Phorum-Ursellis -> OBERURSELER-FOREN (Übersicht, Links und Zitate) -> ALLE Forumsthemen.......
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
 SHANTY-CHOR-FESTIVAL´04 : Bilder      Verfasst am: 18.11.2004, 06:15       Nach oben   


Bilder vom Maasgrundweiher : 30.05.2004 : 12:08 - 12:12 : (s.Thema SCHIFFSMODELLE : Keaptn Proll am Maasgrundweiher)











Bilder vom Shanty-Festival Stadthalle+Rathausplatz : 20.06.2004 : 16:08 - 16:12 :


 SHANTY-CHOR-FESTIVAL´04 : Partner schicken Chöre      Verfasst am: 08.11.2004, 15:25       Nach oben   


Printausgabe der TZ vom 08.11.2004
Die See lässt einen auch in Orschel nicht mehr los

Oberursel. Ein Rettungsring, eine echten Schiffsglocke, mit Seemotiven bemalte Leinwände – man konnte sich eines maritimen Eindrucks im Haus Bommersheim nicht erwehren. Ein Eindruck, der auch akustisch durch den Gesang eines Shanty-Chores unterstützt wurde. Währenddessen brodelte es in der Küche. Dort galt es, den Labskaus zuzubereiten. Die Marinekameradschaft Oberursel hatte zu diesem traditionellen Essen eingeladen, und die Gäste waren zahlreich erschienen.

«Heute ist Labskaus eine Delikatesse, die Sie kaum noch bezahlen können. Aber eigentlich ist es ein Not-Essen gewesen», wusste Hermann Frey, Ehrenvorsitzender der Marinekameradschaft. Sie stamme vom Bord eines Seglers und bestehe einfach aus Resten. Damals habe man gepökeltes Fleisch wie Rind, Schwein und Fisch noch an Bord geführt, dazu habe man die restlichen Sachen aus der Vorratskammer gegeben, darunter waren Kartoffeln, Rote Beete, Gurken und Zwiebeln. Das Ganze habe man durch den Fleischwolf gedreht und gekocht. Fertig war der Labskaus.
Palmen, Strände, Lebensfreude – Unser Kreuzfahrschiff «Vistamar» bringt Sie im April innnerhalb von zwölf Tagen an Orte, die Sie nie mehr vergessen werden. Überzeugen Sie sich hier selbst.
In den Genuss dieser Köstlichkeit in Oberursel kam übrigens auch eine ganz besondere Persönlichkeit: Graf Felix von Lugner. Er habe vor dem Zweiten Weltkrieg seinen Neffen in der Taunusstadt besucht und sei bei der Marinekameradschaft zum Labskaus eingekehrt. «Unser Verein wurde 1930 gegründet und veranstaltete bereits 1936 das erste Labskaus-Essen», so Frey. Der Graf war zwar ein guter Seemann, aber bekannt wurde er durch etwas anderes: Er war angeblich so kräftig, dass er das Hamburger Telefonbuch zerreißen konnte, so erzählt man sich.

Für Landratten bietet der Oberurseler Verein Kurse an – über «alles, was zum Seemännischen gehört», berichten die Männer. Beispielsweise Segeln, Motorbootfahren, Knotenknüpfen und Navigation. Außerdem organisiert man gemeinsame Segel-Turns . Bei den 55 Mitgliedern des Vereins handelt es sich meist um ehemalige Seeleute . Auch Frey war wie Vater und Onkel bei der Bundesmarine, bevor er auf Segelschiffen fuhr und dann Segellehrer wurde. «Die See lässt einen nicht mehr los, selbst an Binnenland», sinnierte Frey, während die Männer des Shantychors im Hintergrund «Lieder, so schön wie der Norden» schmetterten. Die rund 30 Musiker sind aus der Marinekameradschaft hervorgegangen. Heute ist der Chor sehr erfolgreich und bereits mehrmals im Fernsehen aufgetreten.

Am Samstag konnten die Marinas in Erinnerungen schwelgen und sich am imaginären Meer erfreuen. «Moin, Moin», hieß es dann, «bis zum nächsten Mal.» (cam)

Die Marinekameraden treffen sich jeden Freitag von 20 Uhr an im Haus Passat, Geschwister-Scholl-Straße 19. Interessierte sind willkommen.


Printausgabe der TZ vom 15.06.2004
Partner schicken Shanty-Chöre
Von Christine Schöning

Oberursel. Oberursel ist nicht die Waterkant, aber es gibt auch im Binnenland viele Fans von Seemannsliedern. Der Shanty-Chor Oberursel lädt deshalb vom 19. bis 20. Juni zum ersten Internationales Shanty-Festival in die Stadthalle ein.

