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 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 01.10.2006, 03:39       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 30.09.2006
Platz statt Kreisel
Oberursel. Im Magistrat war man sich laut Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) einig: Aus dem Homm-Kreisel sollte der Lomonossow-Platz werden. Doch in der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses gab es jetzt überraschend Kritik am Vorschlag. Jürgen Aumüller (CDU) meinte, der Kreisel sei kein Platz, sondern ein Verkehrsknotenpunkt. Unterstützung gab’s von Georg Braun (OBG): „Es sollte ein Platz gefunden werden, der einer ist.“

Brum gab daraufhin zu bedenken, dass mit dem Kreisel bewusst ein zentraler Ort in der Innenstadt gewählt worden sei – von denen es nicht so viele gebe. Dem Vorschlag einiger Ausschussmitglieder, noch einmal nach einer besseren Stelle zu suchen, verschloss sich der Rathauschef aber nicht. „Wir sind bereit dazu“, so Brum, der die Vorlage des Magistrats zurückzog.

Im Gespräch mit der TZ sagte der Rathauschef gestern, dass er es nicht für sinnvoll halte, „irgendwo in den Außenbereich“ zu gehen. Auf die Frage, ob beispielsweise auch der Rathausplatz in Betracht für eine Umbenennung komme, meinte Brum: Er könne sich nicht vorstellen, dass dieser Vorschlag breite Zustimmung finden würde.

Den Homm-Kreisel hält er weiterhin für einen geeigneten Platz. Auch weil eine Umbenennung für die dort ansässigen Geschäfte und Betriebe mit keiner Änderung der postalischen Adresse verbunden wäre und demnach auch nicht mit Kosten. Denn der Kreisel hat ja offiziell bislang keinen Namen. (mj)

Bericht der FR vom 01.10.2006
Votum gegen "Lomonossow-Platz"
Bau- und Umweltausschuss lehnt geplante Umbenennung des Areals am Homm-Kreisel ab

Der Homm-Kreisel wird doch nicht, wie zunächst geplant, in Lomonossow-Platz umbenannt. Im Bau- und Umweltausschuss lehnten Vertreter von OBG, CDU und SPD den eigentlich abstimmungsreifen Beschluss überraschend ab. Der Ort sei nicht prominent genug, hieß es.


Oberursel - Die jüngste Partnerstadt, das russische Lomonossow, sollte ebenso wie Epinay-sur-Seine, Ursem und Rushmoor eine Adresse in Oberursel bekommen. Der Magistrat hatte geplant, den kleinen Platz in der Mitte des Homm-Kreisels mit dem Alte-Leipziger-Brunnen auf den Namen Lomonossow-Platz zu taufen. Eine Begrenzung auf die Verkehrsinsel hätte unter anderem den Vorteil gehabt, dass umliegende Adressen nicht umbenannt werden müssten.

"Mit dem Partnerschaftsverein und dem Magistrat war auch schon alles geklärt", sagt Brum, "deshalb kam der Widerspruch im Ausschuss doch überraschend." Auch mit den Fraktionen sei der Plan zuvor "relativ einvernehmlich" abgestimmt worden.


Brum gibt die Idee noch nicht auf
Georg Braun von der OBG, Jürgen Aumüller von der CDU und Arthur Rau von der SPD kritisierten dann aber den Vorschlag. Es solle ein prominenterer Ort als Namensgeber für den Verkehrskreisel gefunden werden. "Die Idee war aber, die Partnerstädte in relativer Nähe zueinander zu platzieren", erläutert Brum, "der Epinayplatz und etwas entfernter der Rushmoorpark liegen ja etwa auf gleicher Achse." Deshalb halte er es nicht für sinnvoll, einen Platz in den Neubaugebieten oder einem entfernteren Ortsteil zu suchen. "Vielleicht muss man da auch einfach etwas länger drüber nachdenken", sagt Brum. "Ich habe das mit dem Homm-Kreisel noch nicht aufgegeben." Aus allen Fraktionen gebe es schließlich auch Befürworter für die Idee.

Bis auf Lomonossow sind alle Städtepartnerschaften Oberursels auch im Stadtbild verankert. Die erste Jumelage schloss die Taunusstadt mit Epinay-sur-Seine im Mai 1964. Epinay liegt nördlich von Paris und ist mit rund 50 000 Einwohnern nicht viel größer als Oberursel. Epinay wird - ebenso wie Oberursel - von großen Neubaugebieten und moderner Infrastruktur sowie von guten Verkehrsverbindungen in die benachbarte Metropole geprägt. Der Freundschaft mit der ältesten Partnerstadt gibt der Epinayplatz im Herzen Oberursel Ausdruck.

Im Dezember 1971 kam das niederländische Wester-Koggenland /Ursem als Partnerstadt des Ortsteils Stierstadt dazu, der bis 1972 noch eigenständig war. Die Stadt 40 Kilometer nördlich von Amsterdam hat rund 13 000 Einwohner. Im Ortsteil Stierstadt ehrt diese Freundschaft die Ursemstraße. Mit der englischen Stadt Rushmoor schloss Oberursel im Oktober 1989 einen Partnerschaftsvertrag. Rushmoor liegt etwa 45 Kilometer südlich der britischen Hauptstadt London und hat etwa 45 000 Einwohner. Der Rushmoorpark liegt neben der Christuskirche in Oberursel.

Im August 2002 schließlich unterzeichneten Vertreter der russischen Stadt Lomonossow / Oranienbaum und Oberursels den Städtepartnerschaftsvertrag. In Lomonossow leben etwa 45 000 Menschen. Die Stadt liegt an der Ostsee und ist Teil der Provinz Sankt Petersburg, von deren Stadtkern sie etwa 30 Kilometer entfernt ist. Lia Venn


       Verfasst am: 01.10.2006, 03:35       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Ein Jagdflieger in Oberursel

Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: berti Datum: 22.08.2005 18:00:53
wir haben es uns in oberursel mal abgewöhnt straßen nach kriegshelden oder diktatoren zu benennen (na gut manchen musste man es erst abgewöhnen). abgesehen davon haben wir ja den bussardweg, den falkenweg und die adlerstraße. das sind ja schließlich auch jagdflieger.

Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Anko71 Datum: 22.08.2005 22:07:26
"... Oberursel war sich zu jener Zeit dieses berühmten Jagdfliegers durchaus bewusst, denn bis 1947 hieß die heutige Heinestraße Boehlkestrasse. ..."

Straßen, die aus "patriotischem Geist" nach Kriegsveteranen und "Führungs"personal benannt waren, NEU zu benennen, war sicherlich richtig .... sonst hieße die Adenauerallee ja auch noch ganz anders (wie Sie sicherlich auch durch Ihren Geschichtsfundus wissen ....)


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Tom Datum: 23.08.2005 12:25:47
@anko71: Wäre dann nicht auch kritisch zu überprüfen, ob denn "kriegerische" Straßenbezeichnungen noch angemessen sind? Beispiele: Kanonenstr., Landwehr, Burgstr., Limesstr., Zu den Ringwällen...Wink

Und wie verhält es sich mit den längst nicht mehr deutschen Namen bei (z.B.) Troppauer Str., Kolberger Str., Küstriner Str, Danziger Str., Tilsiter Str.....Wink)

Nicht immer ist "Bilderstürmerei" der richtige Weg. Und oft sind die "Verbrecher" von heute die Helden von morgen (Geschwister-Scholl, Graf-v-Stauffenberg, Dietrich-Bonhoeffer usw).

Nebenbei: Ich könnte gut mit einer Allee leben, die nach dem Kaiser benannt ist...Wink))


Betreff : Strassennamen Autor: Kurt Datum: 23.08.2005 16:40:07
...nicht minder erstaunt war ich dieser Tage, als ich in Düsseldorf durch die Erwin-Rommel-Strasse kam.

Ist das noch heute angemessen, wo Zweifel laut werden, ob Rommel tatsächlich dem deutschen Widerstand zugeordnet werden kann.


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Fahrenheit Datum: 24.08.2005 10:23:00
Arnulf, da muß ich Dir widersprechen.

Durch Kurt's Beitrag habe ich erfahren, dass die Heinestraße früher Boehlkestraße hieß und dass Boehlke ein Jagdflieger des ersten Weltkrieges war.

Das war mir nicht bekannt.

Gruß,
Fahrenheit


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: b+a Datum: 24.08.2005 11:15:48
Wer gerne mehr darüber erfahren möchte:
In dem Buch "Das Jahrhundert imTaunus" ( Sozietätsverlag / ISBN-3-7973-0731-4 ) gibt es ein Foto seines Besuchs bei den Flugzeugmotorenwerken am 25.04.1916 und einen kurzen Artikel über den taktischen Luftkampf ( in dem man auch von den Strassenumbenennungen "Boelcke">"Heine"- und "Immelmann">"Pestalozzi"Strasse nach 1945 erfährt )
Sad


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Spätzlekenig Datum: 21.09.2005 19:18:44
Also, meiner Meinung nach ist eine Strasse nach einem Flieger zu benennen nicht in Ordnung. Ich bezweifle sehr, daß es in Böblingen eine "Erich- Hartmann- Strasse" gibt. Dieser Flieger hat im Osten im II. WK 352 Gegner vom Himmel geschossen. Und nicht alle derer werden ihn oder seine Karaya I überlebt haben. Was für Männer wie Boehlke, Hartmann & Co. spricht ist die Tatsache, daß sie vielleicht geübter und geschickter als ihre Gegner waren- aber vielleicht auch nur mehr Glück hatten... Aber das war es dann auch

Ich finde es falsch, in diesem Zusammenhang von Mördern zu sprechen- der Tod der pilotierenden Menschen liegt in der "Natur" der Jagd- und Kampffliegerei. So schlimm es auch ist.

Beste Grüße aus Cuxhaven- Eiern Spätzlekenig


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Kurt Datum: 21.09.2005 19:36:07
Oh Gott, Spetzlekenig, Sie dürfen doch Erich Hartmann (1922-1993) nicht mit Oswald Boehlke, Max Immelmann und von Richthofen vergleichen. Das trennt Welten.


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Heinz Karolo Datum: 22.09.2005 07:36:13
Lieber Herr Kurt, könnte es sein, dass Sie Hanna Reitsch meinen? Ich glaube gelesen zu haben, dass sich das Flieger-As Hanna Reitsch kurz nach Kriegsende in Oberursel aufhielt.


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Sigi Datum: 22.09.2005 07:47:18
Warum darf man die nicht vergleichen ? Warum trennen die Welten ?
Alle diese Herren flogen ihre tödlichen Einsätze während eines Krieges, alle schossen unschuldige Menschen ab.
Oder soll ich jetzt zwischen WK I und II differenzieren, weil der eine verbrecherischer war als der andere ?


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Fahrenheit Datum: 22.09.2005 09:55:13
Stimmt.
Hanna Reitsch lebte nach dem Krieg in Oberursel in der Altkönigstraße, unterhalb des Sportplatzes. Ich erinnere mich daran, dass wir Anfang der 50er Jahre Nachbarn waren. Sie fuhr ein Cabriolet und nahm mich hin und wieder mal mit. Da kann ich mich heute nach über 50 Jahren noch daran erinnern.


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Kurt Datum: 22.09.2005 12:30:33
Hallo Sigi,

über den 2. Weltkrieg brauchen wir nicht zu diskutieren, es war der Supergau in der deutschen Geschichte.

Den 1. Weltkrieg muß man jedoch anders sehen, war er doch ein Verteidigungskrieg gegen die Entente, der an der Niederringung und Schwächung Deutschlands gelegen war. Der 1. Weltkrieg war somit für Deutschland ein Verteidigungskrieg und die Jagdflieger Boelke, Immelmann und von Richthofen haben für die Verteidigung ihres Vaterlandes gekämpft.

Daran ändert auch nichts der Artikel 231 des Versailler Vertrages, der die Alleindschuld Deutschlands am 1. Weltkrieg festschrieb.
Heute ist das sogar in Frankreich und England die deutsche Kriegsschuldfarge am 1. Weltkrieg umstritten, war doch dieser Krieg an der Komplizeirtheit unterschiedlichster Bündnisse entstanden, zudem noch aus nichtigem Anlaß, der Ermordung des österreichischen Thronfolgers und seiner Frau in Sarajevo am 28. Juni 1914.

Viele Grüße
Kurt


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: macallan Datum: 22.09.2005 12:59:56
Eine Straße nach einem Menschen zu benennen, der mit einem - fahrenden, schwimmenden oder fliegenden Schießgerät besser umgehen konnte als andere und somit in gleicher Zeit mehr Menschen töten konnte als andere lehne ich ab, egal aus welchem Grund, egal für welchen Auftraggeber es getan wurde.
Mehr Sinn würde es für mich machen, z. B. einen "Jugend forscht" - Sieger auf diese Weise zu ehren, oder z. B. eine erfahrene Hebamme nach dem 999 zigsten Baby, oder z. B. einen Lebnesretter nach wiederholtem Erfolg, oder ....


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Spätzlekenig Datum: 22.09.2005 23:01:33
@Kurt: Warum sol man da keine Vergleiche ziehen? Egal, ob die Leute nun Immelmann, Boehlke, Hartmann, Galland oder sonstwie hießen. Es waren Männer, die die Aufgabe hatten andere Männer in ihren fliegenden Kisten vom Himmel zu schießen. Ob die Gegner das überlebt haben oder nicht ist den Befehlsgebern unwichtig gewesen. Es ging darum, den Bestand der gegnerischen Maschinen zu dezimieren. Es ging um die Maschinen, und nicht um die Besatzung derselben. Ob das nun der WK I oder der WK II war. Der Unterschied lag doch nur in der Technik. Im ersten WK waren das noch langsame Drei- und Doppeldecker, im zweiten waren es Doppel- und Eindecker. Aber das war es dann auch.
Was die Flieger beider Kriege gemeinsam hatten war die Fairness, einen Kampf abzubrechen, wenn der Gegner "ausstieg" oder die Maschine kampfunfähig geworden war.
Es ist eine unbestrittene Tatsache, daß der Tod des Gegners beim Luftkampf (wie auch in Kämpfen zu Land und zur See) billigend in Kauf genommen wurde- und somit für mich ein Grund, eine Benennung nach "Kriegshelden" rundweg abzulehnen! Es gibt genug Vorbilder im friedlichen Bereich, die eine Würdigung durch die Öffentlichkeit verdient haben. Man muß sich nur umschauen und findet genug Ideen und Denkanstöße- da muß man nicht auf Kriege zurückgreifen, die 60 bzw. über 85 Jahre zu Ende sind! Davon will heute niemand mehr etwas wissen, uns wird doch auch so schon von allen Seiten unsere Vergangenheit zu jeder Gelegenheit unter die Nase gerieben... Was brauchen wir da noch Strassen mit Kriegernamen?

Beste Grüße aus Cuxhaven- Eiern Spätzlekenig


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Fahrenheit Datum: 23.09.2005 09:02:19
Da sind wir ja wieder am Ausgangspunkt:

Die Straße wurde in Heinestraße umbenannt.


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Presse.X Datum: 24.09.2005 08:31:28
Das Stadtparlament verabschiedete am vergangenen Donnerstag einstimmig, mehr Strassen nach bedeutenden Frauen wie zB "Lina Himmelhuber" und "Franziska Schild" zu benennen.
Die Stadt solle dabei auf die Vorschlagsliste zurückgreifen, die das Frauennetzwerk Oberursel bereits 1999 vorgestellt habe.


Betreff : Strassennamen Autor: B+A Datum: 24.09.2005 18:23:03
Am besten bleibt man bei Namen von Städten, Flüssen, Bergen, Bäumen, Blumen und ähnlichem ( ...dann tritt man wenigstens keinem auf den Schlips )


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: JayJay Datum: 25.09.2005 08:31:01
Was haltet Ihr von einer "Kurt-Allee" ??


Betreff : Kurt-Allee Autor: Fahrenheit Datum: 26.09.2005 09:53:00
Meinst Du vielleicht eine "Kurt-Altherr-Allee" ?

Aber vorsicht: Weltweit gibt es 49 "Kurt Altherr".

Nicht, dass es wieder Streit gibt und Kurt hier auflistet, wer früher schon alles seinen Namen für die Orscheler Allee hergegeben hat.


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: JayJay Datum: 26.09.2005 12:18:05
Genau aus diesem Grund dachte ich nur an eine Kurt-Allee, die sonst entstehende Diskussion will ich unbeding vermeiden.


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Kurt Datum: 26.09.2005 12:23:42
Erinnere ich mich da richtig, dass es in Oberursel auch Strassen gab, die nach Nazi-Größen benannt wurden?

Ich muß da mal in meinem alten Stadtplan von Oberursel aus dem Jahre 1937 nachschauen.

Was ich aber unbedingt sehr gut finde, dass es hoffentlich in naher Zukunft eine "Lina-Himmelhuber-Strasse" geben soll. Diese Frau hat diese Ehrung unbedingt verdient.

Viele Grüße
Kurt


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: Fahrenheit Datum: 27.09.2005 09:20:33
Zu spät !

Kurt hat schon Witterung aufgenommen.


Betreff : Ein Jagdflieger in Oberursel Autor: JayJay Datum: 27.09.2005 14:40:04
Ojeh, ich hätte es wissen müssen. Sorry, tut mir leid.


 STADTPLANUNG : Umbenennung von Strassen und Plätzen      Verfasst am: 01.10.2006, 03:18       Nach oben   


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