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 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 31.03.2007, 17:33       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 02.03.2007
Taxifahrer nötigt Polizeistreife
Von Heinz Habermehl

Oberursel. Den Vordermann per Lichthupe zu bedrängen und zu dicht aufzufahren, genügte dem Taxifahrer nicht. Als der Verkehrs-Rowdy den Wagen vor ihm rechts überholt hatte, stieg er wenig später auch noch in die Eisen, um den Fahrer auszubremsen. Das kam dem Familienvater nun teuer zu stehen. Wegen Nötigung und Straßenverkehrsgefährdung verhängte das Amtsgericht Bad Homburg gegen den 36-Jährigen eine Strafe von 6750 Euro, gebildet aus 90 Tagessätzen zu je 75 Euro.

Trotzdem kam der Angeklagte noch glimpflich davon, denn nur aus Rücksicht auf die familiäre Situation verzichtete das Gericht auf einen Führerscheinentzug von mindestens sechs Monaten, was für den Verurteilten sicherlich den Verlust seiner Anstellung als Taxifahrer bedeutet hätte. Darüber hinaus ist eine Verurteilung bis zu 90 Tagessätzen nicht im Straftatenregister eingetragen.

Dass er seinen Vordermann im Dezember 2005 auf der Homburger Landstraße genötigt hatte, gab der Taxifahrer in der Verhandlung zu. Was der Mann zum Tatzeitpunkt nicht wusste – er hatte eine Polizei-Zivilstreife, die von einem Einsatz auf der Rückfahrt war, mit Lichthupe und zu dichtem Auffahren bedrängt. Als die Streifenbesatzung den Taxifahrer, nach dem dieser rechts überholt hatte, stoppen wollte, kam es zu einer noch gefährlicheren Aktion. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 110 Kilometern pro Stunde trat der jetzt Angeklagte laut Aussage der Polizisten grundlos und heftig auf die Bremse, was die beiden extrem gefährdete. Den Beamten gelang es aber dennoch, den Schnellfahrer zu stoppen. Dann folgte eine Anzeige und nun die Anklage vor Gericht. Und in der Verhandlung musste der Mann nicht nur kleinlaut sein Fehlverhalten, sondern auch schon vorausgegangene Verkehrstaten eingestehen, die mit Strafpunkten in Flensburg geahndet worden waren.

In der Verhandlung gab der Angeklagte zunächst das dichte Auffahren und das ständige Blinken zu. Grundlos gebremst habe er danach nicht, behauptete der Bad Homburger. Ein auf der Straße befindlicher Gegenstand habe ihn zu dem Bremsmanöver veranlasst, so seine anfängliche Darstellung. Richter Jürgen Feuerherdt ließ allerdings keinen Zweifel daran, dass es nur bei einem vollen Geständnis gerichtliche Nachsicht geben könne. Dies legte der Mann dann auch ab. Zudem hatten auch die beiden Polizeibeamten durch ihre sachliche Schilderung keinen Zweifel an dem verkehrswidrigen Verhalten des Angeklagten aufkommen lassen. Das nun verhängte Urteil wurde von dem Taxifahrer akzeptiert, womit es rechtskräftig wurde.


Printausgabe der TZ vom 17.09.2005
Vorfahrt genommen: 25-jähriger Motorradfahrer stirbt
Von Gerhard Rhode

Oberursel. Ein Taxifahrer aus Oberursel hat am Donnerstagabend nach Polizeiangaben einen schweren Unfall verursacht, der ein Todesopfer, einen lebensgefährlich Verletzten und zwei leicht Verletzte forderte.

Der 45 Jahre alte Taxifahrer wollte gegen 21.10 Uhr auf der Landesstraße 3004 zwischen der Hohemark und dem Sandplacken etwa 500 Meter oberhalb der Hohemark nach Polizei- und mehreren Zeugenaussagen nach links in eine Seitenstraße der Hohemarkstraße einbiegen. Dabei beachtete er nicht die Vorfahrt eines aus Richtung Sandplacken entgegenkommenden, mit zwei Männern besetzten Motorrades. Taxi und Motorrad prallten mit voller Wucht frontal zusammen. Das Taxi wurde um fast 180 Grad herumgeschleudert, das schwere Motorrad (Typ Yamaha FJ 1200) blieb neben der Fahrbahn liegen.

Der Fahrer der Maschine, ein 26-jährigen Mann aus Oberursel, flog etwa 30 Meter weit in den Wald, der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Sein Sozius, ein 22-Jähriger ebenfalls aus Oberursel, lag etwa 15 Meter vom Motorrad entfernt neben der Fahrbahn. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Bad Homburger Notarzt und Rettungsassistenten des DRK in die Hochtaunusklinik nach Bad Homburg gebracht.

Der 45 Jahre alte Oberurseler Taxifahrer und ein weiblicher Fahrgast wurden nach Polizeiangaben leicht verletzt und ebenfalls in die Hochtaunusklinik gebracht.

Im Einsatz waren Rettungswagen des DRK aus Oberursel und Bad Homburg, der Bad Homburger Notarzt und Rettungsdienstleiter Uwe Hambückers. Die Freiwillige Feuerwehr Oberursel-Mitte war unter Leitung von Hans-Jürgen Oppitz mit drei Fahrzeugen und 15 Mann im Einsatz. Die Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, klemmten die Batterien des Mercedes-Taxis und des Motorrades ab und streuten ausgelaufenes Öl und Benzin ab. Die Landesstraße 3004 war an der Unfallstelle über zwei Stunden lang voll gesperrt. Den Totalschaden am Taxi und am Motorrad schätzte die Polizei auf etwa 14 000 Euro.


Mitteilung der TZ vom 11.02.2005
Taxifahrer wurde schwach
Oberstedten. Ein Blick in die gut gefüllte Geldbörse seines Fahrgastes beim Bezahlen ließ einen 27 Jahre alten Taxifahrer schwach werden. Er lief dem Fahrgast, den er am Mittwochnachmittag nach Oberstedten gefahren hatte, nach und bat ihn, seine Toilette benutzen zu dürfen. In der Wohnung gelang es dem 27-Jährigen, aus der an der Garderobe hängenden Jacke seines Kunden die Geldbörse zu stehlen. Der Taxifahrer ging schnell zurück zu seinem Wagen und fuhr davon. Der Diebstahl seiner Geldbörse blieb dem Oberstedter nicht lange verborgen, er verständigte die Polizei. Die Beamten machten den Dieb schnell am Taxistand in der Adenauerallee ausfindig. Bei einer Durchsuchung seiner Kleidung förderte die Polizei 380 Euro zu Tage, für deren Besitz der 27-Jährige keine plausible Erklärung parat hatte.
Er räumte schließlich den Diebstahl ein. Er habe durch Spielsucht bedingte Schulden, die er habe abtragen müssen. Der Taxifahrer gestand ein, das Geld aus dem Portmonee genommen zu haben und die Geldbörse in der Toilette eines Schnellrestaurants zurückgelassen zu haben, wo sie auch von den Beamten aufgefunden wurde. (new)

Printausgabe der TZ vom 22.02.2005
IHK: Taxis müssen mehr Qualität bieten
Frankfurt. Taxikonzessionen sollen künftig öffentlich ausgeschrieben und noch an leistungsfähige Unternehmen vergeben werden. Das schlägt die Industrie- und Handelskammer (IHK) vor. Sie hofft, dass dadurch die Qualität des Angebots verbessert wird. Die Taxivereinigung will am herkömmlichen System festhalten, aber die Zahl der Lizenzen verringern.

Printausgabe der TZ vom 22.02.2005
ANSICHTSSACHE
Gut fürs Geschäft


Liberalisierung überall: Nach Telefon, Strom und Busverkehr sind jetzt auch die Taxis im Visier. Der Markt ist bisher streng reguliert. Für die beschränkte Zahl an Konzessionen gibt es eine Menge Interessenten, obwohl die Verdienstmöglichkeiten in den vergangenen Jahren eher schlechter geworden sind. Schätzungen zufolge gibt es in Frankfurt einen Überschuss von 50 bis 100 Taxis.

In Hamburg und Berlin wurden die Konzessionen komplett freigegeben. Jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, darf dort ein Taxi-Gewerbe eröffnen. Dennoch ist die Taxi-Dichte in den beiden Städten niedriger als in Frankfurt. Angebot und Nachfrage gleichen sich dort aus: Wenn das Geschäft schlecht läuft, reduziert sich die Zahl der Fahrzeuge von selbst, weil einige Unternehmen aufgeben müssen.

Eine zunehmende Konkurrenz erhöht aber den Druck auf die Fahrer weiter, und der Anreiz wird größer, an den Vorschriften vorbei mit Schwarzfahrten die Kasse aufzubessern. Außerdem locken schlechte Verdienstaussichten nicht unbedingt das beste Personal in den Chauffeurs-Beruf. Schon heute ist Taxifahren für viele eher eine Verlegenheitslösung. Wer bei einer Prüfung der IHK die nötige Ortskenntnis nachweisen kann, bekommt den so genannten P-Schein, der zur Personenbeförderung berechtigt. Andere Kriterien wie Sprachkenntnisse dürfen nicht abgefragt werden.

Eine behutsame Neuregelung mit öffentlicher Ausschreibung der Konzessionen, wie sie die IHK vorschlägt, könnte der richtige Weg sein. Auf der einen Seite könnte die Stadt durch die Beschränkung der ausgeschriebenen Lizenzen dafür sorgen, dass nur so viele Taxis unterwegs sind, wie der Markt verträgt. Auf der anderen Seite könnte sie Qualitätsanforderungen formulieren. Ein Unternehmer, der zum Beispiel unfreundliche Fahrer und schmutzige Wagen einsetzt, würde nicht mehr zum Zug kommen, wenn nach fünf oder sechs Jahren seine Konzession ausläuft. Dadurch entstünde ein Anreiz, das Personal zu schulen und die Fahrzeuge zu pflegen. Unterm Strich würde die gesamte Branche davon profitieren: Denn wenn die Qualität stimmt, sind die Fahrgäste zufriedener, steigen gerne ins Taxi – und das Geschäft läuft besser.

Printausgabe der TZ vom 22.02.2005

Printausgabe der TZ vom 22.02.2005
IHK fordert bessere Qualität bei Taxis
Unfreundliche Fahrer und schmutzige Wagen
Von Günter Murr

Frankfurt. Mit einer «behutsamen Liberalisierung» will die Industrie- und Handelskammer (IHK) für mehr Wettbewerb und damit bessere Qualität im Taxigewerbe sorgen. Ähnlich wie bei Buslinien sollen Taxikonzessionen künftig öffentlich ausgeschrieben werden. Den Zuschlag sollen nur Unternehmen erhalten, die bestimmte Qualitätskriterien einhalten. «Das Taxi ist die erste Visitenkarte einer Stadt», sagt Hans-Peter Debling, der für die Standortpolitik zuständige Geschäftsführer der IHK. Doch es gebe häufig Klagen über unfreundliche Fahrer, mangelhafte Sprachkenntnisse und verschmutzte Wagen. Es sei nicht einmal selbstverständlich, dass der Chauffeur dem Fahrgast hilft, das Gepäck zu verstauen.

Derzeit teilen sich in Frankfurt rund 6000 Fahrer die 1712 zugelassenen Taxis, es gibt eine lange Warteliste für neue Konzessionen. Pro 1000 Einwohner gibt es in der Stadt 2,63 Taxis – nur in München ist die Dichte der elfenbeinfarbenen Wagen höher. Die Unternehmer klagen über geringe Auslastung und sinkende Umsätze. Wegen dieser Situation will die Taxivereinigung jetzt eine so genannte Funktionsfähigkeitsprüfung in Auftrag geben.

Das wäre an sich Aufgabe der Stadt, die aber die Kosten in Höhe von 43 000 Euro nicht aufbringen will. «Wir haben deshalb ein Spendenkonto eingerichtet», sagt Walter Barth, der Vorsitzende der Taxivereinigung. Die Unternehmen haben ein unmittelbares Interesse an der Markt-Untersuchung. Denn bei dem wahrscheinlichen Ergebnis, dass es zu viele Taxis in Frankfurt gibt, dürfte die Stadt keine weiteren Konzessionen erteilen. Wenn ein Unternehmer seine Konzession zurückgibt, würde sie einbehalten.

Die letzte Funktionsfähigkeitsprüfung stammt von 1995. Debling hält eine neue Untersuchung zum gegenwärtigen Zeitpunkt dennoch für falsch. «Das Geld wäre nicht gut angelegt.»

Er verweist auf eine Diskussion beim Deutschen Städtetag über die Liberalisierung des Taxigewerbes, die auf eine völlige Neuordnung des Marktes innerhalb der nächsten vier bis fünf hinauslaufen könnte. Dies müsse man bei einer Untersuchung berücksichtigen.

«Wir wollen das Taxigewerbe über den Wettbewerb weiterentwickeln», sagt Debling. Dabei gehe es nicht in erster Linie um den Preis, sondern um die Qualität. Bei Ausschreibungen müssten Anforderungen an Ausstattung und Sauberkeit der Fahrzeuge sowie an Freundlichkeit und Sprachkenntnisse der Fahrer formuliert werden.

Debling rechnet damit, dass sich Qualität auf Dauer durchsetzt. Fahrgäste müssten nämlich in einer Warteschlange nicht das erste Taxi nehmen, sondern könnten eines wählen, das ihren Ansprüchen genügt. Der Wettbewerb werde auch zu einem Ausleseprozess führen, so Debling. Das sei ein «ganz normaler Vorgang», der aber abgefedert werden müsse.

Die Taxivereinigung hält davon wenig. «Es gibt heute schon Möglichkeiten, die Qualität zu kontrollieren», sagt Barth dazu. «Aber die Stadt müsste das auch nutzen.» Die Taxivereinigung selbst habe die Möglichkeit, «schwarze Schafe» von den Stellplätzen am Bahnhof oder am Flughafen auszuschließen. Außerdem gehe man Beschwerden nach.

Derzeit wird laut Barth eine Preiserhöhung diskutiert, die sich an der Tarifsteigerung bei Bus und Bahn orientieren soll. Debling aber hat Zweifel, ob es sehr viel Spielraum nach oben gibt. «Taxifahren ist schon heute recht teuer.» In einem Punkt aber sind sich Taxigewerbe und IHK absolut einig: In Frankfurt müssen mehr Stellplätze für Taxis eingerichtet werden.


Zuletzt bearbeitet von ... am 31.03.2007, 17:33, insgesamt 4-mal bearbeitet


 NAHVERKEHR+SERVICE : Taxi in Oberursel      Verfasst am: 10.04.2004, 19:48       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Taxi in Oberursel

Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Berti Datum: 22.03.2004 13:30:22
Gezwungenermaßen muß ich des öffteren Taxi fahren. Was ich allerdings in letzter Zeit erlebe ist unter aller Kannone. Ich bin ein ziemlich umgänglicher Mensch, doch was sich viele dieser Taxipiloten erlauben ist alles andere als schön. Unhöflich, unfreundlich, muffelig und manch einer meint er wäre wohl Schumacher! Hatte gerade erst so eine brenzlige Situation, als mein Taxifahrer unüberlegt überholt hat und zugutderletzt noch beim Abbiegen aus der Hohemarkstraße den Kampf mit einer Straßenbahn aufnehmen wollte. Es ging allerdings noch gut aus, ist nix passiert. Ich wollte daraufhin eigentlich nur noch aussteigen.
Ist das normal hier in Oberursel?


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: B+A Datum: 22.03.2004 17:19:36
Kann man so pauschal nicht beantworten
Es gibt Kleinstunternehmen mit nur einem Fahrzeug, die auch grössere Strecken mit sehr hohem Niveau und stets freundlichem Personal fahren (...und wie ich hörte, werden es demnächst mehr! Smile)
Es gibt mindestens ein Unternehmen, daß trotz grösserer Flotte einen hervorragenden Service bietet (...freundliche Telefonzentrale, nette Fahrer mit ausgeglichener Fahrweise und halbwegs sauberen Autos)
Und es gibt mindestens ein Unternehmen, das ich ähnlich wie Berti beschreiben würde (...und das von uns auch nicht mehr weitervermittelt wird)

Ich nenne hier bewusst keine Namen oder Nummern (..wir können ja mal diskutieren, ob das sinnvoll und regelkonform wäre)


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Taxikunde Datum: 23.03.2004 08:28:45
Die Taxifahrer erlauben sich schon manchmal einen bösen Fahrstiel. Man kann oft beobachten, wie manche die Fußgängerzone als Abkürzung benutzen. Oft in den Abendstunden oder morgens .


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Jogger Datum: 23.03.2004 10:03:03
Ich find es unverschämt wie manche Taxifahrer rücksichtslos Abkürzungen über Feldwege und andere nicht freigegebene Wege fahren. Immer gerade dann wenn viel Verkehr in Oberursel selbst ist. Das geschieht oft noch in einem Atemberaubenden Tempo ohne Rücksicht auf Kind, Hund und Mensch. Diese Verkehrsrüpel gehören eigentlich aus dem Verkehr gezogen!


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Beobachter Datum: 23.03.2004 10:54:15
Passt gut zum Thread "Epinayplatz"


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Edson Datum: 23.03.2004 15:59:41
Hat irgendjemand davon Kenntnis, ob solches Verhalten jemals geahndet wurde? Oder beschränkt sich die Polizei auf Parksünder ?


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Berti Datum: 24.03.2004 13:44:05
Vielleicht weiß jemand wieviel Taxiunternehmer es in Oberursel gibt und wie man herausbekommt wer vernünftig ist? oder sind die alle tatsächlich so rüpelhaft?


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Kermit Datum: 24.03.2004 14:49:11
Ich kenne zumindest ein Unternehmen dessen Fahrer durch sehr flotte Fahrweise und völlige Ortsunkenntnis auffielen.
Mit Gipsbein mußte ich ins Nordwestkrankenhaus und später ins NWZ fahren und wenn die Fahrer eines großen Unternehmens nicht mal wissen wie man von Weißkirchen dorthin kommt und der Fahrgast unterwegs über seine Lebensversicherung nachdenkt ist da was oberfaul.
Nach 3 sehr schweißtreibenden Fahrten bin ich mit anderen Unternehmen gefahren und war eigentlich ganz zufrieden.
Bis auf die Tatsache dass Ortskenntnis nicht gerade die Stärke Oberurseler Taxifahrer zu sein scheint.


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: berti Datum: 29.03.2004 11:06:56
ja wer schreibt denn da unter meinem namen ?? also ich bin samstag nacht auch mal taxi gefahren und war zufrieden. normaler fahrstil, günstiger preis und nett war der kerl auch. es gibt wohl auch in diesem gewerbe solche und solche.


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Fabian von Schwanewede Datum: 30.03.2004 16:38:33
also ich habe bereits positive- wie negative erfahrung mit taxifahrern in oberursel gemacht.
habe es lediglich bei einem unternehmen bisher versucht, welches eine leicht zu merkende telefonnummer hat. nach meinen negativen erfahrungen habe ich dieses entsprechend bei der zentrale moniert. der freundliche herr der zentrale entschuldigte sich für die fahrweise des fahrers und sagte mir sofort einen zufriedenstellenden transfer zum frankfurter hbf zu. um die versprechungen zu testen, sagte ich sofort zu. keine 4 minuten später erwartete mich ein neues, sauberes taxi vor meiner haustür. der service war einwandfrei, der fahrer kannte sich aus und der preis war ok, gerne war ich bereit ein trinkgeld zu geben. seit diesem tage bestelle ich nur noch diesen fahrer, da es absolut nichts auszusetzen gab. man sollte nicht immer alle leute über einen kamm scheren. mängel sollten gerügt lob jedoch auch gewürdigt werden.


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Rita Datum: 31.03.2004 10:35:43
Sagen Sie mir doch bitte mal wie Sie es schaffen immer mit dem gleichen Fahrer zu fahren ?
Es gibt in einem Unternehmen, mit dem ich nicht mehr fahren möchte, eine Fahrerin, die nett und ortskundig ist und meiner Mutter, die sehr schlecht laufen kann, auf dem Weg von der Haustür zum Taxi und hinein hilft.
Wir hatten im Herbst, als sie sehr schnell zum Arzt musste, einen Fahrer der mit den Knien lenkte - um die Zigarette anzuzünden - und an einem Zigarettenautomaten anhielt um Nachschub zu holen.
Auf meine höfliche Schilderung des Vorfalls bekam ich die Antwort "Das kann nicht sein. So fahren unsere Fahrer nicht" und aufgelegt.
Einige Wochen später fuhr eine Bekannte mit ebendiesem Fahrer, kam völlig aufgelöst an da sie einige Male über den Bordstein gefahren waren, bei Rot über die Ampel und dergleichen Scherze mehr und ihre Beschwerde wurde bei der Zentrale sehr ungnädig aufgenommen.
Da mir niemand garantieren kann dass ich die nette Fahrerin bekomme blättern wir seitdem lieber im Telefonbuch und rufen nicht mehr die "leicht zu merkende Nummer " an.


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Arnulf Datum: 31.03.2004 11:02:16
Das kann ich ja gar nicht verstehen.... Dabei ist das Oberurseler Taxiunternehmen mit der leicht zu merkenden Nummer doch soooo für die Kundenfreundlichkeit bekann... Wink


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: WayneG Datum: 31.03.2004 14:11:40
Also ich hab mit Taxi bisher unter der leicht zu merkenden Nummer noch nie Probleme gehabt. Hatte da immer sehr nette Fahrer, die sicher zugegeben, etwas zügig fahren Smile
Nutze diese Möglichkeit allerdings doch eher selten, da ich mehr oder weniger immer mit dem selben fahren, wenn es dazu kommt, und da gabs noch nie was zu meckern, im Gegenteil.

Gruß
Wayne


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Rita Datum: 31.03.2004 16:31:57
Hallo Arnulf und WayneG: Wenn man öfter auf ein Taxi angewiesen ist, da mein Mann mit unserem Auto fährt und meine Mutter, da schwer gehbehindert, öfter mal zum Arzt oder sonstwohin fährt, oder ich mit einem der Kinder mal zum Arzt sausen muß ist man auf die Hilfe und Freundlichkeit der Taxifahrer angewiesen.
Mutter kommt nicht mehr ohne Hilfe in ein Auto rein. Wenn nun der Taxifahrer rauchend neben dem Auto steht und zuguckt wie sie auf ihn zu schleicht, oder im Auto sitzt und sogar hupt dann geht mir der Hut hoch.
Auch geht es mir nicht drum mit einem verkappten Formel-1-Piloten durch die Gegend zu rasen und Geld zu sparen weil über rote Ampeln gefahren wird - das habe ich auch schon zur Antwort bekommen.
Mögen andere gute Erfahrungen gemacht haben, ich gönne sie ihnen, mein Geld bekommt dieses angeblich so freundliche Unternehmen nicht mehr.


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Arnulf Datum: 01.04.2004 09:34:39
Hallo Rita. Wir sind uns schon einig. Ich habe deshalb das "sooooooo" lang gezogen, weil ich damit Satire ausdrücken wollte.
Dieses besagte Taxiunternehmen ist uns bereits mehrfach unangenehm aufgefallen. Uns, Bekannten und unseren Nachbarn. Sicher darf man das nicht verallgemeinern, aber bisher habe ich von diesem Unternehmen noch keine Positivmeldungen bekommen.

Daher empfehle ich immer ein Unternehmen, mit dem wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Das geht hier leider nicht im Forum, weil es gegen die Regeln verstößt. Schreibe mir doch mal eine Mail und ich sage den Namen/Telefonnummer.

Das "Beste" hatte ich mal erlebt, dass ein Taxifahrer über den Füßgängerüberweg am Bahnhof gefahren ist, damit er schneller am Taxistand am Bahnhof ist...
(Das war aber ein Unternehmen mit einer anderen Telefonnummer)


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: KALL NAPP Datum: 01.04.2004 15:02:39
Guuhde,
tja, wie schon zu alle Zeide - des aane sinn Schofföre (mehr odder wehnischer)
des annern sinn halt nur kutscher (ob mit Pferdefuhrwerke, Rikscha oder Benz)

logger bleiwe
Ihne Ihrn Kall Napp


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Frizzi Datum: 01.04.2004 15:42:26
Hei Kall,
setz die ärmellos Belzkapp widder uf und verzieh dich in dei Uhlandsruh.
Da biste besser ufgehobe als hier.


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: KALL NAPP Datum: 01.04.2004 18:03:04
@Frizzi:
Was kimmert's de Mond ...


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: W.Schlechter Datum: 04.04.2004 10:00:27
Morgen.
Bei dem Ganzen Thema sollte wir erst einmal festlegen, was ein Taxifahrer ist.
In Oberursel und vermutlich dem Rest von Deutschlend gibt es nicht viele Taxifahrer.
Es ist doch nicht nur der Umgang mit dem Kunden sondern auch das verhalten mím Strassenverkehr.
Sie Blinken selten.
Fahren fast alle am Bahnhof rückwärs aus der Strasse.
Parken zum Essen oder weil man sich unter Kolegen trifft einfach in der Fußgängerzone.
Parken zur Pause gegen die Fahrtrichtung.
Kennen keine Geschwindigkeitsbegrenzung.
Nun das ist für die Herrschaften einfach nicht relevant.
Sprich sie machen was sie für richtig halten und nicht was das Gesetz vorschreibt.
Nun stellt sich die Fragte ob das nur ein problem der Taxifahrer ist. Ich gleube vielmehr das wir in Deutschlend lebenden Menschen der Meinung sind, das es uncool ist sich an Gesetze zu halten.

Aber bei einem Taxifahrer der in meinem Beisein die Verkehrsregel und den guten Ton verletzt steige ich aus und werde bestimmt keine Rechnung bezahlen. Wenn wir uns so verhalten kann ich mir nicht vorstellen, das sich nichts ändert.
Auch sollten wir alle die Nummern von denTaxis aufschreiben die ihre Arbeit nicht ordentlich machen und das der Behörde melden.
Probleme zu lösen ist ganz einfach. Ein Taxifahrer der mir auf grund seines Verhaltens unsimpatisch ist bekommt von mir einfach keinen Aufttrag.
Gruß WL Schlechter


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Rita Datum: 05.04.2004 13:29:31
Hallo Arnulf,
vielen Dank für den wirklich guten Tipp.
Die erste Erfahrung war sehr vielversprechend und wenn es ähnlich gut weiterläuft bleiben wir denen treu.


Betreff : Taxi in Oberursel Autor: Time Datum: 10.04.2004 20:48:41
man sollte nicht alle taxifahre in einen topf stecken... überall gibt es schwarze schafe.... ich weiß nur von einem unternehmen das seine fahrgäste immer über lange wege fährt um so mehr in die kasse zu bekommen... wer hat auch schon solche erfahrungen gemacht????


 Taxi und Ordnungsamt      Verfasst am: 01.01.1970, 01:00       Nach oben   


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: W.Schlechter Datum: 19.02.2005 10:50:39
Offene Fragen an unsere Stadt

So langsam muß ich glauben, das es bei uns im Ordnungsamt nicht ganz korekt zugehen kann.
Folgende Erlebnisse bringen mich auf den Gedanken.

Zum 1.
Vor ein paar Tagen habe ich mitbekommen, wie ein Taxifahrer , der gerade eine Wurst mit Brötchen gekauft hatte, von nicht Oberurselern am Bahnhof gefragt wurde wie sie zur Dornbachstrasse kommen könnten. Nun legte der Taxifahrer seine Mahlzeit auf den Beifahrersitz und fragte am Funk nach wo dann die besagte Starsse wäre. Das hat wohl nicht gefruchtet und er griff zum Stadtplan. Nach einiger Zeit hat er sich dann orientiert und die Oberurseler Besucher entschiden sich bei ihm hinten ein zu steigen. Vorne war der Sitzpaltz ja mit der Wurst belegt.
Nun setzte sich das Taxi in bewegung. Soll ja auch so sein aber der Fahrer hatte dabei in der linken Hand seine Wurst nebst Brötchen.
Meine Frage;
Wird überhaubt noch eine Ortskenntniss Prüfung durchgeführt oder bekommt man den Schein nun an der Auskunft ?

Zum 2.
Wie lange wird von der Stadt noch geduldet das sehr viele Taxis rückwärts vom Bahnhof zur Bahnschranke fahren ?

Zum 3.
Haben einige nicht Deutsche Fahrer eine Ausnahmegenehmigung um gegen die Fahrtrichtung am Bahnhof zum Bahn Store zu fahren um sich dort den Kaffe zu kaufen.
Spricht mann die Herrschaften darauf an wird mann sogar bedroht. Nachdem der Fahrer einem mitgeteilt hat, das er macht was ER will.

Zum 4.
Diese besagten Taxifahrer haben dann auch letztens einen anderen Fahrer im Pulk lautstark bedroht.

Zum 5.
Es wurde nun schon einige mal beobachtet, das ein Mietwagen im Absoluten Halteverbot wartete bis am Bahnhof keine Taxis standen und dann Fahrgäste aufnahm. Soweit mir bekannt ist das nicht zulässig !
In diesem Absolutem Halteverbot stehen auch Taxis wenn die Normalen Plätze besetz sind.

Zum 6.

Soweit mir bekannt gibt es in Oberursel keine Taxivereinigung mehr ( So wie es auf einigen Fahrzeugen noch zu lesen ist )
Ist es Rechtens das damit auf den Fahrzeugen noch geworben werden darf?

Zum 7.

Vor einiger Zeit bestellte sich eine Bekannte von mir Morgens ein Taxi. Sie wartete draußen und das eine Stunde.
Mehrmals hat sie bei dem Unternehmen angerufen und wurde 5 minuten weise vertröstet.
Echt Kundenfreundlich.

Ich komme bei den Bedingungen eben zu dem Schluß, das es sich entweder um Ignoranz des Ornungsamtes handelt oder das es eben nicht mit rechten Dingen zu gehen kann.

Ich erwarte von der Stadt, dessen Arbeitgeber ich als Steuerzahler bin , das sie sich bitte dazu äußert und diesen Zustand beendet.

mfg
WL Schlechter


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: herbert aus O Datum: 19.02.2005 12:14:41
alles schon dagewesen, geh mal auf´s thema - taxi in oberursel - die haare steigen dir zu berge!
- gibt´s überhaupt noch deutsche taxifahrer? viel besser und billiger ist fahrradfahren, man erlebt natur und hat weniger ärger.


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: Pietro Datum: 21.02.2005 09:07:45
Ich hätte den Beitrag von Herrn Schlechter überwiegend für gut gehalten, wenn er nicht immer betont hätte, die schlechten Manieren hätten nur die Ausländer.

Daß sich einige Autofahrer ungestraft Sonderrechte herausnehmen dürfen (das sind neben den Taxifahrern insbesondere auch die Paketdienste) liegt vermutlich daran, daß die Ordnungshüter in Oberursel zum Geldverdienen (Parkscheinkontrollen und Blitzen) bei ansonsten folgsamen Bürgern eingesetzt werden und schon lange nicht mehr den Verkehr an sich überwachen; da ist halt nicht genug zu holen.


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: Tim Datum: 21.02.2005 11:52:03
Das sind ja nun diverse Anschuldigungen gegen Oberurseler (bzw. "Nicht-Oberurseler") Taxifahrer.
Zwei Fragen meinerseits:

1. Hat Herr Schlechter ein Problem mit Ausländern, bzw.: Warum führt er einen Privatkrieg mit dem Taxigewerbe ?

2. Was hat denn das Ordnungsamt mit dem schlechten Benehmen der Taxifahrer zu schaffen ?


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: NobbyFfm Datum: 21.02.2005 12:48:27
nun das taxigewerbe unterliegt auch dem ordnungsamt und dieses verfolgt solche fälle in dem sich taxifahrer kunden gegenüber schlecht verhalten und genauso sieht es auch bei ordungswidrigkeiten aus..eine ordungswidrigkeit ist es schon wenn man rückwärts aus einer einbahnstrasse fährt oder liegt man da falsch? das dies schon zum alltagsbild am bahnhof gehört ist sicher nichts neues in oberursel. nur muss man dazu sagen das auch taxifahrer sich an die verkehrsregeln halten müssen und keinen freibrief besitzen.


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: W.Schlechter Datum: 21.02.2005 13:35:51
Wer hat etwas gegen Ausländer.
Es gibt aber im verhalten einen Unterschied

Es ist so, das nun mal Deutsche Fahrer bis heute nach einem hinweis auf ihr verhalten mir bis dato keine Drohungen gekommen sind.

Und zudem können auch sehr viele Nicht Deutsche zu meinem Bekantenkreis.
Farbige Tochter ist auch vorhanden.
Und einen Privatkrieg führe ich auch nicht.

Ich verlange nur das sie die >Herschaftzen an geltendes recht halten und die Stadt mit Taten beweist, das sie korreckt ihre Arbeit leistet.

Da aber das Problem schon sehr lange besteht und es auch schon sehr lange bemängelt wird fragt mann sich eben ob da alles mit rechten dingen zugeht.

Nun wir werden ja bemerken ob die Stadt für uns Bürger und die Gesetze da ist oder nun mal nicht.

Sollte sich nichts ändern geht es eben auf höherer Ebene weiter.

Nun liegt es an der Stadt zu beweisen, das sie nicht käuflich ist. Und es sollten sich einige Unternehmer einmal Gedanken machen, was unter ihren nahmen alles praktiziert wird.
Oder ist da auch etwas faul.

Diese Fragen könnte mann auch in anderen Bereichen stellen.

Aber nun geht es nur um die Taxifahrer und Chefs.

WL Schlechter

Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: W.Schlechter Datum: 21.02.2005 13:39:20
Ach ja .
Das ist kein Privatkrieg sondern nur der Versuch auf einen von vielen Misständen hin zu weisen.
Auch ist es nicht meine einzelne Meinung.
Tim raus auf die Strasse sich informieren und dann noch mal überlegen.

Ich denke das wir alle daran interesse haben sollte nicht betrogen zu werden.


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: kein Taxifahrer Datum: 21.02.2005 17:03:36
Irgendwie erinnert mich W.Schlechter von seiner Art zu schreiben an "No Name", von dem man hier lange nichts gelesen hat (kann aber auch so bleiben).
Aber zur Sache: Die Dinge die er bemängelt sind sicher zum größten Teil berechtigt, aber das hier im Forum breitzutreten wird nicht viel nützen. Sammeln Sie doch Konkrete Vorfälle und Vorkommnisse und gehen damit direkt zum Ordnungsamt. Dort werden Sie geholfen...


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: W.Schlechter Datum: 21.02.2005 18:57:12
Nun wenn etwas bringen würde wäre es ja gut.
Aber mir wird sogar von vielen Taxifahrern (inklusive Auslländer) bestätigt das dort keine Reaktion zu erwaten ist.
Es liegen genügend Anzeigen und Beschwerden vor, seit Jahren .
Und warum gehört das nicht ins Forum?

Es ist doch eine Seite die alle Oberurseler angeht.
und es ist ein Problem was von der Stadt Oberursel schon seit langem ignoriert wird.
Egal wer im Rathaus sitzt.

Bei ALLEM Respekt. Wenn mann sich als Bürger nicht mehr sicher sein kann das die Obrigkeit für uns da ist gehört das in die Öffentlichkeit bis zur besserung.

Nun und solange werde ich das Thema nicht mehr ruhen lassen.

Ich möchte eben wissen wer im Rathaus vertreten wird.
Unternehmer ( die uns stellen weise übers Ohr hauen ) oder der Bürger !

Und an kein Taxifahrer !
Laufen Sie weiter Bind durch die Welt und verdrängen alles. Ich für meine Person denke aber das unsere Kinder etwas anderes als die derzeitige Gesellschaft verdient hat.

Das ist unsere Pflicht.

Mag sein das ich in der Beziehung ein Spinner bin, aber besser als so weiter zu machen wie bis her.
Es ist doch lächerlich das wir uns darüber aufregen das sich bis heut nichts geändert hat und dann noch den der darauf aufmerksam macht anfeinden oder besser noch nichts davon lesen möchten.

Es liegt an jedem Diese Praktiken weiter zu ignorieren.

Ich aber eben nicht.

WL Schlechter
So ist mein Name und nicht nobody oder kein Taxifahrer
Nachdenken und was verändern ist die Zukunft


Ach ja
Mir wurde bestätigt, das Unternehmer von Fahrern verlangen, das sie zum Haubtbahnhof über die 661 dann die 5 zum Besagten Bahnhof fahren sollten.
Machen sie das nicht wird offen dem Fahrer keine weite Tour mehr gegeben !

Leute ich bitte euch !

WL Schlechter


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: B+A Datum: 21.02.2005 22:26:17
Ein Forumsdriver schrieb hier einmal sinngemäss, es gäbe "Chauffeure" - und es gäbe "Kutscher" (..unabhängig von der Nationalität )

Wir als Verbraucher haben hier den Schlüssel selbst in der Hand (...indem wir die richtige Nummer wählen und nach dem smartesten "Chauffeur" verlangen )

Im übrigen ist der WL Schlechter ein guter Beobachter dieser Szenerie (...da ich mittlerweile weiss, dass er sich sehr oft genau dort aufhält )
...meine Blicke reichen ja nur bis zur U-Bahn (...da hab´ich mit den Taxen wenig Kontakt )


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: Arnulf Datum: 21.02.2005 22:32:55
Auch wenn ich es nicht so krass formulieren würde, wie Herr Schlechter. Aber dass Taxifahrer scheinbar eine besondere Behandlung seitens der StVO haben, scheint zumindest in Oberursel mehr als offensichtlich. Auch als seltener Oberursel-Beobachter, kann ich so manche Story erzählen....
Ist es eigentlich in anderen Stadten genau so?

Das Thema Taxi wurde ja hier bereits öfter angesprochen worden. So oft behandelt und noch nie eine konkrete Reaktion. Außer dass Beiträge hier (früher) gelöscht wurden.
Dabei spielt es noch nicht einmal eine Rolle, wer im Rathaus der Chef ist.
Mir scheint, dass hier jemand gute Freunde beim Ordnungsamt hat. Anders kann ich mir das nicht erklären.


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: Fahrgast Datum: 22.02.2005 07:54:39
Auch wenn ich den Stil von Herrn Schlechter nicht gut heisse: die Kritik ist mehr als berechtigt. Vor zwei Wochen antwortete mir ein Taxifahrer, den ich über 061714444 angefordert hatte auf meine Zielangabe (Strasse in Oberursel): "Können Sie mir sagen wie ich da hinkomme. " Auch die Taxen dieser Firma sind in katastrophalem Zustand, vom verschmutzten Inneren nicht zu reden. Warum wird hier nicht stärker kontrolliert. M.W. kann das Ordnungsamt Taxen stilllegen. Früher mußten Fahrer im Rathaus eine Prüfung ablegen und damit nachweisen, dass sie sich in Oberursel auskennen. Gibt es diese Prüfung nicht mehr? Oder ist das Taxengewerbe wie in Frankfurt in der Hand ausländischer "Familien", die nicht nur die angemeldeten Fahrer auf die Wagen setzen, sondern auch andere -vielleicht illegale? Die Stadt sollte sich dringend drum kümmern und hier auch mal was dazu sagen. Mit Schweigen und Wegschauen löst man kein Problem.


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: Forum Oberursel Datum: 22.02.2005 09:42:48
Der Geschäftsbereich Sicherheit und Ordnung (ugs.: das Ordnungsamt) nimmt wie folgt Stellung:

@ W. Schlechter:
Um den Vorfällen gezielt nachzugehen, bedarf es gezielterer Angaben, z.B. Tag, Uhrzeit, Kennzeichen und genaue Angaben zu Zeugen (natürlich nicht hier im Forum, sondern direkt ans Ordnungsamt). Ohne diese genauen Informationen hat man hier nur die Möglichkeit eines allgemeinen Hinweises an die Taxenunternehmer.

Welche Maßnahmen in der Überwachung des Taxigewerbes laufen, ist Sache der Behörde und wird - aus gutem Grund - nicht öffentlich dargelegt. Es ist auch das Forum nicht der geeignete Platz, um Ordnungswidrigkeitenverfahren zu erörtern.

Wir sind bisher und werden auch weiterhin Hinweisen nachgehen, die in ihrer Begründetheit Aussicht auf Erfolg, auch in einem gerichtlichen Verfahren, haben.
Die heutige Taunuszeitung ermöglicht auf Seite 23 einen Einblick auf die tatsächliche Problematik im Taxigewerbe.

Wir würden uns freuen, wenn Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen und entweder schriftlich oder mündlich zur Niederschrift Ihre Zeugenaussage machen.


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: Regelmäßiger Kunde Datum: 22.02.2005 11:12:12
Naja, es gibt in Oberursel nicht wirklich viele Alternativen, wenn man morgens zwischen 3 und 6 Uhr mit dem Taxi in Oberursel fahren möchte, bleibt einem nur eine Nummer.

Interessanterweise sind ide Fahrzeuge dieses Unternehmens seit Jahren uralt, schlecht gewartet, ungepflegt und die Fahrer manchmal auch pampig. Da ich aber keine Wahl habe, bleibt mir nur diese eine Anlaufstelle.

Deutsche Fahrer finden sich bei dem Unternehmen nach meiner Erfahrung nur bedingt, ich habe nichts gegen Ausländer, aber verständigen können sollten diese sich schon mit mir. Ich will ja mein Ziel nicht mit Händen und Füßen erklären wollen, für Besucher ist dies natürlich ein Unding, ich kenne mich in der Gegend aus und kann dem Fahrer notfalls weiterhelfen. Meist gebe ich dem Fahrer auch die Strecke vor, die er nehmen soll, dies können Ortsunkundige natürlich nicht.

Bad Homburg scheint in der Hinsicht irgendwie besser aufgestellt zu sein. Woran das liegt, kann ich nicht sagen, aber in Oberursel ist dringend Abhilfe zu schaffen.

Dagegen scheint für mich in Zukunft ein Ausweichen auf Mietwagendienste mit sauberen und neuen Wagen die einzig realistische Alternative. Diese gibt es bereits in Bad Homburg (mindestens zwei Unternehmen), die zum Festpreis fahren.


Betreff : Taxi und Ordnungsamt Autor: B+A Datum: 22.02.2005 12:12:12
@regelmässiger Kunde,
0171-3304118 (...ruf´mich an, wenn´s mal wieder klemmt zwischen 3 und 6 )
...ich schick Dir ein sauberes Taxi (...mit "Chauffeur" ! )


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