Erwartet werden zahlreiche Chöre aus ganz Deutschland und einige Sängervereinigungen aus Polen, Frankreich, England und den Niederlanden haben sich angekündigt.

Ebenfalls mit dabei sein wird das «Ensemble Baltiets» aus Oberursels russischer Partnerstadt Lomonossow. Gegründet hat sich der Chor im Jahr 1980. Seitdem ist Gennadij Panin der Leiter des Ensembles. Das Bemerkenswerte an dem Chor ist, dass jüngere und ältere Musiker gemeinsam singen – und zwar meist auf Russisch. Das «Ensemble Baltiets» hat bereits zahlreiche Konzerte und Auftritte absolviert und nimmt auch an vielen Festivals in Lomonossow, Peterhof und Petersburg auf.


Bericht der FR vom 17.06.04
Mit Singen den Frust von der Seele lösen

Shanty-Chorleiter Jürgen Kirch über echte Kerle, brutale Käpt'ns und Oberursel als Hauptstadt der Seemannslieder

Frankfurter Rundschau: Sind Sie ein Mann der See?

Jürgen Kirch: Überhaupt nicht. Normalerweise habe ich mit Schiffen nichts im Sinn. Ich bin nur ein Sänger, der gut die Stimme halten und andere begeistern kann.

Sie sind nie selbst zur See gefahren?

Nie. Viele von uns sind nie zur See gefahren. Aber es gibt auch alte U-Boot-Kapitäne im Chor und einige Leute von der Küste. Wir erleben die Seefahrt musikalisch.

Haben Sie manchmal Sehnsucht nach dem Meer?

Seitdem ich im Verein bin schon.

Wie kommt man denn als Landratte zur Marinekameradschaft?

Ich war früher in einem normalen Männerchor. Beim traditionellen Labskaus-Essen der Marinekameradschaft bin ich zum Wechsel überredet worden. Das war 1986 der Anfang vom Shanty-Chor. Wir waren fünf Sänger, die nichts von der See verstanden haben und fünf Marinekameraden, die nicht singen konnten.

Das hört sich spannend an.

Es war spannend. Shanties werden nur auf Englisch gesungen. Es singt nicht jeder gern Englisch, außerdem kann nicht jeder Englisch.

Können Sie einer Landratte erklären, was ein Shanty ist?

Diese Art Seemannslieder wurden ursprünglich zum Rhythmus der Arbeit auf Segelschiffen gesungen. Die Schiffe waren schlecht, alt, vergammelt, der Käpt'n war ein Schwein, die Heuer schlecht, viele Matrosen waren krank. Man hat gesungen, um sich den Frust von der Seele zu lösen. Singen ist gesund, Singen macht frei.

Zum Rhythmus der Arbeit - wie muss man sich das vorstellen?

In jedem Shanty-Chor gibt es einen Solisten. Das ist dem Shantyman an Bord der Schiffe nachempfunden, dem Vorsänger und Taktgeber. Ein guter Shantyman war wichtig für die Arbeit an Bord. Er gibt das Thema mit zum Teil spontan gereimten Versen vor und singt den Text, bis zu 30 Strophen. Die Mannschaft antwortet im passenden Rhythmus, sei es beim Segel setzen, Anker hieven oder Durchholen von Tauen.

Wann und wo wurden Shantys denn erfunden?

Die meisten klassischen Shanties sind englischen oder amerikanischen Ursprungs. In Amerika vermischte sich das mit den Liedern farbiger Sklaven in den Häfen der Südstaaten, mal langsam und schwermütig, mal voll Tempo und Freude.

Da klingt viel Nostalgie mit. Gibt es das heute noch auf riesigen Containerschiffen mit einem Dutzend Mann Besatzung?

Nein. Shanties gehören zur Segelschifffahrt. Wie die Dampfschifffahrt aufkam, war das alles vorbei. Heute pflegt man das nur noch aus alter Tradition auf dem Segelschulschiff Gorch Fock.

Und nun wollen Sie Oberursel zur Welthauptstadt des Shanty machen?

Ne, ne, so weit muss es nicht kommen. Die Idee ist vor zwei Jahren bei einem Treffen im Alten Land entstanden, als wir spontan mit anderen Gruppen gesungen haben.

Was dürfen die Besucher des Festivals denn erwarten?

Ein internationales Fest mit fünf ausländischen Chören aus Polen, Holland, Frankreich, England und Russland.

Sind die Lieder denn überall gleich?

Es gibt einen riesigen Fundus an Liedern, die aber in allen Ländern gesungen werden. Manchmal sind sie dann zum Teil umgebaut, aber es geht immer um die gleichen Themen: Um Sehnsucht und Traurigkeit, um Liebe und Fröhlichkeit, um Frauen und immer irgendwie um Schiffe und See.

