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 Obdachlosenunterkunft Lorsbachstrasse 2      Verfasst am: 24.10.2006, 21:48       Nach oben   


Dauer-Thema Obdachlosenunterkunft (Lorsbachstrasse 2)
Das Bild zeigt deutlich
...wie hier mehrere Interessen aufeinanderprallen

Links Reihenhäuser mit gepflegten Gärten
...in der Mitte das Obdachlosenheim
...und rechts Wohn-Ghettos wie im wilden Osten.








siehe auch Thema Living in Ghetto


Zuletzt bearbeitet von ... am 24.10.2006, 21:48, insgesamt einmal bearbeitet


 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 19.09.2006, 20:41       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 24.10.2006
Rosentreter will Obdachlosenheim schließen
Von Christine Šarac

Oberursel. Nach vielen Beschwerden von Anwohnern und Bewohnern der Obdachlosenunterkunft in der Lorsbachstraße will Erster Stadtrat Dieter Rosentreter (FDP) nun das Haus schließen lassen. Im Sommer hatte es dort wiederholt Probleme wegen Gewalt, Vandalismus und nächtlicher Ruhestörung gegeben (TZ berichtete).

Beschwerden dieser Art gab es in den vergangenen Jahren öfter. Jetzt scheinen die Stadt und besonders der Erste Stadtrat nicht länger bereit zu sein, die Situation zu dulden. Wie Rosentreter betonte, werde auch nach der Schließung von „L 2“ kein Bedürftiger auf die Straße gesetzt. Die Einrichtung in der Lorsbachstraße aber, für die die Stadt jährlich 180 000 Euro für Miete, Nebenkosten und Anschaffungen aufwenden müsse, möchte er im Laufe des kommenden Jahres auflösen. „Dies würde meinen Vorstellungen entsprechen, aber zur Umsetzung brauche ich noch die entsprechenden Beschlüsse“, teilte Rosentreter mit.

Die ersten Schritte auf dem Weg dorthin hat der FDP-Mann bereits getan. Vor einigen Wochen rief er eine Arbeitsgruppe ins Leben, in der je ein Mitglied der insgesamt fünf im Parlament vertretenen Parteien sitzt und in der Rosentreter selbst mitarbeitet. Dort will der Erste Stadtrat auch seine Pläne für die Obdachlosenunterkunft vorstellen, was voraussichtlich im kommenden Monat geschehen soll. „Ich wollte durch die Arbeitsgruppe die Fraktionen frühzeitig in die Planung einbinden“, gibt er bereitwillig Auskunft.

Rosentreters Ziel ist es auch, die Bewohner, von denen einige Alkohol- oder Drogenprobleme haben, dazu zu bewegen, eine Therapie zu machen. „Bisher sind die Obdachlosen durch unsere Mitarbeiter im allgemeinen sozialen Dienst betreut worden, haben deren Ratschläge jedoch meistens abgelehnt“, berichtet der Erste Stadtrat. In Zukunft will er daher auf die Erfahrung der Mitarbeiter der Caritas setzen. „Ich möchte, dass die Bewohner der Lorsbachstraße 2 merken, dass es uns mit dem Versuch der Wiedereingliederung in die Gesellschaft ernst ist“, so Rosentreter. Normalerweise habe ein Wohnsitzloser maximal ein Jahr lang einen Anspruch darauf, in einer Unterkunft wie in der Lorsbachstraße untergebracht zu werden, aber mancher lebe dort bereits seit vielen Jahren.Die Obdachlosenunterkunft, in der seit 1977 Menschen ohne festen Wohnsitz aufgenommen werden, sei aber kein Gästehaus.

„Inzwischen ist es uns gelungen, ein Ehepaar und eine Einzelperson aus dem Obdachlosenheim, das über 39 Zimmer verfügt, in je einer Sozialwohnung unterzubringen, zwei andere Bewohner leben im Heim für Asylbewerber in der Karl-Hermann-Flach-Straße“, so der Sozialdezernent. Insgesamt sechs Betten habe die Stadt derzeit im Asylbewerberheim angemietet, doch das Kontingent könne noch erhöht werden, erklärte Rosentreter. Zurzeit sind noch 20 Personen in der Lorsbachstraße 2 wohnhaft.

Rosentreter erwartet bereits Ende November einen Magistratsbeschluss zur Auflösung der Einrichtung. Abschließend muss sich das Stadtparlament mit dem Thema befassen.

Printausgabe der TZ vom 19.09.2006
Konzept für Obdachlosenheim gesucht
Oberursel. Bis Ende Juni kommenden Jahres will der Magistrat ein Konzept für die Unterbringung von Wohnsitzlosen (die TZ berichtete) fertiggestellt haben. Das kündigte Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) in der jüngsten Stadtparlamentssitzung an. Ziel sei es, das jetzige Obdachlosen-Wohnheim in der Lorsbachstraße aufzulösen und die Bewohner am Stadtrand unterzubringen. Ein konkreter Ort wurde nicht genannt. Auch die Fraktionen sollen in einer Arbeitsgruppe am Konzept mitarbeiten.

Doch was wird getan, damit die Situation für die Nachbarn des Wohnheims in der Lorsbachstraße in der Zwischenzeit erträglich bleibt? Und sollen auch die Anwohner in die Beratungen einbezogen werden? Das wollte Dr. Christoph Müllerleile (OBG) in der Fragestunde wissen. Mit den Anwohnern bestehe „enger Kontakt“, sagte Brum. Müllerleile äußerte die Befürchtung, dass es sich dabei um „hinhaltende Maßnahmen“ handele. „Für die Übergangszeit wird es keine endgültige Lösung geben“, so Brum.

Einstimmig beschlossen die Stadtverordneten den Koalitionsantrag, wonach der Magistrat ein Konzept für die Lösung der Probleme ums Obdachlosenheim erarbeiten soll. Entweder mit einer Entlastung des jetzigen Standorts, der Suche nach einem neuen oder mit einer dezentralen Variante. (ahi)


 BAU+SOZIAL : Obdachlosenunterkunft Lorsbachstraße      Verfasst am: 30.08.2006, 23:37       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Obdachlosenunterkunft Lorsbachstraße

Betreff : Obdachlosenunterkunft Lorsbachstraße Autor: Sozial+Kultur Datum: 09.03.2004 05:51:36
Heute (Di, 09.03.04, 18:00) Thema in der öffentlichen Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses (Rathaus, Saal E10):

TOP 7. Obdachlosenunterkunft Lorsbachstrasse (...ein Dauerthema, bei dem die Nachbarschaft mit Sicherheit ein Wort mitreden möchte)

Einladung und Tagesordnungspunkte:
http://www.oberursel.de/pdf_dokumente/E_SKA_0304.pdf

Artikel der TZ:
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1539973


Betreff : Obdachlosenunterkunft Lorsbachstraße Autor: sp Datum: 11.03.2004 19:37:46
Erst einmal vielen Dank für die Einrichtung dieser Plattform. So haben auch die - von den
Oberurseler Politikern verlassenen Anwohner des Obdachlosenheimes in der Lorsbachstrasse- die Möglichkeit, ihren Kummer anderen Bürgern Oberursels kundzutun.

In diesem Zusammenhang mussten wir auf der öffentlichen Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses am Dienstag, den 09.03.04 schmerzlich erfahren, mit welcher Ignoranz und auch Arroganz sich von uns gewählte Politiker in erster Linie darum sorgen, welch ein Aufsehen eine Entscheidung in der Presse hervorruft, statt zu fragen: wie können wir helfen. Es geht nicht nur darum, im Obdachlosenheim eventuell die Sanitäre Anlagen aus Edelstahl einbauen zu lassen, weil sie ja dann stabiler gegen Vandalismus und auch besser zu reinigen sind. Es muss auch überlegt werden, wie kann man den Insassen so helfen, dass sie eine Perspektive haben und keine Veranlassung mehr sehen, die Anwohner zu belästigen und durch Krach bis weit nach Mitternacht um ihren Schlaf zu bringen. Wenn schon ein verurteilter Brandstifter aus dem Hause sich bei dem ihn verurteilenden Richter bedankt, dass er jetzt raus kommt, muss auch der Letzte merken, dass hier etwas falsch läuft. Aber nein, es war in den Gesichtern und Gesten mancher Teilnehmer der Sitzung abzulesen, wie erschrocken Sie waren, als Herr Kettenhofen den schlimmsten Fall anschnitt, die Bewohner könnten ja in einen anderen Stadtteil verlegt werden! Frei nach dem Motte: komm lieber Florian verschon mein Haus – zünd´s andre an! Einzig - eine Dame brachte zu Gehör, dass ja auch die Anwohner betroffen sind. Dies wurde aber von Herrn Kettenhofen sofort mit der Bemerkung erstickt, dass man sich ja dann ganz schnell groß in der Zeitung wiederfindet. Daraus ist zu ersehen, es geht hier nicht um die Belange der Bürger, es geht um die Partei-Posten, und seien sie noch so klein. Dabei geht es den Anwohnern gar nicht primär um eine Verlegung, nein, wir wollen eine Betreuung der Heimbewohner, so dass beide Seiten leben können. In dem Zusammenhang ist es auch nicht zuviel, wenn die Bewohner nach der wöchentlichen Müllentlehrung die eigenen Tonnen wieder von der Straße räumen. Jeder Andere muss das auch tun. Diese Menschen brauchen Hilfe und Unterstützung und keine Politiker, die sich um ihre Posten und die stabile Ausführung von Edelstahl - Kloschüsseln sorgen. Dies zeigt aber auch, wie wichtig der Besuch solch öffentlicher Sitzungen ist. Nur dort bekommt der Bürger das wahre Gesicht, der von ihm Gewählten, zu sehen und - was von den oftmals leeren Versprechungen vor den Wahlen zu halten ist.



Betreff : Obdachlosenunterkunft Lorsbachstraße Autor: B+A Datum: 25.03.2004 23:37:14
Was müsste denn geschehen, damit auch die Anwohner zufrieden sind?


Betreff : Obdachlosenunterkunft Lorsbachstraße Autor: sp Datum: 31.03.2004 21:37:14
Den Anwohner ist geholfen,
wenn die Frauen wieder ohne Angst vor Belästigung und Anpöpelung einkaufen gehen können. Selbst Mitarbeiter vom Sozialamt erzählen von einem unguten Gefühl, wenn sie jemanden aus dem Hause beim Einkaufen treffen.
Wenn wir nachts durchschlafen können und nicht nach Mitternacht noch mit lauter Musik beschallt werden.
Wenn die Radios auch tagsüber nicht mehr in den offenen Fenstern stehen und die Lautstärke bis hinten hin aufgedreht ist.
Wenn wir Nachts nicht mehr durch Hilfeschreie geweckt werden und die Polizei uns sagt, „er leidet an Verfolgungswahn, hat jetzt seine Tablette bekommen, und bestimmt ist er bald ruhig“.
Wenn wir nachts nicht mehr durch lautes Knallen geweckt werden, um dann zu erfahren, es hat nur einer ein paar Böller von Silvester losgelassen.

Die Bewohner des Obdachlosenheimes brauchen Hilfe. Ihr Verhalten zeigt, dass sie mit dem Leben so nicht fertig werden. Es genügt nicht, einen Sozialarbeiter damit zu beauftragen, der am Tage vielleicht mal kurz als Alibifunktion im Hause vorbeischaut.
Da die Führung eines solchen Hauses der Stadt obliegt, sollte diese sich bei den umliegenden Gemeinden mal nach deren Lösungen und den daraus resultierenden Erfahrungen erkundigen, um dann das Beste für alle, - die Bewohner, die Anwohner und die Stadtkasse - in genau dieser Reihenfolge - zu veranlassen.
Bad Homburg z.B. hat als Träger die Caritas.


Zuletzt bearbeitet von ... am 05.09.2006, 13:36, insgesamt 2-mal bearbeitet


       Verfasst am: 28.08.2006, 19:48       Nach oben   


Ein uns namentlich bekannter Anwohner hat uns folgenden Link gemailt :
http://de.geocities.com/kapagru/Obdachlosenheim-Oberursel.htm#Illegale_Bewohner
Das Zitieren dieses Links bedeutet nicht, dass wir uns mit dessen Inhalten identifizieren !
ZITAT:
Anwohner und Bewohner
Als Anwohner werden die Personen verstanden die in restlichen Hausnummern der Lorsbachstraße oder der Dornbachstraße wohnen. Die Anwohner beanstanden dass sie zu Unrecht in den Genuss überlauter, kostenloser und Gemafreier Straßenbeschallungsmaßnahmen durch die Bewohner des Obdachlosenheims werden. Unter Bewohner werden die Personen bezeichnet die von der Behörde in das Objekt eingewiesen wurden. Die Anwohner nutzen gern die Mülltonnen des Obdachlosenheims um Ihren Wohlstandsmüll den Obdachlosen zuzuschanzen.

Ziel:
Ziel der Existenz des Obdachlosenheims ist die Vermeidung von Obdachlosigkeit für Personen die unverschuldet in Not geraten sind. Damit verbunden ist weiterhin das Ziel den Personen eine feste Wohnanschrift zu geben, damit diese Ihre Rechte im Schriftverkehr waren können. Dazu gehört aber auch das es der Verwaltung möglich ist die Personen im Fall des Rechtsbruchs zu verfolgen. z.B. im Fall von Diebstahl, Einbruch, Körperverletzung, Schwarzfahren, Nötigung, Beleidigung etc. Anderseits sollen aber auch optischen Zustände für Besucher der Stadt kaschiert werden, bzw. Krankheiten und Seuchen sollen aus medizinischer Sicht verhindert werden. All diese Ziele wurden bis zum Sommer 2006 nur mangelhaft erreicht. Eine Besserung der Zustände in der Zukunft ist für alle Beteiligte (Bewohner und Anwohner) nicht absehbar.

Überdurchschnittliche Verdiener an den Zuständen
Derzeigte Verdiener an der Situation sind vor allen Dingen Mitarbeiter von staatlichen Einrichtungen, oder Firmen die im Auftrag der Stadt Oberursel arbeiten. Im Detail sind hier zu nennen: Die städtische Verwaltung im Allgemeinen, BSO (Bau- und Service Oberursel = Tischlerdienste, Grünpflege), SOV (Wachdienst), C. Fandel (Hausmeisterservice), Polizei und Ordnungsamt die durch die Existenz des Objektes einen gesicherten Arbeitsplatz erhalten. Diese Beteiligten tragen so im unangemessenen Maße dazu bei die Staatsquote zu erhöhen. Sie koordinieren Ihre Tätigkeiten nicht so, dass eine Reintegration der Obdachlosen in normale Wohn- und Arbeitsverhältnisse das Ziel Ihrer Arbeit ist. Das bedeutet dass die staatlichen Ausgaben auf die Dauer hoch bleiben, ohne dass die Verantwortlichen Personen Maßnahmen zur Senkung der Ausgaben anstreben.

Kosten
Die Stadt Oberursel weißt in Ihrem Jahresabschluss 2004 die Kosten für das Obdachlosenheim wie folgt aus:

Mietzinszahlungen 60.500 EUR
Bauliche Unterhaltungszahlungen 8.000 EUR
Reparatur von Vandalismusschäden 5.000 EUR
Grünpflege 2.000 EUR
Verwaltungskostenpauschale 1.140 EUR
Erstattung nicht gezahlter Nutzungsentgelte 18.000 EUR
Kosten der Bewachung 43.000 EUR
Summe 137.640 EUR

Die Jahresbilanz der Stadt Oberursel weißt in dieser Kostenaufstellung nicht aus, was mit der "Erstattung nicht gezahlter Nutzungsentgelte" gemeint ist. Ferner ist die "Verwaltungskostenpauschale" mit nur 1.140 EUR aus unerfindlichen Gründen sehr tief angesetzt. Es ist nicht nachvollziehbar weshalb ein so kleiner Betrag für die Verwaltung des Objektes ausreichen sollte. Die Kosten für den Hausmeisterservice werden gar nicht ausgewiesen. Man könnte vermuten, dass diese Kostenstelle eventuell im Unterkonto "Bauliche Unterhaltungszahlungen" versteckt sind. Die Kosten für Elektrizität, Frischwasser, Abwasser, Müll, Gas und Schornsteinfeger werden gar nicht erst ausgewiesen. Mit diesen unvollständigen Angaben lässt sich errechnen das pro Wohneinheit, egal ob bewohnt oder unbewohnt, monatlich Kosten in Höhe von 279,75 Euro entstehen. Tatsächlich sind aber nur um die 22 Wohneinheiten genutzt. Insgesamt erscheint die Rechnung die die Stadt Oberursel zum Obdachlosenheim präsentiert unvollständig. Hingegen wird für das Kalenderjahr 2006 zu Beginn der Planungen in Jahr 2005 in der Haushaltsplanung ein Betrag von 140.900 Euro angesetzt, wobei in diesem Betrag 0 (Null) Euro für die Schädlingsbekämpfung reserviert sind. Noch krasser wirken die Zahlen wenn man die Kosten die ausgewiesen sind, auf die real genutzten Wohneinheiten umschlägt. Dann ist man bei 137.640 EUR / 24 Personen / 12 Monate = 477,92 Euro pro Monat und pro Person. Das ist eine fließende statistische Größe. Der Maximalwert wird erreicht wenn nur 1 Wohneinheit im Haus das ganze Jahr belegt ist, so kostet diese Wohneinheit 137.640 EUR/12 Monate = 11.470,00 Euro im Monat. Damit soll kenntlich gemacht werden, dass die Immobilie bei Unterbelegung einfach zu teuer ist. Basis dieser Berechnung sind die Zahlen aus 2004. Aktuell für 2006 können die Zahlen noch viel höher sein.

Bauliche Gegebenheiten
Die Immobilie stammt ungefähr aus den 1950er Jahren. 39 Wohnungen weisen eine durchschnittliche Wohnfläche von 7,5 qm pro auf und sind für Einzelpersonen reserviert. 2 weitere Wohnungen sind von der Größe her für Ehepaare reserviert und weisen schätzungsweise eine Grundfläche von 25 qm auf. Zusammen sind also 41 Wohneinheiten verfügbar. Auf 3 Etagen sind Gemeinschaftsduschen und -toiletten installiert die von den Bewohnern als "Scheißhäuser" im klassischen Sinn bezeichnet werden. Die Sanitärinstallationen sind überaltert und extrem verschlissen und müssen einschließlich der Fliesen erneuert werden, da ein normales Intensivreinigen keinen Erfolg mehr bringt. Urinbecken für die männlichen Bewohner fehlen ganz. Alkoholisierte Bewohner lassen dann Ihren Unmut durch absichtliches "Bepinkeln" der Sitzbecken als "Beckenrandpinkler" freien Lauf. Eine Wartung oder regelmäßige Reinigung der Duschen und WC’s findet nicht statt. Von den 6 Duschen und 9 Sitzbecken befindet sich keine einzige in einem menschenwürdigen Zustand. Die Abwasserspülbecken wurden z.T. demontiert oder sind verstopft. Die Elektroinstallation befindet sich auf dem technischen Stand der 1950er Jahre. 9 Wohneinheiten hängen an einer Sicherung, vielfach ist die Beleuchtung nicht verfügbar. Die Immobilie weißt ungefähr 15 Kellerräume auf. Darin befinden sich die Heizung, Lager für die Verwaltung und ein Waschmaschinenraum der restriktiv für nur 1 Person nutzbar ist. Einige Kellerräume stehen leer, andere sind mit Unmengen an Sperrmüll übersäht. Aus diesem Sperrmüll rekrutiert sich das Ungeziefer im Haus. Schimmel findet hier in den Kelleräumen ebenfalls ein Ausbreitungsnest. Die Wasserleitung ist von innen her verrostet und bei der Frischwasserentnahme wird entsprechend kontaminiertes "Dreckwasser" sichtbar. Inwieweit das Wasser mit Keimen (z.B. Legionellen) verunreinigt ist die zusätzliche Krankheiten verursachen ist unbekannt. Vorhanden kontaminierte Wasserproben können aus Kostengründen nicht analysiert werden. Die Wasserleitungen gehören ausgewechselt. Die Wasserhähne sind z.T. ständig offen und das Wasser läuft ungebraucht in den Ausguss. Ziel dieser Maßnahmen ist es, das sich weniger Keime und Dreck in der ansonsten ruhenden Leitung ansammeln können. Die Gasbetriebene Heizung läuft selbst im Hochsommer auf Hochbetrieb, die kostbaren Ressourcen werden sinnlos verballert. Einige Heizungen sind überhaupt nicht mehr regelbar. Mängellisten der Bewohner und auch des Wachdienstes werden im Regelfall von der Stadtverwaltung nicht beachtet. Nur hin- und wieder werden ein paar eingetretene Türen repariert. Die Dachfenster sind großflächig defekt, es regnet sehr gut durch. Sehr große Fenster mit 1,2qm Glasfläche mit defekten Angeln die komplett aus dem Rahmen gefallen sind werden monatelang nicht repariert. Einbrecher haben so die Möglichkeit den Obdachlosen auch noch das letzte Hab und Gut zu nehmen. Wind, Regen und Sturm lassen die Immobilienbausubstanz anhand der defekten Fenster noch viel schneller verschleißen.

