Phorum-Ursellis -> OBERURSELER-FOREN (Übersicht, Links und Zitate) -> ALLE Forumsthemen.......
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
 Bilder Baugrube IBM-Rechenzentrum      Verfasst am: 12.10.2004, 13:46       Nach oben   


Bilder der ursprünglich 14 m tiefen und mittlerweile wieder aufgefüllten Baugrube des IBM-Rechenzentrums in der Gablonzer Strasse:











Zuletzt bearbeitet von ... am 12.10.2004, 13:46, insgesamt 9-mal bearbeitet


 Großbaustelle Gablonzer Straße      Verfasst am: 12.10.2004, 13:32       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Großbaustelle Gablonzer Straße

Betreff : Großbaustelle Gablonzer Straße Autor: Bernhard Datum: 12.10.2004 12:31:08
Hallo Oberursel-Forum,

ich wollte mich auf diesem Wege mal erkundigen ob es ausser mir noch weitere Bürger gibt, denen die Dauerbaustelle in der Gablonzer Straße ein Dorn im Auge ist.
Hier ist schon seit Monaten die Gablonzer Straße Richtung Frankfurt gesperrt, was ein nerviges Umkurven durch die parallel verlaufenden Straßen zur Folge hat.
Die gesamte Umgebung ist durch Baustellenschlamm verdreckt, ständiger LKW Verkehr belastet Straßen, Mensch und Umwelt.
Was ganz harmlos hinter einem Zaun begonnen hat, hat sich zur Großbaustelle mit permantenter Belästigung der Anwohner und sonstigen Büger entwickelt.
Soweit ich weiß Baut dort eine Bank ein Rechenzentrum, schön und gut. Anscheinend war die Planung des Bauvorhabens dermaßen diletantisch, dass die Baugrube quasi zusammengestürzt ist und die danebenligende Behindertenwerkstatt schwer beschädigt wurde.
Seit Monaten wird zudem anscheinend in großem Stil Grundwasser aus der Baugrube abgepumpt, ohne Rücksicht auf den dadurch sinkenden Grundwasserspeigel und die folgen für die Umgebung.
Es muss sich um große Mengen Wasser handel, die Dimensionen der Rohrleitungen sprechen eine deutliche Sprache: http://img31.exs.cx/my.php?loc=img31&image=Oberursel.jpg .
Neuerdings wird wohl auch Nachts auf der Baustelle gearbeitet und die umliegenden Stadtteile werden mit Pumpenlärm, Kreissägen und anderem Lärm belästigt.
Mir stellt sich die Frage, wer genehmigt sowas? Gibt es keine Bauaufsicht in oberusel, oder wird hier vor der großen Bank gekuscht? Wird die ehemals neuwertige Gablonzer Straße jemals wieder eröffnet, wenn ja in welchen Zustand? Gibt es eine Kontrolle über die Trockenlegungsmassnahmen in diesem Bereich und deren Folgen für das Ökosystem?

Besorgte Grüße
Gerhard



Betreff : Großbaustelle Gablonzer Straße Autor: Phorum-Ursellis Datum: 12.10.2004 14:32:32
Weitere Berichte, Kommentare, Fotos und Luftbildausschnitt
unter
http://www.obu-forum.de/ibm


 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 04.08.2004, 00:45       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 04.08.2004
Angst vor neuem Erdrutsch
Oberursel. Bei der Baustelle des IBM-Rechenzentrums werden derzeit Nachtbauarbeiten vorgenommen. Dies hat vor allem den Hintergrund, «die übergeordneten Beeinträchtigungen so weit wie möglich zeitlich zu minimieren und für die erforderlichen Erdarbeiten die sommerliche Trockenperiode auszunutzen», teilt Ingrid Kron von IBM mit. Wie berichtet, war durch hohes Grundwasser ein Erdrutsch an der Baugrube ausgelöst worden, der letztendlich dazu führte, dass die fast schon fertig ausgehobene Baugrube wieder verfüllt und erneut gesichert werden musste. Nun würden im Mehrschichtbetrieb die Ankerinstallationen durchgeführt, die sich im Bereich der tiefer liegenden Baugrube befinden. Sie sollen die Wände der Baugrube vor einem erneuten Erdrutsch schützen.
Vor knapp vier Wochen konnte mit dem Wiederaushub begonnen werden, nachdem eine Druckentlastung des «artesisch gespannten Grundwassers» stattfand, die für die gesamte weitere Bauzeit eingeplant ist. «Die Druckentspannung des Grundwassers wird voraussichtlich bis März 2005 betrieben», heißt es bei IBM.
Derzeit werde mit einer Fertigstellung der Baugrube im Oktober gerechnet und mit einer Gesamtfertigstellung des Gebäudes bis Anfang 2006. Um dies zu gewährleisten, hat IBM von der Stadt die Genehmigung zur Nachtarbeit bis zum 31. Dezember verlängert bekommen. «Das bedeutet jedoch nicht, dass dort jetzt durchgängig bis Ende des Jahres in der Nacht gearbeitet wird», versichert Stadtsprecherin Nina Kuhn. Wenn diese Arbeiten notwendig würden, werde IBM die Stadt jeweils etwa eine Woche vorher informieren. Die vorgeschriebenen 45 Dezibel dürften dabei ohnehin nicht überschritten werden. Ein Richtwert, der bisher fast immer eingehalten wurde.
«Nur ein Mal hatten wir bisher Beschwerden, doch das lag daran, dass falsche Maschinen eingesetzt wurden», berichtet Kuhn. Nach Ansicht von IBM bezogen sich die Beschwerden nicht auf einen falschen Maschineneinsatz, sondern auf die mittlerweile abgeschlossenen Vertikalbohrungen. Diese hätten zu erhöhten db-Werten in den Randstunden geführt. (pit)

