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 BAU+UMWELT : Bebauung "Mergelgarten" in Oberstedte      Verfasst am: 25.10.2004, 18:25       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Baugebiete Mergelgarten/Hopfengarten

Betreff : Baugebiete Mergelgarten/Hopfengarten Autor: Bananebrötsche Datum: 02.10.2004 10:39:36
Mal 'ne Frage an die Stadt:
Werden die Bebauungspläne und verfügbaren Grundstücke für Mergel- und Hopfengarten noch ebenso im Netz veröffentlicht wie beim Projekt Eichwäldchen Süd, oder muss ich doch auf die Stadtverwaltung kommen um mich zu informieren?

Gruss und Danke Vorab

BB


Betreff : Baugebiete Mergelgarten/Hopfengarten Autor: Bananebrötsche Datum: 25.10.2004 16:00:49
Huhu...

Es wäre nett, wenn ich wenigstens eine Antwort in Kurzform bekäme.

Dankeschön

BB


Betreff : Baugebiete Mergelgarten/Hopfengarten Autor: B+A Datum: 25.10.2004 19:25:07
Das hab ´ich auch noch nicht so ganz rausgefunden (...wann so etwas OnLine und wann nicht )...und wenn ja ( wo ? )
Das letzte Mal hab ´ich das auf Transparent durchgepinnt statt zu fotografieren (...wegen der Urheberrechte)
Zur Zeit gibt es diesbezüglich einen Aushang in der Rathausvitrine (...aber immer bis zum 4.OG - dazu fehlt mir einfach die Zeit )

Im Phorum-Ursellis erreicht man das Thema
unter
http://www.obu-forum.de/mergel


Zuletzt bearbeitet von ... am 25.10.2004, 18:25, insgesamt 2-mal bearbeitet


 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 18.09.2004, 00:15       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 12.10.2004
Mit Bauarbeiten wird begonnen
Oberstedten. Mit den Kanalbauarbeiten zur Erschließung des Baugebietes «Am Mergelgarten» im Stadtteil Oberstedten wird am 25. Oktober begonnen, teilte die Stadt mit. Im weiteren Verlauf werden die Gas- und Wasserleitungen sowie Strom- und Telekommunikationskabel verlegt. Diese umfangreichen Arbeiten werden zwangsläufig durch die bevorstehende Frost- und Schlechtwetterperiode unterbrochen. Nach dem Abschluss der Leitungsverlegungen werden die Baustraßen hergestellt, die Voraussetzung für den möglichen Beginn der Wohnbebauung sind. In Abhängigkeit von den Witterungsverhältnissen wird hier mit einer Fertigstellung im Juni 2005 gerechnet. Die Kanalbauarbeiten beginnen im hinteren Bereich der Straße Am alten Bach, an der Ecke des derzeitigen Fußweges durch das Baugebiet. Da der zu bauende Kanal die Straße kreuzt, ist eine Durchfahrt an dieser Stelle während einer Bauzeit von etwa vier Wochen nicht möglich. Die betroffenen Anlieger können während dieser Zeit über die Kirchstraße ihre Grundstücke erreichen. (og)


Printausgabe der TZ vom 18.09.2004
„Mergelgarten“ verabschiedet
Oberursel. Stierstadts Ortsbeirat hatte in seiner jüngsten Sitzung bei der Beratung über den Bebauungsplan «In den Untergärten» um zwei Monate Bedenkzeit gebeten. Dem trug das Stadtparlament in seiner Sitzung am Donnerstag Rechnung. Die Meinungsbildung darüber, ob in den Untergärten Wohnungen gebaut oder Gewerbe angesiedelt werden sollte, sei im Ortsbeirat noch nicht abgeschlossen worden. Der Bebauungsplan wird nun nach Beschluss des Parlaments in der übernächsten Stadtverordnetenversammlung behandelt werden.

