Phorum-Ursellis -> OBERURSELER-FOREN (Übersicht, Links und Zitate) -> ALLE Forumsthemen.......
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
 HESSENTAG 2011 : Aufbau der Keltenstadt an der Goldgrube      Verfasst am: 09.05.2012, 09:42       Nach oben   


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 19. 06. 2012
Familienführung „Die Kelten im Heidetränk-Oppidum“
Der Bereich „Stadtmarketing, Tourismus und Stadtgeschichte“ der Stadtverwaltung Oberursel bietet am 1. Juli 2012 eine Keltenführung speziell für Familien mit Kindern an.

Welche Berufe gab es bei den Kelten? Mochten keltische Kinder gerne Spaghetti Bolognese oder Wildschweinbraten? – Antworten auf diese Fragen und viele andere spannende Infos gibt es von einem Keltenführer im historischen Gewand. Er führt Eltern und Kinder circa zwei Stunden durch die ehemalige keltische Stadt, das Heidetränk-Oppidum. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Haupteingang des Taunus-Informationszentrums an der Hohemark. Die Kosten betragen 3 Euro für Erwachsene und 1 Euro für Kinder. Für die Teilnahme wird gutes Schuhwerk empfohlen.

Ein weiterer „Familien-Termin“ ist für den Herbst 2012 geplant. Er wird rechzeitig über die Presse bekanntgegeben.

Zu allen touristischen Angeboten der Stadt Oberursel (Taunus) erhalten Interessierte jederzeit Auskünfte im Vortaunusmuseum unter der Telefonnummer 06171/ 502-232 oder unter www.oberursel.de. Kontakt-aufnahme ist ebenfalls möglich unter tourismus(at)oberursel.de.


Artikel der TZ vom 06. Mai 2012, 19.21 Uhr (letzte Änderung 07. Mai 2012, 04.09 Uhr)
Blick in die Vergangenheit
Auf dem Rundwanderweg wird die Historie der Kelten wieder lebendig
Viele Neuerungen gibt es auf dem Keltenrundwanderweg am "Heidetränk-Oppidum". Was alles zu sehen ist und was der Rundkurs vor allem für Familien zu bieten hat, diese Fragen wurden am Samstag bei der Eröffnung des Wanderwegs beantwortet.

Von Tatjana Seibt

Oberursel. Wie sah‘s denn in so einem Keltengrab aus? Dafür riskierten die Wanderer einen Blick durch das "Fernrohr in die Vergangenheit". Foto: Seibt Trotz des schlechten Wetters lockte der neu gestaltete Keltenrundwanderweg am Samstag zahlreiche Interessierte zur ersten Führung zum Taunus-Informationszentrum (TIZ). Dort, an einem neu errichteten bronzezeitlichen Hügelgrab aus der Mitte des 2. Jahrhunderts, beginnt die rund 4,5 Kilometer lange Wanderung auf den Spuren der Kelten.

Archäologe Christoph Schlott vom Institut für kulturgeschichtliche Medien "Terra Incognita", führte nicht nur die Wanderung auf dem teilweise neu gestalteten Weg, sondern erläuterte zuvor auch, was es denn überhaupt Neues zu sehen gibt. Elf Stationen habe man durch Erläuterungen und Ergänzungen aufgewertet, "und damit gehört der Keltenrundwanderweg zu einem der größten thematischen Rundwanderwege im Taunus", betonte Schlott.


Besucher wird abgeholt

Während man den Besucher am TIZ quasi genau dort abhole wo er ankomme, am Parkplatz nämlich, und ihn dann über die Brücke auf den Rundwanderweg lotse, sei es an anderen Stellen im Taunus offenbar nicht möglich, auf weitere touristische Sehenswürdigkeiten zu verweisen, kritisierte Schlott. "Ich nenne da nur den Opel Zoo, wo es bis heute noch kein Schild gibt, das beispielsweise auf einen Besuch der Burg Königstein aufmerksam macht", nannte Schlott ein Beispiel. Doch zurück zum Keltenrundwanderweg und seinen Neuerungen.

"Viele der Stationen verfügen nun über ein ,Fernrohr in die Vergangenheit‘ ", erläuterte der Archäologe sowohl den Gästen bei der offiziellen Einweihung des Weges. Ein Blick durch das Fernrohr am Hügelgrab zeige beispielsweise einen bestatteten Kelten mit vielen Grabbeilagen. Schlott lobte Harro Junk, den ehrenamtlicher Leiter der Arbeitsgemeinschaft Vor- und Frühgeschichte des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Oberursel, der sich um die Realisierung des Rundweges besonders verdient gemacht habe.


