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 Mobile Blumenbeete für den Epinay-Platz      Verfasst am: 21.04.2008, 21:14       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Epinay-Platz
17.09.2007 12:51 Uhr - Autor: K.E. - Epinay-Platz

Zum aktuellen Thema Neugestaltung des Epinay-Platzes:

Am Hauptzugang des Krankenhauses Ff-Höchst stehen seit einiger Zeit sehr attraktive und mobile Blumenbeete, gezimmert aus massiven Holz-Rundstämmen. Maße: cá 150x150 cm und cá 60 cm hoch.

Solche Blumenarrangements würden sicher auch unserem Epinay-Platz ein Wohlfühlambiente verleihen und durch ihre Mobilität die Nutzung in keiner Weise einschränken. Die Bepflanzung könnte gleichzeitig als Werbeträger für Oberurseler Gartenbaubetriebe dienen und so der Stadt Unterhaltskosten sparen helfen. Ich möchte den Entscheidungsträgern vor der Umgestaltung des Platzes eine Besichtigung am Krankenhaus in Ff-Höchst vorschlagen. Es lohnt sich.

24.10.2007 10:32 Uhr - Autor: Christoph_Muellerleile - Epinay-Platz
So etwa Ähnliches wird gerade im Bauausschuss des Stadtparlaments diskutiert. Ich schaue es mir mal an. Die Finanzierung über Sponsoren betrachte ich mit Skepsis. Letztlich bleibt doch alles an der Stadt hängen, dann auch vielleicht manches Ungewollte.

11.04.2008 19:29 Uhr - Autor: Pro-Oberursel - Epinay-Platz
Jetzt sind die neuen Baumbeete auf dem Epinayplatz fertig und wie in Oberursel nicht anders zu erwarten ist das Ergebnis eher wieder ein Flop. Optisch und technisch eine Katastrophe.Wer so etwas einkauft gehört gefedert.Spätestens wenn der erste Fußgänger über ein Beet stolpert und sich an der scharfen Aufkanntung das Schienbein bricht wird im anschliesenden Schmerzensgeldprozess auch schwarz auf weis stehen, daß hier die geltenden Unfallschutzvorschriften irgendwie vergessen wurden.

12.04.2008 01:08 Uhr - Autor: B+A - Epinay-Platz
Da ist doch morgen "Tag des Fahrrads"

Guter Test für die scharfen Kanten.
Confused


Zuletzt bearbeitet von ... am 21.04.2008, 21:14, insgesamt 2-mal bearbeitet


       Verfasst am: 24.09.2006, 21:33       Nach oben   


Betreff : Beweisfoto Autor: B+A Datum: 17.09.2006 22:06:37
Vielleicht stärkt das die Verhandlungsposition unseres Bürgermeisters :

Auf der vor dem "Sunrise" aufgestellten Werbetafel sind deutlich mehrere im Freien unter bunten Schirmen aufgestellte Bistrotische zu erkennen:



Die TaunusZeitung betitelte das Foto in ihrer Samstagsausgabe vom 23.09.2006 wie folgt:
Dem Informationsmaterial von Sunrise ist auch diese Computerskizze beigelegt, auf der zum Epinayplatz hin ausgerichtet deutlich eine Außengastronomie mit Sonnenschirmen zu erkennen ist.


Zuletzt bearbeitet von ... am 15.05.2009, 18:48, insgesamt einmal bearbeitet


 PRESSEBERICHTE      Verfasst am: 24.09.2006, 14:18       Nach oben   


Bericht der TZ vom 14.05.2009
Sunrise sucht neuen Betreiber
Wegen finanzieller Probleme zieht sich der Mutterkonzern vom deutschen Markt zurück

Die Sunrise-Häuser in Königstein und Oberursel stehen vor einer ungewissen Zukunft.
Von Alexander Schneider

Sunrise USA trennt sich von Sunrise Deutschland. Davon sind auch die Seniorenresidenzen in Königstein und Oberursel betroffen. Hintergrund: Der Mutterkonzern schreibt rote Zahlen.


Anzeige Hochtaunus. «Sunrise» ist englisch und heißt Sonnenaufgang. Dem folgt am Ende des Tages zwangsläufig der Sonnenuntergang. Für die sieben exklusiven Seniorendomizile der deutschen Tochter, der amerikanischen Sunrise Senior Living Group, darunter auch die Häuser in Oberursel und Königstein, sowie in Frankfurt und Wiesbaden, ist das Ende des Tages wohl in Sicht. Die Sunrise-Deutschlandzentrale in Kronberg bestätigte der Taunus Zeitung gestern, dass die amerikanische Mutter entschieden hat, sich vom deutschen Markt zurückzuziehen.

Man suche jetzt einen Interessenten, der nicht nur die Kette, sondern auch das Konzept übernimmt. Wann Sunrise Deutschland die Anbindung ans Mutterhaus verliert, stehe noch nicht fest, hieß es gestern. Da aber bereits fieberhaft nach Interessenten gesucht wird, sieht es nach einer raschen Trennung aus. «Wir hoffen, bald einen Betreiber zu finden», hieß es. Den Ausschlag hat nach der TZ vorliegenden Informationen aus der Firmenzentrale in McLean/Virginia der Geschäftsbericht über das 1. Quartal 2009 gegeben. Das Unternehmen, das 2007 noch einen Umsatz von 1,653 Milliarden Dollar bilanzierte, schreibt nun rote Zahlen. Der Nettoverlust wird mit 18,2 Millionen Dollar angegeben.
Die Entscheidung, Deutschland abzustoßen, wird damit begründet, dass man sich künftig auf den anglo-amerikanischen Markt konzentrieren und keine «1:1-Kopie» des US-Originals in der «Alten Welt» betreiben möchte. Auch in den USA werde man sich internen Informationen zufolge auf das Kerngeschäft konzentrieren. Paradox: Nachdem dies in den USA so kommuniziert wurde, schoss die Sunrise-Aktie in die Höhe. Die Kreditlinie über mehrere Hundert Millionen Dollar soll bis Jahresende verlängert worden sein.

Erste Anzeichen dafür, dass die 2002 gegründete und danach explosionsartig gewachsene deutsche Niederlassung finanziell aus dem Ruder läuft, gab es bereits im Spätherbst. Damals war im fernen Virginia die Führung ausgetauscht worden und die erste Amtshandlung des neuen Chefs Mark S. Ordan war, der deutschen Tochter über den Großen Teich die Order zu geben: «Hannover und Hamburg-Barmbek schließen!»


Anzeige Offenbar war das Kind damals schon in den Brunnen gefallen, denn nach anfänglicher Zurückhaltung räumte Sunrise ein, dass die Belegungszahlen nicht stimmten. Damit der wohl auch preisbedingte Belegungsschwund nicht auch noch andere Häuser befallen sollte, gab es für die Bewohner angenehme Post: Das Leben in den First-Class-Domizilen wurde billiger – vierstellig, monatlich.

Mit der sich damals bereits abzeichnenden Wirtschaftskrise habe dies aber nur am Rande zu tun. Auch besser situierte Senioren überlegten sich heute, wie sie ihr Gespartes anlegen, hieß es damals. Die Häuser in Königstein und Oberursel seien im Plan, so Sunrise Ende 2008. Und dies sei auch heute noch der Fall.
Die Sunrise-Häuser in Königstein und Oberursel stehen vor einer ungewissen Zukunft.



Sorgen und Unsicherheit
Die Bewohner der Domizile wurden am Dienstag mit einem schlichten Rundschreiben von ihren Direktionen über die neue Entwicklung in Kenntnis gesetzt. Sie breche plötzlich über das Unternehmen herein, und man könne sich vorstellen, dass die Ankündigung «Sorgen und Unsicherheit» bringt. Es sei jedoch das Bestreben, bald «einen Übergang unseres Domizils zu einem neuen Betreiber aus der Seniorenbranche zu ermöglichen».

In dem Schreiben, das der TZ vorliegt, ist von einem «Veränderungsprozess, der erst begonnen hat» die Rede. Eine Agentur prüfe «Möglichkeiten für eine zukünftige Ausrichtung».


Anzeige Sunrise Deutschland unterhält in seinen sieben Häusern in Hamburg-Flottbek, Bonn, München, Frankfurt, Wiesbaden, Königstein und Oberursel 660 Appartements, 416 davon im «Assisted Living»-Standard und 241 in den «Reminiscence»-Abteilungen für Demente. Von den 660 Wohnungen in Deutschland sind aktuell 450 belegt, was einer Quote von rund 68 Prozent entspricht. Sunrise hat hierzulande 550 Mitarbeiter.

Die Sunrise Senior Living Group wurde 1981 in den USA durch Paul Klaassen gegründet, hat 450 Häuser in den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland mit 40 000 Mitarbeitern und 54 000 Bewohnern.

Printausgabe vom 14.11.2006
LESERBRIEFE
Wer kann das bezahlen?
Zu unserem Bericht „So feudal wohnen die Senioren im neuen Haus am Epinayplatz“ (TZ vom 26. Oktober) schreibt ein Leser:
Als früher die fürstlichen Regenten Residenzen erstellen ließen, wurden deren Untertanen durch Zehntabgaben und Hand- und Spanndienste (Frondienste) ausgepresst. Die (künstlichen) Neu-Residenzen werden heute zwar normal errichtet, sie zu benutzen hat aber ihren fürstlichen Preis. In diesem Zusammenhang fällt mir der Refrain eines Liedes ein. „Wer soll (kann) das bezahlen . . .“ Der angejahrte Normalverbraucher wird sich überlegen, wenn sein Laufwerk und Gehirnlein noch intakt sind, ob er sich einen einträglichen Zweitjob zulegt, um im Falle eines Falles . . .
Hans Pulver
Oberursel

Printausgabe der TZ vom 26.10.2006
So feudal wohnen die Senioren im neuen Haus am Epinayplatz
Oberursel. Dunkelroter Teppich oder Parkett zieren die Böden, an den Wänden mit dezent gestreiften Tapeten finden sich außer zahlreichen Kandelabern impressionistische Drucke, von den Decken hängen elegante Kronleuchter oder dezente moderne Deckenlampen. Die gesamte Einrichtung mit den dunkelbraunen Holzsesseln und Tischen entspricht gehobenem Landhausstil.

Gediegen, aber zugleich Wärme ausstrahlend wirkt der Eingangsbereich der neuen Residenz der Firma Sunrise, und dieses Ambiente durchzieht auch das übrige Gebäude. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung hat Direktorin Christine Kunkel gestern die Türen der neuen Einrichtung am Epinayplatz für die TZ geöffnet.
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So geht es!
„Unser Ziel ist es, den Bewohnern ein Zuhause mit einem familiären Umfeld zu schaffen“, sagt sie. Denn die Apartments seien lediglich für den persönlichen Rückzug oder zum Schlafen gedacht, den Alltag sollen die Senioren miteinander in den allgemeinen Räumen verbringen, die jedoch ebenfalls Rückzugsnischen bieten.

Unter anderem laden ein Kaminzimmer und ein Aktivitätenraum zum Verweilen ein, an einem Flügel sollen Hauskonzerte stattfinden, und in einem „Private Dining Room“ können die Bewohner ihre Gäste zu einem Abendessen einladen.

Auch ein Bistro findet sich, das jedoch nicht, wie einst angenommen, für den öffentlichen Publikumsverkehr gedacht ist, sondern als „Küche der Bewohner“. Denn dort stehen rund um die Uhr Gebäck, Kaffee, Snacks oder kalte, zudem alkoholische, Getränke zur Verfügung. Auch dieser Service ist im stattlichen Preis, den die Bewohner pro Monat zahlen, inbegriffen (siehe auch unten stehenden Text).

„Wer bei uns lebt, braucht nur noch Geld, um bummeln zu gehen oder sich Kleidung zu kaufen“, so Christine Kunkel, die seit April dieses Jahres bei dem Unternehmen beschäftigt ist.

„Wir wollen den dritten Lebensabschnitt der Menschen, die bei uns wohnen, mit glücklichen Momenten ausfüllen“, so die gelernte Sozialversicherungsangestellte, die aus dem Management einer großen Krankenkasse in das Unternehmen wechselte. Dazu gehöre, dass es überall nach frisch Gebackenem, Früchten oder Blumen dufte, aber auch ein umfangreiches Freizeitangebot an allen Tagen der Woche soll zur guten Lebensqualität beitragen.

Zwar sind verschiedene Zimmer beispielhaft eingerichtet – fest installiert sind lediglich eine Küchenzeile sowie das Bad mit Dusche – doch können die neu Einziehenden eigenes Mobiliar mitbringen und auch „Haustiere sind herzlich willkommen“. Zurzeit dient die freundliche braune Labradorhündin Dana als Haushund, gehört aber Pflegedienstleiterin Maren Brickwedel. „Doch so, wie sie ist, sollte auch der künftige Haushund sein“, sagt Brickwedel.

Da die 23 bis 63 Quadratmeter großen Apartments nur begrenzten Raum bieten, fand sich ein Ehepaar, das sich anmelden wollte, wegen seiner großen Bibliothek vor ein Problem gestellt. „Sie können ihre Bücher in unserer Bibliothek, den Fluren und Rückzugsnischen verteilen“, lautet Christine Kunkels pragmatische Lösung.

Auf jeder Etage findet sich auch Kinderspielzeug, denn „auch die Enkel sollen sich darauf freuen, ihre Großeltern zu besuchen“, so die Direktorin, die versichert, dass auch interessierte Passanten gerne auf einen Kaffee einkehren und eine Führung vereinbaren können. Damit und mit dem Konzept, dass auch Freunde und Bekannte der Bewohner jederzeit willkommen sind und kostenfrei versorgt werden, „sollen Generationen zueinander gebracht werden“.

