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 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 09.05.2012, 08:27       Nach oben   


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 19. 06. 2012
Geschwindigkeitskontrolle auf der Kanonenstraße: nur zwei Fahrzeuge fuhren schneller als erlaubt
Auch weiterhin ist die Stadt Oberursel (Taunus) aktiv in Sachen Geschwindigkeitskontrollen auf der Kanonenstraße. Die Ordnungspolizisten führten am Freitag, 15. Juni 2012 in der Zeit zwischen 16.25 Uhr und 18.10 Uhr eine Kontrolle auf der L 3004 durch.

In dieser Zeit fuhren 434 Fahrzeuge in Richtung Sandplacken, dabei hielten sich alle Fahrzeugführer an die vorgegebene Geschwindigkeit. In Richtung Oberursel fuhren 148 Fahrzeuge, von diesen hielten sich zwei PKW nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung.

Der „Spitzenreiter“ fuhr 117 km/h, erlaubt ist an dieser Stelle eine Geschwindigkeit von maximal 80 km/h! Die schnelle Fahrt hat Folgen: 80,- Euro Strafe und ein Punkt in Flensburg kommen auf den Verkehrsteilnehmer zu.


Artikel der TZ vom 08. Mai 2012, 03.28 Uhr (letzte Änderung 08. Mai 2012, 05.06 Uhr)
Mit 129 "Sachen" über Kanonenstraße gebraust
Oberursel. Auf der sogenannten Kanonenstraße zwischen Oberursel und dem Sandplacken haben Ordnungspolizisten die Geschwindigkeit der in beiden Richtungen vorbeifahrenden Autos gemessen. 1149 Fahrzeuge waren es, die zwischen 18.05 und 20.30 Uhr den Kontrollpunkt passierten, 31 von ihnen fuhren schneller als erlaubt.

"Spitzenreiter" war ein Autofahrer, der das Gaspedal gut durchgedrückt hatte und es auf 129 Kilometer pro Stunde brachte. Das brachte dem Fahrer ein Bußgeld von 160 Euro ein, dazu 3 Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.

Bei den Motorradfahrern wurde der schnellste Fahrer mit 116 "Sachen" gemessen. Er muss 120 Euro bezahlen und bekam 3 Punkte aufs Sündenkonto – erlaubt war am Messpunkt eine Geschwindigkeit von maximal 80 Kilometer pro Stunde.


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 21. 03. 2012
Geschwindigkeitskontrolle auf der Kanonenstraße: 30 Fahrzeuge fuhren schneller als erlaubt
Auch weiterhin ist die Stadt Oberursel (Taunus) aktiv in Sachen Geschwindigkeitskontrollen auf der Kanonenstraße. Die Ordnungspolizisten führten am Donnerstag, 15. März 2012 in der Zeit zwischen 18.15 Uhr und 20.00 Uhr eine Kontrolle auf der L 3004 durch.

Bei insgesamt 504 gemessenen Fahrzeugen (136 in Richtung Oberursel, 368 in Richtung Sandplacken) wurden 30 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden. Der „Spitzenreiter“, ein Motorradfahrer, wurde dabei mit einer Geschwindigkeit von 150 km/h gemessen, erlaubt ist an dieser Stelle eine Geschwindigkeit von maximal 80 km/h!

Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 05. 10. 2010
Geschwindigkeitskontrollen auf der Kanonenstraße: 25 Fahrzeuge fuhren schneller als erlaubt

Auch weiterhin ist die Stadt Oberursel (Taunus) sehr aktiv in Sachen Geschwindigkeitskontrollen auf der Kanonenstraße. Die Ordnungspolizisten führten am Mittwoch, 29. September 2010, in der Zeit zwischen 18 Uhr und 20:30 Uhr wieder eine Kontrolle auf der L 3004 durch, sowohl in Richtung Sandplacken als auch in Richtung Oberursel.

Bei insgesamt 583 gemessenen Fahrzeugen mussten leider 25 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden. Der „Spitzenreiter“, ein Motorradfahrer, wurde mit einer Geschwindigkeit von 109 km/h gemessen, erlaubt ist an dieser Stelle eine Geschwindigkeit von maximal 80 km/h!

„Halten Sie sich bitte zugunsten Ihrer eigenen und der Sicherheit Anderer an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten!“, appelliert Erster Stadtrat Dieter Rosentreter an alle Verkehrsteilnehmer.


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 16. 07. 2010
Geschwindigkeitskontrollen auf der Kanonenstraße: 10 Fahrzeuge fuhren schneller als erlaubt!
Auch weiterhin ist die Stadt Oberursel (Taunus) sehr aktiv in Sachen Geschwindigkeitskontrollen auf der Kanonenstraße. Die Ordnungspolizisten führten am Mittwoch, 14. Juli 2010, in der Zeit zwischen 17:15 und 19:15 Uhr erneut eine Kontrolle auf der L 3004 durch, sowohl in Richtung Sandplacken als auch in Richtung Oberursel.

Bei insgesamt 881 gemessenen Fahrzeugen konnten in dieser Zeit 10 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden – wobei sich PKW- und Motorradfahrer die Waage hielten. Der „Spitzenreiter“, ein Motorradfahrer, wurde mit einer Geschwindigkeit von 150 km/h gemessen, erlaubt war eine Geschwindigkeit von maximal 100 km/h.


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 29. 06. 2010
Geschwindigkeitskontrollen auf der Kanonenstraße: 9 Fahrzeuge fuhren schneller als erlaubt!
Auch weiterhin ist die Stadt Oberursel (Taunus) sehr aktiv in Sachen Geschwindigkeitskontrollen auf der Kanonenstraße. Die Ordnungspolizisten führten am Donnerstag, 24. Juni 2010, in der Zeit zwischen 15:00 und 17:00 Uhr erneut eine Kontrolle auf der L 3004 durch, sowohl in Richtung Sandplacken als auch in Richtung Oberursel.

Insgesamt konnten in dieser Zeit 9 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden – ausschließlich von PKW-Fahrern. Der „Spitzenreiter“ wurde mit einer Geschwindigkeit von 135 km/h gemessen, erlaubt war eine Geschwindigkeit von maximal 100 km/h.

„ Halten Sie sich bitte zugunsten Ihrer eigenen und der Sicherheit Anderer an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten!“, appelliert Erster Stadtrat Dieter Rosentreter an alle Verkehrsteilnehmer.


Bricht der TZ vom 20.05.2009 02:50 - Uhr Lokales Oberursel
Motorradfahrer prallt gegen Auto
Oberursel. Bei einem Unfall auf der Kanonenstraße ist am Dienstagnachmittag ein Motorradfahrer verletzt worden. Der 50-Jährige war gegen 16.50 Uhr in Richtung Sandplacken unterwegs. Nach Angaben der Polizei wollte der Mann ein Fahrzeug überholen, brach den Vorgang dann aber ab. Dabei kam der Dietzenbacher zu Fall, rutschte mit seiner Maschine 58 Meter über die Fahrbahn und prallte gegen die Seite eines entgegenkommenden Fahrzeugs. Laut Polizei brach sich der 50-Jährige bei dem Unfall ein Bein. Rettungskräfte brachten den Verletzten ins Krankenhaus. Die Strecke musste wegen des Unfalls mehrfach kurzfristig gesperrt werden. red


Bericht der FR vom 19.05.2009
Erstes Todesopfer im Taunus
Motorradfahrer stürzt und stirbt

Ein 22 Jahre alter Frankfurter ist das erste Opfer der Motorradsaison im Taunus. Der junge Mann verlor am Sonntagabend auf der Kanonenstraße Richtung Oberursel in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine, stürzte und schleuderte gegen drei entgegenkommende Autos. Dabei erlitt der 22-Jährige so schwere Kopfverletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Ein hinter ihm fahrender Motorradfahrer stürzte nach Angaben der Polizei ebenfalls, dabei verletzte er sich leicht. In den Unfall verwickelt waren auch zwei Radfahrer, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls vom Feldberg hi nunter Richtung Oberursel fuhren. Einer von ihnen stürzte und verletzte sich dabei leicht.