Hausordnung
Die Hausordnung besagt, dass die Ruhezeiten zwischen 13 und 15 Uhr sowie zwischen 20 und 7 Uhr eingehalten werden müssen. Zusätzlich gibt es ein ganztägiges Alkoholverbot. Besucher und Tiere werden nicht geduldet und der Aufenthalt im Garten ist nicht gestattet.

Problematik
Auf Basis der eben beschriebenen baulichen Gegebenheiten ist erkenntlich das die Packungsdichte der Bewohner relativ hoch ist. Den begrenzten engen Raum müssen sich ungefähr 22 Menschen teilen. Die sozialen Berührungspunkte sind durch den engen Raum, voll aufgedrehte Lautsprecher, mangelhaften Sanitäranlagen und maroder Bausubstanz noch viel intensiver. Die Bewohner haben in Ihrer Eigenschaft als Obdachlose keinen Mietvertrag im klassischen Sinn mit dem Eigentümer mit dem Gebäude. Mieterin des Gebäudes ist die die Stadt Oberursel, Vermieterin ist eine Frau Seidel. Das Ordnungsamt der Stadt Oberursel weißt Bewohner nach Bedarf in das Objekt ein. Auf Basis dieser Rechtskonstrukte werden von den Bewohnern im Fall von Mängeln oder Wartungen bei der Stadt Verbesserungen angefordert. Im Regelfall weißt die Stadt diese Forderungen zurück oder glänzt mit Untätigkeit. Die Bewohner verfügen meisten über keine oder nur beschränkter Mitteln und mit Ihren Ressourcen ist eine Wartung meistens nicht möglich. Aus dieser Lage heraus befinden sich viele Bewohner im Stadium der Resignation. Aus dieser Resignation heraus bildet sich ein Teufelskreis von Drohungen, Lügen, Körperverletzungen, Alkoholexzessen, Vandalismus und ausbleibender Hilfe durch die Stadt so das sich zusätzliche Resignation einstellt.

Alkohol
Hauptproblem im Haus ist der übermäßige Alkoholgenuss einiger weniger Bewohner. Einige Bewohner haben Ihren Alkoholkonsum nicht mehr unter Kontrolle. Sie sind süchtig und verfallen dann entweder in den phlegmatischen oder den aggressiven Zustand. Die Phlegmatiker fallen weniger auf, aber Ihre Signale sind eindeutig: Die Wohnung befindet sich meist in einem vermüllten Zustand (Messie). Diese Personen haben meist schon resigniert und leben im zurückgezogenen Zustand und werden auch nicht gewalttätig. Im Gegensatz dazu befinden sich die aggressiven Personen voller Tatendrang. Hier und da rutscht die Faust oder das Messer mal wieder aus. Die Wohnung dieser aggressiven Gewalttäter befindet sich aber meist im überschaubaren z.T. auch sehr gepflegten Zustand. Diese letzte Gruppe bildet mit Ihren Aktionen immer wieder die Basis für Einsätze der Polizei, Notarztwagen sowie von Reparaturtischlern. Neusten genetischen Erkenntnissen zufolge soll es Personen geben, die eine genetische Vorbelastung für den Alkoholismus aufweisen. Selbst wenn dieser Personenkreis den besten Willen hat "Trocken" zu werden, so ist das mit großen Problemen behaftet. Anderseits soll es Asiatische Volksgruppen geben denen das Gen zum Abbau des Blutalkohols komplett fehlen soll. Wie Asiaten das Alkoholismusproblem lösen, müsste man dort mal zum Vergleich in Erfahrung bringen. Da die "Packungsdichte" der Bewohner in der Lorsbachstraße entsprechend hoch ist, wäre ein schrittweises Alkoholverbot/eine Promillegrenze von z.B. 0,5 Promille ein Schlüssel zur Lösung des Problems. Denn wenn es genetische bedingte Alkoholiker in der Lorsbachstraße 2 gibt, werden jene sowieso immer besoffen sein, solange sie nicht in einem Mechanismus (wie vergleichsweise z.B. Arbeiten im Knast) eingebunden sind, der den Zugang zum Alkohol unterbindet. In anderen Städten ist der Alkohol in vergleichbaren Heimen generell verboten. Demzufolge müssten dort weniger Probleme anliegen. Allerdings wird es immer wieder Grenzfälle geben. Gerade im Winter kann man alkoholisierte Personen nicht einfach aus dem Haus verweisen oder den Zutritt verweigern. In anderen Städten sind Fälle bekannt, das Obdachlose auf der Parkbank im Winter erfieren. Die Einführungsphase des Alkoholverbots muss daher schrittweise und sensibel erfolgen. Gegebenenfalls müsste man den Delinquenten eine Entzugskur anbieten die nach der Beendigung auch sicherstellt, dass die Delinquenten hinterher einen Arbeitsplatz erhalten. Ohne Folgearbeitsplatz ist die Erfolgsquote einer Entzugskur meistens sehr, sehr niedrig. Generell kann man den Alkohol an anderen Stellen in der Gesellschaft aber nicht verbieten, weil er in Maßen genossen, auch sinnvolle Auswirkungen mit sich bringt. Generell ist es auch wichtig zu wissen, wie Menschen sich im alkoholisierten Zustand verhalten, damit man weiß wie diese im nüchternen Zustand einzusetzen sind. Alkohol löst die Zunge und man erfährt Dinge oder sieht Taten die man sonst nicht erfährt. Die Menschen sind selten in der Lage im alkoholisierten Zustand weiterhin die Schau zu spielen die sie im nüchternen Zustand tätigen. Siehe auch den Absatz: Nachaktivität

Einem normalen Menschen auf offener Straße sieht man es kaum an, welchen Bezug er zum Alkohol hat. Ergo ist man entweder auf Atemalkoholmeßgeräte angewiesen, oder auf langwierige Beobachtungen. Die folgende Tabelle zeigt eine persönliche Einschätzung, die nicht unbedingt mit medizinischen Erkenntnissen übereinstimmen müssen:

Genetisch bedingte Alkoholiker / Extremalkoholiker Täglich besoffen, verspüren sogar keinen "dicken Kopf/Schädelbrummen" mehr nach dem aufstehen, vernichten teilweise mehrere 0,75l-Pullen Korn pro Tag. Können den Alkoholkonsum nicht mehr selbst kontrollieren. Ein Gesundheitsschaden von Leber und Niere liegt bereits vor. Dieser Personenkreis ist meistens schon gesellschaftlich ausgegrenzt.
gewöhnlicher Alkoholiker Ebenfalls öfter besoffen, jedoch ist der Aussicht im Heilungsprozeß/Entzugskur wesentlich besser. Sind ebenfalls von der Flasche abhängig, aber der psychische Verfall der Person ist noch nicht so weit vorangeschritten und die Gesundheitsschäden sind ebenfalls noch nicht so gravierend. Der Personenkreis befindet sich noch in einem sozialem Umfeld. Diese Personen besaufen sich regelmäßig bis ein bestimmter Level erreicht ist.
gewöhnlicher Trinker Trinker ist eigentlich nicht der beste Begriff für diesen Personenkreis. Diese Personen können den Konsum des Alkohols noch kontrollieren und steuern. Der Personenkreis steht meistens auch im festen Arbeitsverhältnissen und hat auch am Arbeitsplatz keine Alkoholprobleme. Man könnte sagen es handelt sich um Genießer oder Gelegenheitstrinker die in Gesellschaft trinken, wie z.B. Weintrinker, oder z.B. bei Lebenspartnerschaften um gemeinsam die nötige Bettschwere zu erreichen, oder um Bettsportgymnastik gemeinsam besser praktizieren zu können. Sie verspüren nach einem Saufgelage am nächsten Tag oder nach dem aufstehen Gewöhnlicherweise noch einen dicken Kopf und bekommen Kopfschmerzen. Der Körper ist nicht auf Alkohol trainiert.
Trockene Personen Ehemalige Alkoholiker die eine Entzugskur hinter sich haben und erst mal kein Alkohol genießen. Hier gibt es eine beachtliche Rückfallquote. Auch nach mehrjähriger Trockenheit kann ein Rückfall einsetzten. Ausschlaggebend ist die Einbindung in das soziale Umfeld. Kritiker sagen man bleibt Alkoholiker ein ganzes Leben lang - ein Zustand der wohl am ehesten die genetisch bedingten Alkoholiker am besten beschreibt.
Nicht-Trinker / Anti-Alkoholiker Personen die Kraft Überzeugung keinen Alkohol genießen oder die Kraft Ihrer Körperfunktion keinen Alkohol genießen dürfen

Weitere Drogen
Es finden sich auch Konsumenten von Rauschdrogen wie Pharmazeutika im weitesten Sinne. Auch wird Tabak konsumiert. Welche Drogen im Detail konsumiert werden ist nur schwer bestimmbar. In wie weit ein Mischkonsum vorliegt lässt sich ebenfalls schwer beschreiben, da Kontrollen und eine öffentliche Publikation zu dem Thema nicht verfügbar sind. Die Konsumenten geben diesbezüglich zwar Auskunft, aber nur auf Vertrauensbasis. Das ein Mischkonsum statt findet ist gewiss, er macht sich an das Delirium und zum Teil auch an der Lautstärke im Umgangston bemerkbar. Der Drogenkonsum ist nicht selten Basis für die weitere Beschaffungskriminalität. Einige Konsumenten fallen also durch den Genuss auf, andere Konsumenten sind unauffällig, weder durch Gewalt noch durch Kriminalität. Die Lösung des Problems der harten Drogen wird gesellschaftlich ebenfalls hart diskutiert. Dabei erscheint die legale Abgabe von harten Drogen über Apotheken immer noch die sinnvollste Lösung. Weil sich dadurch die Ausgaben für die Polizei/Justiz minimieren und zugleich Steuern erwirtschaftet werden -> die Staatsquote würde sich minimieren, die Renten würden nicht weiter fallen sondern gleich bleiben, eventuell sogar steigen. Im Augenblick profitieren im überdurchschnittlich hohen Maße nur die Juristen und Polizisten vom Betäubungsmittelgesetz. Die Folgekosten des Betäubungsmittelgesetzes sind weitaus höher als der Nutznießen den das aktuelle Verbotsgesetz erzeugt. Man denke nur an die Beschaffungskriminalität bei den Verbrauchern und der Bandenkriminalität auf der Erzeugerseite. Eine Legalisierung würde der Kontrolle der Drogen dienen und die ärztliche Behandlung vereinfachen, weil bei einer Apothekenabgabe die Reinheit der Suchtstoffe gesichert ist. Grenz- und Zollvergehen würden sich minimieren, die Kosten für den Zoll- und die Grenzschützer könnte man minimieren. Vorhandenes Personal bei Grenzschutz, Zoll, Polizei könnte so an anderen Stellen sinnvoller eingesetzt werden, zumal die Hardliner seit das Drogenproblem seit 40 Jahren nicht in den Griff kriegen.

Lügen und Unwahrheiten
Aufgrund der hohen Packungsdichte der aufeinander gepferchten Menschen und der vorhandenen Beschaffungskriminalität sowie bei Personen mit übermäßigen Alkohol- und Drogenkonsum fallen dem Insider bei geschickten Befragungen sofort Unstimmigkeiten in den gegenseitigen Aussagen der Bewohner auf. Mit den Lügen und Unwahrheiten versuchen einige Bewohner von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten abzuweisen. Es wird immer versucht die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben. Die eigene Schuld wird niemals bei sich selbst gesucht. Dabei lügen die Personen ohne rot zu werden und die Argumentationen sind in sich anfangs auch schlüssig. Erst beim vernetzten Befragen aller Bewohner fallen die Argumentationen in sich zusammen. Wenn die so ertappten "Schummler" darauf hin angesprochen werden, ist zum Teil mit Gewaltausbrüchen zu rechnen.

Provokationen und Vandalismus
Vereinzelte Personen machen durch Provokationen z.B. durch überlaute Musik oder Krakele auf sich aufmerksam zu machen. Die Ursachen sind dabei häufig in Unwichtigkeiten zu suchen. Aufgrund der Tatsache das die Personen im Lauf der Jahr genug Erfahrungen mit der Polizei gesammelt haben, wissen sie genau wie sie zu provozieren haben, damit die Krakele straffrei bleibt. Es werden nur zusätzliche Kosten durch Einsatz von Polizei und zusätzlichem Wachpersonal generiert. Vandalismus an Türen, Fenstern und Einrichtungsgegenständen wird meistens in Zusammenhang mit den Provokationen vorgenommen und so geschickt vorgenommen, dass es keine Zeugen gibt. Die Täter wollen mit den Provokationen und dem Vandalismus erreichen, dass die Stadt sich um die Probleme der Bewohner kümmert bzw. empfundene übermäßige Belästigungen durch den Ordnungsdienst einstellt. Genau das Gegenteil dieser Ziele wird dadurch aber erreicht.

Elektroversorgung
Hin- und wieder wird es einigen Mitbewohnern zu laut, wenn Lautsprecher in der vollen Aussteuerung betrieben werden. Wenn gar keine Lösung durch den Ordnungsdienst ersichtlich ist, greifen diese zur Selbsthilfe indem sie das elektrische Netz kurzschließen. In der Folge sind 9 Wohneinheiten ohne Strom, einschließlich des Zimmers des Lautsprecherbetreibers. Anfangs hatte diese Taktik noch Erfolg, bis der Lautsprecherbetreiber sich dann eine Verlängerungsleitung besorgte um seine Lautsprecher mit einer Fremdeinspeisung zu versorgen. Der Nachteil dieser Maßnahmen ist, dass die Kühlschränke außer Funktion gesetzt werden und Lebensmittel zum Teil verderben.

Vorbilder
Die Personen die eine latente Gewaltbereitschaft und eine lauten Umgangston pflegen haben sogar einen gewissen negativen Vorbildcharakter. Wenn die Sitten erst mal verfallen, dann machen beim Sittenverfall immer mehr mit. Personen die ansonsten ruhig und sachlich diskutieren werden plötzlich laut, ohne dass dafür notwendigen Forderungen erfüllt sind. Das wiederum fördert die Provokationen und den Vandalismus. Personen die die offene Gewalt leben, tragen dazu bei, dass sich die Abwärtsspirale sich nach unten dreht und die Unbeteiligten im nahen Umfeld darunter leiden müssen.

Reichtümer
Auch wenn es anders lautende Gerüchte gibt: Keiner der Bewohner verfügt über Reichtümer oder Vermögen. Die Bewohner leben entweder vom Sozi oder von irgendeiner Minirente. Das restliche vorhandene Eigentum wird teilweise liebevoll gepflegt.

Feuerschutz
Die Pulverfeuerlöscher werden von einer Einzelperson hin und wieder als Waffe eingesetzt. Dann wird die Wohnung eines missliebigen Mitbewohners eben mal halt 1 Minute lang mit Feuerlöschpulver veredelt oder der volle Feuerlöscher erhält eine Flugerlaubnis um die Gegner ungesehen und unangekündigt von hinten im Rücken zu treffen. Im Treppenhaus werden ganz bewusst Holztüren als Brandschutztüren verwendet. Im Ernstfall ist das eine potentielle Todesfalle.

Die Beteiligten
Politiker, Bürgermeister
Stand in 07.2006:
Die Politiker und die Verwaltung werden von den Hausbewohnern immer wieder um Hilfe gebeten. So wurden in 07.2006 z.B. die 12 Stadtverordneten Stefan Ruppert, Joachim Weiße, Christof Fink, Eggert Winter, Josef Aumüller, Christoph Müllerleile, Lars Kieneck, Martin Heubel, Dorothea Henzler, Christine Gerecht und Sabine Kinkel von den Bewohnern mit der Bitte um Hilfe oder Informationsaufnahme kontaktiert. Keiner der 12 Stadtverordneten gab eine Rückmeldung ab. An andere Stelle reagiert das Ordnungsamt/BSO auf Mängelanzeigen nicht. Der Bürgermeister Hans-Georg Brum reagiert auf Mängellisten nicht. Die Bewohner fühlen sich aufgrund dieser Ignoranz allein gelassen, was nicht dazu beiträgt, dass sich die Missstände ändern, oder das die Bewohner helfen Missstände abzubauen.

Lokaltermin (Insolvenzbesichtigung) am Donnerstag den 03.August 2006
Unangekündigt steht die Fraktion von Christopf Müllerleile vor der Tür und will das Haus inspizieren. Insgesamt kommen so um die 10 Inspekteure zu einem Lokaltermin zusammen. Mit von der Partie sind unter anderem Herr Will, Herr York Elfert (beide Ordnungsamt), Herr Gerhard Bank (BSO), Herr Christopf Müllerleile (Partei OBG), Herr Georg Braun, Frau Cäcilia Bind (Mutter), Herr Oliver Bind (Sohn) Herr Wolfgang Pristaff, Herr Ingo Wolf, sowie andere Personen dessen Name nicht notiert werden konnte. Alle Inspekteure begehen die Immobilie von oben bis unten. Kommentar von Frau Cäcilia Bind: "Das Haus ist doch noch gut....." Antwort eines Bewohners: "Sie können gern mal 14 Tage drin übernachten!" Frau Cäcilia Bind: "Nee, das will ich nicht!" Da war der Ekel für die Frau Bind dann plötzlich doch zu groß. Unter anderem werden die zum heruntergekommenen und zum Teil verriegelten Sanitäranlagen auf alle 3 Etagen vorgeführt, die Sperrmüllberge im Keller und vor dem Haus sowie das vermüllte, von Ungeziefer besetzte Zimmer 14 von Adolf Brettner (Messie). Es wird im Zimmer 14 mit Erstaunen gefragt, ob da ein Mensch drinnen lebe. Ersatzwiese wurde angeboten die Zimmer 7 und 8 zu begutachten, weil die ebenfalls vermüllt sind, aber darauf wurde verzichtet. Bemerkenswert ist, dass Herr York Elfert die Umstände herunterzuspielen versucht. "Schuldig sind nur die Bewohner und das wird immer im Sommer so hoch gekocht", so seine Worte. Herr Bank wusste von den Sperrmüllbergen nichts und meint: "Wir haben den Sperrmüll dort nicht hin gebracht" Es zeigt sich, dass die Stadtverwaltung grundsätzlich kein Bescheid über die Zustände im Haus weiß oder wissen will. Die ganze Inspektion dauerte um die 2-3 Stunden. Das Inspektionskommando war relativ breit verstreut im Haus am bewundern der Fakten tätig. In der Folge wird nachträglich bekannt das in der Taunuszeitung ein Artikel zu dem Lokaltermin durch Herrn Müllerleile (OBG) am 02.08.2006 angekündigt wurde. Später wurde ebenfalls ein Kommentar in der Frankfurter Rundschau von dem Ersten Stadtrat Herrn Dieter Rosentreter (FDP) am 09.08.2006 lanciert. Beide Artikel haben zusammen den Tenor, das die Zustände so nicht bleiben können, und das die Diskussion um die Verlegung des Obdachlosenheims oder die Umquartierung einzelner Bewohner geführt wird. Leider konnten die Inspekteure nicht alle Zimmer von innen begutachten, was eigentlich sehr bedauerlich ist.