Am heutigen Donnerstag wird die Eröffnung der Residenz offiziell gefeiert, am Samstag haben sich etwa 800 Interessenten für Führungen angekündigt, und am Sonntag ist Tag der offenen Tür. Jeweils von 10 bis 17 Uhr hat die Einrichtung am Wochenende geöffnet. (pit)
Printausgabe der TZ vom 23.09.2006
Bühne statt Bistro für den Epinayplatz
Von Michael Neumann
FOTO: Das Werbeplakat zeigt die versprochene SUNRISE-Gastronomie am Rande des Epinay-Platzes
Oberursel. Die Nachricht, dass im Bistro des Senioren-Domizil von Sunrise nur die Bewohner der Residenz bewirtet werden sollen, hatte Anfang des Monats zu großer Enttäuschung bei Bürgern und Händlern geführt. Die Oberurseler müssen draußen bleiben, ein Zustand, mit dem sich allen voran Fokus O. als Vertretung der Einzelhändler nicht abfinden wollte.

Im Gespräch mit der Direktorin der Residenz, Christine Kunkel, hatte Fokus-O.-Vorsitzender Lutz Schichterich in letzter Minute noch eine Wende zu Besseren erhofft – vergebens, wie sich jetzt zeigte. Eine Öffnung des Hauses entspreche nicht der Philosophie von Sunrise, musste sich Schichterich sagen lassen. „Damit müssen wir uns jetzt abfinden und in die Zukunft schauen“, sagt Schichterich, richtete aber zugleich noch einmal den Blick zurück: „Die beste Lösung, die Baulücke am Epinayplatz nach Abriss des Bankhauses der Taunus- Sparkasse zu schließen, wäre ein Hotelbau gewesen“, sagt Schichterich. Von Anfang an sei er skeptisch gewesen, ob das Seniorenwohn- und -pflegeheim von Sunrise zur Belebung des Epinayplatzes beitragen könne.

Jetzt müsse nach neuen Möglichkeiten geforscht werden, den Epinayplatz zu beleben. Vorstellen könne er sich, dass das Café Heller mit seiner Bewirtschaftung noch weiter in den Platz hineingeht, sagt Schichterich. In den Sommermonaten könnten Konzerte dazu beitragen, den Epinayplatz aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken.

An eine Belebung des Epinayplatzes durch Sunrise hatte auch Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) noch beim ersten Spatenstich für die Seniorenresidenz vor gut einem Jahr geglaubt. „Das Bistro wird viele Oberurseler anlocken“, schwärmte Brum damals. Die gewünschte Außenbewirtung sei wichtiges Thema bei den „harten Verhandlungen“ mit dem Investor gewesen. „In die ersten Fassungen des Vertrages wurde auch ein entsprechender Passus aufgenommen“, so Brum zur TZ. Und Sunrise habe sich „bemühen wollen, ein solches öffentliches Bistro in die Planungen aufzunehmen“. Es habe aber offenbar nicht in das Konzept des Hauses gepasst, sagt er heute. Und so fand sich der entsprechende Passus plötzlich nicht mehr in der Endfassung des Vertragswerks.

Das bestätigte Sunrise-Pressesprecherin Astrid Gräfin Matuschka gestern gegenüber der TZ. „Wir haben diesen Passus bewusst aus dem Vertrag wieder herausgenommen, weil wir mit einer solchen Öffnung unserer Häuser noch keine Erfahrungen gesammelt haben.“ Es sei aber nicht auszuschließen, „dass wir vielleicht in einem Jahr das Bistro den Oberurselern zugänglich machen“.

Verwunderlich bleibt, warum die Stadtverordneten dem Vertragswerk ihren Segen gaben, obwohl sich der Investor nicht zu einer Öffnung seines Hauses verpflichtet hatte, auf die die Politik eigentlich gesetzt hatte.

Die Stadt werde nun nach neuen Möglichkeiten suchen, dem Epinayplatz Leben einzuhauchen. Brum: „Es wurden zwei Workshops gebildet, die entsprechende Konzepte erarbeiten sollen.“ Der Rathauschef ist überzeugt, „dass wir schon im kommenden Frühjahr eine deutliche Belebung des Platzes erreichen werden“. So soll das Areal unter anderem mit bequemen Bänken ausgestattet werden. Und angesichts der neuen Bistro-Situation werde das Begrünungskonzept noch einmal überarbeitet. Nahe der Glaspyramide könnte eine kleine Spiellandschaft geschaffen werden, nennt Brum weitere Ideen. Auch an die Anlage von Boule-Feldern sei gedacht. Im kommenden Frühjahr solle der Epinayplatz auch um eine kleine Bühne bereichert werden, auf der jeden Samstag Oberurseler Vereine oder beispielsweise auch die Musikschule kleine Konzerte geben sollten.

Printausgabe der TZ vom 06.09.2006
Bürger müssen draußen bleiben
Oberursel. Die neue „Sunrise“-Senioren-Residenz am Epinayplatz, die am 26. Oktober öffnet, wird nun doch nicht zu einer Belebung des Platzes beitragen, wie das die Oberurseler gehofft hatten. Ein öffentliches Restaurant und ein Bistro mit Außenbewirtschaftung wird es in dem aufwendig errichteten Wohn- und Pflegeheim nicht geben. Das sei im Konzept ihres Unternehmens nicht vorgesehen, erklärte die Direktorin der Oberurseler Senioren-Residenz, Christine Kunkel, lapidar – und versetzte damit viele in Erstaunen.

Bis dato waren Bürger, Einzelhändler und Politiker davon ausgegangen, dass die Gastronomie des Hauses für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird – auch Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD). Erst bei einem Gespräch, zu dem sich die neue Direktorin im Rathaus eingefunden hatte, war herausgekommen, dass die Leiterin völlig andere Vorstellungen hat. „Das ist natürlich enttäuschend“, formulierte Brum es vorsichtig.

Die Oberurseler Geschäftswelt wurde da schon deutlicher. „Dass das Bistro öffentlich sein soll, war doch zugesagt!“, schimpfte Lutz Schichterich, Vorsitzender der Händler-Vereinigung Fokus O. „Und Zusagen muss man einhalten.“ Insgeheim habe er sich aber schon zu Beginn gedacht, dass dieser Punkt „unter den Tisch fallen“ könnte. Doch er will nicht tatenlos bleiben. Er will sowohl „im Rathaus vorstellig“ werden als auch mit Christine Kunkel reden.

Als der Vertrag vor zwei Jahren unterzeichnet worden war, wurden große Erwartungen mit dem Millionen-Projekt verknüpft. „Mit der Ansiedlung der Sunrise-Residenz wird die Stadt einen wichtigen Schritt zur Belebung der Innenstadt tun“, hatte Rathauschef Brum gesagt. Nachdem Pläne, am Epinayplatz ein Elektronik-Geschäft oder ein Hotel anzusiedeln, gescheitert waren, wurde die Stadt mit dem Sunrise-Konzern einig. Das Dilemma: Im sodann unterzeichneten Vertrag existiert kein Passus in Sachen Gastronomie. Das sei unüblich, so Brum. „Wir hatten es aber mündlich mit Sunrise so verhandelt, dass das Lokal für alle zugänglich sein wird.“ Nun hofft er, dass die Entscheidung in der Senioren-Residenz noch überdacht wird.

Die Chancen dafür sind aber alles andere als rosig. Laut Christine Kunkel ist es grundsätzlich möglich, die Pforten für die Bürger zu öffnen, sofern die Bewohner dies wünschen. Die Direktorin räumt aber ein, dass dies bislang noch in keinem anderen Sunrise-Haus der Fall gewesen sei. Lediglich „Würfel- und Bridgerunden“ mit externen Teilnehmern seien dort bisweilen zu Gast.Ungeachtet dessen seien schon jetzt Besucher der Bewohner jederzeit in dem neuen Haus willkommen, betonte Kunkel. Sie könnten dann, wie die Bewohner selbst, die Gastronomie nutzen. Im Bistro soll es rund um die Uhr bargeldlos Speisen und Getränke geben. „Wintergarten“ nennt Kunkel diese Räumlichkeiten mit den großen Glastüren, die auf den Epinayplatz hinausführen. Draußen werde es aber keine Bestuhlung geben.

Damit nicht genug: Sorgen macht sich Fokus-O.-Chef Schichterich außerdem darüber, wie wohl die Front des neuen Tegut-Supermarkts im Erdgeschoss des Hauses aussehen wird. „Wenn die auch noch ihre Fensterscheiben bekleben, wäre das nicht gut.“ Tegut-Sprecherin Andrea Rehnert bestätigt seine Befürchtungen: Aus „Sicherheitsgründen“ – der Blick auf die Kassen soll verdeckt werden – würden die Scheiben bis zu 70 Zentimeter hoch beklebt. (ahi)

Printausgabe der TZ vom 02.06.2005
Oberursel: Bau von Sunrise verzögert sich
Oberursel. Der Baubeginn für die Senioren-Residenz Sunrise am Epinayplatz wird sich um etwa einen Monat verschieben, weil ein Anwohner Widerspruch gegen die Baugenehmigung erhoben hat. Sunrise sucht nun die Einigung mit dem Nachbarn und hofft, Anfang Juli mit dem Abriss des alten Bankgebäudes der Taunus Sparkasse beginnen zu können, auf dessen Areal dann die Residenz errichtet werden soll


Printausgabe der TZ vom 02.06.2005
Einspruch: Abriss erst Anfang Juli
Von Michael Neumann

Oberursel. Der Bau der Seniorenresidenz Sunrise am Epinayplatz wird sich etwas verzögern. War für Anfang Juni der Abriss des alten Bankgebäudes der Taunus Sparkasse vorgesehen, wird es nun noch vier Wochen dauern, bis mit der Entkernung des Hauses begonnen wird. Wie von Erster Stadtrat Dieter Rosentreter (FDP) zu erfahren war, hat ein Nachbar des Sunrise-Grundstücks Einspruch gegen die inzwischen dem Bauherrn zugegangene Baugenehmigung erhoben. «Der Einspruch liegt uns vor, er wurde aber ohne Begründung eingereicht», so Rosentreter, zuständig für die Bauaufsicht. «Er bleibt damit zunächst ohne Konsequenzen. Um eine aufschiebende Wirkung für das Bauvorhaben zu erreichen, müsste der Nachbar schon eine Klage beim Verwaltungsgericht in Frankfurt erheben. «Das ist bisher nicht geschehen», sagte Rosentreter. Die Mitarbeiter des Oberurseler Bauamtes würden zurzeit «keine Veranlassung sehen, irgendetwas zu unternehmen».
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Nach dem üblichen Procedere seien die Eigentümer der an das Baugelände von Sunrise angrenzenden Grundstücke darüber informiert worden, dass die Baugenehmigung erteilt worden sei. Vom Tag der Information an hätten die Nachbarn 30 Tage Zeit gehabt, Einspruch zu erheben. Dass ein Nachbar von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht habe, war aber laut Rosentreter «keine Überraschung». «Wir wussten schon vorher, dass es Schwierigkeiten geben wird», sagte Rosentreter. Er ist aber «optimistisch», dass das Bauprojekt durchgezogen werden kann. Ohne Probleme sei schon jetzt ein Abriss des alten Bankgebäudes möglich, denn der habe nichts mit der Baugenehmigung zu tun.

Astrid Gräfin Matuschka vom Salmuth Issue Management, die für die Pressearbeit bei Sunrise zuständig ist, ist überzeugt davon, «dass Sunrise bald mit dem Nachbarn einig werden wird. Die zurzeit laufenden Gespräche stimmen uns optimistisch.» Sunrise gehe davon aus, dass Anfang Juli mit den zweimonatigen Abrissarbeiten begonnen werden kann. Sie werden von einem Oberurseler Unternehmen ausgeführt. Der erste Spatenstich könnte dann Anfang September erfolgen. Mit einem Fest am 30. Juni soll das Projekt gestartet werden. Sunrise rechnet mit einer Bauzeit von etwa 18 Monaten. Erst wenn der Neubau steht, können die Verträge mit den künftigen Mietern abgeschlossen werden. Im Haus sollen 88 Appartements für etwa 100 Senioren entstehen. Der Platz kostet monatlich zwischen 3000 und 6000 Euro.

Interview der TZ mit Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) vom 07.08.2004
Brum: Der Epinayplatz wird grüner
Von vielen Menschen wird der Epinayplatz nach wie vor als viel zu kahl empfunden – das wurde neulich in unserer Umfrage deut lich. Auch die baldige Schließung des Sporthauses Taunus bewegt die Gemüter der Oberurseler. Die TZ-Redakteurinnen Anke Hillebrecht und Martina Jensong ha ben Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) zur Zukunft der Innenstadt befragt.


Herr Brum, oft wirkt der Epinayplatz wie ausgestorben. Warum kommt mit dem neuen Wohn- und Geschäftshaus am Epinayplatz denn keine weitere Außengastronomie auf den Platz?
BRUM: Auch ich finde, dass am Epinayplatz etwas geschehen muss. Dort ist alles zu betoniert, zu kahl. Der Platz wird von den Bürgern nicht angenommen. Wichtig ist, für mehr Belebung zu sorgen und den Platz städtebaulich aufzuwerten. Ein wesentlicher Schritt ist die Ansiedlung eines Wohn- und Geschäftshauses. Wir versprechen uns dadurch eine wesentlich höhere Frequenz auf dem Platz. Ein großer Lebensmittelmarkt wird im Keller des Hauses untergebracht. Auch eine weitere Außengastronomie ist auf dem Platz vorgesehen. Ob dies vor dem neuen Gebäude oder an anderer Stelle geschieht, muss noch geklärt werden. Wegen der Zugänge zum Markt mit Rolltreppen vom Holzweg und vom Epinayplatz könnte es da Probleme geben.
Wir haben mehrere weitere Optionen für eine Außengastronomie. Wir planen auch eine sehr viel stärkere Begrünung des Platzes. Im nächsten Frühjahr wollen wir dies im Rahmen eines Gesamtkonzeptes in Verbindung mit dem neuen Gebäude realisieren. Nur das hat Sinn.


Zuletzt bearbeitet von ... am 15.05.2009, 18:48, insgesamt 8-mal bearbeitet


 Seniorenanlage Epinayplatz      Verfasst am: 07.09.2006, 20:18       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Seniorenanlage Epinayplatz
Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz Autor: Daniela Datum: 09.05.2005 13:46:28
kann mir jemand sagen vorher man Informationsmaterial für die geplante Seniorenanlage am Epinayplatz bekommt?
Danke schon mal im voraus!

Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz Autor: B+A ( 1467 ) Datum: 20.02.2006 08:45:50
In der Holzwegpassage unmittelbar oberhalb Sporthaus Taunus befindet sich ein Informationsbüro ( ...und im Herbst 2006 soll Eröffnung sein )

Gefällt mir gut - das Gebäude ( ...und mit den bereits jetzt im Rohbau zu erkennenden Veränderungen ist es sogar noch interessanter als auf der grossformatigen Präsentation angekundigt )

Sogar das Gebäude der TaunusSparkasse wird durch das Ensemble optisch aufgewertet ( ...so dass sich hier die "Macher" von CampKing und Südzucker ruhig mal ´ne Scheibe abschneiden könnten )

Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz Autor: Daniela Datum: 20.02.2006 08:54:46
Danke, Bernd, für die Info.

Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz Autor: Eulenspiegel Datum: 20.02.2006 10:10:15
Vielleicht noch eine Webseite zum Thema: http://www.sunrise-domizile.de/

Hier findet man die Schlüsselinformationen ohne nach Oberursel kommen zu müssen.

Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz - Bürger müssen draußen bleiben Autor: Eulenspiegel Datum: 06.09.2006 03:09:35
"Bürger müssen draußen bleiben" so titelt die heutige Ausgabe der Taunuszeitung. "Die neue „Sunrise“-Senioren-Residenz am Epinayplatz, die am 26. Oktober öffnet, wird nun doch nicht zu einer Belebung des Platzes beitragen, wie das die Oberurseler gehofft hatten. ..."

Den positiven Effekt auf die Finanzen der Stadt durch das neue Objekt möchte ich hier nicht anzweifeln - so bescheiden er auch ausfallen mag. Weniger bescheiden dürften vermutlich die Forderungen des Betreibers an Ruhe und Sicherheit im Umfeld des Epinayplatzes ausfallen. Freilichtkonzerte mit Joy Flemming, abends auf den Holzbänken mal gemütlich ein paar Büchsen Bier trinken, Zielankunft des Skate-Day mit Musik, Feuerspucken bei Halloween, das alles können wir uns von der Backe putzen. Der Epinayplatz bleibt was er ist: ein unpersönliches Dach einer Tiefgarage in der Innenstadt.

Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz Autor: B+A Datum: 06.09.2006 11:47:42
Meine wohl doch zu euphorische Aussage vom 20.02.2006 08:45:50 habe ich mittlerweile korrigiert
...siehe Klaus Stolpp´s Thema "Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz"

War aber echt so
...dass mir und Liisa sowohl Rohbau als auch Konzept recht gut gefallen hatten
...und wir im Februar nicht damit rechneten, dass sich das Unterfangen sowohl optisch als auch inhaltlich so negativ weiterentwicklen würde.

Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz Autor: Ferdy E. Datum: 06.09.2006 11:56:55
Das sich das ganze in diese Richtung entwickeln würde, war schon vorher erkennbar. Mich wundert, das B+A sich jetzt wundert.

Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz Autor: WayneG Datum: 06.09.2006 13:15:38
Die Hoffnung stirbt zu letzt.......

Kann da Eulenspiegel nur voll und ganz zustimmen. Damit hat sich eine Belebung des unschönen Epinay-Platzes wohl erledigt. Warum sollte Sunrise seine Prinzipien ändern?
Was ich nur nicht nachvollziehen kann, ist die allgemeine Überraschung der Nichtbegehbarkeit der Lokalität der Residenz.... aber Weihnachten kommt ja auch jedes jahr sehr überraschend.

Da hat sich jemand wohl ververhandelt? Selbst wenn das mündlich verhandelt wurde, ohne etwas schriftliches sieht es da sehr dürftig aus. Das dann auf das Thema "unüblich" zu schieben.... naja
Da wird es wohl mit einem Zitat von Adenauer gehalten: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern ?"

Betreff : Seniorenanlage Epinayplatz Autor: zoppo Datum: 06.09.2006 13:32:31
Die Stadt hat ja sicherlich auch nichts unterschrieben, was eine Zustimmung von Sunrise für Aktionen auf dem Epinay-Platz beinhaltet.

Sie kann somit die Anzahl der Aktivitäten steigern und den Platz extern beleben!

Oder gab es da eine mündliche Vereinbarung, die die Stadt jetzt brechen kann!?!

Betreff : Beweisfoto Autor: B+A Datum: 17.09.2006 22:06:37
Vielleicht stärkt das die Verhandlungsposition unseres Bürgermeisters :

Auf der vor dem "Sunrise" aufgestellten Werbetafel sind deutlich mehrere im Freien unter bunten Schirmen aufgestellte Bistrotische zu erkennen.
Beweisfoto und entsprechende Berichte unter
http://www.phorumursellis.de/viewtopic.php?p=3038

Betreff : Wahlversprechen Autor: Eulenspiegel Datum: 18.09.2006 11:14:00
Wie in der Politik werden auch in der Wirtschaft "Wahlversprechen" gemacht. Man wählt sich am Ende aus, welches Versprechen man einlösen kann oder möchte. Der Rest wird von den Betroffenen sowieso schnell vergessen, schließlich gibt es ja täglich neue Aufreger mit der Zeitung auf den Tisch. Glaubt mir, das funktioniert fast immer.

Sunrise Senior Living hat sich in den USA in 25 Jahren zu einem der 1000 umsatzstärksten Unternehmen entwickelt. Da braucht es Investoren, die bereit sind ihr Geld einzusetzen, und damit die Vision des glücklichen, erfüllten Altwerdens vorwärts zu bringen. Werbeagenturen malen sich das sorgenfreie Alter ebenfalls aus, je nach Zielgruppe - Investoren oder zukünftige Residenten - wie man auf B+As Fotos sehen kann.

Ich habe auf der Sunrise Homepage sogar Fotos gesehen, wo Haustiere wie z.B. Hunde abgebildet sind. Ob man nun Hunde halten darf, oder Besucher ab und zu ihre Hunde mitbringen dürfen, oder Tiere aus hygienischen oder finanziellen Gründen im Domizil grundsätzlich tabu sind, das wird sich ja bald herausstellen.


Zuletzt bearbeitet von ... am 24.09.2006, 14:22, insgesamt 2-mal bearbeitet


 Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz      Verfasst am: 07.09.2006, 20:14       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz
Betreff : Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz Autor: Klaus Stolpp Datum: 18.06.2006 23:02:33
War am Samstag mal wieder in Orschel und habe eine kleine Wanderung quer durch das Städtchen gemacht in dem ich fast 17 Jahre gewohnt habe. Etwas Wehmut war schon dabei - hatte mich hier wirklich sehr wohl gefühlt - trotz der Bausünden, die in dieser Zeit begangen bzw. eingeleitet wurden.
Sicher - über Geschmack kann man trefflich streiten - über Architektur auch - aber am Epinay-Platz wurden meine Befürchtungen noch deutlich übertroffen.
Das jetzt fast fertiggestellte Gebäude des Seniorendomizils würde m.E. an alle möglichen Stellen dieser Republik passen, nur nicht auf diesen Platz.
Jetzt fehlt nur noch ein 5 m hoher Gartenzwerg und das Ensemble wäre komplett;-)
Aber evtl. ist die Idee, den Platz mit "Säulenspitzahorn-Bäume" aufzuforsten gar nicht so schlecht. Die Blickachsen müssen nur so gewählt werden, daß man je nach Standort immer nur eines der Gebäude zu Gesicht bekommt - dann gehts wieder.
Herzliche Grüße aus der Provinz
und Orschel Helau
Klaus Stolpp

Betreff : Ein Gartenzwerg für Orschel Autor: Fahrenheit Datum: 19.06.2006 09:49:29
Schön, dass der Epinayplatz Dich wenigstens karnevalistisch erheitert.

Hast Du dir auch mal das ehemalige Südzuckergelände angeschaut ... ?

Betreff : Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz Autor: Kriegel Datum: 19.06.2006 13:25:42
Die Bebauung auf dem Südzuckergelände ist fantastich geworden. Nix für Spiesser.

Betreff : Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz Autor: Sparziergänger Datum: 19.06.2006 16:54:42
Haha, der ist gut!
Die Ironie in diesem Satz von Kriegel.
Aber jetzt mal im Ernst, das ist doch dort nicht wirklich schön.

Betreff : Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz Autor: Amja Datum: 19.06.2006 19:20:15
Schon wenn man vorbeifährt stechen einem diese gelben Kästen ins Auge. Scheußlich !
Und die Architektur der Häuser und Wohnungen zeugt auch nicht gerade von viel Ideenreichtum. Es sieht alles wieder so Null-acht-fünfzehn aus, dagegen ist das Mertonviertel ja fast schön.
Nee, also wer das verbrochen hat war nicht gerade ein Könner seines Fachs.

Betreff : Die Abweicher der Woche !! Autor: Anko71 Datum: 20.06.2006 10:02:16
In VIER Beiträgen vom Epinayplatz über das Südzucker-Gelände bis ins Merton-Viertel; es gibt wohl kein FORUM in Deutschland, dass so konsequent am Thema bleibt wie unseres .... **Achtung: IRONIE !**

Betreff : Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz Autor: Fahrenheit Datum: 20.06.2006 12:16:35
Meine Güte,
wenn er doch nach 17 Jahren wieder mal nach Orschel kommt und unseren liebevoll verhunzten Epinay-Platz bewundert, dann kann er sich doch ruhig auch noch unsere Neubaugebiete mal ansehen, damit ihm der Abschied von Orschel nicht mehr so schwerfällt...

Betreff : Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz Autor: Tim Datum: 20.06.2006 15:04:13
... es gibt wohl auch kaum woanders eine derart konsequente Aneinanderreihung von Bausünden wie hier.
An anderen Stellen hat man die Nachteile von Ghettosiedlungen bereits erkannt.

Betreff : Schuld ist der gelbe Anstrich ! Autor: B+A Datum: 21.06.2006 16:43:32
Da ich ohnehin aussehe wie ein zu gross geratener Gartenzwerg ( ...kann ich mich zu dieser Fraktion ja ohne Not bekennen )
Smile
Denn im Rohbau hat mir das Ensemble eigentlich sehr gut gefallen ( ...aber durch die gelbe Fassade ist das ganze tatsächlich etwas Richtung "Disney-Zwerg" abgedriftet )

Schade eigentlich
...wenn ich die wäre, würde ich´s grad nochmal neu anpinseln ( ...damit es mit den benachbarten Gebäuden besser harmoniert )

PS:
Aber die grüne Patina des Kupferdachs haben die gut hingekriegt ( ...im Gegensatz zu OWG und Schule Nord )

Betreff : Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz Autor: B+A Datum: 06.09.2006 07:51:58
Sad ?
...erst nehmen se die falsche Farbe
...und dann schliessen se einen auch noch aus.

Betreff : Ein Gartenzwerg für den Epinayplatz Autor: Tim Datum: 06.09.2006 08:35:52
Nachdem sich die Stadt schon bei Restaurant und Cafeteria hat über den Tischn ziehen lassen, wird wohl noch eine Vereinbarung dahingehend auftauchen, daß Veranstaltungen, die den Altenheimbewohnern zu laut oder unbequem sind entfallen müssen.


       Verfasst am: 29.07.2004, 21:53       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Neugestaltung Epinay-Platz

Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: Tom Datum: 14.07.2004 13:57:56
Lt. TZ von heute wird das alte Gebäude der Taunus-Sparkasse ersetzt durch eine Senioren-Residenz mit Lebensmittelmarkt im Keller.

Ist dies der von der Stadt angekündigte Magnet, der neues Publikum in die Oberurseler Innenstadt ziehen soll?


Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: toertsche Datum: 14.07.2004 20:10:16
Das ist genau das, was Oberursel braucht! Mehr Platz für ältere Leute im Zentrum der Stadt, damit auf diese auch noch Rücksicht genommen werden muß bei der Lautstärke von Veranstaltungen, ein weiterer Supermarkt, den keiner braucht und ein Bistro, das um 20.00 Uhr schließt Razz

Dann lieber das Gebäude leerstehen lassen und weitersuchen, ich persönlich bin von diesem Entschluß maßlos enttäuscht.


Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 15.07.2004 01:05:44
Schwierig:
Einerseits möchte man die Alten nicht ausschliessen (...andererseits ist der Konflikt hier schon vorprogrammiert)
...aber ein "Publikumsmagnet" ist eine Seniorenwohnanlage mit Einkaufs-UG sicher nicht !


Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: michel Datum: 15.07.2004 07:51:16
Ihr habt auch alle überhaupt keine Vorurteile, was ?
Alte Leute gehen früh ins Bett, die stört der Lärm und also setzen wir sie nicht in die Innenstadt, wo ja bekanntlich das Leben tobt, sondern irgendwo irgendwo an den Stadtrand ins Grüne.
Und lassen den Epinay-Platz weiter so trist wie bisher. Tolle Idee.
Wahrscheinlich findet sich niemand sonst der da hinwill - steht ja lange genug leer.


Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: Tom Datum: 15.07.2004 08:32:21
Nur damit keine Missverstädnnisse entstehen: Ich habe überhaupt nichts gegen eine Seniorenresidenz, weder am Epinay-Platz noch anderswo.

Nur hatte die Stadtverwaltung vollmundig angekündigt, dort einen Publikumsmagneten (im Gespräch war doch ein "grosser Elektrofachmarkt") anzusiedeln.


Betreff : NixVorurteile@ZeigefingerMichel: Autor: B+A Datum: 15.07.2004 11:29:49
Ganz im Gegenteil (...wir hatten gestern sogar rumphantasiert, ob das nichts für meine Eltern wäre)

Aber das macht es für den ehrlichen Betrachter immer noch nicht zu einem Publikumsmagneten einer Einkaufsgegend (...unabhängig davon, ob die eigenen Eltern jetzt dort wohnen könnten oder nicht)
...mal ganz davon abgesehen, daß sie dann letztlich doch lieber zuhause bleiben (...ist ja auch schöner und billiger)

Und veranstaltungstechnisch ("Bitte leise - wir feiern") ist es allemal unkomplizierter, Wohnungen künftig etwas abseits in angrenzenden Strassenzügen unterzubringen (...um solche Plätze abends unbewohnt zu haben)


Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: Rita Datum: 15.07.2004 13:16:23
Es standen doch schon diverse Porjekte im Raum: Einkaufszentrum und Ärzte, oder Einkaufszentrum und ? und zuletzt geisterte die Seniorenresidenz mit Supermarkt im Erdgeschoss durch die Medien. Daher bin ich nicht überrascht.
Ich finde auch den Gedanken an eine Seniorenresident am Epinayplatz nicht schlecht. Da sind die älteren Herrschaften unter Leuten, es ist nicht weit irgendwohin, warum denn nicht ?
Ich kenne Bewohner einer Frankfurter "Altenwohnanlage", die sind so was von fidel und mehr unterwegs als ihre jüngeren Mitbürger. Die geistern auf jedem Fest rum. Es wäre vielleicht auch zum Nutzen der Oberurseler Händler, denn es gibt doch recht betuchte Senioren. Die sich in einer Umfrage beklagten dass demnächst schließende Sporthaus habe so oft noch die Kolletion vom letzten Jahr da hängen.
Und natürlich gibt es auch viele alte Menschen die kein Geld für eine Seniorenresidenz haben und gerne in der Altenwohnanlage wohnen bleiben möchten.


Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: Edson Datum: 16.07.2004 09:29:09
Ich habe schon vor einiger Zeit bemängelt, daß zum Thema Epinay-Platz offensichtlich so etwas wie eine Nachrichtensperre verhängt wurde und geargwöhnt, daß dabei weiterer Mist herauskäme. Mein diesbezügliches Vertrauen in die Entscheider hat mich nicht getäuscht. Gegen die Seniorenwohnanlage ist an sich nichts zu sagen, dafür umso mehr gegen den Supermarkt. Den braucht hier wirklich niemand (außer den Senioren vielleicht) zumal sich der weitaus größte Teil der Oberurseler den Wochenmarkt auf dm Platz wünscht. Aber nun erhält die Strackgassen-Lobby durch den Betrieber des Supermarkts erneuten Zulauf. Hätte es wirklich nicht ein Mieter sein können, der diesen traurigen Platz etwas belebt und vielleicht sogar nicht um 18.00 schließt wie der rest in der toten Innenstadt?


Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: Kermit Datum: 16.07.2004 13:27:37
Bei einer Neugestaltung hatte in letzter Zeit immer wieder der Supermarkt im Erdgeschoss des noch zu bauenden Gebäudes Priorität. Von Seiten der Stadt nimmt man doch jeden Bauwilligen der sich anbietet.
Was in den Stockwerken drüber sein sollte wechselte, aber die Tendenz ging zur Seniorenresidenz.
Ich denke auch einen Supermarkt braucht man dort bestimmt nicht, dann gehen doch die wenigen Lebensmittelläden in der Vorstadt auch noch ein und der Markt sollte nach Willen der Bürger sowieso auf den Epinayplatz umziehen.
Da reicht doch auch bestimmt der Platz nicht, so viele qm, wie der HL als Mindestgröße angibt (und daher den Markt in Weißkirchen schloß) gibt der Standort der ehemaligen Sparkasse nicht her ?


Betreff : Neugestaltung Epinay-Platz Autor: m-a-o Datum: 29.07.2004 16:33:29
Ich bin auch enttäuscht dass dort kein "Publikumsmagnet" gebaut wird. Dies ist wahrscheinlich nicht so leicht zu realisieren.
Andererseits ist es doch ganz gut, dass jetzt nach etlichen Jahren endlich mal was passiert. Und ein Lebensmittelmarkt ist doch ganz praktisch.


 EPINAY-PLATZ : Gestaltung, Neubau + Abstrakte Kunst      Verfasst am: 16.05.2004, 06:47       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz

Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Jochen Schmitz Datum: 06.07.2001 13:19:53
Seit zwei Wochen habe ich nicht mehr nachgesehen, ob die verbogenen Bänke immer noch auf dem Epinay-Platz stehen. Kann ja sein, dass sie inzwischen durch benutzbare ersetzt wurden, da sie aber schon seit mindestens einem halben Jahr in diesem traurigen Zustand sind, würde mich das wundern und freuen.
Ich frage mich nur die ganze Zeit, ob das vielleicht gewollt ist und ich nur nicht in der Lage bin den künstlerischen Aspekt dieses Schrotts zu erkennen.

Gruß

J.Schmitz


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Christof Fink Datum: 06.07.2001 14:07:47
Bei den "verbogenen Bänken" handelt es sich in der Tat um Kunst!

Man mag das bewerten, wie man will. Unabhängig daovn, dass das Sitzen darauf ein Abenteuer ist, bringen diese Bänke m.E. wenigstens ein wenig optisches Leben auf diesen Platz.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Jochen Schmitz Datum: 06.07.2001 20:26:12
Echt wahr? Naja, jedem das seine


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Gerd Krämer Datum: 07.07.2001 10:31:50
Bei den "Bänken" handelt es sich um Kunstwerke des überregional bekannten Oberurseler Bildhauers Eberhard Müller-Fries, der vor vielen Jahren einen Preis der Stadt erhielt. Damals (muß Ende der achtziger Jahre gewesen sein) beschloß das Stadtparlament, Herrn Müller-Fries bei einer evtl. Umgestaltung des Epinay-Platzes zu beauftragen, dort ein Kunstwerk zu schaffen.

Über Kunst kann man trefflich streiten. Was der Eine für Kunst hält, ist für den anderen Kitsch und umgekehrt. Verbindliche Maßstäbe oder Richtlinien gibt es nicht.

Mir persönlich gefallen die verfremdeten Bänke. Gerade auf einem modern gestalteten Platz darf auch moderne Kunst stehen. Aber das ist -wie gesagt- Geschmackssache.

Nur "Sitzprobleme" kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Die "normalen" Bänke ohne künstlerischen Anspruch stehen dort in weit größerer Zahl. Wer sich also den Spaß machen will, auf einem Kunstwerk zu ruhen, darf das, wer es eher konventionell mag, findet mehr Gelegenheiten. Und sollten die "normalen" mal nicht mehr ausreichen, stellen wir gern weitere auf.



Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Jochen Schmitz Datum: 09.07.2001 10:01:27
Sie haben Recht Herr Krämer, über Kunst kann man streiten. Ich finde nur, dass die Dinger so aussehen, als ob sich normal Bänke verzogen hätten.
Ich glaube nicht, dass der Epinay-Platz mehr Sitzbänke benötigt. Z.Zt. lädt er nicht unbedingt zum Verweilen ein, wie z.B. der Rathausplatz oder der Marktplatz. Ein paar schattige Bäume und eine Eisdiele wären schön.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: J.Scholl Datum: 09.07.2001 10:05:53
@Herr Krämer

Apropos Eisdiele,

steht mittlerweile der Baubeginn und die Nutzung des noch zu bauenden Hauses am Epinay-Platz fest?


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Gerd Krämer Datum: 09.07.2001 10:32:04
Nein, der Termin steht noch nicht fest.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Gerd Krämer Datum: 09.07.2001 10:35:55
Die Bäume werden ja noch größer - aber Zeit zum Wachsen brauchen sie nun mal. Ich hoffe, dass Eisdiele/Restaurant/Kneipe in das neue Gebäude am Platz der alten Sparkasse einziehen werden.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Thorsten Fogelberg Datum: 09.07.2001 11:41:16
Es wäre schon sehr von Vorteil, wenn die vorhandene Gastronomie (Café) im Sommer länger geöffnet hätte als 18.00 Uhr. Der Platz wird dadurch zwar nicht schöner aber vielleicht belebter...


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: jf Datum: 10.07.2001 22:03:42
Ich muss Ihnen ehrlich sagen Herr Krämer, dass sowohl der Epinay-Platz, als auch der Marktplatz die größten Verschandlungen Oberursels sind. Wie kann man nur einen zentralen Platz(Epinay) so geschmacklos und grau in grau gestalten? Die seltsame Pyramidenspitze brauche ich gar nicht erst zu erwähnen.
Auf unserem Marktplatz findet zweimal wöchentlich der Markt statt. Da kommt doch die Frage auf, weshalb man ihn nur so schräg angelegt hat? Höchst unpraktisch gedacht.
Man muss sich wirklich fragen, welcher Architekturlaie diese beiden Plätze entworfen hat.
Wirklich unfassbar.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Helmut Datum: 11.07.2001 07:31:34
des frage sich die orscheler schon seit fünfhundert jahr. da ist er nämlich so schepp gebaut worde


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B. Bäcker Datum: 11.07.2001 07:51:23
Und dafür muss man den Krämer verantwortlich machen. Hätte er doch verhindern können damals.

Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Thorsten Fogelberg Datum: 11.07.2001 10:11:57
Eigentlich gab es über diese beiden Plätze schon ausreichend Diskussionen, auch hier am SB, zu finden auf uralten Seiten und im alten Forum.

mfg


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: jf Datum: 11.07.2001 22:48:58
Es ist durchaus richtig, dass der Maarktplatz früher schon schepp war, jedoch ist dies doch ein Grund mehr diese Schräge zu ändern. Denn wenn man den Marktplatz schon umbaut, kann man doch gleichzeitig diese Schwäche beheben und nicht noch SCHRÄGER(!!!!!!!) machen. Von daher kann unser Bürgermeister sicherlich nichts für die Schräge von vor einigen vielen Jahrhunderten, ABER er kann sehr wohl etwas für den jetzigen Zustand.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 26.05.2003 06:41:37
Der letzte Beitrag wurde vor beinahe 2 Jahren geschrieben (aber noch immer ist der Zustand dieses Platzes unverändert)

Ich finde den Epinay-Platz gar nicht sooo schlecht (siehe auch Thema "Wochenmarkt")
Lediglich die "Häuser ringsum" und die "Kompromisskübel" sind keine Augenweide (die PROPORTIONEN des Platzes einschliesslich der flankierenden Bäume sind OK - und auch mit der Glaspyramide könnte man leben, wenn rundum alles stimmen würde)

Die vieldiskutierten DESIGNERBÄNKE finde ich zwar überteuert, aber doch ganz witzig (und es spricht doch nichts dagegen, zusätzlich "gemütlicherre Bänke zum Hinlümmeln" aufzustellen)

Zur BEGRÜNUNG des Platzes würde ich nicht weitere Grundfläche vergeuden, sondern Klettergewächse an den Fassaden entlangwachsen lassen (vor dem alten Sparkassengebäude eventuell an einem eigens dafür aufzustellenden Gerüst, damit der grüne Platzrand auch während eines Abrisses und eventuellen Neubaus bestehen bleiben kann)

Zur BELEBUNG des Platzes kann der Flohmarkt am Samstag und der Wochenmarkt am Mittwoch einziehen (siehe auch Thema "Wochenmarkt")
Zur ständigen Belebung könnte im Erdgeschoss des alten Sparkassengebäudes ein "dauerhafter Basar" ähnlich denen der Frankfurter Bunker einziehen (es wären lediglich die Schaufenster durch einfache Tore zu ersetzen, damit auch der zur Zeit als Hundeklo benutzte Vorplatz von den Basarbetreibern genutzt werden kann)

Alle aufgeführten Masznahmen sind extrem kostengünstig und kurzfristig realisierbar (lediglich der die Bausünden überdeckende Pflanzenteppich würde etwas auf sich warten lassen)

G.Bernd(vomLokki)


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Fred Binsenschneider Datum: 26.05.2003 10:20:27
Das einzige, was ich am Epinay-PLatz wirklich hässlich finde, ist die Bebauung auf der rechten Seite vom Übergang Epinay-Platz zum Holzweg. Ein richtiger Schandfleck ist diese Ecke.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Seppl Datum: 26.05.2003 18:00:30
Ich habe schon vor langer Zeit geschrieben, daß man aus dem Epinayplatz einen kleinen Viktualienmarkt machen kann. Mit festen Buden, Brot, Worscht, Käs un Blume, Ebbelwoi etc.
und den Marktplatz würde ich im Sommer aufgrund der Schräge als Openairkino nutzen.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 29.05.2003 00:42:59
@Fred,
du meinst sicherlich das Gebäude rechts vom First-Reisebüro (ist zumindest nach dem alten Sparkassengebäude das Gebäude, das ich zuerst "verhüllt" wissen möchte)
Bei der Stadthalle am Rathausplatz kann man sich übrigens sehr gut überzeugen, wie gut ein grünes Kleid manch eher hässlichem Gebäude tun kann (den Rathausplatz halte ich mittlerweile durch die das Rathaus verdeckenden grossen Bäume, das Wasserspiel und die grüne "Stuben"fassade für einen durchaus akzeptablen Platz)
@Seppel,
hier läuft gerade die "Pro7-Reportage" über den Münchner "ViktualienMarkt" im Hintergrund (nicht nur für Touristen ein tolles Angebot - auch wenn´s in Oberursel sicherlich nie soooo vielfältig sein wird) ;(


Betreff : FataMorgana Autor: B+A Datum: 18.08.2003 21:37:47
Auch keine schlechte Vision (den Epinayplatz mit seiner ohnehin schon vorhandenen Pyramide -zumindest kurzfristig- in eine Oase aus Sand, flirrenden Farben und Licht zu verwandeln)
So gelesen in
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1218672

Palmen, Kamele, Wasserträger, Bauchtanz??



Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Fred Binsenschneider Datum: 18.08.2003 23:14:45
Bauchtanz mit der TSGO-Bauchtanzgruppe fände ich klasse.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Skyboarder Datum: 21.08.2003 13:15:56
Bitte verschont die Oberurseler Öffentlichkeit mit diesen Anblicken! Es reicht schon, wenn sie einmal im Jahr ihre 15 Minuten auf dem Winterball vortragen! Aber zum Glück existieren ja auch noch andere Tanzgruppen!


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 23.08.2003 07:18:24
Jetzt kommen aus dem Rathaus endlich auch einmal Stimmen zur Gestaltung dieses Platzes (und den Bänken mit den "krummen Balken" soll es laut 1.Stadtrat Rosentreter nun auch an den Kragen gehen):

Eine Forderung an die 4 möglichen Investoren sind "LