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 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 14.03.2005, 02:43       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 03.01.2007
Empfang für Frauen
Oberursel. Die Frauenbeauftragte der Stadt, Gabriela Wölki, lädt gemeinsam mit dem Frauennetzwerk und dem Unternehmerinnennetzwerk für Mittwoch, 10. Januar, zum Neujahrsempfang. Beginn ist um 19 Uhr im Foyer der Stadthalle. Gemeinsam mit dem Weißen Ring und dem Verein Frauen helfen Frauen organisiert Wölki in den kommenden Tagen außerdem eine Ausstellung über die Opfer häuslicher Gewalt und sexueller Misshandlung. Diese verstörenden Bilder werden vom 16. bis 24 Januar im Sitzungssal des Rathaus zu sehen sein. (ahi)

Printausgabe der TZ vom 18.10.2006
Unternehmerinnen treffen sich
Oberursel. Das Unternehmerinnen-Netzwerk Oberursel trifft sich wieder am heutigen Mittwoch von 20 Uhr an im Alt- Oberurseler Brauhaus (Ackergasse). Alle selbstständige Frauen und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen. Nähere Informationen erteilt Catherine Obstétar unter der mobilen Rufnummer 01 78- 7 37 14 41 oder per E-Mail an jco103@gmx.de. (ahi)

Printausgabe der TZ vom 04.10.2006
Tipps von der Tierärztin
Oberursel. Vierbeiner und Zweibeiner haben eines gemeinsam: Beide werden älter und leiden teilweise an den gleichen Krankheiten. Viele Haustiere leiden an Herz- und Gefäßkrankheiten, Verschleißkrankheiten des Bewegungsapparats, Diabetes, Tumoren und Übergewicht.

Wie beim Menschen gibt es auch beim Tier Möglichkeiten entgegenzuwirken. Richtige Ernährung und ausreichend Bewegung sind neben speziellen Tiermedikamenten wichtige Grundlagen, um die Gesundheit wieder herzustellen.

Wer sich über dieses Thema informieren möchte und praktische Tipps erhalten will, kann am heutigen Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr das Gesundheitstelefon von „Focus O.“ anrufen. Unter der Telefonnummer (0 61 71) 63 18 84 gibt die Tierärztin Anette Fach Ratschläge zu der richtigen Medikation und sie erläutert, wie man einem Tier die Medikamente verabreichen kann. (tz)

Printausgabe der TZ vom 11.07.2006
Fokus O. beendet „virtuelle Zeit“
Von Michael Neumann

Oberursel. Fokus O. hat ab sofort in der Brunnenstadt nicht nur eine Telefonnummer, sondern auch eine Adresse. Im Erdgeschoss des Hauses Strackgasse 16 hat sich das Forum der Selbstständigen eingerichtet und will dort Anlaufstelle für die Mitglieder ebenso wie für die Kunden der Oberurseler Geschäfte sein.

„Wir sind stolz darauf, das geschafft zu haben und verbinden mit der Geschäftsstelle hohe Erwartungen“, sagte Vorstandssprecher Lutz Schichterich bei der Vorstellung der 40 Quadratmeter großen Räumlichkeiten. Mit der Geschäftsstelle ende die „virtuelle Zeit“ des Fokus O., eines Vereins mit einem Jahresumsatz von etwa 400 000 Euro. „Wir sind jetzt greifbar und geben unseren Mitgliedern die Möglichkeit, sich noch stärker mit dem Verein zu identifizieren“, so Vorstandsvorsitzender Michael Kröger.

In der neuen Geschäftsstelle, in der nun „alle Fäden zusammenlaufen“, werden Brigitte Zimmermann und Corina Gläser arbeiten. Corina Gläser ist schon seit einigen Jahren für den Fokus O. tätig und wird als Leiterin der Geschäftsstelle für alle organisatorischen und formellen Belange des Fokus O. sowie für die Veranstaltungen zuständig sein, informierte Schichterich. Brigitte Zimmermann, die seit zwei Monaten den Vorstand als Assistentin unterstütze, solle insbesondere die Mitgliederbetreuung intensivieren und die Akquisition von neuen Mitgliedern verstärken. „Wir streben an, in den kommenden drei Jahren die Mitgliederzahl von heute 160 auf mindestens 200 zu steigern“, sage Schichterich. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Brigitte Zimmermann werde die Verbesserung der Kommunikation innerhalb der Säulen des Fokus O. und die Weiterentwicklung des Netzwerkgedankens sein.

Zu den Säulen wie Autohäuser, Gastronomie, Gesundheit, Handel, Handwerk, Touristik un d Unternehmerinnen soll sich nun auch die Säule Immobilien Kernstadt gesellen. „Wir sollten uns heute schon fragen ,Wie sieht Oberursel in 20 Jahren aus?‘“, sagte Kröger. Man müsse überlegen, wie durch bauliche Maßnahmen Rundläufe durch die Innenstadt geschaffen werden könnten. „Bisher haben wir nur die Achse Vorstadt“, erklärte Vorstandsmitglied Thomas Studanski. „Was wir brauchen ist eine Stadtplanung, die auch die Belange der Gewerbetreibenden berücksichtigt.“ Es gebe viele Grundstückseigentümer im Stadtkern, die großes Interesse an der Arbeit des Fokus O. hätten, ergänzte Vorstandsmitglied Claudia Kaczinski, die auch zu den Gründerinnen des Unternehmerinnen-Netzwerkes gehört.

Wichtig sei, dass Oberurseler ein eigenständiges Profil erhalte. „Wir können und wollen keine zweites Bad Homburg sein, Oberursel muss sich von den Nachbarkommunen abheben“, betonte Schichterich. Die Zusammenarbeit mit der Stadt bezeichnete der Fokus-O.-Sprecher als „gut“, er sagte aber auch „Wenn die Stadt bremst, werden wir unsere Stimme erheben.“ Die Selbstständigen hoffen darauf, dass die Stadt den Kauf des Bahnhofgebäudes bald über die Bühne bringt und den Bahnhofsvorplatz ansprechend neu gestaltet.

Forcieren will Fokus O. die Weiterbildung seiner Mitglieder beispielsweise im IT-Bereich, aber auch im Marketing, in der Verkaufsschulung und beim Qualitätsmanagement. Um dies zu optimieren, ist der Verein mit der Volkshochschule eine Kooperation eingegangen. Aber auch der Netzwerkgedanke soll bei Fokus O. weiterhin eine große Rolle spielen. Mit seinen 160 Mitgliedern seien schon die meisten Oberurseler Geschäftsleute Mitglied beim Fokus O. „Die Abdeckung ist sehr hoch“, sagt Schichterich. Viele Kollegen hätten die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit erkannt.

Die Geschäftsstelle des Fokus O. ist unter der Telefonnummer (0 61 71) 63 18 81 zu erreichen. Geöffnet hat sie montags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr, dienstags und samstags von 10 bis 13 Uhr und freitags von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr.
Printausgabe der TZ vom 11.07.2006
„Rat der Kollegen nicht gesucht“
Oberursel. Der Fokus-O.-Vorstand ist nicht gut auf Sven Kracht sprechen. Der Unternehmer, der am vergangenem Samstag sein Geschäft in der Vorstadt nach dreijährigem „Experiment“ schloss, hatte der Oberurseler Geschäftswelt ein schlechtes Zeugnis ausgestellt ( siehe Thema GEWERBE : Einzelhandel, Insolvenzen und leere Ladenflächen ). „Kracht hätte Oberursel nicht verlassen müssen. Wenn er seine Waren auf kleinerer Ladenfläche mit weniger Personal angeboten hätte, wäre das sicher erfolgreich gewesen“, sagt Vorstandsmitglied Thomas Studanski. Wenn Kracht Läden als „Experimente“ betreibe, sei das kaum professionell zu nennen. Den Weg zu Fokus O., zu seinen Oberurseler Kollegen und auch deren Rat habe er nie gesucht.

Printausgabe der TZ vom 14.03.2005
Klappern für mehr Kundschaft
Von Christine Schöning

Oberursel. «Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk und die Oberurseler müssen anfangen zu klappern.» Davon ist jedenfalls Landrat Jürgen Banzer (CDU) überzeugt, der am Samstagabend beim Frühjahrsempfang des Fokus O. in der Stadthalle zu Gast war. «In Oberursel ist es schön, aber die Bürger dürfen nicht darauf verzichten, es weiterzusagen. Das hat der Fokus O. erkannt», so der Kreischef. Die Stadt und ihr Wirtschaftsfaktor sind zentrales Thema des Abends. Doch auch die Geselligkeit und das Knüpfen neuer Kontakte werden bei der Veranstaltung groß geschrieben.

Es herrscht gute Stimmung unter den rund 145 Gästen. Und die angeregten Gespräche werden durch leise Musik der Pianospielerin Waltraud Bartl untermalt. Reiner Herrmann, Vorstandsmitglied bei Fokus O. und Initiator des Frühjahrsempfanges, ist zufrieden mit der Resonanz auf den Abend. «Ich denke das Konzept wird gut angenommen», sagt er. Und der Vorsitzende des Fokus O., Lutz Schichterich, ergänzt: «Ich bin sicher, der Empfang wird sich etablieren.»

Schichterich nutzt den Abend auch für eine Rückschau auf das vergangene Jahr. «Unser Parkkonzept ist sehr zerredet worden. Der Vorwurf lautete, es sei für den Besucher viel zu kompliziert», so der Fokus-O.-Vorsitzende. «Wir sind dabei, ein neues Konzept zu entwerfen. Es hat sich bereits nach Weihnachten eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich auch in anderen Städten umsieht und deren Konzepte analysiert.» Bis Mai, so hofft Schichterich, könnten Ergebnisse vorliegen. Auch der viel diskutierte Verbrauchermarkt an den «Drei Hasen» ist Thema. «Die Stadt Bad Homburg hatte sich gegen den Bau ausgesprochen, da Kaufkraft aus der Stadt abgezogen würde. Der Planungsverband ist dabei, diesen Einwand zu prüfen. Für Mitte des Jahres ist eine Entscheidung angekündigt worden», erinnert Schichterich.

Landrat Banzer appelliert an die Zuhörer generell und nicht direkt aufs Thema Verbrauchermarkt bezogen, optimistisch die eigenen Konzepte zu vertreten. «Ich höre immer wieder, dass Oberursel, was qualifizierte Beratung betrifft, eine besondere Kompetenz zugesprochen wird.» Die Brunnenstadt habe Potenzial, das sich noch weiterentwickeln ließe. Dazu gehöre aber, dass «sich die Menschen im Industriegebiet nicht länger von der Innenstadt abgeschnitten fühlen». Die Gewerbegebiete müssten den Reiz der Stadt wieder entdecken, so der Landrat.

Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) will die Situation ebenfalls «nicht schönreden». «Wir haben Probleme», räumt er ein. «Ich bin aber auch davon überzeugt, dass wir uns im Wettbewerb behaupten können.» Schwierig sei es, wenn es nicht gelinge, Investoren für die Innenstadt zu finden. «Die Stadt erlebt einen dramatischen Ressourcenverfall und wird nicht mehr in der Lage sein, Dinge zu regeln, wie es noch in den 60er und 70er Jahren der Fall war», weiß Brum. Die Stadt bringe aber gute Rahmenbedingungen durch ihre geographisch gute Position und hohe Lebensqualität mit. «Oberursel ist eine vitale und junge Stadt, in der Politik und Wirtschaft konstruktiv zusammenarbeiten und gemeinsam vorangehen.»

Der Abend bietet den Gästen aus Wirtschaft, Politik und Handel auch reichlich Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Und beim Bühnenprogramm der Gruppe «Voice Ten», die Auszüge aus Musicals wie «Cabaret», «Grease» oder «Die Schöne und das Biest» darbietet, klatscht das Publikum begeistert mit.

Printausgabe der TZ vom 14.09.2004
Frauennetzwerk findet zu Fokus O.
Von Christine Schöning

Oberursel. «Ich begrüße Sie zur feierlichen Fusion», sagt die Frauenbeauftragte der Stadt, Gabriela Wölki, und die Damen und Herren, die sich im Blumenzimmer des Alt Oberurseler Brauhauses eingefunden haben, müssen lachen. Fusion, das klingt zwar sehr geschäftlich, doch beim Beitritt von 17 Unternehmerinnen, die ab jetzt eine eigenständige Säule des Fokus O. bilden, ging es sehr gelöst und lustig zu.

«Damals, als ich 2001 Frauenbeauftragte der Stadt wurde, war mein erster Auftrag, eine Visitenkartenparty für Unternehmerinnen zu organisieren, wie sie bereits in Nachbargemeinden wie Bad Homburg und Friedrichsdorf üblich waren», erinnert sich Gabriela Wölki. Den Auftrag hatte Wölki sofort in die Tat umgesetzt, mit dem Erfolg, dass sich 150 Unternehmerinnen anmeldeten. «Es war schon fast eine kleine Messe, bei der sich von der Modedesignerin bis zur Bauunternehmerin alle möglichen Berufsgruppen präsentierten», so Wölki. Die Frauen beschlossen damals, ein Frauennetzwerk zu gründen, was im März 2003 auch geschah. Seitdem treffen sich die engagierten Unternehmerinnen regelmäßig jeden dritten Mittwoch im Monat zum Stammtisch. «Während eines solchen Treffens entstand auch die Idee, dass wir uns dem Fokus O. anschließen, um unsere Kräfte zu bündeln und uns gegenseitig auszutauschen», so die Sprecherin der Gruppe, Claudia Kaszinski.

Auf den Beitritt der «geballten Frauenpower» reagierte der Vorstand des Fokus O. sehr positiv. «Heute Abend erleben wir ein Novum», erklärte der Vorsitzende des Fokus O., Lutz Schichterich. «Auf einen Schlag treten 17 neue Mitglieder ein.» Das Ziel des Fokus O. müsse es sein, so Schichterich weiter, ein dichtes Netzwerk aufzubauen. «Da haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Und wer weiß, vielleicht wird bei den nächsten Vorstandswahlen eine Frau an die Spitze des Fokus O. gewählt.» Auch Bürgermeister Brum (SPD), der zur Feier geladen war, beglückwünschte die Damen zum Beitritt. «Für kein Unternehmen und für keine Branche ist es heute leicht, sich zu behaupten. Sie sollten die Gelegenheit nutzen und erste Gespräche führen», empfahl Brum. Als Symbol für ihren Beitritt hatten die Frauen je eine rote Rose in der Hand, die sie anschließend an Lutz Schichterich überreichten. «Ich habe noch nie so viele Rosen bekommen», scherzte der Fokus-O.-Vorsitzende. «Das ist ja wie auf einem Udo-Jürgens-Konzert», flüsterte eine Dame und schon wurde wieder gelacht.


Interview der TZ mit Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) vom 07.08.2004
Es klang eben bereits an, dass die Stadt gemeinsam mit Fokus O. ein Konzept für die Innenstadt entwickelt, um den Standort attraktiver zu machen. Was muss sich ändern, welche Maßnahmen sind geplant?
BRUM: Das Konzept beinhaltet außer Parken und Markt unter anderem Punkte wie Sauberkeit und Sicherheit, Stadtmöblierung, städtebauliche Maßnahmen, ein Service-Konzept sowie kommunikative Maßnahmen. Ein Gang durch die Vorstadt wird zurzeit wegen der im öffentlichen Raum ausgestellten Waren und Werbeträger zum Hindernislauf. Es fällt auf, dass Bänke, Blumenkästen, Papierkörbe alt und verloddert sind und nicht zusammenpassen. Hier wollen wir gemeinsam mit Fokus O. neue Impulse setzen. Wir wollen aber keine Gestaltungssatzung, sondern im Einvernehmen mit den Geschäftsleuten für ein schöneres Innenstadtbild sorgen. Dazu gehört auch mehr Sauberkeit.

Als bekannt wurde, dass das Sporthaus Taunus schließt, hat die Stadt gleich angeboten, bei der Vermarktung zu helfen. Viel scheint bis jetzt nicht passiert zu sein.
BRUM: Das ist nicht richtig. Als Stadt können wir nur vermittelnd eingreifen und vernünftige Rahmenbedingungen schaffen. Dies tun wir mit einem aktiven Flächenmanagement. Mit einer Reihe bekannter Ketten hat die Wirtschaftsförderung Kontakt aufgenommen, um deren Interesse für Oberursel zu wecken und Anforderungen für eine Ansiedlung in der Oberurseler Innenstadt in Erfahrung zu bringen. Erste Gespräche sind geführt. Wir haben ein überraschend großes Interesse an Oberursel festgestellt. Und wir haben Kontakte hergestellt zwischen den Eigentümern – und zwar nicht nur dem des Sporthauses – und möglichen Interessenten. Hier kann die Wirtschaftsförderung der Stadt als eine Clearingstelle wesentliche Hilfestellung leisten.

Wenn mehr und mehr Ketten in die Innenstadt kommen, besteht dann nicht auch die Gefahr, dass Oberursel als Einkaufsstadt austauschbar wird?
BRUM: Da haben Sie Recht. Mit der Zunahme internationaler und nationaler Ketten verliert die Innenstadt an Identität und wird anonymer. Dies ist aber allgemein das Problem. Unsere Innenstadt verfügt derzeit noch über viele Inhabergeschäfte, die den Charakter auch sehr stark prägen. Unser Ziel ist es, die Oberurseler Geschäfte, soweit es geht, zu halten und auch Neugründungen zu unterstützen. Aber der Trend zeigt in die andere Richtung. Wir haben auch den Eindruck, dass sich alteingesessene Ladenbesitzer als Einzelkämpfer immer schwerer halten können. Weggänge können häufig nicht kompensiert werden. Daher muss dieser Weg, Ketten in Oberursel anzusiedeln, von uns beschritten werden und ist alternativlos.


Artikel der OBERURSELER WOCHE vom 25.03.04:
Beim Frühjahrsempfang des Focus O. wurden positive Erfahrungen gemacht
Oberursel (ach). Als "Volltreffer" sieht der Vorsitzende des Focus O., Lutz Schichterich, den Frühjahrsempfang an, der am Samstag zum ersten Mal im Mövenpick-Hotel gefeiert wurde: "Was wir bezwecken wollten, haben wir erreicht, unsere Mitglieder und Interessenten haben das Treffen genutzt, um miteinander zu plaudern, sich kennen zu lernen, sich auszutauschen und neue Kontakte herzustellen."
Die Tatsache, dass 160 Gäste gekommen sind, zeige, dass Bedarf an einem zwanglosen Treffen nicht nur zwischen Handel und Handwerkern besteht. Es mache Sinn, auch einmal außerhalb von Versammlungen und Arbeitstreffen über alle grenzen hinweg zusammen zu kommen, damit sich in zwangloser Atmosphäre ohne Zeitdruck manches Gespräch von selbst ergeben könne. So saßen etwa gegen 2 Uhr morgens an einem Tisch etwa acht Leute aus mehreren Stadtteilen, von verschiedenen Parteien und dem Fokus-Vorstand zusammen, um sich aus der Einsicht, daß man enger zusammenarbeiten werden musss, konstruktive Gedanken zu machen. "Allein solche Gespräche machen den Empfang lohnenswert", so Schichterich. Dass auch Bürgermeister Hans-Georg Brum unter den Gästen war, sich lobend in Worten zum Focus O. geäußert hat, freute ihn besonders. "Wir sind nicht mit allem, was die Stadt macht, einverstanden, aber trotz mancher Differenzen gibt es seit etwa einem Jahr eine neue Qualität im Umgang miteinander. Wir finden mehr Gehör beim Magistrat und in den Parteien und viele Gespräche laufen konstruktiver", so der Chef des Gewerbe-, Handwerker- und Freiberufler-Verbandes.
Obwohl er in seiner Begrüssung bewusst auf programmatische Akzente verzichtete, versicherte Schichterich, daß im Focus O. eine Menge Arbeit geleistet werde, die nach außen bislang wenig erkennbar sei, weil die Umsetzung gewisse Zeit in Anspruch nimmt. "Wir sind an vielen Punkten dran, doch wir können nicht über die Fachabteilungen der Stadt, die politischen Gremien und Funktionen hinweg entscheiden", gibt er zu bedenken. Aber noch im Frühjahr will der Focus O. ein Konzept für ein gemeinsam mit der Stadt getragenes Parksystem vorstellen, das den Kunden Gebühren vergütet und zugleich die Bindung an die Einkaufsstadt Oberursel stärkt. Ein zweiter Arbeitsschwerpunkt bestehe in der Verbesserung der Optik des Stadtbildes: "Es wirkt auf einen Investor nicht besonders einladend, wenn auf 100 Meter drei verschiedene Laternen und fünf unterschiedliche Papierkörbe kommen", meint Schichterich. Sehr aktiv sei Focus O. darüber hinaus darin, mit Vermietern die komplexen Zusammenhänge zwischen Miethöhe, attraktivem Branchenmix und langfristigen Verträgen zu erörtern. Schließlich erfreuten sich die Vorträge und Referate, die Focus O. seinen Mitgliedern anbietet, großer Nachfrage.
Gerade Rechtsanwälte und Banken, die selbst Mitglied sind, könnten durch die Beleuchtung einzelner Sachthemen manchem Unternehmen sehr gut weiterhelfen. Die Erweiterung des Vorstands bei Fokus O. und die Verteilung der Aufgaben und der Verantwortung auf mehrere Schultern habe sich als sehr konstruktiv erwiesen. Die "Säulen", in denen zumeist ähnliche Branchen zusammenarbeiten, laufen in unterschiedlicher Intensität. Positiv hob der Vorsitzende die Säule Gesundheit hervor, die gerade dabei ist, für Herbst ein großes Gesundheits-Wochenende zu organisieren.

"Wir haben mit unserem ersten Frühjahrsempfang nur positive Erfahrungen gemacht, aber dabei einige Punkte entdeckt, über deren Verbesserung wir uns in einer Nachlese noch unterhalten werden", sagt Schichterich. So wolle er nach Wegen suchen, auch den diesmal terminlich verhinderten Großunternehmen der Stadt eine Teilnahme zu ermöglichen. Das Unterhaltungsprogramm mit der Band Bruno Brasil und Zauberer Jens Borg hat die Gäste angesprochen und die Veranstaltung aufgelockert. Beim nächsten Mal sollten die Tanzmusik und der Wunsch, sich unterhalten zu können, jedoch noch besser in Einklang gebracht werden.


 FOKUS-O      Verfasst am: 06.11.2004, 22:11       Nach oben   


InterNet-Seite: http://www.fokus-o.de

 GEWERBE : FocusO (...über das Forum der Gewerbetreibenden)      Verfasst am: 01.04.2004, 08:40       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Focus O

Betreff : Focus O Autor: hfh Datum: 26.03.2004 09:19:31
Habe in der Oberurseler Woche von dem Treffen des "Focus O" gelesen. Nun kann ich mir nicht verkneifen, hier einmal die Gedanken zu veröffentlichen, die mir durch den Kopf gingen, nach dem ich diesen Artikel gelesen habe. Erst einmal hat das (mein Eindruck) krampfhafte Bemühen dem ganzen etwas positives abzugewinnen etwas mit dem berühmten "Pfeifen im Walde" zu tun. Aber wenn ich dann lese das man dort der Ansicht ist, das sich Investoren dadurch davon abhalten sich in Oberursel niederzulassen, das es unterschiedliche (also nicht einheitliche) Straßenlaternen und Papierkörbe in Oberursel gibt, weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll ! Leute, mit solchen Einstellungen wundert mich nichts mehr, auch nicht das Ihr nichts auf die Beine kriegt. Dabei braucht ihr Euch nur mal mit den Äußerungen hier im Forum (zu allen möglichen) Themen zu beschäftigen. Also quasi "dem Volk auf´s Maul schauen", dann könnt Ihr problemlos die wahren Probleme erkennen ! Weiterhin viel Erfolg !


Betreff : Focus O Autor: Edson Datum: 26.03.2004 12:41:13
Da ist viel Wahres dran. Wenn man bedenkt, daß Fokus O in erster Linie eigene Interessen ( also die der Mitglieder vertritt), wogegen an sich nichts zu sagen wäre, ist es immer wieder befremdlich, wie man sich bemüht, den Eindruck zu erwecken, man handele im Sinne der Bürger und versucht für alles und jedes die Stadt verantwortlich zu machen.
Den besten Erfolg (und das dieses mal mit Beifall der Bürger und Kunden(!)) hätte man, wenn es gelänge die verstaubten Einzelhandelsstrukturen aufzubrechen, Geschäftsöffnungszeiten zu vereinheitlichen und einen Ehrenkodex der Einzelhändler zu kreieren in dem viel von Kundenorientierung, Höflichkeit, Gefühl für Dienstleistung und Service die Rede ist.


Betreff : Focus O Autor: B+A Datum: 27.03.2004 14:44:03
@hfh
Sowohl die regelmässigen ForumsUser "Pinkpanther" und "Studanski" als auch ich sind/ waren FokusO-Mitglieder (...also kann nicht unmittelbar die Rede davon sein, man hätte im FokusO dem ForumsVolk nicht "auf´s Maul geschaut")

Was die "bunte Schar der Abfalleimer" betrifft, könnte man ja vielleicht nach einer Bestandsaufnahme einen kleinen *Ringtausch* veranstalten (...wäre zumindest die kostengünstigste Lösung für dieses "geringste aller Problemchen")

Aber schon wahr - unsere Aufmerksamkeit sollte in der Tat wichtigeren Aufgaben gelten als einem "Abfalleimertausch" (...vielleicht entsprang dieser Wunsch ja auch der Tatsache, daß die Bad Homburger in ihrer chiquen Louisenstrasse bereits das Design der Sonnenschirme und Bierbänke zwingend vorgeben)

PS:
Auftritte von Schreibern wie "hfh" oder "BürgerO" könnten wesentlich wirkungsvoller sein, wenn sie nicht anonym schreiben würden (...denn nur so kann der Verdacht ausgeräumt werden, daß es sich um die selbe Person handelt)


Betreff : Focus O Autor: toertsche Datum: 29.03.2004 22:00:53
Naja, man hat manchmal schon das Gefühl, daß Fokus O viel versucht, die Schuld der Stadt, den Bürgern und anderen zuzuschieben und die allgemein schlechte Wirtschaftslage als Begründung für Inkompetenz und Ignoranz vorschiebt.

Einheitliche Öffnungszeiten, seit Jahren von allen Seiten gewünscht gibt es immer noch nicht, dies ist sicherlich nur einer von vielen Gründen, aber sicherlich ein sehr entscheidender. Solange dies nicht geklärt ist und man keine Einigung nach außen hin zeigt, scheint es den meisten Einzelhändlern in Orschel noch zu gut zu gehen.

Bei einigen, für mich interessanten Läden kenne ich ich die Öffnungszeiten, aber nicht alle passen sinnvoll in einen Zeitplan für Berufstätige (Ausnahmen bestätigen die Regel). Somit muß ich automatisch ausweichen, und so wird es nicht nur mir gehen.


Betreff : Focus O Autor: hfh Datum: 30.03.2004 10:04:55
@ b+a
Sorry, aber ich muß Ihnen widersprechen. Ich glaube nicht das meine Meinungsäußerungen "wirkungsvoller" werden wenn ich nicht anonym schreibe. Ob und warum andere als eine Person, aber unter verschiedenen Namen auftreten, ist mir nicht bekannt und ich sehe auch keinen Sinn darin. Ich tue es nicht. Denn ich kann zu einer Sache nur eine Meinung haben. Und das ich anonym schreibe hat durchaus Gründe. Ihnen ist bekannt was die Stadt bei der Anmeldung für Angaben verlangt. Sicher werden diese auch im Einwohnermeldeamt nachgeprüft. Da geht mir die Neugier zu weit. So was habe ich in noch keinem anderen Forum gesehen. Außerdem wird dort zwangsläufig meine E-Mailadresse mit zugänglich gemacht. Auch das will ich nicht. Auch das muß ich nicht rechtfertigen, hier kann sich jedoch jeder seine Gedanken selber zu machen.


Betreff : Focus O Autor: Edson Datum: 30.03.2004 10:51:02
Nachdem B+A ja selbst zu den Vielschreibern in diesem Forum gehört und das bei anderen vermutetete Mittel mehrerer Absender nach eigenem Bekunden selbst nutzt, weiß ich nicht, was dagegen zu sagen wäre. (ich sehe auch den Sinn dahinter nicht, da er sich stets zu erkennen gibt)
Daß jemand anonym bleiben will, sollte respektiert werden. Ich selbst lege nicht den geringsten Wert darauf, z.B. meine e-mail-Adresse bekannt zu machen. Man bekommt ohnehin schon zu viel Müll. Außerdem geht es um die jeweilige Meinung, wenn jemand postet und nicht um seine Identität. Solange die Beiträge sachlich sind und nicht beleidigend,ist Anonymität ok.


Betreff : registriert oder nicht Autor: Forum Oberursel Datum: 30.03.2004 11:09:29
@hfh: man kann auch als registrierte/r Nutzer/in ohne Angabe der Mailadresse (siehe dieses Beispiel) posten ...
Kristin Vlk


Betreff : Focus O Autor: hfh Datum: 30.03.2004 13:41:47
@ Kristin Vlk
Vielen Dank für Ihre Antwort ! Dies war mir nicht bekannt. Da sieht man(n)´s mal wieder, man lernt immer noch dazu ! Smile)


Betreff : Forum O Autor: Rumpelstilzchen Datum: 31.03.2004 13:13:36
Ich bin´s (B+A)
Man kann als Registrierter sowohl seine E-Mail-Adresse weglassen als auch seinen Namen beliebig oft ändern (..unabhängig davon, ob der Name bereits durch andere User verwendet wird)

Edsons Aussagen zugunsten der Anonymität kann ich im wesentlichen zustimmen (...solange die Beiträge sachlich und nicht persönlich beleidigend sind)

Wenn man wie hfh mehr als das formulieren möchte, sollte allerdings ein Name oder zumindest eine immer wiederkehrende ID-Nummer angezeigt werden (..was nur fair wäre dem persönlich Angegriffenen gegenüber)

Am Samstag hatte ich allerdings ein Gespräch mit zwei Herren, die das mit der Anonymität ganz anders beurteilten (...und hoffe, daß sich wenigstens einer der beiden hier noch zu Wort meldet)

Zum Thema "stadtbildprägende Kübel, Lampen und Schilder" (...als ob dort den ganzen Abend nur über so etwas geredet worden wäre....):
Ich finde es allerdings schon gut, auch über solche "Kleinigkeiten" nachzudenken (...und zu berichten)
Gestern bin ich zB an dem neuen und dem alten Bushalteschild vorbeispaziert, die überflüssigerweise schon sehr lange einträchtig vor der AOK in der Adenauerallee beieinanderstehen (...was doch irgendwie sehr bescheiden aussieht)

Zum Thema "Öffnungszeiten":
Ein Verein kann keinen Einfluss auf die unterschiedlichen Öffnungszeiten nehmen (...dazu müsste er alle Oberurseler Gewerbeflächen aufkaufen und mit entsprechenden Verträgen neu vermieten)
Sad


Betreff : Forum O Autor: Arnulf Datum: 31.03.2004 13:14:38
Ich bin´s (B+A)
Sorry, Arnulf (...funktioniert tatsächlich)


Betreff : NickName-Schutz Autor: Forum Oberursel Datum: 31.03.2004 13:34:07
@B+A: Das war so natürlich nicht gewollt ... NickName-Änderung ist o.k., aber natürlich nur, solange dieser noch nicht vergeben ist. Fehlerbehebung wurde in die Wege geleitet.
Gruß Kristin Vlk


Betreff : Focus O Autor: Arnulf Datum: 31.03.2004 13:39:45
(...diesmal der Richtige)

Ich denke schon, dass DER Verein Einfluss nehmen könnte. Denn in diesem Verein sind doch die Oberurseler Gewerbetreibenden organisiert. Auch wenn das nicht alle sind.
Und in diesem Verein könnte man sich zumindest mit seinen Mitgliedern abstimmen.
Wenn innerhalb des Vereins kein Konsens zu erzielen ist, wie sollen denn dann die Gewerbetreibenden überhaupt geeint werden?

Drehen wir den Spieß doch einfach um: Einheitliche Öffnungszeiten für alle Mitglieder als Qualitätsmerkmal, mit dem man werben kann.
Sowas in der Art:
"Betrieb ist im Focus O. organisiert - Wir haben einheitlich geöffnet"
oder:
"Dieses Geschäft ist aus Kundeninteresse im Focus O. organisiert"

oder was auch immer. Wenn der Oberurseler Bürger erfährt, dass dieser Verein nicht nur die Interessen der Geschäfte mehr oder weniger gut vertritt, wird auch die Akzeptanz steigen. Da bin ich mir sicher.
Ähnlich wie es mal mit der Übernahme der Parkgebühren versucht wurde. Nur dass die Bürger das wegen der geringen Werbung kaum wusste.


P.S.: Die Übernahme falscher Identitäten sollte bitte schnellst möglich behoben werden.


Betreff : Focus O Autor: toertsche Datum: 31.03.2004 19:32:35
Zitat Arnulf: "Dieses Geschäft ist aus Kundeninteresse im Focus O. organisiert"

Würde mich schwer wundern, wenn dieser Spruch bei einem Gewerbeverein ziehen würde Wink

Der Verein kann und sollte auf einheitlichere Öffnungszeiten hinarbeiten, es ist schon seit Jahren ein Kriterium, daß von Orschelern gegen ein Einkaufen in Orschel genannt wird.

Wenn er nicht mal dieses organisiert bekommt, ist für mich so ein Verein ziemlich überflüssig. Ständig wird an herumgemäkelt und werden die Bedingungen kritisiert, aber ein Einlenken auf Seiten der Einzelhändler ist nicht abzusehen...

Es wäre immerhin ein zeichen, daß Bewegung in die Gemeinschaft kommt Wink


Betreff : Forum O Autor: B+A Datum: 01.04.2004 02:59:48
Macht das Sinn, Ankündigungen optimaler Öffnungszeiten mit einer Vereinsmitgliedschaft zu verknüpfen?

Es gibt bereits jetzt jede Menge bis 20:00 geöffnete Geschäfte, die kein Vereinsmitglied sind (...und umgekehrt einige Vereinsmitglieder, die nicht bis 20:00 geöffnet haben)

Ich persönlich würde solche einheitlichen Öffnungszeiten sehr begrüssen (...weiss aber auch, wie schwierig es ist, über einen so langen Zeitraum durchgehend gleiche Qualität zu bieten)

...und dann gibt es ja auch noch branchenspezifisch bedingte Öffnungszeiten (..während die einen bereits um 06:00 früh das Schild heraushängen, kommen bei dem anderen die Kunden sowieso frühestens um 10:00 vormittags und dafür abends gerne später)
Da machen "einheitliche" Öffnungszeiten doch auch wenig Sinn (...oder?....)


Betreff : Focus O Autor: Arnulf Datum: 01.04.2004 09:40:59
Ich denke schon, dass das Sinn macht. Denn einheitlich verlässliche Öffnungszeiten werden immer wieder von den Kunden gefordert. Und wenn Focus O. das Ziel hat, um die Kunden zu kämpfen, sollte man doch darauf hinführen, diesem Wunsch zu entsprechen.
Wie soll das denn aber glaubhaft sein, wenn Mitglieder im Verein sich immer wieder davon ausschließen?

Klar, man kann die Zeiten einhalten, auch wenn man kein Mitglied ist. Nur aber sollten die Mitglieder des Vereins Einheit beweisen.

Dass einige früher verkaufen (wollen/müssen), keine Frage. Brötchen mag ich auch selten ab 10:00 Uhr. Aber zumindest die Zeit bis 20:00 sollte im Gespräch sein. Auch Samstags sollte harmonisiert werden. Denn ich glaube, gerade zu diesen Zeiten wollen die Berufstätigen gerne ihr Geld ausgeben.


Zuletzt bearbeitet von ... am 01.04.2004, 08:40, insgesamt einmal bearbeitet


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