Bereits am vergangenen Wochenende hatten sich auf der gleichen Strecke zwei schwere Unfälle mit Motorrädern ereignet. Die beiden Fahrer wurden schwer verletzt in Kliniken eingeliefert. Die Kanonenstraße ist seit Jahrzehnten eine beliebte Strecke für Biker. In früheren Jahren war die so genannte Applauskurve an Wochenenden bei illegalen Rennen von Hunderten Neugieriger gesäumt. (tob)


Printausgabe der TZ vom 10.09.2005
Mehr Sicherheit für Kradfahrer
Von Andrea Rosenbaum

Oberursel. Er ist deutlich zu sehen, der zusätzlich an mehreren Leitplanken angebrachte Unterfahrschutz für Motorradfahrer auf der Strecke (L3004) von der Hohemark zur großen Kurve, auch «Applauskurve» genannt. Auch ein neues Kreuz umringt von Blumen steht an der Straße zum Feldberg. Das eine wird nun vermehrt getan, um das andere zu verhindern.

Der Unterfahrschutz ist eine federnde Stahlplanke, die im Falle einer Kollision Aufprallenergie absorbieren und ein Durchrutschen wirkungsvoll verhindern soll. Daher ist die Nachrüstung vieler Leitplanken mit Unterfahrschutz eine effektive Form der Streckensicherung speziell für Motorradfahrer. Einige Interessierte sind am Freitag in die große Kurve gekommen, denen mehr Sicherheit beim Motorradfahren am Herzen liegt, natürlich auch Biker in Ledermontur und mit schweren Maschinen.

Sie hören genau zu, als Professor Rolf Andree, Abteilungsleiter Betrieb und Verkehr im Hessischen Landesamt für Straßen und Verkehrswesen, von Motorradunfallquoten auf Hessens Straßen spricht und wie er mit vermehrter Montage von Unterfahrschutz an Leitplanken versucht, gegen schlimme Unfallfolgen vorzugehen. Er dankt der Vorstandsvorsitzenden von «MehrSi» (Sicherheit für Biker), Monika Schwill, und der Vorsitzenden vom Motorradsportclub Winkelmesser Frankfurt, Andrea Hämmelmann, für ihre Unterstützung bei der Finanzierung. Beide Vereine haben zu den Projektkosten von 35 000 Euro Spenden von jeweils 1000 Euro (MehrSi) und 2500 Euro (Winkelmesser) beigesteuert. Die Damen, eine davon selbst aktive Bikerin, freuen sich über die Nachrüstung der Schutzplanken nicht nur in der großen Kurve. Auf der beliebten, in das Feldberggebiet führenden Strecke haben sich in der Vergangenheit immer wieder schwere Motorradunfälle ereignet. «Die Zweiradfahrer ziehen sich gerade an den Leitplanken mit den unnachgiebigen Stützpfosten schwere und manchmal tödliche Verletzungen zu», erläutert Andree. «Das Risiko für einen Motorradfahrer, beim Aufprall auf eine Schutzplanke getötet zu werden, ist fünf Mal größer als bei einem Unfall im übrigen Straßennetz.»

Viele Motorradfahrer fahren an der kleinen Gruppe von Menschen, die sich auf dem Parkplatz der Applauskurve versammelt hat, vorbei. Wenn sie könnten, würden sie sicher auch Applaus klatschen für die Maßnahmen zu ihrer Sicherheit. Doch sie müssen die Hände am Lenker und die Augen auf der Straße lassen.

Christine Bauer Hofmann, Mitarbeiterin des ADAC und selbst passionierte Bikerin, findet die Aktion großartig: «Ich habe schon einige fallen sehen. Die Strecke hier ist toll, aber manche Kurven, so auch die große Kurve hier, sind ganz schön fies. Dieser Unterfahrschutz gibt uns auf jeden Fall ein großes Stück mehr Sicherheit.»


Printausgabe der TZ vom 10.06.2005
Sicher den Hausberg hinab
Oberursel. Einen Rollerfahrer hat es erwischt. Ein wenig betreten stellt er sich den Fragen der beiden Polizisten und räumt schließlich ein, dass er zu schnell auf der Kanonenstraße in Richtung Oberursel unterwegs war. Er hatte 127 Stundenkilometer drauf, und damit 27 zu viel. Peter Schubert, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes, macht am Donnerstag den ganzen Tag über mit seinem Team Messungen in der Brunnenstadt, «damit es auf den Straßen sicherer wird».

«Miss doch mal die beiden Motorradfahrer, die gerade in deine Richtung fahren», gibt Peter Schubert über Funk an seine beiden Kollegen weiter, die in 750 Meter Entfernung Richtung Feldberg stehen und mit einem Laserradar die Geschwindigkeit der Autos und Motorräder überprüft, die an ihnen vorbeikommen. Der Funkspruch kommt allerdings zu spät.

Am Morgen, nachdem der Berufsverkehr vorbei ist, sind die Polizisten an der Kanonenstraße im Einsatz. Nach zweieinhalb Stunden haben sie acht Fahrer wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten. Fünf davon waren Autofahrer. Der «Langsamste» wurde wegen 118 Kilometer pro Stunde von den Beamten rausgewunken, der «Schnellste» war 130 gefahren. Auf der Kanonenstraße ist maximal Tempo 100 erlaubt.

Wer außerhalb einer Ortschaft bis zu 40 Kilometer pro Stunde zu viel draufhat, bekommt ein Bußgeld, mehr als 41 Kilometer zu schnell bedeuten: drei Punkte in Flensburg und zusätzlich zwei Monate Fahrverbot.

«Es gibt keine Schwerpunkte, an denen es permanent knallt», sagt Peter Schubert. «Trotzdem ist es kein Geheimnis, dass auf der Straße zu Hessens Hausberg, dem Feldberg, gern mal aufs Gas gegangen wird. Gerade Motorradfahrer nutzen die Strecke, um ihre Mühlen mal so richtig aufzudrehen.» Schubert nennt als Beispiel einen Fahrer, der im vergangenen Jahr bei einer Kontrolle mit einer Geschwindigkeit von 188 Kilometer pro Stunde erwischt wurde.

Alles in allem kann der Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes aber ein positives Fazit ziehen. «Die Unfallzahlen sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken», sagt Schubert. «Im vergangenen Jahr gab es elf Tote, das ist so wenig wie noch nie. Wir möchten die Zahl natürlich gern noch weiter senken oder zumindest dafür sorgen, dass sie sich nicht erhöht.» Und das gehe eben nur mit regelmäßigen Kontrollen, weiß der Polizeihauptkommissar, und so genannten Bürgergesprächen.

«Wir versuchen den Leuten klarzumachen, dass es um ihre Sicherheit geht und nicht darum, dem Staat 30 Euro zu bringen», betont Schubert. Zirka ein bis zwei Mal pro Woche nimmt der Regionale Verkehrsdienst Messungen vor, die den ganzen Tag über andauern. Manchmal auch am Wochenende.

Die meisten Fahrer würden einsehen, dass sie etwas falsch gemacht haben und seien kooperativ, so Schubert. Aber es gibt auch Ausnahmen. «Heute Morgen hatten wir einen Fahrer, der sehr uneinsichtig war», berichtet der Polizist und schüttelt den Kopf. «Als er von uns rausgewunken wurde, fing er sofort an zu schimpfen, wir würden ihn aufhalten.» Und die Unterschrift auf dem Knöllchen habe er auch verweigert.

Acht Temposünder insgesamt, das finden die Beamten aber erfreulich wenig. «Wir müssen nun wirklich nicht Masse machen.» (csc)
Bericht der FR vom 09.08.04
UNFALL AM SANDPLACKEN - Fünf Verletzte bei Frontalzusammenstoß
Hochtaunuskreis · 8. August · tob · Fünf zum Teil schwer Verletzte forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Freitag auf der Straße zwischen dem Sandplacken und dem Feldberg ereignete. Wie die Polizei gestern mitteilte, geriet ein 19-Jähriger aus den Vereinigten Staaten mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit dem entgegenkommenden Wagen eines 40-Jährigen aus Wettenberg (Kreis Gießen) zusammen. Die beiden Fahrer wurden leicht, drei Beifahrer in beiden Autos schwer verletzt.

Wegen der Bergungsarbeiten war die Landesstraße rund zwei Stunden gesperrt. An den Unfallfahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 15 000 Euro.

UNFÄLLE - Vier Motorradfahrer im Taunus verunglückt
Hochtaunuskreis · 18. Juli · che/gero · Vier Motorrad- und -rollerfahrer sind bei Unfällen am Wochenende im Taunus schwer verletzt worden.

Mit einem offenen Unterschenkelbruch und Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen wurde eine 28 Jahre alte Motorrad-Mitfahrerin aus Frankfurt gestern per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Das von ihrem gleichaltrigen Ehemann gesteuerte Motorrad war auf der Landstraße zwischen Oberursel-Hohemark und dem Sandplacken beim Überholen gegen ein Auto geprallt, dessen Fahrer nach links auf einen Parkplatz einbiegen wollte. Der Fahrer des Motorrads wurde laut Polizei ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

In Glashütten erlitt am Samstag ein 16 Jahre alter Motorrollerfahrer schwere Kopfverletzungen, als er auf der Limburger Straße gegen ein Auto stieß. Dessen 42 Jahre alte Fahrerin hatte auf der Fahrbahn wenden wollen und den von hinten kommenden Jungen übersehen. Dieser wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Bereits am Freitagabend wurde in Schmitten-Brombach in der Nähe des "Blockhaus-Grills" ein Motorradfahrer vom Auto einer Frau erfasst und schwer verletzt. Die Frau sei mit ihrem auffälligen blauen Kleinwagen Richtung Weilmünster geflüchtet, meldet die Polizei. Sie sucht jetzt ein Ehepaar als Zeugen, das den verletzten Motorradfahrer betreute.


Zuletzt bearbeitet von ... am 19.06.2012, 18:20, insgesamt 6-mal bearbeitet


 Hochtaunusstraße für Motorräder sperren!      Verfasst am: 29.06.2010, 13:11       Nach oben   


Witerleitung zum Thema Hochtaunusstraße für Motorräder sperren!
15.06.2009 06:09 Uhr - Autor: Mike - Hochtaunusstraße für Motorräder sperren!
Es reicht!

Nachdem vor einigen Wochen bereits Fahrradfahrer von einem stürzenden Motorradfahrer "mitgenommen" wurden, sind am letzten Wochenende zwei unbeteiligte Fußgänger zwischen Hohemark und Sandplacken von einem Motorradfahrer schwer verletzt worden.

http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.6085650.de.htm


Wann wird etwas unternommen? Müssen erst Angehörige von bekannten Politikern betroffen sein, damit diese wach werden?
15.06.2009 23:45 Uhr - Autor: Spätzlekenig - Hochtaunusstraße für Motorräder sperren!
Tja, das Thema hatten wir auch schon einmal vor ein paar Jahren. Vielleicht findest Du im "marktbegleitenden" Phorum Ursellis was darüber. Viel Glück

Aber ich bin nach wie vor wie Du der Meinung, daß die Raserei zum Feldberg hin (und natürlich auch wieder runter) verhindert werden soll. Ich hab mich schon immer über diese gehirnamputierten Grasdackel auf ihren japanischen Joghurtbechern aufgeregt, die rücksichtslos zum Feldberg hochknallen, um sich dann schulterklopfend und "fachmännisch" mit ihrer Bestzeit zu produzieren- dabei interessiert die eigentlich keine Sau und provoziert nur mitleidiges Kopschüttlen unter den Normalos. Da wird in unübersichtlichen Kurven, bei durchgezogener Mittellinie und Gegenverkehr überholt- und jedes Jahr unter Selbstmitleid jedes neue Kreuz beim Anbiken beweint...! Welche Dekadenz!!!!!

Natürlich gibt es auch ein paar unerschrockene, mutige Fahrer, die sich aus Vernunfts- und/ oder Wirschaftlichkeitsgründen an die Regeln halten und Gefahr laufen, buchstäblich hinterrücks von o.g. Superduperfahrern vom Krad gerissen zu werden, weil sie für die Kamikazes ein plötzlich auftauchendes Hindernis darstellen. Welcher Biker, der was auf sich hält rechnet denn mit Sonntagsfahrern auf zwei Rädern?
Leider sind es eben diese Bonsai- Reiter, die den wahren Genussfahrern das Erlebnis Feldberg- Tour zur Tortour (mit oder ohne u?) werden lassen und dafür sorgen, daß bei einer Sperrung die regelkonformen Verkehrsteilnehmer die wahren Leidtragenden sind....

In diesem Sinne einen schönen Abend- Eiern Spätzlekenig


 VERKEHR: Motorrad-Raserei am Feldberg/ Nordschleife      Verfasst am: 19.07.2004, 05:42       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Raserei am Feldberg

Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Bernd Datum: 16.06.2002 20:35:00
Folgende Mail habe ich an die Stadt oberursle geschickt. Würde gerne mal Eure Meinung dazu hören. Gibts da vielleicht noch andere, die hier gerne mal was erreichen würden bzw. wem diese massive Verschlechterung in letzter Zeit aufgefallen ist ?

Gruß, Smile

B.
****schnipp****
Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Wochen ist der Strassenverkehr zwischen Hohemark und Sandplacken zu einer bisher nicht erreichten Zumutung geworden. Daran, daß dort gerast und ständig an unübersichtlichen Stellen überholt wird, hat man sich ja mittlerweile schon gewöhnt.

Aber was in den letzten Woche auf diese Strecke "abgeht", grenzt an Mordversuche. Motoraddfahrer, die an den wahnwitzigsten Stellen überholen. Raser, die mit ca. 140-160 dort bei Verkehr (!) rumstechen, einem fast auf die Stoßstange fahren. Auch Autofahrer.

Ich (der auch nicht unbedingt langsam fährt) bin in den letzten 3 Wochen selbst in drei Beinaheunfälle verwickelt worden, wo ich nur noch durch massives Bremsen oder Ausweichen entgehen konnte.

Ich bin sicher nicht zimperlich und bin auch schon auf der Nordschleife des Nürburgrings mal ne Runde gefahren, wer das mal gemacht hat, weiß wovon ich rede wenn ich sage: das hier unterscheidet sich kaum noch davon.

Es gab in den letzten Wochen bereits mehrere schwere Unfälle. Soweit ich weiß, waren auch wieder Tote dabei. Die Todesrate für Motorradfahrer ist auf der Strecke ebenfalls seit Jahren (!!!) bekannt. Was muß eigentlich noch passieren, daß hier endlich mal was seitens der Stadt oder der Polizei gemacht wird, außer die Leitplanken mit rot/weissen Mustern zu versehen ?

Bitte unternehmen sie endlich was ! An jedem weitere Toten auf dieser Strecke trifft jeden die Schuld, der hier nichts unternommen hat, auch sie.

Mit freundlichem Gruß,

Bernhard Kärtner



Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Spätzlekenig Datum: 16.06.2002 22:58:47
Naja, ein bißchen sehr hart. Es handelt sich bei der Strecke um eine Straße nicht im örtlichen Bereich (blöd beschrieben...), daher ist wohl nicht die Stadt, sondern der jeweilige "Träger" der richtige Ansprechpartner. Ich glaube, bei der Stadtverwaltung sind Sie an der falschen Adresse. Abgesehen davon ist es sehr unfair, bei Nichtänderung den Empfänger des Briefes für die Toten verantwortlich zu machen.
Stellen Sie sich doch mal vor, im Sommer werden Sie durch die Grünen für hunderte tote Insekten verantwortlich gemacht, die sich an Ihrer Windschutzscheibe die Birne einfliegen. Wären Sie langsamer gefahren oder hätten gar Ihr Auto stehen lassen, wären hunderte Fliegenleben gerettet worden.
Nein Herr Kärtner, so würde ich das Schreiben nicht absenden, sondern erst einmal richtig recherchieren, wer eigentlich tatsächlich für das von Ihnen angesprochene Strassenstück zuständig ist. Und als nächstes würde ich den Ton deutlich entschärfen und sachlicher Argumentieren. Denn wenn ich ein solches schreiben erhalten würde, gäbe es zwei Möglichkeiten: Entweder Ablage Paula oder auf Stur stellen. Aber eine sachliche Antwort dürfen Sie bei einem solchen Brief nicht erwarten.
Beste Grüße
Ihrn Spätzlekenig


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Bernd Datum: 16.06.2002 23:24:33
Noch ´n Bernd (Hallo)
Jetzt wird´s identifikationsmässig schwierig (Schade)
Bin auch oft auf der Kanonenstrasse unterwegs (meistens nachts - da is´ es aber sehr ruhig)
Tagsüber kann ich die Raserei aber nur bestätigen (find´ich auch extrem nervig)
Gruss Bernd