Gibt es auch Frauen in Shanty-Chören oder ist das eine Männer-Domäne?

Ein richtiger Shanty-Chor ist ein Chor ohne Frauen. An Bord waren ja auch keine Frauen. Der Ur-Shanty-Chor ist männlich.

Hätten Sie gerne Frauen dabei?

Es gibt nichts besseres, schöneres als einen Männerchor. Die Kerle bei uns, die könnten gar nicht mit Frauen singen. Ich käme damit auch nicht zurecht. Männer können schlecht mit Frauen singen, es gibt wenig gute gemischte Chöre. Auf Fahrten dürfen die Frauen aber mit.

Mit wie viel Männern werden Sie auf der Bühne stehen?

Mit 25 Sängern und fünf Musikern - drei Akkordeon-Spielern und zwei Gitarristen.

Interview: Jürgen Streicher


Bericht der FR vom 21.06.04
Farewell und Adieu, das Schiff sticht in See
Bei der Premiere des Oberurseler Shanty-Festivals geben Herren in maritimer Tracht den Ton an
VON LIA VENN

Ausschau will man halten, nach dem Schulschiff Gorch Fock. Hat es denn am Urselbach Anker geworfen, ist denn die Mannschaft ausgeschwärmt und hat sich in der Stadthalle versammelt? Es hat den Anschein: Etliche Herren in maritimer Tracht kreuzen durch Halle und Foyer, mit Mützen an denen Bändchen wehen, allenthalben Ankerembleme auf Brusttaschen und Halstüchern.

Oberursel bot am Wochenende eine Premiere: das erste Shanty-Festival in der Taunusstadt. Die fröhlich-rau-melancholischen Lieder von 16 Chören aus dem In- und Ausland fanden Anklang - die Stadthalle war voll besetzt. Dunkel der Saal, hell erleuchtet die Bühne mit Schiffsglocke, Steuerrad und Rettungsring. Dahinter hat sich die Group "Baltiets" aus dem russischen Lomonossow aufgestellt und singt. "Chanter" heißt das auf französisch.

Zwar ist Shanty ein englischer Begriff, Shanty-Forscher vermuten aber, dass er aus dem französischen kommt. Das ist gemein, lautet doch die Übersetzung in Casell's Französisch-Wörterbuch: chanter - zwitschern, trillern, krähen. Davon kann hier keine Rede und kein Ton sein: der russische Chor zwitschert nicht, krähen tut er schon gar nicht - er schmettert.

Mit dabei auch Damen, in schlichter, militärisch anmutender Rock-Blusen-Kombination. Frauen kommen allerdings häufiger in den Shanties selbst vor - "Farewell und Adieu, ihr spanischen Mädchen" -, als in den Chören.

Die "Baltiets" treten ab. Als sie einige Minuten später durch den Saal kommen, wird nochmals applaudiert und gegrüßt. Die Stimmung ist wohlgesonnen freundlich.

Weiter geht's mit den "Shanty-Sängern Fahrdorf". Akustisch ist es nicht so optimal in der voll besetzten Stadthalle, die Fahrdorfer Seemanns-Sänger sind nicht wirklich zu verstehen. Der Laie versteht nur hin und wieder etwas, wie "tonight" oder "my home", öfter auch "oh, by the sea". Eingeweihte hören den Text aber bis ins Foyer, der vergnügte Herr, an der Mütze eindeutig den "Odd Fellows" aus Rushmoor zuzuordnen, wiederholt mit Inbrunst die Zeile: "Oh Whisky, oh Johnny!"

Dass jetzt hier kein falsches Bild entsteht: Whisky gab es nur ganz selten auf See. Darüber werden die Zuhörer vom Fahrdorfer Chor informiert. Bier indes wurde in kleinen Mengen dem Trinkwasser beigegeben, um es haltbarer und ein bisschen schmackhafter zu machen. Johnny und der Whisky kommen in einem Fall-Shanty vor, wie weiter erklärt wird. Das habe aber nichts mit umfallenden Seeleuten zu tun. Ein Fall sei ein Tau, an dem die Rahen und Segel gehisst werden.

Auch die "Jeetzelstaker" aus Hitzacker an der Elbe treten auf. Woher der Name stammt, erklärt Mitsänger Manfred Allonge: "Die Jeetzel ist ein Fluss, auf dem früher Salz von Lüneburg bis Hamburg gebracht wurde. Die Kähne wurden gestakt, deshalb Jeetzelstaker." Hitzackers Bürgermeister Karl Guhl singt auch mit und findet das Shanty-Festival in den Taunushöhen "ganz toll".

Auf der Bühne verabschieden sich die Fahrdorfer: "Farewell und Adieu, ihr spanischen Mädchen, Farewell und Adieu, das Schiff sticht in See."


Printausgabe vom 21.06.2004
Festival bringt die Shanty-Welt zusammen
Von Petra Pfeifer

Oberursel. Von nah und fern kamen die Gäste zum ersten Internationalen Shanty-Festival, das der Shanty-Chor Oberursel organisiert hatte. Landrat Jürgen Banzer (CDU), der zusammen mit Staatssekretär Gerd Krämer (CDU) die Schirmherrschaft übernommen hatte, würdigte es in seinem Grußwort daher zu Recht als «ganz besondere Werbung für den Landkreis». Und Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) freute sich, dass der Verein mit diesem Ereignis «den Duft der großen, weiten Welt in unsere Stadt holte».

Schon vor zwei Jahren hatte der Vorstand mit der Organisation des Ereignisses begonnen. «Wir hatten bei 25 Chören angefragt und mit etwa zehn Zusagen gerechnet, doch gekommen sind insgesamt 17», freute sich Jürgen Kirch, musikalischer Leiter des Oberurseler Gesangstruppe, der die Unternehmung mit «unerschütterlichem Optimismus» angegangen war, wie er selbst sagte.
Alle Spiele, Live-Ticker, Statistiken und vieles mehr. Das EM-Special der FNP.
Zum internationalen Flair trugen bei: das Ensemble Baltiets aus Oberursels russischer Partnerstadt Lomonossov, die Gruppe «Marinade» aus Frankreich, der Rushmoor Odd Fellows Male Voice Choir aus Oberursels englischer Partnerstadt Rushmoor, die Segars Shanty Group aus Polen und der Shantykoor «de Waldsilers» aus den Niederlanden.

Fröhliche Stimmung herrschte somit das ganze Wochenende in der Stadthalle – und hin und wieder auch in der Fußgängerzone oder bei den Bären-Arkaden, wo alle Gruppen am Samstag kurze Darbietungen gaben.

Es erklangen bekannte Melodien, wie das Lied vom betrunkenen Seemann, «La Paloma» oder «Auf der Reeperbahn nachts um halb eins». Aber auch weniger geläufige wie das «Friesenlied» oder «Die Kneipe am Meer».

Die einzelnen Gruppen machten den Zuhörern so viel Vergnügen, dass sie allesamt aufgefordert wurden, Zugaben zu singen, und so endete der Samstag nicht, wie vorgesehen, um 22 Uhr, sondern erst eineinhalb Stunden später – mit einem von allen Chören gemeinsam gesungenen Abschlusslied.

Nichts desto trotz waren die Gruppen am Sonntag wieder zeitig auf den Beinen, und die Gäste aus Rushmoor sangen zusammen mit dem Mag’schen Männerchor aus Bommersheim während des Gottesdienstes in der Christuskirche.

Pünktlich ging es dann ab 11 Uhr in der Stadthalle in die zweite Runde. An diesem Tag kam auch eine Gruppe zum Zuge, die mit Shanty überhaupt nichts zu tun hat. «Als Zeichen der internationalen Völkerverständigung», so Kirch, zeigte die Jugend-Volkstanzgruppe des portugiesischen Kulturzentrums in Frankfurt einige folkloristische Tänze.

Zum Rahmenprogramm trugen außerdem die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und die Schiffs-Modell-Gemeinschaft Oberursel bei. Diese hatte im Foyer einige ihrer Modell-Schiffe ausgestellt, und die Mitglieder ließen in einem riesigen Bassin auf dem Vorplatz der Halle ihre Boote fahren.

Dort gab es außerdem Grillgut und für die Fußball-Interessierten am Samstag die Übertragung des EM-Spiels Deutschland gegen Lettland.

«Insgesamt lief das gesamte Festival ohne Komplikationen und in wohlgeordneten Bahnen ab, und die Chöre sind hoch zufrieden über das Erreichte», sagte Peter Neubauer vom Oberurseler Verein. Sogar Nachfragen nach einer Wiederholung dieses Großereignisses gab es bereits von Seiten einiger Chöre. «Doch das wird vor drei oder vier Jahren vermutlich nicht zu bewerkstelligen sein», meinte Herbert Kohlmann, Schriftführer des Shanty-Chores.

Und so freute sich dessen Vorsitzender Jürgen Klimm am Nachmittag über den großen Erfolg des Festivals und meinte: «So etwas zu organisieren und dann zu sehen, dass alles klappt, das bereitet wirklich echte Freude.»


Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Phorum-Ursellis -> OBERURSELER-FOREN (Übersicht, Links und Zitate) -> ALLE Forumsthemen.......
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  







 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren   ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen  LoginLogin