Pfähle mit Zeitskala

Eine weitere Neuerung seien die Keltenpfähle mit einer Zeitskala, die die wichtigsten keltischen Geschichtsdaten aufwiesen. An der "Keltenbaustelle" sei ein Stück der Stadtmauer des Oppidums rekonstruiert worden "Das sind fünf Meter hohe Holzpfähle, deren Zwischenräume mit Steinen aufgefüllt wurden", erklärte Schlott die Konstruktion. Wie so eine Mauer fertig aussieht, zeigt der Blick durch das dortige "Fernrohr". Auch Waldnutzung und das südöstliche Zangentor, wie es vor 2000 Jahren ausgesehen haben könnte, sind nun mittels Blick in die Vergangenheit zu sehen. Am ehemalige nordöstliche Zangentor geht es um das Thema "Brandbestattung". In diesem Zusammenhang stellte Schlott eine zentrale, bislang unbeantwortete Frage: "Wo sind die Toten geblieben?" Denn wie die Kelten ihre Toten bestattet haben, nämlich ähnlich unserer heutigen Urnenbestattung, diese Frage ist beantwortet. Nicht aber, wo die Mattiaker-Kelten aus Oberursel ihre Verstorbenen begraben haben. "Denn bei einem so großen Oppidum erwartet man einfach mehr Gräber", so Schlott.

Eine weitere Station widmet sich der keltischen Familie, dem Alltag und Fragen wie Mode und Leben. Auch die Frage, wie die Kelten wohnten, wie ihre Häuser gebaut wurden, wird auf dem Rundweg erörtert. Eine der letzten Stationen stellt Fragen über die Kelten. Beispielsweise ob ihre Kinder mitarbeiten mussten, oder ob es Toilettenpapier gab. "Diese Fragen werden durch Klappen an den Holzpfählen beantwortet", so Schlott.

Mit dem Ausbau der Stationen habe man sich für die bewusste Förderung des Tagestourismus entschieden, betonte Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD). "Es ist nicht das große Highlight, aber ein Baustein in dieser Region", so Brum. Und davon solle es in Zukunft weitere geben, versprach er.


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 11. 01. 2012
Erweiterung des Keltenpfads Oberursel – Führungen ab dem FrühjahrIn diesen Tagen werden bei Regen und Sturm die letzten Montagen an den Erweiterungen des Keltenpfades an der Hohemark vorgenommen. Ab Beginn des Frühjahrs bietet sich den keltisch interessierten Besuchern der Hohemark ein völlig neues Walderlebnis. An der Streckenführung hat sich nichts geändert, aber insgesamt 11 neue Stationen beleben den Keltenrundweg aus dem Jahr 2001.

Gesamtsituation:
Der im Jahr 2001 mit Mitteln des Landes Hessen vom Landesamt für Denkmalpflege, Abt. Archäologie, ausgeschilderte „Keltenrundweg“ zum keltischen Heidetränk-Oppidum ist landschaftlich attraktiv gelegen, erfasst wichtige Teile des keltischen Oppidums, hat eine Länge von etwas mehr als vier Kilometern und führt die Besucher durch ein Areal mit zahlreichen Wallanlagen und Grabenresten. Auf 16 Tafeln finden sich dreisprachig ausführliche historische und topographische Erläuterungen zum Thema.

Diese rein auf Lesen hin konzipierte Gestaltung ist mit der jetzt erfolgten Ergänzung des Keltenrundweges erweitert und vertieft worden.
Aufgabe des ausführenden Institutes TERRA INCOGNITA, Institut für kulturgeschichtliche Medien e.V. aus Königstein war es, im Rahmen derselben Wegestrecke Ergänzungen vorzunehmen, die das Thema „Kelten“ plastischer und erlebbarer machen und sich gleichzeitig in die bestehenden Erläuterungstafeln einfügen.

Dies wurde im Verlauf des Jahres 2011 in enger Abstimmung mit dem Bau & Service Oberursel, Bereich Forst und der Stadt Frankfurt am Main umgesetzt, so dass sowohl die Belange der Waldwirtschaft („Rückegassen“) als auch der Verkehrssicherheit berücksichtigt wurden; ebenso wie die Restriktionen, die sich aus dem Denkmalstatus des Bodendenkmals „Heidetränk-Oppidum“ ergeben.

Heraus kamen insgesamt 11 Stationen, die das Verständnis der Wall- und Grabenanlagen einfacher und plastischer machen und die Phantasie anregen sollen, um sich das Heidetränk-Oppidum vor 2.100 Jahren vorstellen zu können. Auf allen ergänzenden Erläuterungstafeln wird nun auch auf das Vortaunusmuseum hingewiesen, das seinerseits zum Hessentag 2011 seine Präsentation neu gestaltet hatte.