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Arnulf Henrich Datum: 16.06.2002 23:40:31
Da die Kanonenstraße eine Bundesstraße ist, wird von Seiten der Stadt nicht viel erreicht werden können. Der Brief müsste an das Bundesverkehrsministerium gehen. An der Tatsache allerdings ändert sich nichts. Ich stelle mir manchmal vor, wie das wäre, wenn so ein Ar...mleuchter mit meinem Auto zusammen stößt und meine Kinder mit im Auto sind.... Alleine der Gedanke macht mich extrem wütend. Aber was wollen Sie unternehmen?
An die Vernunft appellieren? Das nützt wohl wenig. Denn vernünftig sind diese Fahrer offensichtlich nicht.
Verkehrskontrollen aufstellen? In diesem Gelände schwer und wahrscheinlich nur möglich, wenn Zivilstreifen hinter solchen Rasern zufällig her fahren.
Strecke für Motorradfahrer sperren? Das trifft auch wieder Unschuldige und auch nicht alle Autofahrer verhalten sich so, wie man es erwarten sollte.
Eine extravagante Version ist eine Mittelleitplanke auf gesamter Strecke. Dann kann überhaupt nicht mehr überholt werden.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Bernd von Lokki Datum: 16.06.2002 23:44:37
Dann kann aber Akka nachts nicht mehr über die Strasse (auch nicht gut)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: JoJo Datum: 16.06.2002 23:53:43
Die Stadtverwaltung könnte aber zumindest den Bedarf an einer Lösung des problems beim Land Hessen oder wer auch immer zuständig ist einfordern.
Die Zustände sind wirklich sehr gefährlich ! Und letztlich werden auch immer wieder Unschuldige in die Unfälle verwickelt.
Eine Radaranlage habe ich auf der Strecke noch nie erlebt, bringt bei Motorrädern mit hochgebogenem Nummernschild leider auch eh nichts.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Salamander Datum: 16.06.2002 23:58:10
Aber eine Polizeikontrolle würde es bringen.
Im Schwarzwald gibt es Strecken, die aufgrund der Gefährlichkeit am Wochenende für Motorradfahrer gesperrt sind.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Spätzlekenig Datum: 16.06.2002 23:59:17
Wie wärs mit Bodenschwellen? Da vergeht auch dem hartgesottensten Biker das Rasen, wenn er seekrank am Plateau ankommt. Und Akka müsste keinen Umweg laufen... Billiger als eine Mittelleitplanke isses auch. Slogan: "Orschel for earth- waves..." oder so.

Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+ADatum: 17.06.2002 01:05:00
Könntet ihr euch mal angewöhhnen? .. mit möglichst wenig Worten ..möglichst viel auszudrücken()



Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Werner Datum: 17.06.2002 11:00:51
Die Fahrweise einer erheblichen Anzahl der Motorradfahrer ist,ich gebe Ihnen Recht,kriminell!!
Erst gestern am Sonntag ,konnte man wieder diese Attacken erfahren.
Die mit groben Vorsatz handelden Fahrer, werden bei einem Unfall Versicherungsleistungen drastisch reduziert bekommen.

Und noch etwas!!
Appelle helfen nicht,sondern nur härtestes Vorgehen.
Anzeigen wegen versuchten Mord würden manchen zur Räson bringen.
Und sollte sich so einer mit Hilfe einens Anwaltes seiner Verantwortung entziehen können,so bleibt immer noch der Weg selbst eine Lösung zu erwirken.
Gnadenlose Härte ist hier angesagt.
Gruß Werner


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Sonntagsfahrer Datum: 17.06.2002 11:27:21
Das Sperren der Strecke wäre ja Quatsch. Dann bestraft man auch die, die vernünftig fahren. Und die Raser rasen dann eben wo anders.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Ronald Zilgel Datum: 17.06.2002 11:32:42
Hilfe: Wer oder was ist "Akka"? Bitte melden!


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Thorsten Fogelberg Datum: 17.06.2002 11:34:13
"Akka" ist die Hündin vom Nachtwächter.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Kristin Vlk Datum: 17.06.2002 13:35:41
Stellungnahme der Straßenverkehrsbehörde:
"Es wurden diesbezüglich bereits Gespräche mit der Landespolizei geführt.

Die Landespolizei plant in den kommenden Wochen eine Aktion für den gesamten Hochtaunuskreis, in der sowohl Gespräche mit Motorradfahrern als auch Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen werden.

Problematisch hingegen ist das Vorgehen der Ordnungspolizei gegen Motrorradfahrer, welche sich nicht an die Straßenverkehrsordnung halten. Zur Beweissicherung müßte daher neben dem Geschwindkeitsmessgerät ein sogenanntes Verfolgungsteam der Polizei eingestzt werden, da die Motorräder über kein Frontkennzeichen verfügen und somit nicht erfasst werden können.

Aufgrund der bestehenden Personalsituation sowohl bei der Landes- wie auch der Ordnungspolizei können daher solche Aktionen nur sporadisch durchgeführt werden, wofür wir um Ihr Verständnis bitten."


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Spätzlekenig Datum: 17.06.2002 14:02:52
Warum führt amn denn bei den Mopeds kein Kennzeichen vorne ein? Was spricht denn dagegen, wie jeder motorisierte Verkehrsteilnehmer auch von vorne identifiziert zu werden? ich bin fast der meinung, daß ein Kennzeichen vorne auch einiges bringen würde. Denn was bringt ein Foto (auch noch sw) auf dem zwar das Bike mit Fahrer, aber kein Kennzeichen zu sehen ist? genauso hinten: Kennzeichen hochgebogen, nix ist mit Beweis. Und wie den Fahrer von hinten erkennen?Das kann es doch nicht sein.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Salamander Datum: 17.06.2002 14:17:52
Wie wäre es denn, zwei Knipser einzusetzen, einer macht ein Bild von vorne, der andere von hinten, und damit ist das Kennzeichen zu sehen. Außerdem sollte dann um die nächste Kurve halt ein Team stehen, daß den Motorradfahrer anhält und eventuell auch den Führerschein einzieht. Das sollte doch machbar sein. Bei Autos geht das mit der doppelten Kontrolle doch auch.

Klar, daß diese Kontrollen nur sporadisch gemacht werden können aus Personal- und Kostengründen, aber das wäre doch schon mal was.

Und außerdem: Was nützt ein Bild von vorne, da der Fahrer einen Helm trägt? Dann hatte man das Motorrad eben mal verliehen.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Chrissie Datum: 17.06.2002 14:52:46
Wieso kann man die Biker eigentlich nicht von hinten blitzen? Die Lichtschranke funktioniert doch unabhängig davon, wo man die Kamera hinstellt.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Rezzo Datum: 17.06.2002 16:42:17
Selbst wenn man von vorne und hinten blitzen würde, es würde kaum etwas nutzen. Wie Salamander bereits ausgeführt hat, kann man aufgrund des Helms wahrscheinlich selten einmal erkennen wer gefahren ist. Man hat zur Not halt sein Motorrad einmal verliehen. Nach der StVO besteht nämlich für Vergehen im fließenden Verkehr keine Halterhaftung. Dies hat mir ein Biker einmal mitgeteilt, nach dem ich ihn auf seine Fahrweise angesprochen hatte.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Spätzlekenig Datum: 17.06.2002 17:44:51
Kannst mal sehen, das wissen die- aber vernünftig fahren können die wenigsten. Aber Ihre Rechte, die haben die gelernt. Auch in diesem Punkt (Halterhaftung) müsste sich was ändern.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Marcus Datum: 17.06.2002 19:56:49
Meint ihr nicht dass ihr alle etwas übertreibt !!!

Verbieten wir doch einfach alles! Tempo 100 auf Autobahnen, Tempo 30 in der Stadt! Jeder fährt ein Lupo 3L und von 20 Uhr bis 10 Uhr ist Nachfahrverbot. Ach ja, Motoräder und jedes andere nicht ausschließlich zum Transport von A nach B benutztes Gefährt sind auch verboten.

Wenn wir grad dabei sind Auto? die können wir eigentlich ganz abschaffen, dann brauchen wir auch keine Straße und Tankstellen mehr. Der Lärm ist weg, die Luft ist gut, naja bis auf ein bisschen Pferdegeruch in den Gassen, aber da könn wir ja bestimmt auch jemanden wegen Belästigung verklagen.