Bericht der FR vom 06.02.2004
IBM-Loch (Gutachter wollen noch 2 Wochen forschen)

In diesem Artikel wurde beschrieben, warum IBM sein neues Gebäude aus Sicherheitsgründen mehrere Geschosse in die Tiefe bauen wolte (...leider existiert der Link zu dem Artikel nicht mehr, um ihn hier komplett wiedergeben zu können)

Printausgabe der TZ vom 16.03.2004
Oberursel: Neue Schwierigkeiten in der Baugrube
Oberursel.
Der Bau des neuen IBM-Rechenzentrums an der Gablonzer Straße wird weiter durch Schwierigkeiten an der Baugrube verzögert. Mittels Kiesaufschüttung hoffen die Bautechniker, dem Druck des Grundwassers zu begegnen und die Grube so stabiler zu machen. Gleichzeitig wird ständig die Belastung der Stützwände überprüft. Eine größere Anzahl längerer Anker sollen diese befestigen. Derweil läuft die Ausschreibung für die Leitungsverlegung für die Straße.Seite 16


Printausgabe vom 16.03.2004
IBM-Baugrube: Verstärkung ist notwendig
Von Petra Pfeifer
Oberursel. Rege Betriebsamkeit herrscht weiterhin auf der Baustelle an der Gablonzer Straße. Nachdem Anfang Januar die Bohrpfahlwand an der Längsseite dem Druck des Erdreiches nachgegeben hatte, war zwischenzeitlich angeordnet worden, die inzwischen 14 Meter tiefe Baugrube für das IBM-Rechenzentrum wieder um 6 Meter zu verfüllen. Gleichzeitig wurden einige Brunnen gebohrt, um den Wasserdruck auf die Wand zu verringern. Damit sollte eine Stabilisation der Baustelle erreicht werden (wir berichteten). Nun sind offensichtlich weitere Maßnahmen notwendig.

Weiterhin kommen Lastwagen in großer Stückzahl mit Kies herangefahren, der in die Grube geschüttet wird. Damit soll "an verschiedenen Stellen in der Grube genügend Gegendruck aufgebaut werden, um Brunnenbohrungen durchzuführen und damit den Druck des Grundwassers abzubauen", erklärt Peter Gerdemann, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von IBM. Gleichzeitig wird anhand der installierten Messgeräte ständig die Belastung auf die Bohrpfahlwand überprüft, die durch so genannte Injektionsanker rundum gesichert ist.

Erhard Wolf, Teamleiter des Fachbereichs Hochbau des Hochtaunuskreises, hat fürs Verfüllen jedoch eine andere Erklärung. "Es sollen mehr und vermutlich auch längere Anker in das Erdreich getrieben werden, die die Wand sichern. Für diese Arbeiten müssen die Maschinen auf einem entsprechenden Niveau stehen, daher sind die erneuten Aufschüttungen notwendig", sagt der Diplom-Ingenieur.

Inzwischen hat die Bauleitung die Baupläne des Gebäudes der Werkstätten für Behinderte erbeten. "Ich vermute, dass sie prüfen, wo genau unser Keller verläuft, um die Verankerung der Wand bis in unser Grundstück hinein zu verstärken", sagt Karlheinz Roth, Leiter der Werkstätten.

Aus den ursprünglich fünf Brunnen, die gebohrt werden sollten, sind einige mehr geworden. Zurzeit sind sieben Bohrmaschinen dabei, neue zu schaffen, damit sich das Grundwasser senkt. "Und es kommen noch mehr dazu", kündigt Gerhard Bank, Leiter des städtischen Betriebes Bau und Service Oberursel GmbH (BSO), an. "Demnächst sollen die Leitungen für die Straße verlegt werden. Die Ausschreibung kommt in Kürze", kündigt Bank an.