Bürgermeister Hans-Georg Brum sieht in der Neugestaltung eine wesentliche Verbesserung des Keltenpfads: „Das Heidetränk-Oppidum in der Nähe der Hohemark war eine, wenn nicht die größte Wohnsiedlung der Kelten in Europa. Mit der Neugestaltung wird das historische Erbe sehr viel anschaulicher und interessanter dargestellt. Ein Besuch lohnt sich für geschichtlich und kulturell Interessierte ebenso wie für den Sonntagsausflug mit Kindern. Nach der Eröffnung des Naturparkzentrums ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur Förderung des Nahtourismus an der Hohemark.“

Auf der ausführenden Seite waren es vor allem die Archäologen Christoph Schlott aus Königstein und Harro Junk aus Oberursel, die sich um die Inhalte der neuen Stationen bemühten: Insbesondere Harro Junk, seit mehr als 30 Jahren engagiert in der Präsentation keltischer Relikte im Vortaunusmuseum und einer der Gründungsväter der archäologischen Ausstellung des Museums, trägt mit seinen gelungenen lebensnahen Grafiken in den „Fernrohren in der Vergangenheit“ dazu bei, dass den Besuchern während des nun erweiterten Rundgangs Lust gemacht wird auf mehr: Auf den Besuch des Vortaunusmuseums.

Dass der „Keltenkrieger von Bommersheim“ im „Fernrohr in der Vergangenheit“ genauso einen Bart hat wie sein Schöpfer Harro Junk – ein Schelm, wer Böses denkt! Vielleicht sieht Harro Junk eben ein wenig aus wie ein Kelte …

Alle Verantwortlichen freuen sich schon heute auf die Besucherinnen und Besucher des erweiterten Keltenpfades – über die neuen Führungstermine ab April 2012 wird rechtzeitig in der Presse informiert


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 14. 09. 2010
Keltenrundwanderweg wird erlebnis-pädagogisch umgestaltet – Ausflugsziel auch für Familien

Ein neues touristisches Highlight entsteht in den nächsten Monaten im Bereich der Hohemark. Dort wird der bereits bestehende Keltenpfad am historisch bedeutsamen Heidetränk-Oppidum um einen erlebnispädagogischen Teil ergänzt, der auf die Bedürfnisse von Familien und ihren Kindern abgestellt ist. Diesen Beschluss fasste der Magistrat in seiner Sitzung am 16. August 2010 und gab gleichzeitig die zur Umsetzung benötigten Mittel in Höhe von 150.000 Euro frei.

Die Grundlage für die Gestaltung des Weges bildet ein Konzept des Instituts für Kulturgeschichtliche Medien e.V Terra Incognita mit Sitz in Königstein, welches im Auftrag der Stadt Oberursel (Taunus) entwickelt wurde.

Über eine Strecke von rund 2 km, die zu beiden Seiten parallel zur Kanonenstraße verläuft, sollen ab dem Frühsommer 2011 vielfältige Angebote kindgerecht Wissen zum Thema „Kelten und Natur“ vermitteln und erfahrbar machen. Zum einen soll eine verkürzte „Kinderroute“ mit erlebnispädagogischen Elementen auf wenigen hundert Metern Familien eine echte Ausflugsalternative bieten. Zum anderen soll der vorhandene Weg mit neuen Elementen optisch aufgewertet werden, um auch diesen Bereich für die Besucher erlebbarer zu machen. Bei beiden Varianten besteht zukünftig die Möglichkeit, zum Abschluss das neue touristische und gastronomische Angebot im Taunus-Informationszentrum zu nutzen.

De aktuelle Umgestaltung beinhaltet eine erste Teilstrecke, die zu einem späteren Zeitpunkt um weitere Teilstücke – beginnend an der Hohemark – ergänzt werden kann. Vorstellbar ist eine Verknüpfung mit dem bestehenden Wegenetz in Richtung Schillerturm und Waldmuseum und damit in Richtung Altstadt. Damit sollen die Besucher auch in Richtung Stadtmitte geführt werden, um die dort vorhandenen touristischen bzw. gastronomischen Angebote zu nutzen.

Der Ausgangspunkt für die kleine Erlebniswanderung liegt unmittelbar an der Endhaltestelle der Linie U3, so dass auch eine Anreise mit dem ÖPNV problemlos möglich ist. Parkplätze stehen an dem im Bau befindlichen Taunus-Informationszentrum zur Verfügung.

„Der neugestaltete Erlebnispfad ergänzt das touristische Angebot im Gebiet Oberursel-Hohemark und bietet gerade für Familien einen Anreiz, sich mit den Themen Kelten und Natur zu beschäftigen“, erläutert Bürgermeister Hans- Georg Brum. „Natürlich soll die Umgestaltung auch das Interesse am Besuch des Vortaunusmuseums wecken, das zahlreiche Fundstücke aus und Informationen rund um das Kelten-Oppidum präsentiert. Vor allem aber soll der Weg auch als touristisches Angebot zum Hessentag 2011 zur Verfügung stehen“, so Brum abschließend.