Willkommen im Mittelalter !!!

Nein, mal im Ernst was wollt ihr denn verbieten? Motorrad fahren?

Es dürfte wohl jedem bekannt sein das um diese Jahreszeit sehr viele Biker am Feldberg unterwegs sind, wenn auch das zu gefährlich ist dann lasst sie doch einfach normal Überholen und fertig. Wenn natürlich wieder diese Leute kommen die in jedem Biker einen potentiellen Raser sehn und ihm das Überholen noch erschweren um jeden Preis, damit mit er auch richtig sieht wie böse er ist in euren Augen, dann ist es klar das oft Gefahrensituationen auftreten.

Ich denke hier wäre das Sprichwort "Der Klügere gibt nach" an der richtigen Stellen, fahrt einfach mit Vorsicht und nehmt ein wenig Rücksicht auf Biker die sich zu recht an den schönen Strassen des Taunus und dem guten Wetter erfreuen. Damit sollte beiden Seiten geholfen sein.

Marcus


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Arnulf Henrich Datum: 17.06.2002 22:52:05
toll, wenn mir so ein lebensmüder Spinner und potentieller Mörder (musste jetzt sein) auf meiner Spur entrgegen kommt, weil es so cool ist, auf der schwer einsehbaren Kanonenstraße die Kurven zu schneiden, habe ich NULL Toleranz.

Diese Diskussion ist nicht aufgekommen, weil es Biker gibt. Sondern weil die Kanonenstraße immer mehr zum Nürburgring im Taunus für Motorräder verkommt. Das ist kein Spaß, sondern lebensgefährlicher Schwachsinn.

Wenn es Menschen gibt, die sich gerne für den Kick in Lebensgefahr begeben - bitte schön. Das muss aber nicht auf Kosten der Gesundheit von Mitmenschen gehen.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: POE Datum: 17.06.2002 22:57:46
@Marcus. Prinzipiell hast Du Recht, jedem seinen Spaß. Aber ist es auch Spaß für die Feuerwehr, das rote Kreuz, den Notarzt..., teilweise schwer zugerichtete Langnesefahrer von der Straße oder unter der Leitplanke wegzukratzen? Wenn man die Umwelt nur "just for fun" schädigt, sollten die, die nur zum Spaß darum fahren an der Hohemark einen Obulus von 5€ entrichten. 2,50€ fürs rote Kreuz und 2,50€ für den Umweltschutz.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: R.Ries Datum: 17.06.2002 23:07:20
Sehr richtig. Endlich sind Herr Henrich und ich mal einer Meinung. Aber im Ernst: Im Sommer durch den Taunus zu fahren ist lebensgefährlich. Mein Vater wohnt in der Nähe von Selters im Taunus und im Sommer fahren wir jetzt über die Autobahn, da uns einige Beinahe-Zusammenstösse mit Motorradfahrern die Fahrt durch den Taunus verleideten. Schade eigentlich, ist so eine schöne Strecke.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: W. Schlechter Datum: 18.06.2002 09:27:58
Morgen
Das Problem liegt meiner Meinung nach etwas anders gelagert.
Ich bin selber Motorradfahrer und glaube auch, das ich nicht schlecht fahre.
Es ist richtig, das es sehr viele Motorradfahrer gibt, die mehr als ein Rad abhaben. Es ist richtig, das sehr viele das Leben anderer gefährden. Aber es ist auch richtig, das wenn ich mich mit dem Motorrad an die STVO halte von sehr vielen Autofahern bedrengt werde. Ich denke, das sich da die Auto und Moppedfahrer nichts abnehmen.
Sperren ist dumm . Es müssen Regelmäßige kontollen her. Immer wieder an anderen stellen.
Was ich auch als sehr große gefahr betrachte ist folgendes .
Die Fahradfahrer, die sich ihre Lunge auf dem Berg raus fahren sind bitte nich zu unterschätzen.
Sie haben absolut kein verhältniss zur STVO.
Wenn dann noch die Autofahrer es nicht abwarten könne, und in der Kurve überholen, nun dann macht es als Kradfahrer auch keine freude.
Ich schau dann so genau auf das Auto auf meiner Fahrbahn.
Wir sollten nicht den einen und oder den anderen verurteilen.
Einen Moppedfahrer der vernümftig fährt bemerkt man nicht. Genauso verhällt es sich mit dem Rest.
Was wir wieder brauchen sind Ideen, wie wir das vieleicht lösen können.
Ich bin gerne bereit daran mitzuarbeiten.
Denn diesen Berg sperren ist aufgabe und für keinen Fair.
Und Anzeigen kann mann die Geistigen Tiefflieger nur mit Zeugen.
Es ist schöne Wetter und was spricht dagegen, das sich einige zusammen schließen und sich an markannte Stellen postiert und Dokumentiert?
Lasst uns doch darüber reden und nicht darauf warten, das irgent ein Zuständiger reagiert.

Und traut nicht jeder Werbung.
Kein Auto fährt alleine. Und ein Mopped noch weniger.
Will sagen. Beschäftigt euch alle mit dem was ihr da bewegt und denkt über die folgen nach.
Mir gefällt das auch nicht immer aber es bringt uns allle weiter.( und auf einander zu )
Lasst uns was machen.
Mir liegt der Berg auch sehr am Herzen.

Einen schönen Tag
W. Schlechter


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Marcus Datum: 18.06.2002 13:53:52
Warum darf man jetzt nicht mehr "just for fun" Motorrad fahren ???

Ich denke 90% aller Biker tun dies !!!


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: fw Datum: 18.06.2002 19:40:03
Bravo POE. Ich bin jedoch dafür an der Hohemark einen Obulus von 7,50€ zu entrichten. 2,50€ fürs rote Kreuz, 2,50€ für den Umweltschutz und 2,50€ für eine Zusatzversicherung. Oder warum zahlen wir alle mit für diese Irren. Bereits an der Glöcknerwiese (letzte Ampel wenn`s gut läuft) vor dem "Ziel", wird hier von 0 auf 100km beschleunigt. Das ist Lärmbelästigung, gefährlich und fahrlässig. Die Stadt sollte mal auf der Höhe der FIS Geschwindigkeiten kontrolieren, und diese tollen Sportler vor dem Kreisel dann abfangen. Das Geld wird nur so sprudeln.

Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Spätzlekenig Datum: 18.06.2002 20:37:30
Wie wäre es, sich mal mit den Bikern aus der Gegend mal an einen Tisch zu setzen? Argumente austauschen, mehr Rücksich propagieren? Dieses aber fairerweise von und für beide Seiten. Letztens habe ich einen Biker von schmitten Richtung Sandplacken vor mir gehabt. Absolut ok, ddie Fahrweise. Entweder frisch den Führerschein gemacht, oder wirklich rücksichtsvoll. Also, es geht auch anders. Wie wärs? Runder Tisch?

Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Oberurseler Bürger Datum: 19.06.2002 18:51:05
ich kann nur sagen das mich solche bescheurten threads gegen motorradfahrer wie dieser noch mehr anheizen den feldberg als rennstrecke zu mißbrauchen. motorradfahren macht eben umso mehr spaß umso schneller man fährt und das werde ich auch in zukunft ausgiebig praktizieren. dabei bleibe ich allerdings stets auf meiner eigenen fahrbahn, was eine verkehrsgefährdung in meinen augen sowieso schon ausschließt.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Arnulf Henrich Datum: 19.06.2002 19:36:57
Ich weiß gar nicht, warum Sie Sich so aufregen. Gegen diese Fahrweise hat doch niemand etwas gesagt (geschrieben)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 19.06.2002 22:59:51
Wir sind gerade am Bach vom Heidtränktal bis zur Hohemark unterwegs gewesen (immer parallel zur Kanonenstrasse) - Die überwiegende Mehrheit der Motorradfahrer wurde von uns überhaupt nicht weiter beachtet (lediglich einige wenige fielen durch ihre Geschwindigkeit und die damit verbundene Geräuschentwicklung auf) - besonders im unteren Bereich - fast schon an der Hohemark - begegnet man dann einer merkwürdigen Kombination verschiedener Geräusche (wohl durch das Herunterschalten und Gaswegnehmen?) ..hab spontan gedacht, die ersten Motorradgegner haben schon eine Strassensperre errichtet und schiessen (hört sich wirklich so an) auf die grössten Raser (´n bisschen taten mir die wenigen Anwohner dort oben ja schon leid)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: W. Schlechter Datum: 20.06.2002 06:55:35
B+A haste schön gesagt. Auch mir geht es eingangs Obeursel auch so, das ich en hinderniss werde. Ich halte mich an die 50 km aber es sind nicht nur Moppedfahrer, die einem da am Hintern hängen.
So war es auch gestern ( eben immer) so.
Und wie B+A schon sagte. Die meisten bemerkt mann garnicht.
Ach ja. Die Hohemarkstr. runter bin ich mit 55 bis 60 Laut Tacho (der geht an meinem Motorrad etwas vor )unterwegs. Oh Leute, irh solltet mal sehen, wie mir die Autos am Heck hängen.
Feldberg hoch, mit 100 bis 110 und du lebst auf einem Motorrad gefährlich. Wieder Autofahrer die einen bedrängen.
Ich will sagen, das es jeder ist der die STVO bricht. Ist heute HIP oder IN oder so.
Noch was. Ich denke mal, das die meisten hier aus der Gegend normal fahren. Es sind sehr viele aus dem Umland. Ffm Hofheim Friedberg und so weiter.
Auch möchte ich mit nachdruck noch einmal darauf hinweisen, das auch die Freizeit Sportler auf Fahrädern eine echte Gefahr darstellen. Sie provozieren Autofahrer dazu in Kurven zu Überholen.Wobei der Autofahrer das auch nicht dürfen. oder?
Ein Gruppe von Motorradfahrern hat sich schon vor Jahren zusammengeschlossen.

www.winkelmesser-frankfurt.de/

Aber was bringt es, wenn wir alle unsere Denkweise nicht ändern.
W. Schlechter


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Werner Datum: 20.06.2002 15:34:02
Herr Schlechter,
Ihre Einstellung zur Regelung STVO - STVG und Rücksichtnahme im Strassenverkehr, wird Sie in absehbarer Zeit entweder per Unfall in eine Klinik bringen oder Sie für eine ganze Weile zum Fußgänger machen.
Fahradfahren sollte Ihnen auch untersagt werden.
Jeder Verkehrsrichter würde an Ihnen ein Lehrbeispiel für fehlende Einstellung zum Strassenverkehr implizieren.
Sie sind in psyschologisch nicht in der Lage Fahrzeuge zu führen.Ihre Reifeprozess ist noch in der Entwicklung,bezüglich des Verhaltens im Strassenverkehr!
So jedenfalls würde ein Gutachter ihre Thesen werten!
Werner


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Daniel Lieder Datum: 20.06.2002 18:39:15
Die Problematik ist der Stadt Oberursel aufgrund Anfragen meinerseits seit über einem Jahrzehnt bekannt.Sie bemühte sich stets,(dieser Ausdruck wird gerne in einem anderen Zusammenhang verwendet),dieses Problem auf den verschiedenen Behördenebenen zu lösen.
Wir Anwohner der oberen Hohemarkstrasse,Übergang Kanonenstrasse,haben besonders unter diesen "Heizern" zu leiden.(Anmerkung an Teddypuler:Ich bin hier aufgewachsen).Trotz jetzt eindeutig ausgezeichneter Geschwindigkeitseinschränkungen wird nach Verlassen des Hohemarkkreisels die mit dem Gehirn mechanisch verbundene Visierklappe geschlossen,dieses kennt dann nur noch das Kommando "Atmen und Gas geben".Zum Glück ist es nur eine -große- Handvoll Verkehrsteilnehmer,die so reagieren,diese versauen aber das Ansehen der normalen Bockfahrer! M.f.G.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 24.06.2002 22:42:46
Vielleicht würde ein Zebra(streifen) und die Aufstellung von bunt bemalten Sperr(holz)bürgern für Abhilfe sorgen (am Bad Nauheimer Höhenweg wirken diese bunten Holzkinder wahre Wunder) - Sowohl Pkw- und Motorradfahrer wurden deutlich langsamer, als wir gegenüber Haus Nr.212 am Strassenrand standen (das wäre auch so ungefähr der Standort, den wir für den Überweg vorschlagen) - würde zwar vorläufig ins Nichts führen, der Überweg (wäre aber egal, solange es hilft)
..und vielleicht liesse sich sogar noch irgendwann ein Wanderweg anschliessen (ist nämlich für aus HG kommende Wanderer gar nicht so einfach, die Kanonenstrasse zu überqueren und zum Urselbach zu gelangen (teilweise enden Waldwege direkt an der Strasse, und zu allem Überfluss findet man dann auf der gegenüberliegenden Seite noch eine Leitplanke mit ausgedehntem Buschwerk dahinter - ne Menge Holz für so ´nen armen Wanderer)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: W. Schlechter Datum: 25.06.2002 07:12:28
Werner, ihre aussage kann ich nicht nachvollziehen. Was ist daran falsch, das ich mich an die STVO halte. Erst einmal richtig lesen und dann Urteilen.
Das ich mit 100 km/h den Berg befahre macht mich sogar zum Hindernis.
Aber was solls. Irgentwann wird der Berg gesperrt und die Geistigen Tiefflieger werden sich woanders Zerreißen. Damit ist zwar das Problem von hier verbannt, aber nicht die Ursache.
Ich weise noch einmal darauf hin, das wir alle ( also sehr viele ) nur noch Gesetzesbrecher sind.
Es ist schick mit dem Auto oder Mopped den Prolo zu machen, Macht auszuüben. Und das wir Raser geworden sind ist belegt.
Eine Demo am Hohemarkkreisel finde ich gut. Vieleicht wäre es eine möglichkeit die Dummen zu überzeugen.
Warum sollen wir uns nicht an den Wochenenden mal mit Transparenten postieren. Oder die Brücke dafür nutzen. Das könnte der Stadt doch auch genehm sein.
Schönen Tag
W.Schlechter

P.S. Macht mal einen selbstversuch zum Feierabend.
Nach den Regeln den Berg hoch und wieder runter.
Dann werdet ihr sehen, das es Hirnlos ist, was viele Kraftfahrer da treiben.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Werner Datum: 25.06.2002 09:00:14
Hallo Herr Schlechter,
sie waren nicht als Ansprechpartner gemeint!Sorry!
Ich hatte Ihren Beitrag noch in Gedanken und habe mich betreff Anrede vertippt!
"Oberurseler Bürger" war mein Adressat!
Als ich die Mail verschickte,konnte ich dies nicht mehr korrigieren.
Gruß Werner


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Daniel Lieder Datum: 25.06.2002 18:06:08
Hallo B+A,danke für die liebgemeinten Tips,diese
Themen wurden alle schon angesprochen,selbstgemalte Schilder wurden damals
nach einem Tag von einer sehr schnellen Behörde
(selten)entfernt,aber wir bleiben immer freundlich
am Ball! M.F.G.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 25.06.2002 21:57:42
Wir meinten ja auch keine Selbstgemalten (das müssten schon die Jungs vom Bauhof machen - ganz offiziell) - und einfach selbst einen Zebrastreifen auf die Strasse Pinseln, ist ja wohl auch nicht erlaubt (aber Hilfe naht - das Thema "Kanonenstrasse" wurde bereits in der letzten Stadtverordnetenversammlung angesprochen)
Gruss B+A Smile
PS: (@Daniel und all die anderen..)
Warum lässt sich von euch eigentlich nie eine(r) auf dieser Versammlung blicken (..wenn ihr so an euren Themen interessiert seid - das Thema "Basketballfeld" wurde dort auch diskutiert)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Daniel Lieder Datum: 26.06.2002 19:36:30
@B+A,ich war da schon oft,auch hatte ich in diesem
Zusammenhang Termine hinter geschlossenen Türen,
wenn euch/dich das Thema interessiert,ich stehe
im Orscheler Telefonbuch,brgds!


