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       Verfasst am: 14.12.2006, 23:32       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 15.11.2006
Bewohner der Gartenstraße leben gefährlich
Stierstadt. In einem offenen Brief an „alle Verantwortlichen im Oberurseler Rathaus“ haben Ute Schäfer und Martin Kleemann aus der Gartenstraße 11 auf „tägliche lebensgefährliche Situationen“ in der Gartenstraße aufmerksam gemacht. „Als Anwohner einer Wohn- und Spielstraße erwartet man von den Durchfahrenden nicht wirklich das Einhalten der vorgeschriebenen Schrittgeschwindigkeit, aber ein alltägliches Durchrasen mit 50 Kilometern pro Stunde kann nicht akzeptiert werden“, heißt es in dem Schreiben. Nicht 20 oder 30, sondern Tempo 50 sei die Geschwindigkeit, die Seemann und Schäfer am häufigsten beobachtet haben. Als besonders gefährlich erweise sich die Gartenstraße, weil die Hoftore ohne Bürgersteig direkt an die Wohn- und Spielstraße angegliedert seien. „Besonders im Abschnitt zwischen dem Heinrich-Geibel-Platz und der katholischen Kirche St. Sebastian, wo die Autofahrer freie Sicht haben, wird kräftig aufs Gaspedal gedrückt“, so Kleemann zur TZ. Die Rechts-vor-links-Regelung werde von den Fahrern kaum beachtet. „Viele nehmen sich einfach die Vorfahrt“, haben Kleemann und Schäfer beobachtet. Geschwindigkeitsmessungen habe es wohl gegeben, aber meist in Höhe der Feuerwehr, wo die Autofahrer ohnehin wegen der durch parkende Autos verengten Straße den Fuß vom Gaspedal nehmen müssten. „Im Abschnitt zwischen der Kirche und der Feuerwehr lässt sich viel Geld verdienen“, sagt Kleemann.

Die beiden Stierstädter üben aber nicht nur Kritik, sondern machen auch Vorschläge, wie man die Raser zur Räson bringen könnte. Vorübergehend könnte eine mobile Geschwindigkeitsanzeige zwischen der Feuerwehrausfahrt und der katholischen Kirche installiert werden. Sie sollte Autofahrer, die zu schnell unterwegs sind, zeigen, wie gravierend verkehrswidrig sie sich verhalten. Außerdem raten Kleemann und Schäfer, auch im Bereich des Heinrich-Geibel-Platzes ein Schild „Wohn- und Spielstraße“ aufzustellen, um nochmals auf die maximal erlaubte Geschwindigkeit von sieben Kilometern pro Stunde hinzuweisen.

Sinnvoll wäre ihrer Ansicht nach auch, wieder das Parken in der Gartenstraße im Bereich zwischen Kirche und Feuerwehr allgemein zu erlauben und nicht wie bisher nur in bestimmten ausgewiesenen Bereichen. Vor einigen Jahren habe es diese Parkregelung gegeben, und sie habe weder zu Staus noch zu Raserei geführt, sagt Kleemann.

Im Rathaus werden die Vorschläge der beiden Stierstädter geprüft, sagte Pressesprecherin Nina Kuhn. Als Sofortmaßnahme werde sich eine Geschwindigkeitsanzeige schon in Kürze installieren lassen.(new)


 Gartenstrasse in Stierstadt      Verfasst am: 14.12.2006, 23:31       Nach oben   


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