18.05.2007 Information Heidetränk Oppidum - Bergung eines Schatzes, (Informationsmaterial der CDU Oberursel)
Die CDU fordert:
Schaffung eines Keltenerlebnisparks:
 Ein nachhaltiges Projekt in Oberursel für den Hessentag
 Keltisches Leben erlebbar zu machen soll als ein zentrales Leitmotiv für den Hessentag etabliert werden
 Ein Wert für Oberursel über den Hessentag hinaus
 Identifikationspotential in der Bevölkerung stärken

Der „Keltenerlebnispark“ wird kein Disney-Land im
Taunus….
…sondern wird ein hochwertiges Freizeit und
Bildungsangebot für die Region mit den Zielen:

 Keltisches Leben erlebbar zu machen
 Identifikation der Bevölkerung mit dem Taunus stärken
 Schulisches und vorschulisches Lernen
 Förderung von Tourismus und Wirtschaft
 Naherholung

Durch den Wiederaufbau einer keltischen Siedlung am
historischen Standort entsteht ein „Keltenerlebnispark“
… der das keltische Leben erlebbar macht:

 Wiederaufbau eines Zangentores
 Bau mehrerer Häuser / Hütten
 keltisches Handwerk wird gezeigt,
 Landwirtschaft der Epoche wird dargestellt

Die Schaffung des Keltenerlebnisparks geschieht unter
Wahrung der historischen Substanz

 Vermeidung der Zerstörung von historischer Substanz
 Einbindung des Oberurseler Geschichtsvereins
 Wissenschaftliche Begleitung der Maßnahmen
 Einbindung von ehrenamtlichen Heimatforschern
 Beteiligung der Bevölkerung am Bau
 Einbindung des bestehenden Keltenwanderwegs
 Verein Keltenstraße
 Vortaunusmuseum
 Teutates

Hintergrund:
Die Kelten waren vermutlich die erste Hochkultur, die im Taunus lebte
 Kelten (griechisch) und Gallier (lateinisch) sind zwei Namen für die gleiche Kultur, die u.a. von Caesar ausführlich beschrieben wurde
 Die Geschichten von Astrerix & Obelix erzählen uns von den Kelten
 Das Heidetränk Oppidum hatte einen Duchmesser von ca. 2 x 1 km
 Hier lebten 40 Tausend Einwohner
 Die Regionale Bedeutung wird mit der heutigen Rolle von Frankfurt für Hessen verglichen
 Die Kelten waren hervorragende Handwerker und in einigen Disziplinen (Wagenbau, Tuchweberei) den Römern mindestens ebenbürtig

Die Umsetzung dieses Projektes muss breit aufgestellt
und auf viele Schultern verteilt werden

 Gründung einer Stiftung oder eines Vereins als Träger des „Kelten-Erlebnisparks“
 Unterstützung des Landes Hessen im Rahmen des Hessentags und darüber hinaus
 Einbindung des Rhein-Main-Kulturverbandes
 Zusammenarbeit mit der Limes Gesellschaft…
 … und dem Verein Keltenstraße – Keltische Stätten in Deutschland e.V.
 Zusammenarbeit mit Oberurseler Vereinen

Mit der Umsetzung dieses Projektes gewinnt Oberursel und die gesamte Region:
 Touristische Attraktion von überregionaler Bedeutung
 Geschichtserlebnis für Schulen und Kindergärten
 Ausflugsziel für die Rhein-Main-Region
 Beitrag zur Entwicklung eines Geschichtsbewusstseins in der Bevölkerung für eine bislang wenig erforschte Epoche
 Sanfter Tourismus im Taunus

Vernetzung der Potentiale von thematisch verwandten Einrichtungen mit dem „Keltenerlebnispark“
Saalburg
Naturpark
Hochtaunus
Hessenpark
Regionalpark
Rhein-Main
Limes
Keltenerlebnis-Park

Wir fordern den Magistrat auf, das Projekt „Keltenerlebnispark“ weiter voranzutreiben
Unsere Idee stößt bei allen Angesprochenen auf fruchtbaren Boden.
Der Anfang ist gemacht….
…. zur Bergung eines Schatzes