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 26.06.2002 23:44:46
Danke für das Angebot.
Ja, das Thema interessiert uns sehr (aber bevor wir uns hinter verschlossenen Türen weiterunterhalten, möchten wir das Thema doch lieber hier zu Ende diskutieren)
Gruss Bernd (und Akka)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: POE Datum: 27.06.2002 22:59:43


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 01.07.2002 02:24:17
Auch gut (streichen wir den Zebrastreifen und installieren eine Raserampel)
Oder fällt jemandem etwas noch wirksameres ein? (Hauptsache, es passiert was - oder besser nichts)
So wie es aussieht, warten wir hier wieder auf eine Antwort der Stadtverwaltung (oder der Verkehrsbehörde)
Nacht B+A

Betreff : Raserei am Feldberg Autor: W. Schlechter Datum: 02.07.2002 10:01:20
selbst ist der Mann
Es gibt etwas, was wir machen könne.
Wenn mehr als einer über ein und die selbe Person(Krad oder Autofahrer)Anzeige erstattet ist die Chance groß das sie auch bestraft werden.
Es gibt markate Punkte am Berg. Wer macht mit. Ich habe schon einmal gesagt, das es sehr viel an uns liegt. Wenn der Berg duch Anzeigen zu teuer und ärgelich wird, lassen es die meisten Dummheizer schon.
Da meine Mopped und Autofarer.
Na ist das eine Idee oder müsten wir uns dann zuviel bewegen.
Macht doch mal weiter vorschläge die wir Oberurseler selbst ausführen können.
Nich warten bist Stadt oder Land wieder etwas dann übertreibt und Geld kostet
W. Schlechter


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Gerd Krämer Datum: 02.07.2002 10:11:57
Zebrastreifen und Ampeln darf auch die Stadt nicht einfach so installieren. Vorher müssen Verkehrszählungen veranstaltet werden. Erst ab bestimmten Verkehrsmengen darf man überhaupt einen Zebrastreifen, bei noch größeren eine Ampel installieren. Die Strassenverkehrsbehörde der Stadt unterliegt dabei der Aufsicht des Regierungspräsidenten und wird auch in regelmässigen Abständen kontrolliert. Dies vorausgeschickt:

Für eine Ampel gibt es am Marktplatz nicht die entsprechenden Voraussetzungen. Daher bleibt es bei dem Zebrastreifen.

Auch wir würden es sehr begrüßen, wenn DIE BÜRGER sich an die Verkehrsregeln halten würden, die ALLE in der Fahrschule gelernt haben. Wir haben aber keine Möglichkeit neben jeden Auto-/Motrorrad-/Radfahrer einen Ordnungspolizisten zu stellen.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 02.07.2002 11:13:09
Vorab vielen Dank für die Antwort
Wie wäre es, wenn wir uns gemeinsam mit Herrn W.?Schlechter (hoffen, das ist sein richtiger Name) an dieser doch so notwendigen Verkehrszählung beteiligen würden (bei vielen Teilnehmern im Schichtwechsel sicherlich kein grosser Aufwand)
Hat jemand genauere Informationen, was man bei einer solchen Zählung beachten muss, damit sie auch vor den entscheidenden Behörden Bestand hat (die Sache mit der Anzeigerei kann man sich ja dann immer noch mal durch den Kopf gehen lassen, während man so gemeinsam am Berg steht und zählt)
Vielleicht bringt ja Frau Puscher diesmal was zum Futtern mit?


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 04.07.2002 21:03:05
"Wir" waren gestern zum Gassigehen Richtung Sandplacken unterwegs und mussten feststellen, dass es unmöglich ist, bis zum Ortsausgang langsamer als 60 zu fahren, ohne gnadenlos überholt zu werden ("wir" fahren JETZT - 21:08 - wieder auf den Berg und sind gespannt, wer heute überholt)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: W. Schlechter Datum: 04.07.2002 22:25:00
B+A mein Name ist richtig und ich bin dann auch dabei. E-Mail adresse ist auch richtig
W.Schlechter


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 04.07.2002 22:42:37
"Wir" sind gerade zurück vom Sandplacken: heute waren sie alle ganz brav am Berg (muss wohl an der schlottrigen Temperatur gelegen haben - 14 Grad oben, 16 unten)

@W......: sind grundsätzlich auch dabei (darf aber nicht wieder so ´ne Hau-Ruck-Aktion werden wie bei Nily - erstmal recherchierchen, wie, wann, wo und mit wem ...und mit wessen Erlaubnis und so) - ich kann ..Samstags (ab dem 16.8. erst ab 16:30) ..Sonntags (bis zum 11.August nur bis 15:30, danach egal) ..und Montags bis 14:00 (aber da fährt dort ja kaum einer) ..vom 14.-29.7. kann ich gar nicht (aber vielleicht Liisa und der Rest der Familie?)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Bernd Datum: 04.07.2002 22:45:47
PS:
Mir ist immer noch nicht klar, warum sich der Bernhard aus Beitrag No.1 hier Bernd nennt.
Gruss Bernd


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 02.08.2002 01:48:03
War ziemlich schlechtes Wetter hier die letzten zwei Wochen? (oder warum ist es hier plötzlich so ruhig?)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Joke Datum: 04.09.2002 22:49:36
Letzte Woche wieder 2 Motorradfahrer tot zwischen Oberursel und Schmitten. Ich fahre diese Strecke seit eine Woche jeden Tag und kann nur feststellen: es ist lebensgefährlich hier. Nich nur Kradfahrer, auch PKWfahrer überholen in Kurven. Ich habe Angst das mich und meine zwei kleine Kinder hier was passiert, nur weil so viel Leute kein Geduld und einfach aggresiv Autofahren. Mein Wunsch: Radarkontrolle auf mehrere Stellen und Bodenschwellen.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Roland Ruppel Datum: 05.09.2002 12:55:59
Bezüglich der Motorrad-Raserei gibt es meiner Meinung nach folgende Möglichkeiten der Unsitte Herr zu werden:
1. Nummernschilder (beidseitig) vorn auf dem Schutzblech, wie es in den 50iger Jahren bei uns und bis in die 70er in England üblich war.
Dadurch erfolgt eine gewisse Aufhebung der Immunität der Motorradfahrer und es wären Radarkontrollen möglich.
2. Aufstellen eines Polizeifahrzeuges (ohne Besatzung, höchstens vielleicht mit Puppen ) an wechselnden Standorten entlang der Strecke.
Es kann ein älteres Fahrzeug sein, allein nur der Anblick lässt jeden langsamer fahren.
Natürlich wird sich das nach einiger Zeit abnutzen---- aber eine gewisse Unsicherheit ob es vielleicht doch ein richtiges Polizeifahrzeug ist, bleibt bestehen.
3. Einführung einer Mindestgeschwindigkeit (80!!) für PKW, denn es gibt zu viele Zeitgenossen die mit Tempo 50 und weniger auf der Kanonenstrasse rumzuckeln und somit andere Verkehrsteilnehmer zu Überholmanövern quasi herausfordern.
4. Ansonsten kann man wirklich nur an die Vernunft der Motorradfahrer appellieren.

Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Salamander Datum: 05.09.2002 13:17:11
Eine Mindestgeschwindigkeit von 80 km/h finde ich absolut übertrieben und zu hoch.
Es stellt sich doch bereits die Frage, warum (angeblich) viele nur mit 50 km/h fahren. Einige der Antworten dürften sein:
- Strecke unbekannt
- Strecke zu unübersichtlich
- enge Kurven
- der Taunus lädt zur Entspannung und Regeneration ein, und die Fahrt dorthin ist bereits Teil davon.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: jojo Datum: 05.09.2002 14:53:57
If finde sie Strecke übersichtlich, gut ausgebaut und für 100km/h absolut geeignet. Lediglich an Wochenenden und bei schönem Wetter auch abends rasen die Motorradfahrer um die Wette, wer am schnellsten seinen Kopf verliert. Bei den beiden Unfällen am WE war es ganau so! Dagegen kann man nicht machen, sind doch selbst dran schuld (bin auch Motorradfahrer und meide diese Strecke am WE!). Und JOKE, Schweller sind Schwachsinn, In Deinem Auto kann die gegen ein Motorrad kaum was passiern. Hab jedenfalls noch nichts von toten Autofahrern gehört, die sich an die Verkehrsregeln gehalten haben (auf dieser Strecke).


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: JoJo Datum: 05.09.2002 19:07:02
Ich möchte nicht in einen Unfall mit einem Motorradfahrer verwickelt sein.
Ich war mal Augenzeuge eines Motorradunfalls auf der Autobahn, und es ist echt furchtbar !

Was zwischen Feldberg und Oberursel sowie Königstein vorallem hinsichtlich Motorradfahrer los ist, ist echt ein Hammer !

