend sollte das neue Wohngebiet (siehe auch nebenstehenden Text) interessierten Oberurselern vorgestellt werden.

Das Fest unter dem Motto „Die Sewo sagt Danke“ wurde am Samstagmorgen um 11 Uhr von Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) eröffnet. Brum erklärte in seiner Rede, mit der Camp-King-Fertigstellung wachse nun Oberursels Norden zusammen. Einmal eröffnet, bot das Fest den ganzen Tag lang Unterhaltung für Groß und Klein. Das Spielmobil war am Ort, eine Kletterwand wurde aufgestellt, und die Kinder türmten beim Kistenklettern eine Bierkiste auf die andere. Am Nachmittag begeisterte Clown Ichmael die Besucher mit seinen Späßen, und die Waldorfschule beteiligte sich mit der Organisation eines Streetball-Turniers für Kinder am Unterhaltungsprogramm.

Ein herausragendes Ereignis des Nachmittags waren die zwei Aufführungen des „Zirkus Liberta“. „Dompteur“ Dieter Schetz, extra aus dem Allgäu angereist, zeigte, was in Haustieren steckt. Hühner stürzten sich todesmutig in die Tiefe, Hunde und Katzen sprangen durch Feuerringe, und ein Hahn wurde hypnotisiert. Die etwa 200 Zuschauer waren absolut begeistert, unter ihnen auch die siebenjährige Larissa. „Schau mal da, Papa, ich will auch so einen Hund!“, rief sie als „Fly“ durch den Feuerring sprang.

Für den ganzen Tag hatte die Sewo ein musikalisches Begleitprogramm organisiert. Mittags lieferte das „Powerhouse Swingtett“ fetzigen Swing. Es wurde am Nachmittag von den lateinamerikanischen Rhythmen und Tanzvorführungen der Combo „Vicky Marquez y su Grupo“ abgelöst.

Am frühen Abend rockte „The King“ im Camp. Bernd Schneider alias „Elvis the Soul“ erinnerte an den 1977 verstorbenen Sänger, der einst als US-Soldat in Hessen stationiert war. Abschluss und Höhepunkt bildete der Auftritt der deutschlandweit bekannten Gruppe „Mayqueen“ auf der großen Bühne im Park. Die Band, deren Frontmann Mirko Bäumer fast wie Vorbild Freddie Mercury klingt, beeindruckte mehrere hundert Zuschauer mit ihren Queen-Songs.

An der Vorbereitung des Fests beteiligten sich unter der Leitung der Sewo etliche Oberurseler Unternehmen und Vereine, besonders die im Camp King ansässigen. Die Buchhandlung Bollinger verkaufte im Park Crêpes und Waffeln, und die Naspa veranstaltete einen Luftballon-Wettbewerb. Die Hochtaunus-Sektion des Deutschen Alpenvereins kümmerte sich um die Kletterwand. Für die Finanzierung kamen außer der Sewo auch Bauträger und Architekten auf.

Sewo-Leiter Witzel erklärte: „Wir hatten dieses Fest schon seit langem vor. Es ist eben schön zu sehen, wie unser Kind erwachsen wird.“ Witzel hofft, dass die Feier nicht die einzige bleibt. Er kündigte an, das in diesem Jahr gegründete ,Forum Nord‘ habe Interesse gezeigt, die Idee in Zukunft weiterzuführen. Für die rund 1000 Bewohner des Camp King, etwa die Hälfte davon Kinder, wäre das sicher eine gute Gemeinschaftserfahrung.


Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Phorum-Ursellis -> OBERURSELER-FOREN (Übersicht, Links und Zitate) -> ALLE Forumsthemen.......
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  







 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren   ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen  LoginLogin