Verabschiedet wurde dagegen einstimmig der Bebauungsplan «Am Mergelgarten» in Oberstedten. Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) hatte nochmals auf die Probleme mit dem hohen Grundwasserstand und dem Oberflächenwasser hingewiesen, auf die sich die Hausbauer aber einstellen könnten. Haftungsansprüche gegen die Stadt seien nicht möglich. Brum bedauerte, dass es zwölf Jahr gedauert hatte, bis der Bebauungsplan verabschiedet werden konnte. «Solche langen Verzögerungen dürfen nicht zur Regel werden, sonst sind wir in Oberursel nicht mehr wettbewerbsfähig», sagte der Bürgermeister. (new)


[url=http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1786779]
Notiz der TZ vom 04.08.04[/url]
Mergelgarten-Karte liegt im Rathaus aus
Oberstedten. Die öffentliche Auslegung der Bestandskarte und des Bestandsverzeichnisses für die Baulandumlegung «Am Mergelgarten» hat begonnen. Die Unterlagen können bis Montag, 23. August, im Rathaus beim Geschäftsbereich Stadtentwicklung (Gebäude A, Zimmer 408) eingesehen werden. Sprechzeiten sind montags bis freitags von 7.30 bis 12 Uhr und zusätzlich montags bis donnerstags von 14 Uhr bis 18 Uhr. (tzc)


Bericht der FR vom 06.05.04
BAUGEBIET : Streitpunkt Mergelgarten im Ortsbeirat Oberstedten
Oberursel · 5. Mai · jüs · Bis zu 45 neue Häuser sollen im Baugebiet "Am Mergelgarten" im Ortsteil Oberstedten entstehen. Nach langen Diskussionen beginnt nun die Baulandumlegung. Der Ortsbeirat diskutiert darüber heute um 19.30 Uhr öffentlich. Wegen des erwarteten Publikums wurde die Sitzung in den kleinen Saal der Taunushalle verlegt.


Printausgabe der TaunusZeitung vom 30.04.2004
Mit dem Mergelgarten geht's nun doch voran
Von Christoph Rech
Oberstedten. "Wir müssen endlich zu Potte kommen", drängte Jörg Steden (CDU) am Mittwochabend in der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses im Rathaus. Und er sprach damit den Bebauungsplan für das Bebauungsgebiet "Am Mergelgarten" in Oberstedtens Ortsmitte an.

Schon 1992 hatte das Stadtparlament die Aufstellung des Bebauungsplanes beschlossen, zehn Jahre darauf, im Herbst 2002, folgte die Bürgerbeteiligung, und die Träger öffentlicher Belange wurden gehört. Zu Beginn des vergangenen Jahres war der Bebauungsplanentwurf öffentlich ausgelegt worden. Anschließend wurden die unterschiedlichen Interessen der Stadtplanung, der Baulandumlegungsstelle und der Grundstückseigentümer aufeinander abgestimmt. Das Ergebnis war der zweite Entwurf des Bebauungsplanes "Am Mergelgarten", der jetzt dem Ausschuss vorgelegt wurde. Eine öffentliche Auslegung folgt, wenn das Stadtparlament dem Bebauungsplan in seiner Sitzung am 13. Mai zustimmt. Der Bau- und Umweltausschuss jedenfalls sprach sich einstimmig für die Pläne aus. Sollten keine Änderungen mehr notwendig sein, kann der Bebauungsplan beschlossen werden. "Gebaut werden könnte im Mergelgarten dann möglicherweise schon im kommenden Jahr", sagte Arnold Richter, Leiter des Geschäftsbereiches Stadtentwicklung. Ausschussmitglied Jutta Niesel-Heinrichs (SPD) machte deutlich, dass es eine Fahrstraße im Neubaugebiet nur für den Anliegerverkehr geben werde. Die Diskussion um den Bau einer möglichen Durchfahrtstraße sei ausgeräumt. Die an den Süden des Bebauungsgebietes angrenzende Kirche soll, wie berichtet, abgerissen werden. An gleicher Stelle plane das Bistum Limburg den Bau eines kleinen Gemeindezentrums, so Arnold Richter.


Printausgabe der TZ vom 10.05.2004
Überschwemmungen nicht auszuschließen
Von Christoph Rech

Oberstedten. Reichlich Diskussionsstoff gab es beim Ortsbeirat zum Bebauungsplan „Am Mergelgarten“. Denn bei einigen Mitgliedern des Beirates und interessierten Bürgern gab es unter anderem noch Klärungsbedarf zum hohen Grundwasser im Baugebiet. „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Gebiet im Extremfall überschwemmt wird“, gab Wolfgang Breese, stellvertretender Geschäftsbereichsleiter Stadtentwicklung, zu bedenken. Der Boden sei in Bewegung und unterschiedlich geschichtet.

„Es gibt aber technische Möglichkeiten“, so Breese, um sich gegen hoch stehendes Grundwasser zu schützen. Entsprechende Vorkehrungen seien von den Bauherren zu treffen, die Keller müssten in jedem Fall nach außen hin abgedichtet werden. Vorstellbar sei auch der Einsatz von so genannten weißen Wannen im Erdreich.

„Man kann davon ausgehen, dass das Gebiet bebaubar ist“, beschwichtigte die stellvertretende Abteilungsleiterin der Stadtplanung, Barbara Wildsachs. Denn schließlich habe der städtische Eigenbetrieb Bau & Service (BSO) Pläne zu Entwässerungskanälen entworfen.

Kritik kam von Jutta Niesel-Heinrichs (SPD/OBL), die gegen den Bebauungsplan stimmte. Niesel-Heinrichs: „Wir sollten nicht an solche nassen Gebiete gehen.“

Groß war der Unmut einiger Bürger über die Verkehrsführung des Bebauungsplanes im Bereich „Im Gartenfeld“. Denn Vertreter der Anwohner aus den Häusern Nummer 21 und 23 fühlen sich übergangen: „Sie haben in Ihrer Planung neun Menschen übersehen“, so Anwohner Wolfram Lotzkat verbittert, der für insgesamt vier Hausparteien das Wort ergriffen hatte.

Auf die Frage von Hausbesitzer Franz Tauber, warum die ursprünglich beruhigte Verkehrsführung im Gartenfeld mit der neuen Planung aufgegeben werde, konnte allerdings keine ausreichende Erklärung gegeben werden. Die Anwohner befürchten eine „einseitige Lärmbelästigung“ durch den entstehenden Anliegerverkehr sowie eine starke Umweltbelastung. Bei rund 30 möglichen Grundstücken sei mit 150 Autobewegungen am Tag zu rechnen. „Der Erholungswert im Gartenfeld wird dahin sein“, meinte Dagmar Reh-Lotzkat, eine der mit Betroffenen.

Nicht nur ein Erholungsgebiet sehen die Anwohner schwinden, sondern auch eine Gefährdung für die Kinder, die auf dem Schulweg seien. „Wir wollen Einspruch erheben“, hieß es von Seiten der vier Hausparteien zur kommenden Auslegung des Bebauungsplanes, falls dieser in der Stadtverordnetenversammlung am 13. Mai beschlossen werde. Wolfgang Breese wies außerdem darauf hin, dass der Fußweg durch das Schulgelände – abgehend von der Straße Im Gartenfeld – täglich von 7 bis 22.30 Uhr geöffnet werde. Voraussichtlich sollen Tore angebracht werden, um die Durchlässigkeit zu regeln. Vandalismus und Verschmutzungen sollten insofern verhindert werden. Das sei der Wille der Stadt und des Landratsamtes. „Schule und Elternbeiräte wollen die Öffnung definitiv nicht“, wusste Dr. Yvonne Ott (SPD/OBL).


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