Ich kann absolut nicht nachvollziehen, dass seitens der Stadt oder lokalen Polizei nicht endlich deutlich mehr Druck auf die Leute ausgeübt wird, die mit Massnahmen wie Radaranlagen oder Verkehrskontrollen die Situation in den Griff bekommen sollten.

Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Roland Ruppel Datum: 06.09.2002 15:23:22
Wenn irgendwo nur ein Polizeifahrzeug zu sehen ist wird automatisch langsamer gefahren---- Denn fast jeder hat ein schlechtes Gewissen. Gesetzlich braucht da gar nichts geklärt zu werden, solange das KFZ ordnungsgemäß abgestellt wird. Man kann auch ein "behördenmäßig" aussehendes Zivilfahrzeug parken,nur ist dann die Wirkung nicht ganz so stark.
Zu beobachten auch bei Starenkästen, wo man weiß, dass in den meisten kein Film eingelegt ist, aber-------!!???? @ Spätzlekönig: überhöhte Geschwindigkeit sagt nichts über Raserei aus. Die meisten Unfälle passieren zwischen Tempo 80 und 100. Aber den Motorradrasern kommt es nur auf den "KICK" an und somit ist jede Tempolimit Diskussion überflüssig. Nur wenn die Anonymität aufgehoben wird ist mit einer Besserung der Verhältnisse zu rechnen


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: jojo Datum: 06.09.2002 16:22:55
Stimmt, immer wenns irgendwo kracht, schreien die Affen von den Bäumen nach Tempolimits. Das ist wirklich einmal reaktionär. In Hessen wurde ja gerade die Tempolimitära beendet. Der Erfolg ist in zufriedeneren Bürgern zu sehen und NICHT in erhöhten Unfallzahlen. Das müsste auch den letzten verkappten Tempolimiter überzeugen. Freie Fahrt für freie Bürger!!! Immer diese Reglementierer! Stimmts Mike? Lasst die sich doch tot fahren, wenn sie unbedingt wollen! Was habt ihr denn mit denen zu schaffen?


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Schlechter Datum: 06.09.2002 16:35:37
und ich finde, das die Zeitung auch mehr Bilder zeigen sol.
Ich kann mich täuschen, aber es ist etwas ruhiger auf dem Berg.
Und dann noch mal. Es sind Motorrad und Autofahrer, die einfach nicht ganz dicht sind.
wie wäre es am anfang der Kanonenstrasse eine große Plakatwand aufzustellen, die die aktuellen Unfälle aufzeigt.
Das könnte auch die Stadt regeln, wobei ich gerne bereit bin Arbeitsleistung dafür von mir aus zu geben.
Wer weis, ist doch ein versucch wert.
Sollte es jedenfalls.
Und ich sage auch mittlerweile jedem ins Gesicht, der mit seinen Hirnrissigen Leistungen angibt, was er doch für einen arme Haut ist.
Wegsehen und vorschrifte bringt auf dauer nichts.
Die Typen müssen lächerlich gemacht werden.
Dann haben sich auch keine positive rückmeldung mehr.
Das ist es aber was die Geistigen aber gefählichen Tiefflieger brauchen.
Also denkt die Stadt mal über eine Plakatwand nach? Und wer macht von uns mit?
Dann sollte doch außer reden was zu bewegen sein !
W. Schlechter

P.s Fahre selber sehr viele km (ca. 25.000 )mit dem Moped und mich machen die Dummen auch wahnsinnig.



Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Oberurseler Bürgerin Datum: 06.09.2002 17:05:00
Herr Krämer,

Sie gehen in keinsterweise auf das erste Scheiben an Sie ein.

Sie machen es sich zu einfach.

Anstatt nur hoplahop eine Antwort zu schreiben kann man erwarten, dass Sie sich etwas genauer mit den Anmerkungen beschäftigen.

Warum keine konkreten Schritte? Wenn eine Verkehrszählung die Voraussetzung dafür ist schlage ich vor einfach damit zu beginnen.
Auch regelmässige oder festinstallierte Radarkontrollen wären denkbar.

Mfg


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Spätzlekenig Datum: 07.09.2002 10:25:01
@Roland Ruppel: Ich definiere den Begriff "überhöhte Geschwindigkeit" als nicht angepasst, zu schnell für die Situation oder topographische Lage wie Kuppe, Kurve etc., also mit dem Moment nicht konform. Es ist doch so, daß überhöhte Geschwindigkeit immer dann genannt wird, wenn selbige nicht zulässig war. Es geht mir ja hier nicht um diejenigen, die sich an die Regeln halten, sondern eben um solche, die glauben, von Oberursel in drei Minuten am Plateau sein zu müssen- warum auch immer- und dabei die gesamte STVO auf den Kopf stellen, alles außer Acht lassen und sich und andere massiv nötigen und gefährden. Denn da oben steht bestimmt einer, der sich diese Selbstbeweihräucherung anhört und glaubt, es noch besser (sprich schneller) zu machen.
Übrigens schreibt man Spätzlekenig mit "e", nicht mit "ö"- darauf lege ich Wert Wink


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Felix Hasskerl Datum: 07.09.2002 18:04:10
Hallo Bernd,
kann Deiner Argumentation nur zustimmen. Wie man aus dem letzten Oberurseler Kurier erfahren konnte, kamen am 30.08.2002 wieder zwei Motorradfahrer auf der Strecke zum Feldburg ums Leben. Ein 24er kam von unten, überholte und prallte mit einem 47er zusammen, der von oben mit dem Bike kam. Beide waren sofort tot.Ich bin selbst schon die Strecke gefahren (Auto, Fahrrad, Motorroller) und soweit man sich nach der STVO verhält,kommt man sich ständig wie ein Hinderniss vor. Meine Empfehlung an die Polizei: macht mal an einigen Wochenenden eine Geschwindigkeits-kontrolle........ Die Rasserei hat lebensge-fährliche Ausmaße angenommen. Es wird endlich Zeit, daß die Verkehrsteilnehmer begreifen,daß die Straße kein Kriegsschauplatz ist. Wer seine Agressionen am Steuer oder Lenker nicht im Griff hat, der gehört weg von der Straße. Erst wenn die eigenen Kinder totgefahren werden, merken es diese Spezialisten......

Mache mal einen Ausdruck Deiner e-mail und der Kommentare und schick Sie an die zuständigen Abgeordneten im Bundestag. Vielleicht tut sich was.

Grüße

Hans F. Hasskerl
Oberursel



Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Schlechter Datum: 11.09.2002 11:17:16
Ist schon irre.
Wieder kein Thema mehr.



Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 11.09.2002 12:54:26
@W?.Schlechter: Na ja, ....(Du hattest Dich ja schliesslich auch nicht mehr gemeldet)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Schlechter Datum: 11.09.2002 21:47:17
Na wie auch. War mal in Urlaub und was soll man alleine machen?
Es wird doch nur gefordert, das die Stadt, der Staat oder sonst wer etwas macht.


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 11.09.2002 22:38:46
OK - alleine is blöd (aber zu zweit -mit Akka sogar zu dritt- ...)


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: Schlechter Datum: 12.09.2002 12:26:38
na denn


Betreff : Raserei am Feldberg Autor: SU Datum: 20.09.2002 16:06:37
Ich habe diese Diskussion gerade entdeckt und finde sie sehr interessant.

Gleich vorweg, ich bin auch Motorradfahrer, aber von der Sorte fahre-gern-mal-schnell-aber-behalte-meine-und-die-sicherheit-anderer-im-auge.

Die Idee mit den Plakaten finde ich schon nicht schlecht. Was wohl noch besser kommt ist, wenn Unfallfahrzeuge entlang der Strecke optisch gut sichtbar aufgebaut werden, ein oder zwei reichen. - Klar quitschen nun Einige "wie grausam". Es ist aber auf alle Fälle die Realität und hat absolut abschreckende Wirkung.

Irgendwo da oben bei Hannover wurden mal Unfallautos an einer unfallträchtigen Straße aufgestellt. Klasse Wirkung, dafür ist keiner abgebrüht genug.

Betreff : Raserei am Feldberg Autor: B+A Datum: 27.10.2002 23:19:23
Kanonenstrasse gesperrt (wieder was passiert? oder ging´s da um die umgeknickten Bäume?)


Zuletzt bearbeitet von ... am 22.11.2006, 23:24, insgesamt 2-mal bearbeitet


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