Politik nach der Insolvenzbesichtigung am 03.August 2006
Das FDP-Mitglied Dieter Rosentreter meint in der Frankfurter Rundschau vom 09.08.2006, auch in 2006 wird es wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass aggressive Personen verlegt werden würden. Leider hat Herr Rosentreter die Alibi-Wohnungen vergessen mitzurechnen. Wenn man die Alibi-Wohnungen mit einbezieht, dann werden von den 41 Wohneinheiten nach einer Bereinigung vielleicht nur noch 15 Wohneinheiten belegt sein. Das bedeutet das das Haus chronisch unterbelegt ist. (Es würde sich ein statistischer Mietzins von 764 Euro/Monat pro Wohneinheit inklusive 6-Stundenbewachung ergeben). Die billigsten Wohnungen am Markt sind aber schon für 250 bis 300 Euro/Monat zu bekommen. Also bezahlt die Stadt mehr als nötig. Das ist chronische Geldverschwendung und ein Fall für den Hessischen Landesrechnungshof, so die Anwohner. Ferner gibt Herr Rosentreter zu bedenken das sich die Menschen (gemeint waren vermutlich nur 5 Problemfälle) in Lorsbachstraße nicht integrieren lassen. Diese Meinung des Herrn Rosentreter zeigt erstaunlich wenig Sachkenntnis, weder von den Alibi-Wohnungen, den Inventarsammelsurium, dem Sperrmüll und dem slumähnlichen Sanitäranlagen. Mit Erstauen bemerken die Bewohner des Obdachlosenheims, die Äußerungen von Herrn Eggert Winter Fraktionschef der SPD in der Frankfurter Rundschau vom 09.08.2006: "Die SPD ist der Meinung man laufe leicht Gefahr auf der falschen Seite zu argumentieren!" Wenn die SPD mit Ihren sozialdemokratischen Arbeitnehmerwurzeln nicht in Lage ist den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft: "den Obdachlosen, Pennern und den unter den Brücken und auf der Parkbank "Platte" machenden Menschen zu helfen, dann ist es nur noch ein kurzer Schritt zur Anarchie. Es sind ja auch nur 7 km Distanz von der Lorsbachstraße bis hin zum Seedammweg in Bad Homburg, Taunus Therme (dem Herrhausen DENK-MAL-Attentat) Einige Personen leben in dem Obdachlosenheim den Rechtsfreien Raum mittels Messerstecherattacken und Messerdrohungen ja schon vor. Es ist nur ein Frage der Zeit wann das eskaliert. Aber vermutlich gründet sich die fehlerhafte Meinung des Herr Eggert Winter darin, dass die SPD nicht fähig (oder zu bequem?) ist einen Lokaltermin zu beraumen um sich selbst vor Ort schlau zu machen. Aber damit ist Herr Christoph Müllerleile von der Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG) der SPD (die SPD stellt den Bürgermeister) um Galaxien und Lichtjahre voraus. Die OBG-Fraktion hatte schon am Donnerstag den 03.August 2006 eine Lokalbesichtigung vorgenommen und ist damit was den Sachverhalt betrifft um einiges besser informiert. Von daher sieht es wohl so aus, als das sich die SPD von den politischen Wettbewerbern wegen Unwissenheit bevormunden lassen muss.

Es kommt auch durch Pöbelaktionen von Politikern bei unangemeldeten Einzelbesuchen. Deshalb wird der Herr Rosentreter bei den Bewohnern der Lorsbachstraße als Chefpöbler gehandelt, dem es (noch) nicht bewusst ist, das es sich bei den Bewohnern in der Lorsbachstraße 2 um Menschen handelt, die dieselben Rechte, Pflichten und Menschenwürde besitzen wie Herr Rosentreter selber. Die Menschenwürde will Herr Rosentreter den Bewohnern der Lorsbachstraße offenbar vorenthalten, bei gleichzeitiger Faulheit seiner eigenen Person. Ob er es als Verpflichtung seinem Namen gegenüber sieht, die Rosen zu zertreten? Oder handelt es sich um eine Fehlinterpretation?

Die Stadtverwaltung
Die Stadtverwaltung steht vor der Notwendigkeit den Obdachlosen die Meldepflicht zu ermöglichen und Krankheiten, Diebstahl und Körperverletzungen zu verhindern, damit die Gewalt nicht auf andere Bewohner oder Unbeteiligte übergreift. Zugleich verfolgt die Stadt aber das Ziel das mit den augenscheinlich einfachsten und billigsten Mitteln zu erreichen. Zugleich soll sie den Forderungen der Bürgerinitiativen nachkommen und im Bereich der Lorsbachstraße für Ruhe sorgen.

Die Bürgerinitiativen
Noch ist es so dass bis zum Sommer 2006 die Auseinandersetzungen und Stellungnahmen von Kirchen, Vereinen, Bürgerinitiativen und Parteien nicht oder nur ganz wenig im Internet dokumentiert sind. Querverweise oder Beweisführungen lassen sich schlecht aufzeigen. Im Haus der Lorsbachstraße 2 werden die Bürgerinitiativen auch als Zitat "Würgerinitiativen" bezeichnet. Die Bürgerinitiativen beklagen gerüchteweise einen Wertverlust beim Wiederverkauf ihrer Eigentumswohnungen von angeblich bis zu 30%. Die Quellen zu diesen Aussagen sind unbekannt und (noch) nicht nachprüfbar. So soll es 2 Gruppen geben. Eine Gruppe die gegen die Stadt Oberursel den Klageweg beschritten haben soll, sowie eine Gruppe die auf dem Weg der Unterschriftensammlung eine Räumung der Immobilie fordert. Die Bürgerinitiativen treten nicht öffentlich auf und arbeiten auch nicht mit dem Teil der Bewohner zusammen die den Forderungen gutwillig gegenüberstehen. Publikationen sind im Internet nicht zu finden und lokale Auskünfte vor Ort bei den Anwohnern verlaufen nicht fruchtbar. Insofern ist eine konstruktive Lösung der Problematik nicht absehbar.

Der Hausmeisterservice C. Fandel
Der Hausmeisterservice übernimmt die seltsamsten denkbaren Aufgaben. Anstatt die Sanitäranlagen zu reinigen übernimmt er die Postzustellung und verhilft so den Empfängern zu Rechtsnachteilen aufgrund verlängerter Postbeförderungszeitung unter Missachtung des Postgeheimnisses. Die Handwerksausrüstung/der Werkzeugkoffer zur Behebung von kleinen Schäden innerhalb des Hauses existiert erst gar nicht. Die Firma C.Fandel ist in Abstimmung mit der Stadt für die Zuweisung der Zimmer zuständig. Als negative Besonderheit ist zu nennen, das alle Zimmer mit qualitativ und quantitativ unterschiedlichem Inventar ausgerüstet sind. Und die Qualität ist schon mau. Das führt die Bewohner die benachteiligt werden an den Rand der Verzweifelung, weil die meisten Bewohner sich diesbezüglich nicht wehren können. Die Stadt reagiert nur extrem zögerlich auf die Beseitigung von Inventar- oder Baumängeln. Einige Zimmer weisen kein Bettgestell und die Leute schlafen auf der Erde, andere Zimmer weisen keinen Tisch und keine Kochplatte auf, obwohl die Ressourcen dafür vorhanden sind. Es wird weder beim Einzug noch beim Auszug oder zwischendurch eine Inventur durchgeführt. Die Reinigungsmaßnahmen die C. Fandel durchführt können aufgrund der mangelhaften Fußböden und Sanitäranlagen nur unvollständig sein. Die Nachmieter müssen in die stinkenden Zimmer der Vorgänger mit fehlendem Grundinventar einziehen. In der Folge betrachten die Neuankömmlinge solche Zustände als rechtsfreie Zone und dem Vandalismus ist Tür und Tor geöffnet.

Die Wach- und Schließgesellschaft SOV Velte
Dieser Wachdienst soll eigentlich für Ruhe im Haus sorgen. Das ist aber die Wunschvorstellung, da das Personal fachlich für diese Klientel nicht ausgebildet ist. Es kommt so immer wieder zu (willkommenen) Reibereien zwischen SOV und Bewohnern, sowie der darauf hinzueilenden Polizei. Die so entstehenden Reibereien dienen als Rechtfertigung für den Personalbedarf der Polizei. Ein Wachmann mit dem Vornamen Stefan sorgte bis zur Ablösung zum 01.08.2006 zwei Jahre lang so z.T. unfreiwillig wegen mangelnder Ausbildung/Menschenkenntnis immer wieder für Aktivitäten. Das Wachpersonal ist nicht geübt in der Betreuung von Alkoholikern. Der Wachdienst wendet Druck an der falschen Stelle an, so dass Provokationen nicht ausgeschlossen sind. So z.B. geschehen im Fall des Wachdienstlers Stefan mit Herrn xxxx. Dieser Wachdienstler hat genug überflüssige Polizeieinsätze generiert, nur weil er mit Herrn xxxx nicht umgehen konnte. Gleichwohl gibt es hin und wieder einige positive Erfolge durch SOV zu vermelden, wenn sie illegale Bewohner aufspürt und aus der Immobilie verweist oder Hausverbote ausspricht. Wieso unterliegt SOV der irrigen Annahme, dass sie hier mit Befehl und Gehorsam arbeiten können. Weshalb besitzen Sie keine Streitschlichtungsqualitäten? Warum unterstützten Sie teilweise die Alkoholiker auch noch in Ihren Fehleinschätzungen, so das Auseinandersetzungen auch noch eskalieren, weil sie Streitparteien nicht trennen ohne das Sie selber Partei für eine alkoholisierte Seite ergreifen? Warum hat das Personal im weiten Feld keine Personalführungsqualitäten und warum können diese mit Menschen nicht umgehen? Wenn Sie denn schon mit 2 Personen arbeiten können, warum beherrschen Sie im ungünstigsten Fall noch nicht mal die Taktik: Guter Junge/Böser Junge? Ist sich SOV nicht bewusst, dass es sich hier grundsätzlich um einen Hotelbetrieb mit Kunden handelt? Ist es Ihnen nicht bekannt, dass die Existenz der Bewohner die Grundlage Ihrer Einnahmequelle bildet? Warum kennen Sie trotz mehrjähriger Arbeit am Dienstort die Persönlichkeitsstrukturen der Klienten noch nicht, und warum wissen sie die Persönlichkeitsstrukturen zu bedienen? Warum kennen Sie die Zauberwörter: Bitte und Danke, sowie Freundlichkeit nicht? Warum verstehen Sie es nicht Neutralität zu wahren und Stärke mittels Freundlichkeit umzusetzen oder Hintergründe der Anordnungen zu erklären? Warum beherrschen Sie nicht die zeitliche Taktung von Anordnungen und warum können Sie sich nicht vorstellen? Warum bewirkt SOV administeriell nichts? Warum werden zwar seitenlange Mängelmeldungen von SOV verfasst, und an die Stadtverwaltung weitergeleitet, aber nicht durchgesetzt (z.B. Renovierung des Scheißhaustraktes)? Warum ist SOV ist nur eine Verwaltungsgehilfe ohne selbstständig arbeitenden Denkprozessor? Warum sieht SOV das ganze Projekt Lorsbachstraße 2 nur als leicht verdientes Geld an? Wieso erscheint es so, als müsse man der Firma SOV erklären wie das Rad funktioniert, wenn man es denn endlich mal erfunden wird? Warum zeichnet es sich ab, dass dieser Wachdienst das Problem nicht verkleinert, sondern eher vergrößert? Wieso kommt SOV sogar auf die wahnwitzige Idee einen wild gewordenen Pistoliero (Spitzname: Das glatzköpfige Rumpelstilzchen) in das Haus abzustellen, ohne das die notwendigen Voraussetzungen für den Schusswaffeneinsatz vorliegen? Oder wurden Sie schon mal in dem Hotel oder in der Kneipe Ihre Wahl von einer Kellnerin mit Pistole bedient? Warum ist SOV der Meinung den Obdachlosen in Ihrem Heim gegenüber unangemessenen Druck auszuüben? Sind Obdachlose etwa schlechtere Menschen? Warum kann SOV nicht die Probleme im Haus so lösen, das kein Druck auf die Bewohner ausgeübt wird? Die Krönung: Warum nimmt dieser Wachdienst keine Verschlusskontrolle unbenutzter, verschlusspflichtiger Türen vor? Warum stehen solche Türen wochenlang unverschlossen auf? Warum verschließt SOV aufgebrochene Türen nicht von sich aus? Warum fördert SOV auf diese Weise den Diebstahl im Haus? Warum werden verstorbene Personen erst Tage oder Wochen später von den Bewohnern, anstatt vom Wachpersonal entdeckt? Bis dato war das sogar Zwei mal der Fall, an unterschiedlichen Terminen. Warum wird die gedanken- und intelligenzlose Taktik angewendet das die Wachdienstler sich nur mit den Vornamen anreden lassen? Ist sich SOV bewusst, das die Vornamentechnik ein Teilbestandteil der Unfähigkeit des Wachpersonals sowie Teilbestandteil des Sittenverfalls im Haus ist? Könnten die Wachpersonalkosten anders sinnvoller ausgegeben werden? Ist eine Multifunktionsperson (Betreuer) mit Ausweisungsfunktion bei Alkoholkonsum und die die Tätigkeiten eines Arbeitsvermittlers, Sozialarbeiters und Hausmeisters in Personalunion erfüllt, sinnvoller als ein Wachdienst? Besitzt SOV das notwendige Fingerspitzengefühl, noch die notwendige soziologische/psychologische Ausbildung für diese Aufgabe? Warum werden die Töne, dass SOV das Objekt Lorsbachstraße 2 nur als leichte Geldeinnahmequelle ansieht, werden immer lauter? Prüfer stellen sich die Frage ob man einer Firma der man so viel Geld bezahlt auch einem Rechner mit selbstständiger (Nach-)Denkeinheit erwarten darf? Warum weiß SOV auf all diese Fragen nur unzureichende und ungenügende (Schulzensur 6) Antworten zu geben? Und die wichtigste Frage: Wieso sind immer anderen die Schuld zugewiesen und weshalb wird die Verantwortung immer auf die Stadtverwaltung oder eventuell die Polizei abgewälzt? Sollte man der Stadtverwaltung empfehlen in Zukunft, wenn es wieder mal um die Bewachung andere städtische Objekte geht, zusätzliche Angebote von anderen Wachfirmen einholen? Oder sollen Revisionisten mal die restlichen Bewachungsobjekte unter die Lupe nehmen? Sollten die Fragen unangemessen sein, kann um eine Gegendarstellung bei Tatjana.Mueller1 -( add )- gmx.net gebeten werden. Siehe Fußzeile.

Notwendigkeiten zum Tragen einer Schusswaffe bei Wachdiensten:
Eigenschutz: Gefahr um Leib um Leben ist gegeben, anhaltende Morddrohungen liegen vor.
Fremdschutz: Wenn ein terroristischer Anschlag durch paramilitärische Gruppierungen (z.B. RAF, el Kaida) zu erwarten ist.
Fremdschutz: Wenn Geld- und Werttransporte vorgenommen werden.
Fremdschutz: Wenn die gegnerischen Parteien ebenfalls eine Schusswaffe tragen.

Fremdschutz: Der Gefährdungsgrad des Schutzobjektes dem eines AKW's oder der Deutschen Börse gleich zu setzen ist.
Fremdschutz: Wenn 3te Personen, z.B. ausländische Staatsgäste zu beschützen sind.

Die Eigen- oder Fremdschutznotwendigkeiten liegen bei den SOV-Mitarbeitern im Obdachlosenheim Lorsbachstraße 2 definitiv nicht vor. Wenn eine Person soviel Aktivitäten an Tageslicht legt, das er sich vor seinen eigenen Kunden mit einer Schusswaffe schützen muss, an denen er Geld verdient, dann hat diese Person was falsch gemacht. Wieso ruft SOV für jeden Dreck die Polizei, wenn es selber eine Schusswaffe trägt? Was läuft bei SOV falsch?

Illegale Bewohner
Es kommt immer wieder vor, dass illegale Bewohner in dem Haus vorgefunden werden. Teilweise erhalten jene Gäste von anderen Mitbewohnern Zugang zu ungenutzten Wohnungen. Dies wird dadurch ermöglicht das es (einen) Mitbewohner gibt der sich eine illegale Kopie des Generalhauptschlüssels beschafft hat. Die freien Wohnungen werden dann nach dem Gusto des illegalen Generalhauptschlüsselinhabers an Interessenten kostenlos verteilt. Bedingt durch den Umstand das Gäste meisten ebenfalls dem Alkohol/Drogen verfallen sind, kommt es zu zusätzlichen Reibereien im Haus. Das ist eine Schattenwirtschaft der besonderen Art.

Legale Bewohner
Die legalen Bewohner werden durch die Stadt Oberursel eingewiesen. Zu dem Zweck werden Dokumente erstellt und es findet eine Wohnsitzummeldung statt. Die genaue Zahl der Bewohner schwankt ständig. Den Mitbewohnern werden Meldelisten nicht ausgeteilt, so dass unzulässige Besucher mit Hausverbot in regelmäßigen Abständen immer wieder auftauchen und für Thermik sorgen. So gibt es für die legalen Bewohner keine Möglichkeit der Erkennung der unzulässigen Besucher/illegalen Bewohner zwecks Gegensteuerung und Ausweisung der ungebeten Gäste. Im Sommer 2006 waren in dem Objekt ungefähr 20 bis 22 Personen gemeldet. Teilweise wohnen die Personen aufgrund der slumähnlichen Umstände aber bei Ihren neuen Lebenspartnern in Fremdwohnungen oder befinden sich in Therapie bei medizinischen Einrichtungen. Genau genommen ist für die Verwaltung der Bewohnerlisten und Betreuung der Bewohner das Ordnungsamt prinzipiell nicht notwendig, das könnte ebenso gut das Wohnungsamt oder das Sozialamt der Stadt Oberursel. Für die Einhaltung des Meldegesetzes ist das Einwohnermeldeamt zuständig. In der Vergangenheit hat das Ordnungsamt ja gezeigt, dass es für die Sicherstellung der Ordnung im Obdachlosenheim nicht fähig war. Siehe unbearbeitete Mängellisten, Anwohnerbeschwerden, Alibi-Wohnungen, Vandalismus, Unterbelegung, Steuergelderverschwendung, Hessischer Landesrechnungshof.

Auffällige legale Bewohner
In der Vergangenheit soll es eine erhöhte Anzahl auffälliger Personen in dem Haus gegeben haben. Im Sommer 2006 waren es ungefähr 4-6 Personen die besonders durch extremen Alkoholgenuss auffällig wurden. Innerhalb diese Kreises von 4-6 Personen gibt es 2 Personen die zugleich gewalttätigen und extrem alkoholsüchtig sind. Sie sind zudem schätzungsweise für 80% der Missstände, Lärmbelästigungen, Polizeieinsätze, Vandalismusmeldungen und Anzeigen verantwortlich. Bei einen von diesen 2 gewalttätigen Personen handelt es sich um einen Messerstecher der schon öfter aktiv wurde. Es gibt über diese Person auch Pressemeldungen in den Zeitungen und Gerichtsurteile wurden auch schon ausgesprochen. Diese Person bildet eine latente Gefahr für das Zusammenleben der restlichen Hausbewohner. Die Stimmen mehren sich, dass für diese 2 Gewalttäter (inklusive dem Messerstecher) in eine andere Wohnimmobilie (z.B. Knast) eingewiesen werden müssen. Kritische Stimmen meinen zudem das diese 2 Extremfälle schon vor Jahren, zu Beginn ihrer Auffälligkeiten, aus dem Haus ausgewiesen hätten werden müssen. Allein im Monat 07.2006 hagelten 3 Anzeigen zu Messerattentaten und Drohungen von den Messerstecher in die sorgfältig renovierten Schlafstuben der Polizeistation Oberursel. Gefängnisaufenthalte zur Prävention oder zur Strafe hatte der Messerstecher diesbezüglich bislang noch nicht zu beklagen. Selbige Person hat sich zugleich einen Illegalen Generalhaupt-Nachschlüssel angefertigt und setzt die Bewohner somit doppelt unter Druck, da sie zugleich um Ihr Eigentum fürchten müssen. Hinzu kommt das der aggressive Messerstecher Duschen und Toiletten auf seiner Etage ganz für sich allein beansprucht und unter Angabe fadenscheiniger Gründe in cholerischen Schreiorgien mittels eigenen Schlössern und Schlüsseln sichert, so dass andere Bewohner keinen Zugang dazu haben. Auch dadurch wird das zusammenleben torpediert.

Messies
Es ist ein trauriges Thema, aber es muss angesprochen werden. Es gibt Bewohner die haben Angesichts der Lebensumstände und der anhaltenden Aussichtslosigkeit, aber auch aufgrund der andauernden Kriminalität, dem Vandalismus, der Lautstärke, dem Umgangston, der Gewalt durch Mitbewohner, der behördlichen Inaktivität und aus Angst vollkommen resigniert. Es ist bekannt dass mindestens 2 bis 3 Bewohner dermaßen phlegmatisch oder verängstigt sind, dass sie Ihre Zimmer nicht mehr aufräumen. Sie leben quasi in grauenvollen Abfallbergen. Teilweise besitzen diese Personen einen gerichtlich bestellten Betreuer der aber nicht aktiv wird und sich rausredet. Die Zimmer bilden dann ein Nest für Ungeziefer. Man kann die Zimmer nur mit zugehaltener Nase betreten. Eine Desinfektion ist zwingend notwendig, aber sie unterbleibt. Die Stadtverwaltung behandelt Hinweise zu diesen Missständen erst gar nicht. Die Stadtverwaltung darf sich für diese unterlassene Hilfeleistung mehr als nur schämen.

Gesellschaftliche Gruppen
Obgleich das Obdachlosenheim in einer mit einem PKW gut erreichbaren logistischen Position liegt, und die Missstände bekannt sind, nehmen Parteien, Vereine, Religionsgemeinschaften seit Jahren keine Notiz von dem Obdachlosenheim. Aktivitäten sind vor Ort, bei den Obdachlosen, nicht erkennbar. Vielleicht gibt es von diesen Gruppen irgendwelche positiven Lippenbekenntnisse aber aktive Hilfe wird definitiv nicht geleistet. Die Vertreter von Wohlfahrtsorganisationen im weitesten Sinn sind in dem Obdachlosenheim ebenfalls nicht anzutreffen.

Isst unsere liebe Bullizei nun Polenta oder Pasta?
In den nachbarschaftlichen Pizzerien der Lorsbachstraße ist die Polizei hin und wieder als gewöhnlicher Gast anzutreffen. Dort langen sie als Gast kräftig zu, während dessen sie bei Lärmbelästigungen zur Problemlösung in der Lorsbachstraße nicht zu bewegen ist. Vor daher wird bei den kritischen Obdachlosen und Anwohnern immer die Frage gestellt ob die Bullizisten nun Peng Peng (ein Vogel der chinesischen Mythologie), Polenta, Pizza oder (politische) Pasta bevorzugen.
In dem Haushaltsplan ist kein Posten für die Schädlingsbekämpfung reserviert, obwohl Schädlinge im Haus weit verbreitet sind. Die Schädlingsbekämpfung an sich darf aber nicht erst bei der Desinfektion der Zimmer beginnen, sondern schon viel früher durch regelmäßige Kontrolle der Messies (siehe weiter oben), sowie durch auswechseln unbrauchbarer Bodenbeläge und tapezieren der Wände. Nicht zu vergessen sind dabei auch die Instandhaltung und Wartung der sanitären Anlagen und durch die Bereitstellung einer Waschmaschine für Bewohner die nicht im Besitz einer solchen Maschine sind. Wenn den Schädlingen vorgebeugt wird, dann findet damit zugleich eine Vorbeugung von Krankheiten statt, so dass schon im Vorfeld die Krankenkassen auf diesen Weg von unnötigen Kosten befreit werden. Auch hier spielt zusätzlich das Wohlbefinden der Bewohner eine Rolle. Demotivierte Bewohner kommen nicht wieder in Arbeit, noch tragen diese dazu bei, die Missstände wie z.B. Lärmbelästigung aktiv zu verhindern. Dabei fordern die Bewohner von sich aus keinen Luxus, sondern nur das nötigste. Die Schädlingsbekämpfung ist so ein Thema was zu den Grundbedürfnissen zählt. Die baulichen Gegebenheiten (siehe oben) lassen sowieso keinen Luxus zu.

Logistik
Die Bewohner klagen immer wieder über die abgelegene Lage des Wohnheims, das hoch an einem Berg gelegen ist. Der Aufstieg ist entsprechend lang und kraftintensiv und die Obdachlosen können sich die Kosten für die öffentlichen Nahverkehrsmittel wie U-Bahn oder Bus nicht leisten. Von daher werden Fahrräder gern mal ausgeliehen und es wird manchmal vergessen diese wieder zurück zu geben. Sehr oft verteilt der Hausmeisterservice Briefe von dem örtlichen Nahverkehrsunternehmen die eine Rechnung über ein erhöhtes Beförderungsentgelt enthalten. Allgemein ist die logistische Lage für Autofahrer relativ gut, aber von den Obdachlosen besitzt niemand ein Auto, so das die Lage teilweise eher als Belastung empfunden wird. Nervende Rasenmäherfahrer, überlaute Omnibusse, sowie die relativ laute Hohemarkstraße (mit lärmender U-Bahn) lassen das Hochhausviertel nicht gerade zu einer Oase der Ruhe werden.

Hilfen
Es sind vereinzelte lobenswerte Fälle bekannt in dem Außenstehende Einzelpersonen z.B. durch Spenden von Tassen oder durch den Einbau von Herdplatten in der Gemeinschaftsküche für Linderung der Situation beitragen wollen. Diese Hilfen fruchten aber nur zum Teil, weil keine neutrale Person die Reinigung der Küche verfolgt oder für eine interne Ordnung sorgt. Von daher war es nur eine Frage der Zeit wann die Herdplatten geklaut wurden. Die Gemeinschaftsküche wurde deshalb schon nach kurzer Betriebsdauer unbrauchbar. Die Namen von Helfern gehen ebenso unter wie deren lobenswerten Tagten. Diese Situation zeigt auf das eine ordnungsgemäße Betriebsführung des Obdachlosenheims nur möglich ist, wenn entsprechendes Leitungspersonal z.B. in Personalunion mit einem Arbeitsbeschaffer/-vermittler vor Ort tätig ist.

Fazit
Bislang praktiziert der Staat, vertreten durch die Stadtverwaltung Oberursel und der Polizei, Härte. Auf Gewalt wird im Rahmen der Möglichkeiten mit Gegengewalt reagiert. Zitat eines Hausbewohners: "Genauso wie die US-Truppen im Irak Wind aussähen und dabei Sturm ernten wird in Oberursel vergessen das Gewalt auf beiden Seiten, nicht Bestandteil der Lösung, sondern Bestandteil des Problems ist." Die Gewalt schaukelt sich trotz des Vorhandenseins eines Wachdienstes hoch und die restlichen Bewohner sind zum Teil der Nervenbelastung nicht mehr gewachsen und damit endgültig arbeitsunfähig. Die Aussicht dass die betroffenen Personen irgendwann mal wieder Steuern zahlen sinkt auf Null. Es wird keine Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, es wird nur an den Auswüchsen herum geschnitten, aber die Wurzeln der Missstände werden nicht behoben. Selbst eine Umsiedlung in eine Containersiedlung würde an den Missständen nichts ändern wenn die Ursachen nicht bekämpft werden. Diese Inaktivität der Behörden (Polizei, Stadt, Wachdienst, Hausmeisterservice) haben Frust bei den Bewohnern zur Folge die sich in anhaltender Arbeitslosigkeit, Lärmbelästigung und Kriminalität äußern. Das Zitat eines Obdachlosen dem Nachbarn zugerufen: "Ich hasse Nachbarn" zeigt die Ausweglosigkeit im Denken der Betroffenen auf. Insgesamt zeigt sich, dass dieses Obdachlosenwohnheim mehr der Verwaltung und dem Verdienst der Bürokraten dient, als den betroffenen Obdachlosen.

Kriminelle Ereignisse rund um und in der Lorsbachstraße
Es gibt in der Polizeipresse immer wieder Meldungen zu Einbrüchen rund um das Obdachlosenheim. Direkte Einbrüche verursacht von Obdachlosen sind im nahen Umfeld des Wohnheims in andere nahe liegende Immobilien sind aber (noch) unbekannt. Bisher bekannte Meldungen lassen keinen direkten Zusammenhang mit Bewohnern des Obdachlosenheims mit umliegenden Wohnungseinbrüchen erkennen. Anders ist es mit Ereignissen innerhalb des Wohnheims. Hier ist der Sittenverfall in Bezug auf "Mein und Dein" sehr schnell spürbar. Es kommt aufgrund dieser Tatsache sehr schnell zu Handgreiflichkeiten zwischen den Bewohnern.

Diebstahl im Haus der Lorsbachstraße 2
Es kommt immer wieder vor das die Bewohner innerhalb des Heims über Diebstahl berichten. Meistens handelt es sich um Kleinigkeiten. Aber auch begehrte Dinge, wie Hausschlüssel verschwinden urplötzlich von der Erde. Das führt zu Misstrauen und Hass der Bewohner zueinander steigt, weil diese Vorgänge Gewöhnlicherweise nicht aufgeklärt werden. Das wiederum provoziert Gewalt und Körperverletzungen und es trifft unter Umständen die falschen Personen. Der Verdacht läuft jedoch auf darauf hinaus, das die Personen die unter chronischer Geldnot oder unter eine "Schlüsselmanie" leiden, immer wieder ins Fadenkreuz des Verdachtes liegen. Beweise lassen sich ohne behördliche Hilfe (Polizei) kaum finden und die Polizei wird ungern von den Bewohnern eingeschaltet. Beispiele: Es verschwinden Bücher, Fahrräder, Ratschenkästen, Haustürschlüssel, etc. Gerade bei Haustürschlüsseln ergeben sich aber zusätzliche Probleme. Auch herrscht hier der Eindruck vor, dass die Polizei/Ordnungsamt die schriftlichen Schlüsselmisstandsmeldungen nicht genug respektiert.

Allgemeine Kriminalität
Die Bewohner stehen aufgrund der sehr, sehr schlechten Lebensverhältnisse im Obdachlosenheim vor der Quadratur des Kreises. Das Obdachlosenwohnheim hat den Charme eines Scheißhauses, das nach einer gewissen Zeit zur Demotivierung der Bewohner führt. Beschwerden seitens der Bewohner werden von der Stadt nicht ernst genommen und damit verfallen die Bewohner in Lethargie. Sie finden keinen neuen Arbeitsplatz und leiden damit unter chronischer Geldnot. Damit wird dem Vandalismus und dem Alkoholismus zusätzlichen Vorschub geleistet. Der eine Missstand fördert den nächsten Missstand, ein Dominostein schmeißt den nächsten Dominostein um. Wenn die Geldnot oder die Resignation bei den aktiveren Bewohnern zu stark wird, dann fliegen schon mal die Fäuste, das Nachbarsauto wird zerkratzt, die Holztür eingetreten oder in irgendeinem Geschäft wird geklaut. Damit sind die Grundlagen gelegt, dass die Bewohner noch länger in dem Obdachlosenheim verweilen und die Kriminalität gefördert wird. Für die Polizei und SOV eine herrliche Rechtfertigung zur Existenz Ihrer Arbeitsplätze.

Illegale Nachschlüssel des Schließsystem und fehlende Schlüssel
Das ganze Haus besitzt ein Schließsystem mit relativ teueren Schließzylindern. Wenn ein Schüssel verlustig ist, dann kann der Bewohner weder durch die Haustür noch durch die Wohnungstür. Immer wieder kommt es in dem Haus zu unerklärlichen Diebstählen wie auch zu untypischen Schlüsselverlusten und Schlüsselwiederfunden. Infolge der Schlüsselverluste müssen Schlösser aufgebrochen werden denn die Bewohner sind Kraft Ihrer Finanzen (Hartz-4-Empfänger) nicht in der Lage die Nachschlüssel, die es beim Ordnungsamt gibt, zu bezahlen. Ein Nachschlüssel kostet 50 Euro. Daran an schließt sich der Diebstahl von Gütern und Wertgegenständen, weil die Zimmer tagelang offen stehen. Auch kommt es zu Türaufbrüchen durch Unbekannte. Der SOV Wachdienst trägt nicht zur Entspannung der Lage bei, denn die von Unbekannten aufgebrochenen Türen werden wochenlang nicht gesichert. Das wird von den Bewohnern als Hohn sondergleichen verstanden, ein Wachdienst der den Diebstahl fördert ist sein Geld nicht wert. Schon von daher ist der derzeitige Wachdienst unerwünscht. Der Polizei wie auch dem Ordnungsamt sollen mehrfache Anzeigen darüber vorliegen, das der Messerstecher auch unter einer Vorliebe zu fremden Schlüsseln leidet, leider gab es noch keine Hausdurchsuchung bei dem Messerstecher, noch gab es eine Beschlagnahmung seiner Messer. (Jeder Fußballfan und Flugreisende Person muss sich eine Beschlagnahmung seiner Messer gefallen lassen, nur Messerstecher nicht.) Vermutet wird hinter den unerklärlichen Schlüsselverlusten ebenfalls der Messerstecher, da er Zugang zu Zimmern besitzt, zu den er keine Berechtigung hat. Infolge dieses Schlüsselmissstandes werden Zimmer durch den Messerstecher illegal weitervermietet bzw. es wird eine Weitervermietung von Ihm durch Dritte billigend in Kauf genommen indem er die Schlüssel anderen Personen weitergibt. Obwohl die Beweislage von Zeugen eindeutig untermauert wird, dass der Messerstecher mehrere illegale Schlüssel besitzt wird die Polizei oder die Stadtverwaltung nicht aktiv. Dadurch das Schlüssel unerklärlich verschwinden, steigt der Unmut/Hass der Bewohner auf die Stadtverwaltung, eben weil die Bewohner die Nachschlüssel nicht bezahlen können, und der Diebstahl durch einen Wachdienst gefördert wird. Auch das ist ein Grund für den Sittenverfall aus dem sich der Vandalismus erklärt. Es kann nicht angehen, dass die Stadt hier sämtliche Verantwortung von sich weißt. Abgeschlossene, --einfache--, Türen werden einfach durchh ruckartige Druckbelastung in Höhe des Schlosses geöffnet. Das Geheimnis dieser "Türöffnung" ist, dass die Türzarge nachgibt. Die Türschlossfalle wird dabei minimal aufgebrochen. Auf dieselbe Art wird die Tür auch wieder "verschlossen". Dem Zimmerbenutzer fällt dieser Einbruch kaum auf, da alle Türzargen in einem schlechten Zustand sind, und nur wenige Personen über diesen Zustand Bescheid wissen. In dem Haus ist nichts sicher, und in Verbindung mit dem Sittenverfall werden alle Türen auf diese Art und Weise Zwangsvoll geöffnet und damit zerstört (Vandalismus). Dadurch erklärt sich die laute Polterei im Haus, weil die Türzargen defekt sind. Manchmal kann man ein Zimmer halbwegs sicher verschließen, indem der Profilzylinder 2 mal beim Verschließen umgedreht wird. Solche Missstände sind fast gleichzusetzen mit Kindsunterschiebung. Das Opfer weiß von nichts und wird jahrelang unwissend ausgebeutet. Das Haus stellt die letzte Vorstufe zum Wahnsinn dar.

Abhilfe
Eine Zusammenarbeit zwischen den restlichen gutwilligen Bewohnern sowie den Bürgerinitiativen ist nötig um positive Veränderungen durchzusetzen. Es fehlt an der Durchsetzung der Hausordnung (Alkoholverbot, Beachtung der Ruhezeiten) Ferner fehlt es an Betreuern die das Objekt täglich besuchen und die Bewohner in Arbeit vermitteln. In Arbeit stehende Personen erwirtschaften Gelder, sind zugleich aus Haus, trinken weniger Alkohol und die Berührungspunkte reduzieren sich auf ein Minimum, so dass sich die negativen Folgen automatisch minimieren.

Ursachen
Die Ursachen für die Missstände sind mannigfaltig. Es ist ein Sammelsurium aus meist einfachen Hindernissen. Es sind zu nennen: übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum, mangelnde Arbeits-/Verdienstmöglichkeiten, fehlende Betreuer vor Ort, falsche oder unterbliebene Reaktion des Wachdienstes und der Stadtverwaltung, die Nichtdurchsetzung der Hausordnung, mangelhafte bis ungenügende Sanitäranlagen, falsches Wachpersonal, inaktive Politiker, mangelnde Schädlingsbekämpfung, unrenovierte Räume, eine Nachbarschaft die sich in Ignoranz und Überheblichkeit versteift und sich Abhilfe durch die Finanzierung von Rechtsanwälten verspricht, anstatt vor Ort z.B. durch Schaffung/Vermittlung von Arbeitsplätzen tätig zu werden.

Zukünftige Maßnahmen
Ziel möglicher Verbesserung soll die baldige Reintegration der Betroffenen in normale Wohnverhältnisse sein, so daß die Personen wieder selber in der Lage sind Steuern zu bezahlen. Folgende Verbesserungsvorschläge gelten für die alte wie auch für eine möglicherweise neue Immobilie:

Es ist eine überörtliche Zusammenarbeit verschiedener Städte und Umlandgemeinden nötig, ggf. auch um einen rollierenden Umzug der Bewohner gemäß ihrer Persönlichkeitsstruktur zu ermöglichen. So soll z.B. eine Zusammenlegung der Alkoholiker möglich werden, um diese besser zu therapieren und in Arbeit zu bringen.
Es darf kein Schließsystem existieren, da sich dunkle Gestalten mit unlauteren Absichten Nachschlüssel des Generalschlüssels verschaffen. Es soll verhindert werden das diese und somit mit einem Schlüssel Zugang zu allen Zimmern besitzen. Schließzylinder mit Einzelschließung sind zwar aufwendiger zu verwalten, aber bedeuten eine erhöhte Sicherheit für die Bewohner.
Aufteilung der Bewohner in verschieden Gruppen die kein Zugang untereinander haben. Die Wohnungen dieser Gruppen müssen baulich voneinander getrennt sein. Alkoholiker, Gewalttäter, Phlegmatiker und psychisch Kranke können so besonderen Gruppe zugeteilt werden die von speziellem Personal betreut wird. Restriktionen und "Bestrafungen" können so individueller und zielgenauer umgesetzt werden.
Umsetzung des Alkoholverbotes.
Installation von Postkästen auch um das Postgeheimnis zu wahren und den Mitbewohnern eine Informationsmöglichkeit an die Hand zu geben ob es sich bei den anwesenden Personen um Besucher/Gäste oder um Bewohner handelt.
Bestellung von Arbeitsvermittlern für die "Pflegegruppen"
Einbau von Sprinkleranlagen anstatt von Feuerlöschern.
Verwendung von Sanitäranlagen die menschenwürdig sind und Ihrer Aufgabe auch gerecht werden.
Regelmäßige anfangs wöchentliche, später monatliche Befragung der Bewohner durch die Verwaltung nach Missständen und Problemen mit anschließender Lösung. Z.B. in Personalunion mit einem Arbeitsvermittler der vor Ort tätig ist.
Einbindung der Bewährungshelfer und Betreuer in die Problemdiskussion Lorsbachstraße 2.
Bewährungshelfer und Betreuer leistungsbezogen entlohnen. Sie müssen nachweisen, dass sich die Wohnungen/Zimmer Ihrer Klienten in der Lorsbachstraße 2 nicht in einem vermüllten Zustand (Messi) befinden, und sie müssen nachweisen, dass Sie den Klienten regelmäßig Arbeit vermitteln.
Leistungsbezogene Entlohnung der Ordnungsamtsleitung in Oberursel. Je mehr Lautstärke basierte Krakele und Schlägereieinsätze die Polizei in der Lorsbachstraße 2 fahren muss, umso geringer muss das Jahresgehalt der Ordnungsamtleitung ausfallen.
Ggf. in Lösung in Betracht ziehen den ganzen Betrieb des Obdachlosenheims zu privatisieren. Die Kosten die für Hausmeisterservice und Wachpersonal verursacht werden kann man auch ein hauptberuflichem Hotelier mit Hausrecht überwiesen. Denn in keiner Kneipe in keim Hotel lassen die Betreiber solche Zustände einreißen. Ergo sind Kneipenbetreiber und Hoteliers die richtigen Problemlöser für das Obdachlosenheim. Für 14.000 EURO/Monat findet man gute Hoteliers.

Arbeitsuchende und arbeitswillige Personen
Es gibt einige Personen in der Lorsbachstraße 2 die von sich aus gern Arbeit annehmen würden, auch um dem Chaos in der Lorsbachstraße 2 zu entfliehen. Diese verfügen aber nicht mehr über die notwendige Eigenenergie die klassische Bewerbung selbst zu backen. Sie suchen nach Hilfe aber in jener Situation ist niemand da der hilft. Interessierte Arbeitgeber können dabei jederzeit das Haus aufsuchen und Ihre (legalen) Arbeitsangebote den Bewohnern anbieten. Es gibt Arbeitssuchende die sich dafür sehr interessieren. Die Qualifikationen der Bewohner liegen meistens im handwerklichen Bereich; Maler, Schreiner, Gärtner, Elektriker, Kfz-Schlosser, Umzugshelfer, Aushilfskräfte. Zu dem Zweck kann man 5 bis 10 Flugzettel schreiben/kopieren das die Aufgaben und die Kontaktdaten benennt und verteilt sie an die einzelnen Bewohner mit der Bitte um Weiterleitung an interessierte Personen. Das Angebot kommt an! Allein das Angebot fördert bei den Bewohnern wieder das Vertrauen in die Mitmenschen. Ein gesundes Misstrauen ist für den Arbeitgeber zwar wichtig, aber ein übertriebenes Misstrauen ist auch nicht sinnvoll. Durch organisatorische Maßnahmen im Vorfeld kann man das Risiko aber in Grenzen halten. Referenzen können insofern eingeholt werden, indem man die Bewohner untereinander befragt.

Funktionelle Analphabeten?
Es gibt einige Ausländer im Obdachlosenheim Oberursel. Es scheinen mindestens 1-2 Personen davon Analphabeten zu sein oder sie beherrschen die deutsche Sprache und Schrift nicht oder nur sehr unvollständig. Ihre Rhetorik ist entsprechend arm. Festzustellen ob sie die deutsche Schrift beherrschen ist ohne Hierarchiefunktion (Behörde) schwierig. Sehr bemerkenswert ist, das es sich nur um arbeitslose Personen handelt die aber keinen Hang zum Alkohol oder zu Gewalttaten besitzen. Wenn man Ihnen Zeitungsausschnitte oder einen Schriftverkehr vorlegt, dann reagieren Sie mit einem gewissen Fluchtverhalten. Das Schriftstück oder die Zeitung wird in Frage gestellt, ohne das die betroffene Person den Inhalt überhaupt 1-3 Minuten gelesen hat, noch wird der Inhalt diskutiert. Man erkennt das daran, das die Augen nicht am Schriftstück "kleben" bleiben wie es lesender Mensch gewöhnlicher Weise macht. Man könnte diesen Menschen ganz einfach helfen, indem man Sie auf die Schulbank setzt. Aber ohne vorsichtige behördliche Hilfe wird hier nichts zu machen sein. Durch einen Lehrgang könnte man diese Bewohner mit großer Wahrscheinlichkeit sogar wieder selbstständig machen, da es sich Ex Erfahrung vielfach um "Kämpfernaturen" handelt.

Weiter in Teil 2:


Zuletzt bearbeitet von ... am 03.09.2006, 02:06, insgesamt 3-mal bearbeitet


       Verfasst am: 28.08.2006, 19:27       Nach oben   


Ein uns namentlich bekannter Anwohner hat uns folgenden Link gemailt :
http://de.geocities.com/kapagru/Obdachlosenheim-Oberursel.htm
Das Zitieren dieses Links bedeutet nicht, dass wir uns mit dessen Inhalten identifizieren !
ZITAT (Teil 2):
Tote und Krankheiten
Tote gab es im Obdachlosenheim Oberursel schon 2 Stück. Glücklicherweise nur an alters-/gesundheitsbedingten Ursachen. Bedauerlicherweise wurde diese erst Tage oder Wochen nach dem Ableben von den Bewohnern entdeckt anstatt vom Wachdienst. Weiterhin gibt es aber Personen in Obdachlosenheim die Krank sind. Sie haben zwar Betreuer, die aber durch nichts tun glänzen. Diese kranken Bewohner können den Stuhlgang/Urin nicht kontrollieren und fallen somit den restlichen Bewohnern auf. Weiterhin gibt es Messie-Wohnungen und Sperrmüllquellen die eine Ungezieferquelle darstellen. Die veralteten Wasserleitungen transportieren kontaminiertes Frischwasser. All diese Umstände zusammen bewirken weitere, neue Krankheiten, nicht nur körperlicher sondern auch seelischer Art. Andere Bewohner halten diesen Druck nicht stand und randalieren und machen deswegen Krakele. Wenn aber z.B. Krakele vorliegt, dann kann z.B. die Person die Ihren Stuhlgang nicht kontrollieren kann noch viel weniger den Stuhlgang kontrollieren und die Bewohner machen noch mehr Krakele. Also der Hund beißt sich selbst in den Schwanz

Zynismus, Sarkasmus, Witze
Es ist an der Tagesordnung das einige Personen, die das System halbwegs durchschaut haben, in Zynismus und Sarkasmus verfallen. Bewohner die letztendlich resigniert haben verfallen in Zusammenhang mit Alkohol gern in die Provokations- und Pöbeleischiene. Zynismus und Sarkasmus werden genutzt um die Außenstehenden Gesprächspartner zu irritieren. z.B. Adolf Brettner zu den Wachmann Carsten der unfreundlich zu Ihm war: "Warte nur, ich schicke Dir morgen 2 Dobbermänner, dann können wir sehen wer dooffer (Dobber) ist, du oder die 2 Männer!" Oder bei der Frage nach der TOI-TOI-Toilette (eine mobile Chemietoilette) vor dem Haus, antworten die Bewohner gern, das es sich um eine Maßnahme handelt um die Ansteckungsgefahr zu minimieren - insbesondere damit das Wachpersonal nicht die Bewohner ansteckt. Smile) Auch gibt es immer wieder Überlegungen auf breiter Bewohnerbasis diese TOI-TOI-Toilette mit dem Feuerlöscher zu befüllen, während ein Wachdienstler seinen eigenen individuellen, unabwendbaren, urtümlichen Job auf der Toilette verrichtet. Hintergrund für diese Idee ist, dass die Wachdienstler eine bessere Toilette zur Verfügung stehen haben, als die Bewohner. Der Witz der Bewohner ist also sehr eigentümlich.

Pöbeleien, Provokationen
Einige Bewohner pflegen die Taktik zu pöbeln und Provokationen los zu lassen, in dem sie unterschiedlich auffallen. Als Mittel zum Zweck wird Prahlerei verwendet oder bei persönlichen Disputen zwischen Wachpersonal und Bewohner auch mal laute Musik. Generell ist es aber so das Pöbelattacken und Provokationen in Zusammenhang mit Alkohol den Übergangsbereich zur Straftaten (Körperverletzung) darstellen, weil die bekannten Klienten meistens ein Vorstrafenregister diesbezüglich haben. Von daher lässt sich erkennen, dass ein Alkoholverbot innerhalb von Obdachlosenheimen eine sinnvolle Maßnahme ist. Es werden aber nicht nur Pöbeleien durch die Bewohner vorgenommen, auch die Anwohner pöbeln die Bewohner/Obdachlosen grundlos an. Auch das ist ein Zustand der nicht gerade der Vertrauensbildung dient.

Alibi-Wohnungen
Es gibt ungefähr 6 Bewohner die sind nur unregelmäßig im Obdachlosenheim anzutreffen. Während des Tages ist das zwar verständlich und auch erfreulich, aber des Nachts sieht man weder die Personen, noch Licht im Zimmer. Das hat seine Vorzüge aber auch Nachteile. Als Vorzug ist zu nennen, dass diese Bewohner so gut wie gar nicht in irgendwelche Streitereien oder Unruhen verwickelt sind. Zum Teil leben diese Bewohner dann bei Ihrer Lebenspartnerin in einer fremden Wohnung, weil sie den Gestank und Lärm in Lorsbachstraße 2 nicht aushalten können. Der Übergang von den Vorzügen zu den Nachteilen ist fließend. Andere Bewohner befinden sich in einer Kur, und die nächsten halten die Wohnung in der Lorsbachstraße 2 aufrecht, um ausweichen zu können, wenn sich die Partnerschaft mit der Freundin in Wohlgefallen auflöst (egal von welcher Seite). Allerdings ist nicht ganz ausgeschlossen das es auch Bewohner gibt, die einen Wohnsitz in der Lorsbachstraße 2 gar nicht mehr benötigen und "vergessen" haben sich dort wieder abzumelden (Es kann auch sein, dass jene Bewohner ein unauffälliges Doppelleben führen). Das führt dazu das die Stadt Statistikleichen führt und über die Maßen Ressourcen vorhalten muss die eigentlich gar nicht benötigt werden. Diese Alibis sind zum Teil berechtigt, aber es wäre von Seiten der Stadt sinnvoll, diese Alibis regelmäßig im 1-3 Monatsabstand zu überprüfen. Wenn man solche ein Überprüfung in Zusammenhang mit einer Stellenvermittlung vornimmt, dann hat man 2 Fliegen mit einer Klappe getroffen. Allerdings dürfte es dann wieder Probleme für die Zuständigkeiten bei solch einem Verwaltungsakt geben. Der Landrat und der Magistrat müssten sich da abstimmen, und da ist zu vermuten das der Amtsschimmel sich wieder mal nicht einig wird. Es ist nicht einfach nachzuweisen, dass die Nutzer die Wohnung nur als Alibi brauchen, denn man bräuchte eine Ermittlung nicht vor Ort sondern an der Person, wie diese Leute Ihre private Lebensführung vornehmen. Eine regelmäßige unangekündigte 14-tägige Befragung der Bewohner muss deswegen abends her. Wenn eine Person 2 Monate lang die Wohnung nicht oder nur scheinbar nutzt, bzw. nicht anwesend ist, dann muss eine Klärung der Lage von Seiten der Stadt angestrebt werden. Denn bislang konnten diese Personen kaum befragt werden, warum sie jenseits der Lorsbachstraße 2 leben. Einerseits werden diese Leute nicht vermisst, bzw. sind gern gesehen, weil von Ihnen keine Belästigung ausgeht. Andererseits erhebt dieser Personenkreis Anspruch auf ein Zimmer der vielleicht gar nicht mehr gerechtfertigt ist, weil seid Beginn des Wohnverhältnisses sich die persönlichen Verhältnisse/Vorraussetzungen möglicherweise positiv verändert haben. Somit werden von Seiten der Stadt unnütz Ressourcen vorgehalten und Gelder der Gemeinschaft unnütz sinnlos verbraten. Ein vorsichtiges Interview mit den Delinquenten wäre sinnvoll, da in Verbindung mit anderen Maßnahmen, dann eventuell eine kleinere Immobilien für das Obdachlosenheim gemietet werden kann. Das wäre im Sinn der Anwohner, denn der Auslastungsgrad des Obdachlosenwohnheims bewegt sich unter der 50%-Marke wenn man die Alibi-Wohnungen kündigt. Da aber eventuell zu Beginn der Untersuchungen solche Maßnahmen eventuell als feindliche Repression betrachtet werden könnten, sollte man eventuell jeweils 2 Delinquenten in ein Zimmer mittels Doppelstockbett zusammenlegen. Nach einer gewissen Zeit wird sich dann die Spreu vom Weizen trennen. Man kann diesen Delinquenten prinzipiell erst mal nichts böses unterstellen. Denn wenn hier wirklich ein Misstand vorliegt, dann trifft die Stadt (Ordnungsamt) ein nicht unerhebliches Mitverschulden, weil sich die Stadt nicht um die Vorgänge kümmert, obwohl es möglich wäre sich darum zu kümmern. Es kann gut sein, dass ein/e Delinquent/-in nach einer Befragung sich in Oberursel abmeldet und in einer anderen Stadt wieder in einem Obdachlosenheim anmeldet, eben weil es näher und einfacher ist die neue Alibiwohnung dann ständig zu nutzen. Der Vorgang ist also mit Vorsicht zu genießen, da unzutreffende Unterstellungen schlimme Folgen haben können. Wenn man diesen Delinquenten gleichzeitig lohnenswerte Arbeit (ohne Druck) anbietet würden sich Lösungen ergeben. Man muss also geschickt verhandeln, auch um Kränkungen zu vermeiden, und um zu vermeiden, das sich Alibiwohnungsnutzer nach kurzer Zeit der Abmeldung dann doch wieder anmelden müssen. (In dubio pro reo?) Wenn man in Oberursel 50% der Alibiwohnungen einsparen könnte, dann würde das 3 Zimmer betreffen. Vordringlicher vor einem Rauswurf ist es aber die Alibi-Wohnungsinhaber in Arbeit zu vermitteln bevor man sie verteufelt. Auf jeden Fall ist es kein Zustand Alibi-Wohnung / ungenutzte Wohnungen ohne Erläuterung zu dulden. Unklar ist nur wieso der Wachdienst SOV solche Missstände jahrelang nicht gemeldet hat. Soll man so eine Firma mal auf Schadensersatz hin ansprechen? Es gibt derzeit 6 Zimmer die als Alibi-Wohnung in Betracht kommen.

Zähler Zimmernummer Name Alternativer möglicher Aufenthaltsort möglicher Grund (z.T. pure Vermutung) Drogen in Arbeit Arbeitsfähig
1 Zimmer x xxxxxxxxx Freundin Gestank, Lärmflüchtling, Alkoholiker vermutlich nein nach Entzugskur ja
2 Zimmer x xxxxxxx ? unbekannt Lärmflüchtling unbekannt vermutlich nein unbekannt
3 Zimmer xx xxxxx unbekannt unbekannt unbekannt vermutlich nein unbekannt
4 Zimmer xx xxxxxxxxxxx ? Freundin oder Mutter Freundin vermutlich nein vermutlich nein ja
5 Zimmer xx xxxxxx Kur? vermutlich legale + seriöse Abwesenheit unbekannt wenn Kur, dann nein unbekannt
6 Zimmer xx xxxxxxxxx neue Wohnung Job andere Drogen eventuell ja

Die Zimmernummern/Familiennamen können bei Tatjana.Mueller1 -( add )- gmx.net erfragt werden. Nennen Sie dazu bitte ihre Realpostadresse.

Tatsächlich, tagtäglich genutzte Wohneinheiten & der Stadtkämmerer
Im Sommer 2006 wurden über einen längeren Zeitraum von den tatsächlich 41 vorhandenen Wohneinheiten nur 14 Wohneinheiten (mit 17 Bewohnern) tagtäglich regelmäßig genutzt. Die Differenzen zu den 41 Wohneinheiten könnte man als Schwund im Finanzhaushalt oder als Alibi-Wohnung bezeichnen. Es stellt sich die Frage ob der Stadtkämmerer und das Ordnungsamt (das ja für Ordnung sorgen soll) über diese Statistiken überhaupt Bescheid weiß. Damit ergibt sich pro Wohneinheit ungefähr ein Mietzins von 819 Euro/Monat. Hier handelt es sich um die in Punkt 4 beschriebene Fließgröße. Diese Fließgröße gibt über die gesamte Wahrheit zwar keine ausreichende Auskunft, aber Sie verdeutlicht die Relationen in Bezug auf die chronische Unterbelegung des Hauses. Siehe auch vorherigen Absatz. Leider gibt es für die Vergangenheit ja keine Statistik zu den Alibi-Wohnungen. Von müssen die Alibi-Wohnungen dringend auf Notwendigkeit hin überprüft werden um überhaupt eine statistische Grundlage zu haben. Vordringlicher vor einem Rauswurf ist es aber die Alibi-Wohnungsinhaber in Arbeit zu vermitteln bevor man sie verteufelt.

Meldepflichten / Kosten / Alternativen zur Haft bei Bewährung
Es gibt Bewohner die befinden sich auf Bewährung in Freiheit und benötigen einen gemeldeten Wohnsitz, damit man sie erreichen kann. Für Diese Bewohner ohne Obdach ist die Stadt laut Gesetz zur Hilfeleistung (Bereitstellung einer Wohnung) verpflichtet, weil die Justiz ansonsten handlungsunfähig ist. Eine Person mit Bewährungsstrafe die kooperativ ist, der es aber nicht ermöglicht wird der Meldepflicht nachzukommen, würde die Justiz sinnlos überlasten. Es würde defacto dazu führen dass das Meldegesetz ausgehebelt wird. Die Personen müssten sich ansonsten täglich bei der Polizei melden, oder die Haft absitzen. Ein Haftplatz ist für den Staat aber 3 oder 5 teuerer als eine Sozialwohnung. Also beißt sich die Katz in den Schwanz.

Wie müsste ein sinnvolles Obdachlosenheim organisiert sein?
Ein nahe liegendes Beispiel ist das Obdachlosenheim Haus Mühlberg in Bad Homburg, Am Mühlberg 29. Hier handelt es sich um eine politische Lösung der Kirche. Das ist aber keine Ideallösung. Dort sind überwiegend Sozialarbeiter, aber keine Arbeitsvermittler tätig. Ein kombinierter Sozialarbeiter / Arbeitsvermittler wäre aus dem Grund sinnvoll, weil die Probleme der Leute sich dann automatisch minimieren und Psychologen automatisch überflüssig werden. Die Leute kommen wieder in Arbeit und zahlen dann auch wieder Steuern anstatt Steuern zu verbrauchen. In einem optimierten Obdachlosenheim müssen die Wohngruppen kleiner sein (z.B. 9 Personen), ohne das diese Wohngruppen untereinander direkten Kontakt haben. Für Oberursel wären mindestens 3 Wohngruppen notwendig. Wenn es Gemeinschaftsduschen/toiletten gibt, dann muss es einen zentral organisierten Reinigungsdienst geben. Dieser Reinigungsdienst müsste entweder von extern kommen, oder der Hausmeister müsste die Bewohner entsprechend einteilen und kontrollieren. Bei Vergehen gegen die Reinigungsauflagen müssen die Delinquenten die Ausweisung angedroht bekommen. Die Alternative zu Gemeinschaftsduschen/toiletten sind Einzelduschen/-toiletten auf dem jeweiligen Einzelzimmer. Das ist aber ein höherer Kostenaufwand. Aber auch Einzelduschen/-toiletten müssen regelmäßig kontrolliert werden. Denn es gibt genug Phlegmatiker die Ihre Einzelzimmer vermüllen lassen (Messies) weil sie sich selbst nicht mehr helfen können. Solche Messies brauchen eine Hand die Sie straff führt ohne zu bestrafen. (Strafe durch modernen Liebesentzug wie z.B. solange Fernsehverbot bis das Zimmer aufgeräumt ist, Fußbodenreinigung, Liegestütze etc.) Grundsätzlich muss es ein generelles Alkoholverbot bzw. eine Promillegrenze geben, das nur zu bestimmten Festtagen außer Kraft gesetzt werden könnte. Das Alkoholverbot muss kontrolliert werden. Häuser mit Alkoholverbot haben generell weniger Probleme weil dann dort die Menschen auf das MITSAUFEN AUS SYMPATHIE verzichten müssen. Damit ergeben sich weniger Folgeprobleme. Die logistische Lage sollte so gewählt sein, das die Bewohner auch einen guten Anschluss an die öffentlichen Nahverkehrsmittel haben, bzw. das die Wege zu den Behörden entsprechend kurz sind. Ansonsten besitzen gerade die Phlegmatiker noch weniger Motivation zu Behördengängen. Ein gesicherter Fahrradkeller zur Fahrraddiebstahsvermeidung sollte sich dem Heim anschließen, weil gerade der Kreis der Fahrradnutzer nicht auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen ist und somit Aktivität gefördert wird. Ein gemeinnütziger Betrieb (z.B. Fahrradreparatur, Umzugshelfer, Maler etc) könnte bzw. sollte dem Obdachlosenheim ganz in der Nähe angegliedert sein. Um den phlegmatischen Bewohner eine Betätigung geben zu können und den Leuten die Geld hinzuverdienen wollen/müssen eine Chance zu geben. Wenn die dafür zuständigen Betreuer (Multifunktionsperson) Hand in Hand arbeiten oder wenn Hausmeister und Arbeitsvermittler es in Personalunion ausüben, dann könnte eine höhere Umzugsfrequenz im Obdachlosenheim statt finden. Die Leute würden letztendlich eher wieder in Arbeit kommen, die Straffälligkeit würde vermieden werden, Krankheiten könnten eingedämmt werden, die Ungezieferbekämpfung würde auf sichere Beine gestellt werden. Denn die Kosten für eine Bewachung ist fehl am Platz. Das ist notorischer Unsinn ein Obdachlosenheim zu bewachen ohne Lösungen gegen die Obdachlosigkeit zu erarbeiten und umzusetzen. Mit einer Bewachungsmaßnahme erhöht man letztendlich die Staatsquote anstatt diese zu verkleinern. Für ein Obdachlosenheim muss ein Bewirtschaftungskonzept her, dass sich mit den Nachbarstädten harmonisch abstimmt, denn die Obdachlosen (Landstreicher) wandern dorthin wo es den geringsten Widerstand gibt. Wenn man eine Multifunktionsperson als Betreuer einsetzt wird automatisch das Problem der Alibi-Wohnungen eingegrenzt und man erkennt zusätzlich Analphabeten innerhalb weniger Wochen. Zusätzlich muss Neuankömmlingen den Zugang zum Alkohol erschwert werden, Alkoholiker müssen vorher oder sofort in Therapie. Nach Beendigung der Therapie muss dafür gesorgt werden, das die Leute einen Folgearbeitsplatz erhalten. Amtspflegschaftsbetreuer und Bewährungshelfer müssen unbedingt sehr viel stärker als bisher in das Konzept eingebunden werden. Härtefälle (Gewalttäter, Messerstecher) müssen ausgewiesen werden. Wenn alle Maßnahmen miteinander kombiniert sind, wird die Zahl der belegten Betten im Obdachlosenheim auf zur Zeit unter 20 sinken. Damit wäre die Anmietung einer kleineren Immobilie sinnvoll, eine Renovierung der alten Immobilie wäre nicht mehr notwendig, das Geld für eine Renovierung könnte anders sinnvoller eingesetzt werden. Es sei denn man arbeitet mit anderen Obdachlosenheimen zusammen und verlegt die Leute entsprechend Ihrer Persönlichkeitsstruktur um eine bessere Betreuung zur Reintegration zu gewährleisten. Wenn man alle Maßnahmen zusammenrechnet und umsetzt wird die Sachlage zwar für die Stadt primär nicht kostengünstiger, aber es werden weniger Ressourcen beansprucht und die vorhandenen besser genutzt. Man generiert weniger Folgekosten, wie Polizei oder Mietzinsverfall bei den Nachbarn und einiger Bewohner könnten wieder in das Arbeitsleben re-integriert werden. Es besteht Hoffnung das die Steuerneueinnahmen dadurch steigen. Man muss bei dem Problemlösungsansatz über den Tellerrand hinaus denken und mit mehreren Städten diesbezüglich zusammen arbeiten. Zum Beispiel die verschiedene Obdachlosenheim mit Schwerpunktcharakter ausstatten. z.B. Steinbach erhält nur die Alkoholkranken und Messies (zwecks Therapie mit 2 Betreuern), Oberursel nur die arbeitsfähigen Nicht-Alkoholiker , Analphabeten, Alibiwohnungssuchende (zwecks Arbeit + Weiterbildung mit 1 Betreuer) und Bad Homburg die hoffnungslosen Fälle und 3 Betreuern. Wenn man so eine Verfahrensweise würde man alle Obdachlosenheim dem öffentlichen Blickfeld mehr entziehen, weil die Auffälligkeit nicht mehr da ist.

Ausweisung oder Umquartierung
Eine Ausweisung bezieht sich auf eine mehr oder weniger langen Zeitraum. Zum Vergleich werden im Haus Mühlberg (Bad Homburg) z.B. über 24 Stunden Verweise gegeben. Es handelt sich bei einer Ausweisung eigentlich um eine "Bestrafung" für unseriöses Verhalten, wenn sich die betroffene Person z.B. nicht an das Alkoholverbot hält. Die betroffene Person muss sich dann selbst um ein neues Obdach umsehen und sie muss die Kosten dafür selber tragen. Im ungünstigsten Fall kann das im Winter den Tod der Person bedeuten. Es sind nur wenige Ausweisungen in Oberursel bekannt. Eine Umquartierung bezieht sich eigentlich auf eine Maßnahme durch die Stadt Oberursel um die Leute aus dem Schussfeld zu nehmen, wenn die Anwohnerbeschwerden, Gewaltexzesse oder der Lärm sich zu stark häufen. Die Stadt sorgt dann für sich aus für ein neues Obdach und die Kosten werden von der Stadt getragen. Bei einer Umquartierung legt sich die Stadt selbst die Karten und zeigt das eigene Unvermögen auf, die Probleme zu bewältigen. Die Umquartierung ist primär die teuerste Lösung für die Stadt. In Oberursel wurde die Maßnahme der Umquartierung schon öfter angewendet. Fast alle Obdachlosen die nicht zwangsumquartiert empfinden diese Maßnahme als unfair, weil sich die umquartierten Personen wohnungsmäßig meistens verbessern. Allerdings werden die neuen Nachbarn der umquartierten Personen häufig vor vollendete Tatsachen gesetzt. Die neuen Nachbarn werden bei einer Umquartierung Ihres Lebens nicht mehr froh. Sie bekommen Mieter vor die Nase gesetzt die z.T. sehr gewalttätig sind oder Massen von Ungeziefer nach sich ziehen. Man hat zwar einen Brennpunkt entschärft, aber 5 neue geschaffen. Prinzipiell ist es so, dass durch eine Umquartierung das Haus noch weiter unterbelegt ist. Dadurch erhöhen sich rein statisch die Wohnungskosten (fließend, siehe oben unter Punkt 4 erklärt) für die verbleibenden Mieter. Die Kosten könnten sich dann im Schnitt auf 500 Euro/Monat/Person erhöhen, wenn man die Zahlen aus 2004 zugrunde legt. Am Markt sind die billigsten Wohnungen aber schon für 270 bis 300 Euro warm zu haben Es würde sich daher eine neue kleinere Immobilie für die verbleibenden Bewohner rechnen. Von daher stellt sich die Frage: Warum soll in Oberursel eine Teil-Lösung vorgenommen werden bei gleichzeitiger Erhöhung der Kosten? Denn ein leer stehendes Obdachlosenheim spricht sich schnell herum und der Nachwuchs wartet in Haus Mühlberg schon um in der Lorsbachstraße einziehen zu können! Das könnte bedeuten das die Anwohner in der Dornbachstraße in Zukunft weiterhin genervt werden. Der Problemlösung ist man also keinen Schritt näher gekommen. Es gibt 2 Antworten auf Problematik der Umquartierung: Entweder werden alle Personen umquartiert, auch um den Vorwurf der Misswirtschaft und den Fragen des Hessischen Landesrechnungshofes in Darmstadt entgegenzuwirken, oder man engagiert einen Betreuer als Multifunktionsperson. Eine Umquartierung von 1-2 Personen könnte man noch vertreten, aber bei 5 Personen kippt die Wirtschaftlichkeit des Objektes, weil die Immobilie dann zu über 50% leer steht. Vor dem Hintergrund das es Messies gibt, die man zentral besser betreuen kann, wäre eine Multifunktionsperson als Betreuer die bessere Lösung. Allerdings wäre ein brennbares Containerwohnheim ohne Multifunktionsperson mit Sicherheit die schlechtere Alternative, da einige Zeitgenossen ja jetzt schon unberechenbar sind.

Forderungen der Nachbarschaft und Anwohner
Ruhe zur Schlafenszeit
Keine überlaute Musik
Keine Lärmbelästigungen durch Krakele
Keiner Besuche durch alkoholisierte Gäste
Kontrolle das bestehende Hausverbote für Einzelpersonen auch eingehalten werden (Multifunktionsperson)
Senkung der Staatsquote, Ausgabenreduzierung
Reintegration der Arbeitslosen in das Arbeitsleben, um für einen Umschlag im Obdachlosenheim zu sorgen, Steuereinnahmensteigerung
Erstellung eines Betriebs- und Bewirtschaftungskonzeptes
Integration der Obdachlosenheime in ein volkswirtschaftliches Konzept
Überörtliche Zusammenarbeit und Abstimmung mit anderen Städten und Obdachlosenheimen
Regelmäßige Kontrolle der Alibi-Wohnungen auf Notwendigkeit
Kontrolle durch den Landesrechnungshof Darmstadt
Verlegung des Heims in eine kleinere Immobilie, die zudem besser organisiert ist.
Kein Wachpersonal das die Bewohner ständig provoziert.
Keine unnützen Polizeieinsätze
Ausweisung/Umquartierung der Härtefälle
Regelmäßige Zwangsumquartierung von Gewalttätern (Messerstechern) am neuen Wohnort, die rechtlich (noch) nicht zu belangen sind.
Ersatz des Wachpersonal durch eine Multifunktionsperson die ein Bewirtschaftungskonzept umsetzt.
Regelmäßiges versetzen der Alkoholiker/Drogenkonsumenten in eine Entzugskur (Köppern)
Verlegen der Zuständigkeit vom Ordnungsamt zum Sozial- und Wohnungsamt
Stopp der Gewalt und Provokation
Stopp der Ungeziefergefahr
Führung einer Inventarliste
Ausrüstung aller Wohneinheiten mit annähernd demselben Inventar
Regelmäßige Inventur, auch um dem Landesrechnungshof Bericht erstatten zu können.

Forderungen der Obdachlosen
Einhalten der Ruhezeiten, so wie sie die Nachbarschaft auch fordert
Gleiche Behandlung aller Bewohner
Streichung der unangemessenen Vorteile einzelner Bewohner
Streichung der Mehrzimmernutzung einzelner Bewohner
Preisgünstige Schlösser um beim Verlust Zahlungsfähig zu sein.
Funktionelle und intakte Türzargen (Diebstahlsvorbeugung, Sittenverfallverhinderung)
Streichung der Schlüsselhoheit (Generalschlüssel für einzelne Personen) einzelner Bewohner
Angemessene Toiletten und Duschen (Renovierung)
Streichung der Scheißhaus- und Duschhoheit einzelner Bewohner
Einhaltung eines Reinigungsplans (Kontrolle durch Multifunktionsperson)
Regelmäßig Räumung des Sperrmülls, Ungezieferbekämpfung
Angemessene Fußböden (Renovierung)
Angemessene Wandfarben (Renovierung)
Ein Heim das nicht stinkt (Renovierung)
Intakte Fenster in allen Räumen (wg. Ungeziefer, Unwetter, Einbruch)
Stellung einer Gemeinschaftswaschmaschine
Öffnung vorhandener Waschmaschinenräume
Regelmäßige Reinigung der Messiezimmer (Multifunktionsperson), Ungezieferbekämpfung
Betreuung der Phlegmatiker (Messies) durch Multifunktionsperson
Alkoholkontrolle (Promillegrenzwert um der Lautstärke entgegenzuwirken, z.B. durch Multifunktionsperson)
Verhindern das alkoholisierte Besucher Zutritt zu den Heim erlangen.
Keine brennbaren Brandschutztüren
Verhinderung das Feuerlöscher als Waffe eingesetzt werden können.
Reinstallation von Feuerlöschern (mit Überwachungseinheit die bei einer Entwendung Alarm geben)
Sofortige Reinigung von Räumen, wenn jemand auszieht
Regelmäßige Kontrolle auf Alibi-Wohnungen
Eine Multifunktionsperson die den Bewohnern auch Arbeit vermittelt.
Ausweisung/Umquartierung von Gewalttätern (Messerstechern oder ständig drohenden Personen)
Bildung von kleineren Wohngruppen die untereinander keinen Zugang haben (Nur durch Multifunktionsperson)
Regelmäßiges Übernachten von Stadtverordneten im Obdachlosenheim
Briefkästen vor der Haustür. Option für eine Funkklingel.
Eine Hausnummer
Eine gute logistische Erreichbarkeit des Heim, ein soziales Umfeld
Keinen Luxus, wohl aber eine annährend gleiche solide Grundausstattung für alle Bewohner
Aufhebung der Misswirtschaft,
Aufhebung der Bevorzugung einzelner Person bei Zuteilung von Wohnraum

Multifunktionsperson
Unter einer Multifunktionsperson wird ein/e Betreuer/-in verstanden die Hausmeister- und Hotelierkenntnisse besitzt und zugleich Ausweisungen aussprechen kann. So eine Person soll auch Atemalkoholkontrollen durchführen dürfen. Zugleich muss jene Person auch fit sein in der Beschaffung von Arbeitsstellen für die Bewohner. Es hat sich gezeigt das der Wachdienst (hier war es SOV) nicht die geeignete Lösung ist. Der Wachdienst provoziert ständig die Bewohner, sorgt somit für Lärm und Krakele sowie für Polizeieinsätze. Die durch den Wachdienst zusätzlich generierten Kosten (auch für die Polizei) inklusive Lärm sind daher bei den Einsatz einer Multifunktionsperson besser investiert. Als Beispiel könnte man hier Haus Mühlberg oder jede andere betreute Wohngruppe anführen. Eine Multifunktionsperson hilft sogar dabei die Betriebskosten im volkswirtschaftlichen Sinn zu minimieren, weil jene Person ja die Leute auch wieder in Steuer zahlende Arbeitsplätze vermittelt, was ein Wachdienst nicht kann.

Zeitrahmen für das Alkoholverbot in Obdachlosenheimen
Das Problem in Oberursel (auch anderswo) wurde jahrzehntelang nicht ernst genommen, nun ist auch keine sofortige Lösung erreichbar. Die Adresse Lorsbachstraße 2 ist mittlerweile bei den Vermietern in Verruf geraten, so dass die Bewohner keine neue Wohnungen mehr finden. Somit erhält sich die Wohnungslosigkeit selbst am leben. Ziel muss deshalb sein die Neuzugänge in Obdachlosenwohnheimen vom Alkohol fern zu halten. Denn die Bewohner nutzen das Obdachlosenheim meistens sehr lang und Alkoholismus ist in Obdachlosenheimen ansteckend. Der Erfolg des öffentlichen Banns von Alkohol an öffentlichen Plätzen wird sich dabei nicht sofort einstellen. Kurzfristig wird man Erfolge erst dann verbuchen können, wenn Extrem-Alkoholiker trocken und wieder in Arbeit sind (vermutlich 1 Jahr) Langfristig wird mal wohl vermutlich mit einem Zyklus von 5 bis 20 Jahren rechnen müssen, wenn die alten Vorbilder für die nachwachsenden Kinder nicht mehr existieren. Es handelt sich also um eine langfristige Taktik. Man kann das Konzept des Alkoholbanns nur als Bestandteil der gesamten Drogenpolitik zur Reduzierung von Tabak, Alkohol und der Freigabe von harten Drogen sehen.

Konzept für eine übergreifende Lösung
In jedem bundesdeutschen Obdachlosenheim muss das Alkoholverbot kontrolliert und durchgesetzt werden. Die Leute können sich ja außerhalb betrinken, aber das zuhause muss ein Ort der Ruhe sein. Dazu sind mehrere Ansätze notwendig. Zwar kann man Alkohol generell Gesamtgesellschaftlich nicht verbieten, aber man kann den Zugang für Obdachlose zum Alkohol erschweren und man muss es auch so organisieren, dass die öffentliche Zurschaustellung von besoffenen Alkoholikern verhindert wird. (Das müsste auch ein Teilbestandteil eines bundesweiten Konzeptes sein) Am Oberurseler Bahnhof gibt es aktuell um die 5 Kioske, Imbisse und Gastwirtschaften die Getränke abgegeben. Es wird vermutlich keiner dieser Betriebe auf den Straßenverkauf von Alkohol freiwillig verzichten. Einerseits ist es schön wenn dort Menschen sind und auch Umsatz statt findet, andererseits tauchen dort immer wieder mal Krankenwagen auf die zum Teil auch wegen Aloholismusfehlalarmen wieder leer weg fahren müssen. Der Alkoholverkauf am Oberurseler Bahnhof muss eingeschränkt werden, auch um den Schulkindern keine alkoholisierten Vorbilder zu liefern. Das sich die Alkoholiker dann beim Aldi mit Getränken eindecken und anderswo Gelage feiern ist zwar als Verschiebung vorauszusehen aber auf diesen Teilbestandteil einer Salamitaktik kann nicht verzichtet werden. Weiterhin müssen Obdachlosenneuzugänge so in Gruppen aufgeteilt werden, dass Alkoholiker einer eigenen Wohngruppe mit Alkoholverbot zugeteilt werden. Wenn die Gruppe zu klein ist, dann muss eine Zusammenlegung mit Alkoholikern aus anderen Orten/Städten erfolgen. Neuzugänge bei so einer Alkoholikergruppe müssten generell eine Entzugskurz zu Beginn z.B. in der Klinik in Köppern durchlaufen. Bei der Beendigung der Entzugskur kann auch ein Wohnortwechsel statt finden, um zu verhindern dass die Alkoholiker wieder in das alte Säuferschema zurückkehren. (Siehe Fall Adolf Brettner der nicht "Nein" sagen kann und von alten Saufkumpanen immer wieder ausgenutzt wird) In der neuen Wohnung muss sofort ein Betreuer vor Ort sein, der diese nun "trockenen" Alkoholiker in Arbeit und gesellschaftliche Gruppen vermittelt.

Sonderfälle
Sonderfälle sind straffälligen Alkoholiker die z.B. Alkohol in Supermärkten zwecks Stillung der Sucht klauen (siehe yyyyyyy ) Solche Fälle treten zur Zeit noch öfter auf. Hier wäre anstatt eines gewöhnlichen Knastaufenthaltes eine Entzugskur mit anschließender Bewährungsstrafe durch ein tägliches Blasen in ein Atemalkoholmessgerät die sinnvollere Alternative um sicher zu sein, dass die Entzugskur auch fruchtet. Zeitgleich muss der Bewährungshelfer sicher stellen, dass ständig bezahlte Arbeit für den Klienten vorliegt um eine Reintegration zu ermöglichen. Es gibt Alkoholiker die brauchen diese Betreuung ständig über mehrere Jahre.

Ideallösung die von den Anwohnern immer wieder hinter vorgehaltener Hand vorgeschlagen wird
Erschießen der Bewohner! (Kommentar überflüssig)

Vorhalten von unbenutzten Wohnraum + jahreszeitliche Veränderungen
Für dieses Argument gibt es nur wage Hinweise. Wenn die Personen in Kur, Alkoholentzugskur oder in Haft sind, muss die Stadt den unbenutzten Wohnraum eine gewisse Zeit lang nachhalten, für den Fall das die Personen doch wieder einziehen, damit eine die Leute nicht sofort wieder auf der Straße stehen. Im Winter gibt es ein höhere Zahl von Obdachlosen die Schutz vor der Kälte suchen. Von daher muss etwas Leerstehender Wohnraum für diesen Personenkreis vorgehalten werden. Das wirkt sich aber auf die Kosten auf. Wenn man diesen Faden geistig weiterspinnt, dann muss die Stadt eigentlich über jeden Leerstehenden Wohnraum im gesamten Stadtgebiet informiert werden, um die nötige statistische Entscheidungsgrundlage für vorzuhaltende Reserven zu haben. Siehe auch den Folgeabsatz.

Einen zusätzlichen neuen Wohnraum für Obdachlose in Oberursel schaffen?
Wozu, wieso, weshalb? Es gibt genug Wohnungen in Oberursel. Wer soll das bezahlen? Wenn neue Wohnungen geschaffen werden muss gegen geprüft werden, ob dafür nicht an andere Stelle Privatwohnungen leer stehen. Der Wohnungsmarkt würde sonst unter einem nicht sinnvollem Preisverfall leiden. Alle unbeteiligten Parteien müssten dann für die leer stehenden Wohnungen mitbezahlen. Das wäre unrentabel. Das wäre volkswirtschaftlicher Unsinn. Sinnvoller wäre es die Gründe für die Wohnungslosigkeit zu bekämpfen. Die Wohnungslosigkeit erklärt sich zum Teil auch durch übertriebene Bürokratie. Bei Hartz 4 wird ein Zwangsumzug gefordert und auch umgesetzt. Generell wäre es besser das bestehende Obdachlosenheim zu modernisieren und so umzurüsten dass ein Betrieb durch einen Betreuer sicher gestellt wird, der auch kurzfristig eigenmächtig Restriktionen aussprechen kann. Restriktionen z.B. bei Alkoholikern (Lautstärke, Randale), Gewalttätern (z.B. Messerstechern), Messies (Ungeziefer) die eine extreme Belastung für die Gemeinschaft darstellen. Wenn der Betrieb des Obdachlosenheim privatisiert wird, kann man den Anforderungen der Anwohner und der Bewohner viel eher gerecht werden. Grundsätzlich ist der Umzug in eine kleinere + intaktere Immobilie aber ebenso sinnvoll. Es kommt darauf an, was die Statistiken der Obdachlosenheime der umliegenden Städte sagen. Bislang war das Objekt L2 nicht ausgelastet oder falsch belegt und die Statistiken der umliegenden Städte werden wohl qualitativ nicht viel besser sein. Wenn es zu Überbelegungen kommen sollte, dann muss die Koordination mit anderen Billighotels oder mit den lokalen Touristikservicezentralen optimiert werden. Nötigenfalls können Zelte oder Container vorgehalten werden, wenn es wirklich brennt. Grundsätzlich zeigt diese Abstimmung ein wesentliches Manko der Stadt Oberursel auf: Im Obdachlosenheim Oberursel muss man mehr an die "Kunden" herangehen, um verlässlichere Daten (betr. Alibi-Wohnung) zu bekommen. Ein Betreuer vor Ort ist also in jedem Fall notwendig.

Ein kleineres Obdachlosenheim?
Nach den bisherigen Einschätzungen, sowie dem Zimmerbedarf lässt sich erkennen, dass das Obdachlosenheim grundsätzlich unterbelegt ist. Sicherlich ist es sinnvoll, wenn die Stadtverwaltung einige Reserven vorhält, aber man darf rückblickend schon mal analysieren, ob das Heim in der Vergangenheit immer voll belegt war? Offizielle Meldelisten werden von der Stadt zwar nicht herausgegeben, aber es gibt 41 Wohnungen (eigentlich nur Zimmer) und es sind im Sommer 2006 nur 24 Personen in der Immobilie gemeldet. Einige Personen benötigen 2 Zimmer und andere Personen halten die Wohnung in der Lorsbachstraße nur als Alibi-Wohnung aufrecht. Für die 41 Wohnungen egal ob belegt oder unbelegt entstehen im Schnitt 279,75 Euro/Monat an Kosten. Wenn man aber die Gesamtkosten auf 24 Menschen umlegt, dann entstehen durchschnittlich 477,92 Euro/Monat an Kosten pro Person. Für so einen Preis kann man bei den Wohnungsbaugesellschaften im Vergleich zur Lorsbachstraße 2 schon ein Luxusappartement buchen. Aber der Gedanke das Obdachlosenwohnheim umzugestalten oder eine kleinere Immobilie zu buchen ist durchaus nahe liegend, allerdings müsste man ggf eine Abstimmung mit anderen Häusern und Ämtern vornehmen. Wenn man dem Reservegedanken Rechnung trägt und eine Immobilie mit kleiner Kapazität bucht, müssen bei Notlagen zumindest andere Notunterkünfte durch andere Organisation bereit gehalten werden. (z.B. Container oder Zelte der DRK die erst dann in Betrieb gehen, wenn der reale Bedarf vorliegt)

Wohnungsbaugesellschaften
Gleichwohl haben eigentlich alle Bewohner des Obdachlosenwohnheims Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Aufgrund der Tatsache das aber viele Akoholiker, Messies, Nichtzahler und Gewalttäter in dem Heim leben und ab und zu auch wieder in den freien Wohnungsmarkt drängen, haben die Wohnungsbaugesellschaften überwiegend negative Erfahrungen mit Ex-Lorsbachstraße 2 Bewohnern gesammelt. Die Gesellschaften versuchen Ihre Wohnungen meistens an Interessenten zu vergeben die nicht aus der Lorsbachstraße 2 kommen. Von daher ist es ein Teufelskreis für einen Bewohner wieder aus dem Obdachlosenheim herauszukommen, weil am Wohnungsmarkt der schlechte Ruf vorauseilt. Wenn die Missstände im Obdachlosenwohnheim aber nicht behoben werden, wird sich der Ruf noch mehr verschlechtern und die Bewohner haben keine Chance JEMALS das Wohnheim zu verlassen. Das ist die Perspektive vor dem die Anwohner stehen. Je mehr Missstände es im Obdachlosenwohnheim gibt, desto mehr Krakele wird es geben, desto mehr gehen die Wiederverkaufspreise von Immobilien und die Mieten in den Keller. Die Anwohner stehen mit Ihren Eigenheim vor einem Finanzierungschaos. Sie dürfen sich aber beim Ordnungsamt dafür nicht bedanken.

Zieldefinition und Maßnahmen
Ziele der Lärmgeschädigten Anwohner Ziele der Bewohner Ziele der Stadt (BSO und Ordnungsamt) Ziele der Polenta essenden Bullizei Polizei / Staatsanwaltschaft Ziele von SOV
CvD Gruppe ohne Häuptling Gruppe ohne Häuptling Bürgermeister, Hans-Georg Brum, Taunusstraße 19b, Oberursel-Stierstadt, Tel 06171 787 68 Herr Claus Schmegel, Oberhöchststädter Straße 7, Oberursel, Tel 06171 6240-00, FAX -11 Geschäftsführer, Hartmut & Anita Velte, Frankfurter Landstraße 23, Bad Homburg v.d.H., Tel 06172 4875-00
Spitzname Die Pöbler Die Penner Würgermeister und Brummfaktor Chef de Bouillon Claus Schmegel Der harte Mut und sein Gegentum die weiche Anita
Zynischer Vorwurf Bestehend aus reinen dummen Menschen Bestehend aus reinen bösen Menschen. Kommentar York Elfert: "Das (die Missstände) liegt alles nur an den Bewohnern. Nur die sind dafür verantwortlich." Bestehend aus reinen Gutmenschen, grundsätzlich fehlerfrei Bestehend aus reinen Gutmenschen, grundsätzlich fehlerfrei Bestehend aus reinen Gutmenschen, grundsätzlich fehlerfrei
Kosten für das Kalenderjahr 2004 Unbezifferbare Miet- und Wiederverkaufsverluste der Immobilien Überwiegend Hartz 4 Empfänger. Bei 2 Personen ist ein fester Arbeitsplatz bekannt 16.140 € für BSO und Verwaltung in 2004 laut Jahresbericht. Grundsätzlich erscheinen die real anfallenden Arbeitsstunden nicht im Bericht. Von daher sind die Kosten mit Vorsicht zu genießen. So können Personalkosten anhand nicht ausgewiesener Kostenstellen nicht aufgeschlüsselt werden. Der Betrag müsste höher sein. Vermutung: Minimum, da es sich um ein Auftragspaket handelt.
3583,33 €/Monat bei 6 Stunden, Hochgerechnet auf 24 Stunden = 14.333,33 € / Monat
wieder in Arbeit bringen der Bewohner kein primäres Ziel, allerhöchstens sekundär, wenn nicht sogar tertiär wurde nicht erfragt. Sollte das primäre Ziel der Stadt sein. kein Ziel kein Ziel
Immobiliengegenlösungen zur Lorsbachstraße 2 keine kein Kommentar keine keine rein gar keine, nicht im Ziel und Sinn der SOV
Steuern Steuerzahler Steuernnutznießer Umverteiler, Steuernnutznießer Steuernnutznießer Steuernnutznießer
Staatsquote Staatsquotensenker Staatsquotenerhöher Staatsquotenerhöher Staatsquotenerhöher vermeidbarer Staatsquotenerhöher, wenn anstatt dessen Betreuer/Arbeitsvermittler eingesetzt werden.
Teil eines Konzeptes zur Senkung der Steuerausgaben und Erhöhung der Steuereinnahmen nein nein nein nein nein
Nervenbelastung Opfer wenige Täter, mehr Opfer Keine Keine Keine bis Nutznießer
Lärm Opfer 1 Nutznießer, Rest = Opfer Nutznießer Nutznießer Nutznießer
Folgen von schlechten Sanitäranlagen und Wasserleitungen Opfer in zweiter oder dritter Ebene Opfer da russisches Roulette Staat als Opfer in finanzieller Hinsicht unerheblich unerheblich
Folgen von Ungeziefer, Dreck, Krankheiten, langfristig Opfer in finanzieller Hinsicht, zusätzlich mögliche Ansteckungsgefahr kurzfristig Opfer Staat als Opfer in finanzieller Hinsicht unerheblich unerheblich
Folgen der Gewalt (durch Bewohner aber auch SOV/Polizei) Opfer eine Mehrzahl von 90% sind Opfer. Nutznießer Nutznießer Nutznießer
Ruhe, Ausweisung von gewaltbereiten Einzelpersonen, strengere Maßnahmen (Ein Anwohnerin aus der Dornbachstraße 10x) Ruhe und Gewaltlosigkeit im Haus. Kein Luxus, aber eine lebenswerte Umgebung. Eine Totalrenovierung der Anlage mit Minimalstandards. (Feuerschutz, Einbruchsschutz, Duschen, Toiletten, Kacheln, Fußböden, Sauberes Frischwasser und intakte Abwasserleitungen ohne Gestank) den bestehenden Istzustand erhalten, inklusive Lärm, Gewalt, Diebstahl, da es eine Rechtfertigung für die Arbeitsplätze im Ordnungsamt ist den bestehenden Istzustand erhalten, inklusive Lärm, Gewalt, Diebstahl, da es eine Rechtfertigung für die Arbeitsplätze der Polizei ist Erhaltung des Status Quo, inklusive Gewalt, Lärm, Diebstahl weil es eine Arbeitsplatzrecht-fertigung und erstklassige sichere Geldquelle ist. Bis zu 14.333 Euro/Monat.
Ziel Istzustand / Status quo erhalten Nein Nein Ja Ja Ja
Ziel Ruhe herstellen Ja Ja Egal bis Nein, aber kein Ja. Egal bis Nein, aber kein Ja. Egal bis Nein, aber kein Ja.
Arbeitsplatzrechtfertigung Nein Nein Ja Ja Ja
Einsatz eines Betreuers/Arbeitsvermittlers unbekannt. ja vermutlich nein vermutlich nein definitiv nicht, da ein Auftragsverlust droht
Ausweisung gewaltbereiter Alkoholiker ja ja vermutlich nein vermutlich definitiv nein, weil Arbeitsplatzrecht-fertigung vermutlich definitiv nein, weil Arbeitsplatzrecht-fertigung
Leben wie die Tiere in Ungeziefer und Dreck ohne intakte Sanitäranlagen. Egal Nein, nicht egal. Egal Egal Egal
Aktivität Klage und Bürgerinitiative z.T. unmöglich, da Resignation vorliegt. keine keine keine
Vorteile eines Betreuers/Arbeitsvermittlers Der Miet- und Wiederverkaufswert, die Lebensqualität würde steigen. Ein Wegzug ist nicht mehr nötig. Die Bewohner fühlen sich ernst genommen, Die Anwohner hätten einen direkten Ansprechpartner, Probleme könnten auf dem kurzen Weg gelöst werden. Die Leute kommen wieder in Arbeit, und würden wieder Geld verdienen. Alkoholprobleme sinken und es gibt weniger negative Berührungspunkte. Die Staatsquote würde sinken, weil die Bewohner wieder in Arbeit kommen würden, Saufexzesse fallen weg, die Krankenkassen-Ausgaben sinken (z.B. weniger Körperverletzung, Alkoholentzugskuren) Die Stadt würde ein negatives Aushängeschild in ein positives Aushängeschild verwandeln können. Neue auswärtige Investoren könnten einfacher gewonnen werden. Die Standortqualität steigt. Die Staatsquote würde sinken. Prinzipiell Auftragsverlust. Die Anzahl der Einsätze würde sich minimieren, die Zahl der Mitarbeiter könnte sich reduzieren, wenn in allen sozialen Brennpunkten Deeskalationskommandos anstatt Gummiknüppel-spottler eingesetzt werden. ein Auftragsverlust droht. 2-3 arbeitslose Wachmänner mehr. Das wäre das Worst-Case-Szenario für die Firmenleitung, aber der Idealfall für die Bewohner und die Anwohner. Hier prallen die Gegensätze aufeinander.
Es könnte eine kleinere Immobilie angemietet werden. Die Ausgaben würden total nur etwas weniger und kleiner, aber die Einnahmen (Steuern) würden sich erhöhen. Nachteil das die Stadt mit anderen Städten im Verbund das Problem angehen müsste. Weniger Körper-Verletzungen. Der langfristige und weitsichtige Ansatz müsste zum Tragen kommen. Die Wachmänner könnten an anderer Stelle in der Volkswirtschaft eingesetzt werden und Steuern erarbeiten, anstatt Steuern über die Stadtkasse als Arbeitslohn zu empfangen.
Zwangsmaßnahmen die eingeleitet werden müssen? Klage gegen die Stadt wegen Inaktivität und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Versorgen der Bewohner mit Arbeits-/plätzen. Den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anrufen (Tel 0815/4711) und die Stadt mit Slobodan Milosevic verbinden lassen. Anrichten von größtmöglichen Aktionen (Lärm, Feuer, Fernsehen, Radio, Überflutung, Verletzte, Tote, Lautsprecher?) um noch mehr Gehör zu erhalten. Ggf. Austauschen der Abteilungsleitung bei BSO und Ordnungsamt, wenn weitere Weigerungen zur Problemlösung vorliegen. Austausch des Würgermeisters gegen einen Bürgermeister. Ständige Übernachtungs-Verpflichtung und verlegen der täglichen Amtsleitung in das Zimmer 3 der Lorsbachstraße 2 für die Dauer von 4-12 Monaten, ohne Anspruch auf Bewährung. Nach 5 Tagen der Amtsleitung es ermöglichen, sich selbst die Kugel (Mozart- Rum-, Rocher-, Halloren- etc) geben. Sie werden schließlich um Erlösung winseln. Der SOV klar machen, das sie hier volkswirtschaftlich den falschen Dienstort zugeteilt bekommen haben. Der ganze Auftrag für SOV ist seitens der Stadt ein Irrtum. Die Stadt bittet flehentlich um Verzeihung. WECHLOBEN, um das böse Wort Schmarotzer nicht verwenden zu müssen.
Frühestmöglicher Startzeitpunkt eines Beraters/Arbeitsvermittlers sofort gestern sofort sofort in 3 Monaten

Persönlichkeitsstruktur
Die Tabelle ist spaltenweise, also senkrecht, zu lesen. Leere Felder bedeuten meistens das Gegenstück zu den Angaben die in der Spalte überwiegend gemacht werden. In der Regel deutet ein leeres Feld auf eine positive persönliche Eigenschaft hin. Wenn z.B. die Spalten Schläger + Gewaltbereit teilweise leer sind, so heißt das Gegenstück "nein". Klaus Jakob ist demnach kein Schläger und nicht Gewaltbereit. Andererseits ist z.B. bei der ZIELPERSON 1 jeweils ein "Ja" eingetragen. Das muss soll nicht heißen, dass ZIELPERSON 1 nicht resozialisierungsfähig ist, denn er zeigt Kooperationsbereitschaft. Große Zweifel gibt es allerdings bei ZIELPERSON 2 da er nicht nur Alkoholiker und aggressiv ist, sondern auch noch neidisch/eifersüchtig. ZIELPERSON 2 müsste mindestens 2 Therapien (Alkohol und Eifersucht) belegen, denn er weiß ganz genau was er macht und er weiß auch, dass er im besoffenem Zustand strafrechtlich für seine Messerausrutscher/attacken nicht zu verurteilen ist. ZIELPERSON 2 zeigt auch die längste Verweildauer in der L2 an, und sieht die L2 als rechtsfreien Raum an. Zugleich bietet er Neuankömmlingen gern und sofort das "Zusammenhalten" eine "Gruppenbildung" an. Eine fragwürdige Idee die sich dadurch erklärt das er im besoffenem Kopf gern andere Leute die nicht seiner Meinung sind, angreift. In der Gruppe sind Attacken für Ihn ungefährlicher.

Die folgende Liste basiert auf Beobachtungen und Schätzungen. Befragungen zur Gesundheit wurde nicht vorgenommen.

Zähler Zimmer-nummer Name Entzugskur Hobbies, Eigenschaften Messie / phleg-matisch Tierlieb Nachtaktiv Nüchtern Alkohol-schaden Niere / Leber Alkoholiker Wird im alkoholisierten Zustand härtere Drogen Schläger Gewaltbereit Vorstrafen in Bezug auf die Obdachlosig.. internes Lärmopfer
1 x xxxxxxx angebracht mit Folge-arbeits-platz Fahrräder, Schlagzeug Ansatzweise Ja Ja Kooperationsbereit anzunehmen ja Laut, phlegmatisch, aber keine Gewalt, vermutlich zeitweise ja, Bewährung
2 x xxxxxxx angebracht mit Folge-arbeits-platz Laute Musik um auf Probleme hinzuweisen, explizit ja Ja Kooperationsbereit sehr vermutlich ja ja extrem Laut und aggressiv, provoziert, schießt über das Ziel hinaus. Besitzt kein Regulativ vermutlich zeitweise ja ja, aggressiv ja, Bewährung + aktuelle Polizeieinsätze via Stefan
3 x xxxxxxx angebracht mit Folge-arbeits-platz Kooperationsbereit anzunehmen ja Laut und defensiv gewaltbereit ja, defensiv unbekannt Beschwert sich
4 x xxxxxxx vermutlich sehr einsam, da Italiener pöbelt zum Teil, zieht sich zurück nein vermutlich nein Beschwert sich
5 x/x xxxxxxx Kann den Stuhlgang/Urin nicht kontrollieren Ja Wird mutig und greift an! Will raus! Kann sich deshalb nicht zurückhalten. sehr vermutlich ja ja zieht sich zurück, ja Beschwert sich
6 xx xxxxxxx angebracht mit Folge-arbeits-platz vermutlich ständig im Rausch, gibt öfter an, trägt z.Zt noch Schienen Ja Kooperationsbereit weniger öfter vermutlich ja vermutlich ja
7 xx xxxxxxx angebracht Steht in Arbeit! explizit ja Kooperationsbereit anzunehmen ja fängt an zu weinen vermutlich nein
8 xx xxxxxxx (ausgezogen) angebracht mit Folge-arbeits-platz Er wird ständig ausgenutzt Ja Kooperationsbereit vermutlich am stärksten geschädigt ja extrem fängt an zu weinen, defensiv Gewaltbereit ja, defensiv ja
9 xx xxxxxxx angebracht mit Folge-arbeits-platz + Eifersuchts-behandlung notwendig Versucht ständig sich irgendwelche Leute nutzbar zu machen Ja zieht sich zurück. Eifersüchtig und neidisch vermutlich am stärksten geschädigt ja extrem Laut und aggressiv, provoziert, pöbelt. Unkalkulierbarer Messersportler ja ja, aggressiv ja + aktuelle Polizeieinsätze wegen Messerstecher-drohungen



Zuletzt bearbeitet von ... am 19.07.2017, 10:03, insgesamt 5-mal bearbeitet


       Verfasst am: 28.08.2006, 19:01       Nach oben   


Ein uns namentlich bekannter Anwohner hat uns folgenden Link gemailt :
http://de.geocities.com/kapagru/Obdachlosenheim-Oberursel.htm#Illegale_Bewohner
Das Zitieren dieses Links bedeutet nicht, dass wir uns mit dessen Inhalten identifizieren !
ZITAT (Teil 3):
Nachtaktivität
Da einige Alkoholiker zudem nachtaktiv sind, ergeben sich daraus besondere Probleme. In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine, so titelt nicht nur ein Lied aus den 60er Jahren, nein die Leute wollen reden. Ein Bewohner nimmt das zum Anlass seinen Unmut über die Zustände (Gestank, keine Waschmaschine, defekter Sanitärtrakt) laut zu kommunizieren. Wenn sich dann mehrere nachtaktive Alkoholiker treffen, dann fühlen sich einige Anwohner auf Ihren Balkons doch arg betroffen/belästigt.

Bewährungshelfer und Betreuer
Das ist eine besondere Spezies von Mensch die mitverantwortlich ist für die Missstände in der Lorsbachstraße 2 ist, eben weil Sie durch Ihr unterlassenes Tun auffallen und glänzen. Denn die Bewährungshelfer und Betreuer tauchen niemals in der Lorsbachstraße 2 auf, sind aber prinzipiell als Staatsquotenerhöher tätig. Es gibt Phlegmatiker die haben eine Bewährungshelfer oder Betreuer. Die Phlegmatiker haben zumeist ein Messi-Wohnung, und können sich eigentlich nicht selbst helfen, aber sie lehnen jegliche Hilfe zum aufräumen der Wohnung ab. Die Missstände sind offensichtlich, die Wohnungen bilden meistens eine Ungezieferquelle. Man kommt an die Phlegmatiker als Außenstehender schlecht heran, zumal sie nicht unbedingt durch angewandte Aggressivität auffallen. Von daher braucht es eine externe Autoritätsperson die sich der Sache annimmt. Die Bewährungshelfer und Betreuer kommen dafür am ehesten in Frage, zumal sie dafür bezahlt werden. Alleine von dieser Seite gibt es schon Staatsbedienstete die als Ansprechpartner fungieren und die von den Anwohnern gern vergessen werden oder auch noch niemals in die Überlegungen mit einbezogen worden sind. Die Bewährungshelfer sollten sich mal die Frage gefallen lassen, welche Arbeit Sie Ihren Klienten vermitteln, damit jene in Bewegung bleiben? Anwohner sind gut beraten wenn sie sich Bewährungshelfer und Betreuer mal zu Brust nehmen würden. Selbst wenn die bisherige Praxis der Bewährungshelfer und Betreuer von Klienten in Obdachlosenheimen nicht die Regel war, so muss dies doch zur Regel gemacht werden, denn dafür werden die Leute ja bezahlt, dass sie die Gesellschaft dahingehend entlasten. Sollten sich Bewährungshelfer und Betreuer gegen eine Zusammenarbeit wehren, sollte man mit einer unehrenhaften Entlassung (Zeugnis) und dem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte wedeln, denn auch Bewährungshelfer sind von Prinzip her Staatsquotenerhöher.

Ordnungsamt Oberursel
Grundsätzlich ist für die Einhaltung der Meldepflichtung und die Belegung des Obdachlosenheims Oberursel das Ordnungsamt Oberursel zuständig. Es werden aber immer mehr Stimmen laut, die behaupten, dass das Ordnungsamt mehr tun könnte, als es bislang getan hat. Insbesondere das sequentielle durchgreifen und das verweisen auffälliger gewalttätiger Bewohner die zusätzlich Polizeieinsätze generieren in andere Wohnungen wäre ein Ausweg die Gewaltexzesse in der Lorsbachstraße einzugrenzen. Die externen Anwohner beschweren sich, dass das Ordnungsamt keinen Willen zur Veränderung aufweist und die Bewohner beschweren sich, daß das Ordnungsamt die ganze Schuld auf die Bewohner abwälzen will. Diese Schuldzuweisungen betreffen gemäß der Analyse: Quelle-Ziel, Ursache-Wirkung aber immer wieder das Ordnungsamt Oberursel. Da das Ordnungsamt aber keine menschenwürdige Zustände (Scheißhaussanierung, Waschmaschinenbereitstellung, Ungezieferbeseitigung, Gestankbeseitigung, Messie- und Krankenbetreuung) in der Immobilie schafft, wird es immer Krakele geben.

Dominospiel
All diese Missstände im Obdachlosenwohnheim kann man gleichsetzten mit jeweils einen Dominostein. Man kann gut behaupten das im Sommer 2006 schon 90% der Dominosteine des Spiels umgekippt sind. Hin und wieder gibt es Personen die mal versuchen einen Dominostein wieder aufzurichten, aber die Chancen stehen schlecht das die restlichen 10% noch stehen bleiben, solange die Anwohner nicht entsprechend Druck ausüben.

12 Stunden Bewachung ab dem 24.Juli, Neue Hausordnung ab dem 03.08.2008
Mehrere Beschwerden (an das Ordnungsamt, Anzeigen wegen eines Messerstechers, Racheakte gegen den Messerstecher durch externe Besucher, Aktivierung und Besuche von Stadtverordneten, Beschwerden über SOV durch Anwohner) führten dazu das die Hausordnung und die Betriebsanweisungen von SOV überarbeitet wurde. Seit dem 24.Juli 2006 führt SOV einen 12 Stundendienst ab dem 01.08.2008 wird ein 24 Stundendienst ausgeübt. Dabei war zu erkennen, das ab dem 24. Juli schon mehr Ruhe ins Haus einkehrte, noch bevor die Einlasskontrolle statt fand. Die neuen Maßnahmen ab dem 03.08.2006 sind umstritten, zumal eine Haustürklingel fehlt und damit wieder neuer Lärm generiert wird, denn seid dem 24 Juni herrschte ja Ruhe, denn die Nachmusik wurde ja unterbunden. Einige Maßnahmen sind gar nicht neu, sondern wurden bislang nur nicht durchgesetzt. Den Bewohnern wird ohne richterliche Anordnung der Besuch von Bekannten und Verwandten untersagt. Das wird als Freiheitsberaubung empfunden, zumal das Obdachlosenwohnheim kein Knast ist. Eine Beschränkung des Besuchsverbots auf bestimmte Uhrzeiten ist noch nicht vorgesehen. Positiv ist zu berichten, dass ehemalige Bewohner (in diesem Fall ein Alkoholiker) und Personen mit Hausverbot (in diesem Fall eine Alkoholikerin) aufgrund der Einlasskontrolle nun keinen Zutritt haben. Somit ist das Potential für Lärm und Krakele im und um das Haus eingeschränkt. Das ist ohne Zweifel sehr vorteilhaft! Es wird zwar noch ein Weilchen dauern bis das sich die neuen Vorschriften herumgesprochen haben, aber danach ist ein verminderter Besuch dieser Personenkreise zu erwarten, so dass auch um dem Haus herum mehr Ruhe eintritt. Seid der Ablösung des inkompetenten und den Bewohner provozierenden Wachdienstler Stefan am 01.08.2006 kommt es ebenfalls zu weniger Polizeieinsätzen wegen Ruhestörung. Das fehlgeleitete, intelligenzlose Imponiergehabe des Wachdienstes wurde somit teilweise zurückgedrängt. Insgesamt ist zu berichten, dass seitens der Stadt/Ordnungsamt wieder alle Bewohner unter Sippenhaft gestellt werden. Leider werden die Bewohner nicht individuell behandelt (z.B. Ausweisung bei Gewalt, übermäßiger Atemalkoholgehalt). Im wesentlichen sind eigentlich nur 3 Maßnahmen wichtig: Eine Atemalkoholkontrolle und eine Besuchserlaubnis zu bestimmten Uhrzeiten (7 bis 21 Uhr), sowie die Einlasskontrolle für Personen die Hausverbot haben. Alle 3 Maßnahmen würden die Probleme dramatisch reduzieren. Die Alkoholkontrolle wurde bislang noch nicht eingeführt.

Frage an den Stadtkämmerer, Herrn Josef Gab
Wenn anstatt SOV eine Multifunktionsperson z.B. ein Hotelier/Gastwirt mit Ausweisungsfunktion und Aufgabendelegierungsanweisung (zwecks Toiletten-/Duschen-/Fußbodenreinigung) eingesetzt wird ergeben sich folgende Vorteile: Die Bewohner/Klienten sind in Bewegung, es herrscht eine gegenseitige Rücksichtnahme. Der Hotelier erhält die betriebliche Aufgabe den Bewerbungsstatus der Bewohner im 2-Tagesrythmus zu kontrollieren. Den volkswirtschaftlichen Kosten für das städtische Hotel Obdachlosenwohnheim auf der Ausgabenseite stehen dann auf der Einnahmeseite mehr Steuereinnahmen entgegen , weil die Bewohner wieder in Arbeit kommen und somit ausziehen.

Statistik
Im Sommer 2006 lebten ungefähr 25 Personen in 22 Wohneinheiten in der Lorsbachstraße 2. In der Frankfurter Rundschau vom 09.08.2006 erklärt der Erste Stadtrat Herr Dieter Rosentreter (FDP), es gäbe 37 Zimmer in der Immobilie. Das ist insofern unzutreffend wenn man sich die Wohneinheiten betrachtet. Wenn man die Wohneinheiten zählt, kommt man auf 41 Stück, wobei davon 2 Wohneinheiten für Familien reserviert sind. Ferner wird ausgeführt die Bewohner hätten 8 Quadratmeter zur Verfügung. Nein, auch das ist nicht zutreffend, denn es sind nur 7,5 Quadratmeter. Einige Bewohner nutzten aber mehr als nur 1 Wohneinheit. Das ist offiziell zwar nicht erlaubt, aber es wird geduldet. Kritische Bewohner stellen sich die Frage wieso das so sein muss. Je nachdem wer am meisten "Stunk" in der Stadtverwaltung macht und unerklärbare Gründe angibt erhält 1 oder 2 Zimmer mehr. Hinzu kommen Kellerräume die nach undurchsichtigen Kriterien auf verschiedene Bewohner verteilt sind. Die "Alteingessenen" die länger in dem Objekt sind, haben Schlüsselzugang zu Kellerräumen, während dessen die "Neuankömmlinge" keinen Zugang zu den Kelleräumen haben. Das ist ein Zustand der Ungleichberechtigung, der ebenfalls wieder für Verdruss, Neid, Sittenverfall und Vandalismus sorgt. Weiterhin berichtet die Frankfurter Rundschau vom 09.08.2006 das es 2 Bewohner gab, die 17 und 8 Jahre in dem Objekt wohnten. Das zeigt auf, wie sehr sich der Staat/die Stadt um diese Bewohner kümmert, nämlich gar nicht. Diese Bewohner dienen in der Lorsbachstrassentheater den Nachbarn lediglich als Statisten, als Pöbelopfer, als Mülltonnenbereitsteller sowie den Behördenmitarbeitern als Arbeitsplatzrechtfertigung. Es zeigt auf, dass die Stadt überhaupt kein Betriebs- und Bewirtschaftungskonzept für die Bewohner hat. So etwas muss nicht sein. Ferner wird in der Frankfurter Rundschau vom 09.08.2006 ausgeführt das die Stadt angeblich seid Jahren nach einem neuen Standort gesucht werde und das seit 2005 mit "Hochtouren". Aber das ist für Eingeweihte einfach unglaubwürdig. Selbst die Anwohner in den anderen Hausnummern neben der L2 haben den Eindruck das die Stadt gar nichts an den Zuständen ändern will.

Reintegration der Bewohner
Das ist das weite Feld der Sozialarbeiter. Sicherlich gibt es einige Bewohner die sich schlecht re-integrieren lassen, aber woran will man die Reintegration bemessen? Oder soll man die Façon einfach nur auf das Steuerzahlertum degradieren? Wie etwa Friedrich II. schon bemerkte: „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“. Es gibt in der Lorsbachstraße 2 auffällig viele Phlegmatiker die die neusten gesellschaftlichen Trends, und die Verpflichtungen einfach nicht mehr mitmachen. Von daher besitzen diese Personen eine andere Façon und Ihnen ist so ziemlich alles "scheißegal". Sie passen in kein Muster und von daher leben sie ja auch in einem Obdachlosenheim. Sie sind am besten mit Menschen zu vergleichen wie "Diogenes von Sinope" (Diogenes in der Tonne). Man kann viele Personen aus der L2 in andere Wohnungen und in Arbeitsverhältnisse weiter vermitteln, aber ganz wird man das Männer-Obdachlosen-Problem wohl niemals lösen können. Von daher ist ein Obdachlosenheim schon angebracht, aber in Oberursel könnte es durchaus kleiner ausfallen, wenn man die Stadtverwaltung und die gesellschaftlichen Institutionen richtig koordiniert. Die in Anspruch genommen Ressourcen und der Stress könnten sich verkleinern. Es ist so, dass einige Bewohner die gewalttätig sind, eigentlich nur über die städtische Inaktivität verzweifelt sind, und deswegen Randale, Krakele, einen Lautsprecher und Vandalismus betreiben. Einige Bewohner wurden von Gerichten schon in die Bewährung entlassen und sind allein deshalb schon gedeckelt, aber der Nachwuchs lebt schon in Haus Mühlberg. Und es gibt auch andere Bewohner in der Lorsbachstraße die betreiben den Messerstechersport mit ganzer Leidenschaft und Hingabe und nehmen dafür Repression durch die Polenta gern in Kauf. Für jene wäre ein 1-Zimmer 5 Sterne de-luxe-Appartement in Frankfurt-Preungesheim, Obere Kreuzäckerstraße 4, genau der richtige Aufenthaltsort.

Hessischer Landesrechnungshof in Darmstadt
Wenn interessierte Personen sich nach der Stadtratsitzung am 14 September an den Landesrechnungshof wenden wollen so ist hier die Adresse:

Haftungsausschluss
Die Autoren dieses Textes behalten sich das Recht auf Irrtum vor. Korrekturhinweise werden gern entgegengenommen. Siehe auch Deeplinks und Haftungsausschluss Sollten sich einige Personen gekränkt fühlen, wird um Nachsicht gebeten.

Quellen, Informanten
Es gibt mehrere Informanten für diese Website. Verständlicherweise können diese nicht erwähnt werden.

Weblinks
Oberursel
Oberursel, Archiv zu den Fragen an die Stadtverordneten
http://www.fr-aktuell.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/bad_homburg/?em_cnt=944431&sid=8ac7cc371ce2aa83516160ea4f33c9ce
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=3113196
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=2923847

Siehe auch
Camp King
Oberursel (Taunus)
Obdachlosigkeit
Rolls-Royce Deutschland
Diese Seite wird ungefähr am 20.10.2006 wieder vom Netz genommen. Autor: Tatjana.Mueller1 -( add )- gmx.net Rütliweg 99, Basel, Schweiz.
3916233234
12357/813An1428


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