Pressemitteilung der CDU Stadtverordnetenfraktion Oberursel
Bergung eines Schatzes…
Der Hessentag ist noch in weiter Ferne und doch werden schon die ersten
Ansprüche erhoben, die ersten Maßnahmen zur Förderung der Heimatstadt
erwogen und die ersten Events werden überdacht. Wo findet was und wie statt.
Welche Rockband wird wann und wo spielen, werden Vereine die Bewirtung übernehmen, was geschieht am Bahnhof, wie werden die Parkplätze verteilt etc..
Die CDU Fraktion geht noch einen Schritt weiter und versucht mit den nachfolgenden Fragen schon vor dem Hessentag einen Blick auf die Zeit nach dem Hessentag zu werfen, so der CDU Fraktionsvorsitzende Joachim Weiße.
Was wird bleiben?
Was wird bleiben für Oberursel?
Was wird bleiben für die Bürgerinnen und Bürger nach dem Hessentag 2011?
Was bleibt in Oberursels Zukunft vom Hessentag 2011 übrig?
Die derzeit vorgesehenen Maßnahmen wie z. B, das Bahnhofsprojekt, das Schwimmbad, die Hohemarkstrasse, die Südumgehung, die Innenstadtmöblierung, das Rathausareal, um nur die wichtigsten zu nennen, sind aus Sicht der CDU Fraktion notwendig aber genaugenommen, reines politisches Tagesgeschäft, so Weiße.
Wichtig ist es auch, im Rahmen einer Bürgerbeteiligung, die Bürger Oberursels in den Hessentag mit einzubinden.
Die oben genannten Maßnahmen werden Oberursel ein neues Bild geben. Wenn wir aber in 10 Jahren zurückblicken wo steht Oberursel dann?
Was wird bleiben vom Hessentag? Ein Bahnhof mit Erinnerungstafel: "Renoviert im Zuge des Hessentages"
Sollen das die Merkpunkte für Oberursel sein?
Der CDU Fraktionsvorsitzende Joachim Weiße sagt: „Dass reicht uns nicht“.
Wir wollen den Hessentag nutzen und Oberursel ein Profil geben weit über das Jahr 2011 hinaus und dazu wollen und müssen wir einen Schatz heben, auf den uns unser Stadtrat Jörg Steden aufmerksam gemacht hat und von dem Oberursel auch noch lange nach dem Hessentag profitieren kann .
Vor 2407 Jahren war Oberursel schon einmal Heimat von vielen tausend
Menschen. Im Norden der Oberursels gab es eine "Stadt" die bei der ersten urkundlichen Erwähnung Oberursels bereits zerfallen war.
Im Norden Oberursels schlummert ein historischer Schatz aus der Keltenzeit, den es zu bergen gilt. Wir wollen ein Stück Geschichte wieder aufleben lassen, so das CDU Fraktionsmitglied Thomas Studanski.
Wir wollen Teile des Keltenoppidums zusammen mit den Oberurselern wieder aufbauen, so Studanski.
Vor allem aber, und das ist der CDU Fraktion wichtig, daß wir damit im Rahmen des Hessentages für Oberursel die Zukunft positiv gestalten, so Studanski und Weiße.
Insbesondere auch mit Blick auf die im Hochtaunuskreis vorhandene Potentiale wie Hessenpark, Saalburg, Limes, Naturpark Hochtaunus und Regionalpark Rhein Main und deren Vernetzungsmöglichkeiten.
Vor 100 Jahren wurde das Projekt des Wiederaufbaus der Saalburg belächelt, heute ist sie eine nicht wegzudenkende Touristen- und Bildungsattraktion. Es gibt keine Schulklasse, die noch nicht auf der Saalburg war.
Ein solch zukunftsweisendes Projekt soll auch unser Keltenoppidum sein so Weiße.
Der Oberurseler Schatz Das Heidetränkoppidum war mit fast 40.000 Einwohnern die wohl erste Siedlung mit großstadtähnlichem Charakter im heutigen Rhein-Main-Gebiet.
Das Heidetränkoppidum birgt ein Potenzial, welches sich die Stadt bisher noch nicht zu Nutzen gemacht hat. Es bietet Oberursel etwas, das es an keinem anderen Ort in dieser Form gibt und stellt somit ein Alleinstellungsmerkmal für Oberursel dar. Es gilt, dieses Potenzial für Oberursel nachhaltig zu nutzen, so die sozialpolitische Sprecherin der CDU Fraktion, Kerstin Giger.
Das Tor zum Oppidum soll nach altem Vorbild wieder aufgebaut, ein Informationszentrum errichtet werden und auf einem Rundweg sollen Besucher die Möglichkeit haben den noch bestehenden Ringwall zu sehen und auf zahlreichen Informationstafeln etwas über die Geschichte der ersten Siedlung mit großstadtähnlichem Charakter im heutigen Rhein-Main-Gebiet zu lernen.
Gemeinsam mit den Bürgern sollen alte Keltenhütten wieder aufgebaut werden.
Die Geschichte unserer Stadt soll den Bürgern Oberursels wieder näher gebracht werden und auch über die Region hinaus bekannt gemacht werden, so CDU Bauausschussmitglied Wolfgang Kettenhofen. Wir wollen das keltische Leben in Oberursel vor 2300 Jahren erlebbar machen unter der Wahrung und Respektierung der historischen Substanz, so wie auf der Saalburg das Leben der Römer dort erlebbar wurde. Hierbei ist uns die Einbindung der Wissenschaft und der eherenamtlichen Heimatforscher besonders wichtig, so Kettenhofen.
Die U-Bahn Haltestelle Hohemark und vorhandene Parkplätze bieten eine optimale Verkehrsanbindung. Diese Tatsache macht es zu einem ausgezeichneten Bildungs- und Ausflugsziel für Familien und Schulklassen, so Giger. Immerhin spielen die Geschichten von Asterix und Obelix ebenfalls zur Keltenzeit. Und die Gallier selbst waren damals ein Keltenstamm. Somit dürfte auch den Kindern der Einstieg in die Geschichte des Keltenoppidums in Oberursel leichter fallen, so Giger.
Aber nun zur Geschichte…
Schon die Kelten schätzten und nutzten die Taunushöhen und unseren Urselbach.
Auf dem Altkönig befindet sich eine Ringwallanlage aus frühkeltischer Zeit (etwa um 400 v. Chr.). Ein doppelter Ringwall aus Steinen zieht um die Berghöhe. An den äußeren Ring schließt sich ein Vorwerk an, das weit hinab zieht und eine heute noch fließende Quelle an der Bergflanke in die Befestigung einschließt.
Das Heidetränkoppidum im Norden Oberursels dürfte die Nachfolgeanlage zum Altkönig sein. Es war eine riesige Siedlung der Kelten, umgeben von einer heute noch als Wall erkennbaren Stadtmauer. Das Heidetränkoppidum erstreckte sich in den letzten Jahrhunderten v. Chr. über die beiden Höhenrücken „Altenhöfe“ und „Goldgrube“ beiderseits des Heidetränkbaches bis ins Tal. Das Heidetränkoppidum war wohl die erste Siedlung mit großstadtähnlichem Charakter im heutigen Rhein-Main-Gebiet.
Die Ringwallanlage auf dem Altkönig und das Heidetränkoppidum auf den
Anhöhen "Altenhöfe" und "Goldgrube" bilden ein Ensemble. Sie zeigen die
Entwicklung von einem frühkeltischen Fürstensitz zu dem wirtschaftlichen und politischen Großstadtzentrum der späten Keltenzeit in der westlichen Wetterau und dem Rhein-Main-Gebiet.
Die Funde - Keramik, landwirtschaftliche Geräte, Werkzeuge, Mühlsteine, Schmuck und Münzen - dokumentieren das Alltagsleben in der keltischen Großstadt und zeigen uns die Vielfältigkeit der ausgeübten Handwerke wie
Metallgewinnung und -verarbeitung, Holzbearbeitung, Landwirtschaft, Kunsthandwerk und Handel.
Rundwanderweg
Auf dem archäologischen Rundwanderweg über die Goldgrube lernt man einen wesentlichen Teil des größten vorgeschichtlichen Geländedenkmals auf hessischem Boden kennen. Der Weg führt auf einer Strecke von etwa 4,3 Kilometern vorbei an den markantesten Stellen der damaligen keltischen Stadt. Man benötigt für die Wanderung etwa zwei Stunden. Auf 16 Tafeln in deutscher, englischer und französischer Sprache werden mittels Rekonstruktionen, Karten und Bildern die im Gelände sichtbaren Überreste der Ringwallanlage (Stadtmauer, Tore und Siedlungsflächen) erklärt. Dies gibt einen informativen Einblick in das Leben der Kelten im Taunus.


Zuletzt bearbeitet von ... am 19.06.2012, 18:58, insgesamt 5-mal bearbeitet


 HESSENWOCHE 2011 : Aufbau der Keltenstadt an der Goldgrube      Verfasst am: 12.01.2011, 09:37       Nach oben   


Die Tageszeitungen berichteten, daß einige Politiker sich vorstellen können, die keltische Vergangenheit Oberursels als Motto des Hessentags 2011 auszubauen.
So soll zumindest eines der Zangentore wieder aufgebaut werden - hinter dem sich dann als Attraktion für den Hessentag ein Keltisches Handwerkslager entwickeln könnte.
Siehe auch olgende Themen:
HISTORISCH? : Keltengruppe "Teutates" in Oberursel
Phorum-Ursellis -> Oberurseler-Impressionen -> Oberurseler Landschaften ->Keltisches Oppidum "Goldgrube"









































Zuletzt bearbeitet von ... am 12.01.2011, 09:37, insgesamt einmal bearbeitet


 Die Kelten sind Thema in der      Verfasst am: 14.05.2009, 19:52       Nach oben   


Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, 14. Mai 2009, 19:30 Rathaus Oberursel, Sitzungssaal E 01, Rathausplatz 1, 61440 Oberursel (Taunus)


 Keltenstadt als Motto für den Hessentag 2011 ?      Verfasst am: 21.09.2008, 19:59       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Keltenstadt als Motto für den Hessentag 2011 ?

11.06.2007 09:10 Uhr - Autor: B+A - Keltenstadt als Motto für den Hessentag 2011 ?
Die Tageszeitungen berichteten, daß einige Politiker sich vorstellen können, die keltische Vergangenheit Oberursels als Motto des Hessentags 2011 auszubauen.

So soll zumindest eines der Zangentore wieder aufgebaut werden
...hinter dem sich dann als Attraktion für den Hessentag ein keltisches Handwerkslager entwickeln könnte.


Im leider gelöschten und (grrrr) nicht archivierten Oberurseler Forum schrieb ein wenig begeisterter Autor,
...ob die Oberurseler dann in von der Saalburg ausgeliehenen Kettenhemden herumlaufen sollen
...und ob wir denn keine anderen Sorgen hätten.
?!
Ein weiterer Forumsteilnehmer (an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere) fragte,
...wie die (Hessentags)Kelten denn überhaupt gekleidet wären.
?1

11.06.2007 09:23 Uhr - Autor: B+A - Keltenstadt als Motto für den Hessentag 2011 ?
@ unbekannter Forumsteilnehmer,
schau mal im Thema "Keltengruppe Teutates" unter www.phorum-ursellis.de
...dort siehst Du auf einigen Fotos, wie "unsere" Oberurseler Kelten 2006 gekleidet waren.


Ich find´s gut, einen Teil des Oppidums nachzubauen
...vorausgesetzt, man vergiss nicht, die zur Zeit schon aktiven Gruppem (wie zB "Teutates") am Prozess zu beteiligen.

Man muss diesen Nachbau ja nicht auf dem Originalschauplatz errichten
...sondern vielleicht in der Nähe der U-Bahn-Endhaltestelle Hohemark
...von wo aus der Hessentagsbesucher im Anschluss an den Besuch des Nachbaus das Original erwandern könnte
.
11.06.2007 09:42 Uhr - Autor: B+A - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
PS:
am Dienstag, 3. Juli 2007, gibt es in der Stadthalle ab 19.00 Uhr eine Bürgerversammlung zum Thema "Hessentag 2011"
Ich bin gespannt
...wieviel Konkurrenz das Keltenthema bekommt

Kelten? Brunnen? Brunnenfest? Altstadt? Urselbach? Mühlen? Taunus? Limes? Industriegeschichte? CampKing? StUrsula? Mittelalter? Buchdruckerei? Lateinschule? Theater? Märkergedink?

Gar nicht so viel
...was mir da spontan einfällt.

14.06.2007 00:27 Uhr - Autor: Christoph_Muellerleile - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
Ich bin gespannt
> ...wieviel Konkurrenz das Keltenthema bekommt


Aus den Kelten kann man etwas machen, aber einzigartig ist Oberursel da nicht, auch nicht in Hessen. Beim Hessentag in Butzbach sind die Kelten vom Glauberg tapfer marschiert, und dort wird heute schon viel mehr in Richtung Keltenkult getan als in Oberursel.

Wirklich Einzigartiges gibt es in Oberursel kaum. Natürlich sind wir die Geburtsstätte des Seifenkistensports. Aber Oberursel ist gewiss nicht die "Seifenkistenstadt".

Konkurrenzlos sind wir in Hessen bei der Stadtpatronin Ursula. Die trägt Oberursel schon im Namen, auch wenn der keltischen Ursprungs ist. Vielleicht lässt sich eine keltische Ursula finden, die diese Namenssymbiose verkörpert. Da werden die Kreativen aus geeigneten Agenturen uns jetzt ein bisschen helfen müssen.

14.06.2007 14:53 Uhr - Autor: B+A - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
Hihi
...wir können ja Ursulas Zug der 1000 Jungfrauen nach Rom nachspielen.

PS:
Stimmt - die Seifenkisten hatte ich bei meiner Aufzählung vergessen
...ebenso wie die vielen Schulen, den Apfelwein und die Bierbrauerei.

14.06.2007 15:24 Uhr - Autor: Liehn - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
Wie siehts aus mit einem Mittelaltermarkt???

14.06.2007 21:26 Uhr - Autor: Mike - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
> Wie siehts aus mit einem Mittelaltermarkt???

Jetzt bin ich aber enttäuscht! Wenigstens von dir hätte ich erwartet etwas in Richtung "Metal" als Motto für den Hessentag
Smile

15.06.2007 21:59 Uhr - Autor: Christoph_Muellerleile[/b] - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
> Hihi
> ...wir können ja Ursulas Zug der 1000 Jungfrauen nach
Rom nachspielen.

Die müssen wir leider in Köln lassen. Aber im Ernst, man muss an das anknüpfen, was schon in den Köpfen ist, aber uns auch nicht lächerlich macht. Mit Ursula lässt sich sicherlich etwas machen, jenseits aller Uschis und Ullas.

18.06.2007 16:32 Uhr - Autor: Liehn - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
Selbstverständlich sollte das ganze auch insgesgesamt metalisch von statten gehen. Soft-Rock war gestern. Mit Tradition hat der Hessentag sowieso nix mehr am Hut. Glücklicherweise! Auch Volksfeste unterziehen sich dem gesellschaftlichen Wandel !!! was ja sehr vortrefflich ist zumal Stillstand der Tod ist!!!

19.06.2007 11:42 Uhr - Autor: Kermit - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
Warum muß das alles metallisch vonstatten gehen ?
Es gibt auch in Oberursel viele Freunde der Wildecker Herzbuben, des Ringelpietz mit Anfassen im historischen Kostüm.
Wenn schon Hessentag, dann für jeden.

19.06.2007 12:17 Uhr - Autor: B+A - Themen für Bürgerversammlung am 3.Juli 2007, 19:00
Genau deshalb gibt es an so einem Event verschiedene Themen an verschiedenen Schauplätzen
...so daß für jeden etwas dabei ist.

Metal und Mittelalter sind übrigens gar nicht so weit auseinander
...wie es das kürzlich vom Blitzschlag so unverhofft beendete Konzert "Mittelalter rockt die Burg" in Königstein bewies.



Zum Thema Keltendorf:
Direkt oberhalb der U-Bahn-Station Hohemark gibt es hinter dem Bach ein über eine kleine Brücke erreichbares Gelände
...von wo aus auch die historischen Stätten gut erreichbar wären.

PS:
Wenn die Stadt so ein Dorf tatsächlich in´s Leben rufen möchte
...sollte sie dies den zur Zeit noch oberhalb der Häschenschule wirkenden "Kelten" möglichst bald mitteilen !

22.07.2007 20:41 Uhr - Autor: B+A - 2011 Keltenstadt virtuell
Trockenmauern Handwerk Carnyx Markt

Ich hab´ da am Wandererparkplatz Hohemark ein schönes Plätzchen für die Rekonstruktion des Zangentors entdeckt
...direkt hinter der Betonbrücke, die dort rechts vom Wanderweg über den Bach führt.

Ich stimme Christoph zu, der eine massive Rekonstruktion als zu teuer empfindet:
Eine die Dimensionen darstellendes Gebilde aus Leinwänden wäre vollkommen ausreichend
...und dahinter eine virtuelle Demonstration, wíe die Konstruktion wirklich war.

PS:
Die Mauern der Stadt kann man sich übrigens im Film "Druids" sehr gut anschauen
...ebenso wie die Darstellung der Gewänder und der Carnyx.

Ansonsten ist der Film unter Keltenkennern eher umstritten...

22.07.2007 20:46 Uhr - Autor: B+A - Forumsbeiträge auf Seite 2 und folgende erst nach Klicken auf "Vor"
Sad Grummel
Jetzt hab´ich zweimal hintereinander das Gleiche geschrieben
...weil man in diesem Forum nicht bis zum letzten Beitrag durchscrollen kann.
Sad Grummel


Aber dieses Forum ist ja ohnehin schon längst ob Vernachlässigung gestorben !
Sad

12.09.2008 08:43 Uhr - Autor: B+A -
Was ist denn jetzt eigentlich Stand der Dinge rund um´s Oppidum
?

Bei der Keltengruppe Teutates am Schulwald ist schon seit mehr als einem Jahr Stillstand.
In den Tageszeitungen war zu lesen, dass ein Freilichtmuseum irgendwo an der hohen Mark geplant sei
...und kurz darauf las man von einer Bürgerinitiative, die das Projekt verhindern wollte, um Naturschutzgebiet zu schützen.
?

Ich habe trotz grossen Interesses noch immer nicht mitbekommen, wo genau dieses Museumsdorf denn entstehen sollte (falls überhaupt)
...und bin immer noch der Meinung, dass mit kleinen Schritten begonnen werden sollte.
?

Vielleicht erfahre ich beim nächsten Treff von "Chance 2011" mehr
?


Zuletzt bearbeitet von ... am 21.09.2008, 19:59, insgesamt 2-mal bearbeitet


 Chance 2011      Verfasst am: 07.09.2008, 22:24       Nach oben   


Die Initiative "Chance 2011" schlägt vor
Kurzfristige Darstellung
 Keltenlager im Massgrund
 Tägliche Keltenschlacht als Schauspiel
 Schauspielerische Darstellungen
 Überschaubare Rekonstruktion eines Keltendorfes
 Häuser, Wälle und Werkstätten
 „Keltenshuttle“ (Hohe Mark – Goldgrube – Sandplacken)
 Aussichtsturm Goldgrube
 Gestaltung der Stadteingänge (Wächtersteine, etc.)

Nachhaltig angelegte Darstellung
 Ausgrabungen unter wissenschaftlicher Leitung
 Darstellung des gesamten Opidums in einem Modell
 Errichtung eines Freilichtmuseums oberhalb der Hohe Mark
 Bewerbung des Lehrpfades Keltentour
 Errichtung eines Aussichtsturmes auf der Goldgrube
 Gründung eines Fördervereines
 Regelmäßige Veranstaltung eines Keltenfestes
 Gestaltung der Stadteingänge


Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Phorum-Ursellis -> OBERURSELER-FOREN (Übersicht, Links und Zitate) -> ALLE Forumsthemen.......
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  







 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren   ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen  LoginLogin