Insgesamt sind die Gefühle der Betroffenen sehr gemischt. Tragen die direkten Nachbarn, die Werkstätten für Behinderte, die als einzige Außenstehende mit Rissen in den Hauswänden betroffen sind, das Geschehen mit möglichst viel Humor, ist Landratsamtsmitarbeiter Wolf ein wenig betrübt. "Ich bin etwas enttäuscht über die zeitliche Schiene und hatte ein Sanierungskonzept eigentlich schneller erwartet", sagt er.


Printausgabe der TZ vom 14.05.2004
Kammern werden ausgepumpt
Von Petra Pfeifer

Oberursel. Endlich ist es so weit. Seit dem 8. Mai liegt nunmehr das Gutachten über die geologischen Gegebenheiten rund um die Baugrube des IBM-Rechenzentrums in der Gablonzer Straße vor. In dem Papier wird dargelegt, welche Schlüsse sich aus den einzelnen Messpunkten ergeben haben und wie die Ergebnissen künftig umgesetzt werden müssen, um mit den Arbeiten an der Baustelle zügig voranzukommen.

Eine der ersten Entscheidungen für ein rasches Voranschreiten ist die Einrichtung von Nacht- und Wochenendschichten im Baubetrieb für die Dauer von insgesamt acht Wochen. «Es geht uns jetzt darum, jede weitere Verzögerung zu vermeiden, um die Belastung der Anwohner zu verringern und in möglichst kurzer Zeit zu beenden», sagt Peter Gerdemann, Leiter der Abteilung Unternehmenskommunikation bei IBM.

Gerdemann geht davon aus, dass der gesetzte Zeitrahmen, der eine Fertigstellung der Baugrube für September 2004 und des Gesamtprojekts mit dem Namen «New Data Center Oberursel» für Ende 2005 vorsieht, eingehalten werden kann.

Auch Gerhard Bank, Leiter des Bau & Service Eigenbetriebs (BSO), ist zufrieden mit dem Gutachten. «Es ist in Ordnung, und wir haben keinerlei Einwände, was die geplanten Maßnahmen betrifft», sagt er.

«Bei den Bohrungen sind die Fachleute auf Wasserkammern gestoßen, die nun abgepumpt werden müssen», führt der Betriebsleiter weiter aus. Bank weist darauf hin, dass auch die Absenkungen des Grundwassers ständig überwacht werden müssen. Erfreulich für die Anwohner gestaltet sich der Lärmpegel, der die Schichten am Abend und in der Nacht begleitet. Die Anwohner konnten im Laufe dieser Woche noch keine Belästigung wegen der Bauarbeiten rund um die Uhr feststellen.

«Wir hören von dort drüben eigentlich nichts mehr, seit Stahlpfähle vor einiger Zeit ins Erdreich getrieben wurden», sagt Anwohnerin Gabriele Halm. «Auch ich kann keine Lärmbelästigung feststellen und habe daher noch keine Negativerfahrungen gemacht», bestätigt Katharina Herbig. Von den betroffenen Anwohner in der Oberurseler Straße wohnt sie der Baustelle am nächsten.


 ARCHITEKTUR/TIEFBAU : Baugrube IBM-Rechenzentrum      Verfasst am: 03.08.2004, 15:28       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Pipeline in der Gablonzer Straße

Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: Martha Datum: 07.04.2004 20:09:08
Im großen Loch an der Gablonzer Straße wurde anscheinend wirklich Öl gefunden. Jedenfalls wird jetzt eine Pipeline gebaut. Die Leitung, ca. ein halber Meter im Durchmesser dick, überquert jetzt in ca. 4m Höhe schon die Oberurseler Straße und den Tabaksmühlenweg. Die Leitung ist blau - wahrscheinlich ist da wirklich die ARAL am Werk.
B+A - das wäre doch eine Erkundung wert - oder?


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: B+A Datum: 07.04.2004 21:56:59
War das jetzt eine Einladung zum gemeinsamen Osterspaziergang durch das Schlammloch ? (...um Ölproben zu nehmen ?! )


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: Martha Datum: 08.04.2004 09:25:57
@ B+A Es ist wirklich gigantisch, was da rund um die Baustelle läuft. Ich hoffe nur, dass die Stadt Oberursel mit diesen Kosten nichts zu tun hat.
Siehe auch - Kostenrisiken aus Altverträgen .....


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: Martha Datum: 08.04.2004 22:59:42
Ich nehme mal an, das war die Aral, vor einigen Minuten wurde ein echtes richtig dolles Feuerwerk in der Ecke Zimmersmühlenweg abgebrannt - ehrlich, mit allem was der Mensch mit Pulver an den Himmel malen kann und mit richtig Krachbum - Krachbum - heute ist Gründonnerstag - ich wünsche Euch ein frohes Osterfest.


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: Pivo Datum: 09.04.2004 11:49:21
blau = wasser!
Baugrube tief, also grundwasser, arbeiter nix schwimmen, also abpumpen!


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: eisi Datum: 09.04.2004 20:14:18
........denen läuft die Baugrube voll mit Grundwasser
Die Buddeln da auch nur ein Loch, weil sie da Gold vermuten......(

Der .........text von "eisi" wurde wegen mangelnder Sachlichkeit /Höflichkeit hier nur gekürzt wiedergegeben und ist vollständig im Original unter neues.forum nachzulesen.
Die darauffolgenden Beiträge von "KALL NAPP" und "B+A" wurden ebenfalls entfernt, da sie sich auf die gelöschten Unhöflichkeiten bezogen und keinerlei Bezug zum Thema hatten


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: ChillerKing Datum: 11.04.2004 03:35:26
Also jetzt mal im Ernst: Öl in der Gablonzer? Das KANN doch garnicht sein! Das hätten die Herren Superspzialisten aus dem White House doch vorher wissen müssen!! Genauso, wie das das mit den mobilen ABC-Waffenlabors aus dem Irak.. oder gabs die jetzt doch nicht? Naja, vielleicht ist das in der Gablonzer einfach ignoriert worden und deshalb haben sie lieber den Irak angegriffen, weil es da ja vielleicht 3 Barrel Öl mehr gibt. bzw, es lässt sich leichter rechtfertigen, den Irak anzugreifen als Deutschland.. Gerhard Schröder ist auch wenig zu weich für ein Angriffziel. Der ist zu dumm. Das könnte man gegen G.W.B. im Wahlkampf verwenden..


naja, ist auch schon spät -

ihr wisst, worums geht... TSCHÖ!

ckh


Betreff : Eisi´s höfliche Kommentare - Seemannsgarn passend zu Ostern !? Autor: B+A Datum: 12.04.2004 01:49:55
Um das Thema von dieser eisigen und unsachlichen Ebene wieder herunterzuholen, gibt es unter
http://forum.rfu-webos.de/viewtopic.php?p=1184
einige Presseberichte und Fotos zum Thema „IBM-Rechenzentrum - Schwierigkeiten in der Baugrube“

Ansonsten schliesse ich mich Martha an und wünsche einen frohen OsterMontag


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: Nikolaus Datum: 12.04.2004 12:55:47
Danke B+A
Sowohl die Qualität der Beiträge als auch das neue Thema an sich hätte man sich getrost ersparen können.


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: Martha Datum: 07.05.2004 14:06:24
In der Zeitung habe ich gelesen, dass man in einer Tiefe von 25m auf eine unter Druck stehende Wasserader gestoßen ist. Das Wasser steht so stark unter Druck, dass es bis zu vier m über Niveau aus dem Bohrloch gespritzt ist. Für den Prof von der TU Darmstadt ist das ein außergewöhnliches Phänomen. Hat man die Wasserqualität eigentlich untersucht ? Das Wasser wird jetzt jedenfalls über die Pipeline in den Urselbach geleitet - vielleich fällt er ja dieses man dann nicht trocken, jedenfalls ab Tabaksmühlenweg.


Betreff : Pipeline in der Gablonzer Straße Autor: B+A Datum: 09.05.2004 00:53:46
Das post´ich jetzt eigentlich nur, damit die "3 Marthas" wieder beieinander stehen:

Alle Berichte zum Thema "ARCHITEKTUR/TIEFBAU : Baugrube IBM-Rechenzentrum / Pipeline in der Gablonzer Straße"
unter
http://forum.rfu-webos.de/viewtopic.php?t=400#jmp_today


Betreff : Fahrbahnabsenkung Autor: Fred Binsenschneider Datum: 15.06.2004 16:28:45
Kann es sein, dass sich in Eschborn aus den gleichen Gründen wie in Oberursel, sprich dem Bau an einem unterirdischen IBM Rechenzentrum, eine Straße abgesenkt hat. Habe da heute morgen irgendsowas im Verkehrsfunk gehört.


Zuletzt bearbeitet von ... am 03.08.2004, 15:28, insgesamt 6-mal bearbeitet


Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Phorum-Ursellis -> OBERURSELER-FOREN (Übersicht, Links und Zitate) -> ALLE Forumsthemen.......
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  







 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren   ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen  LoginLogin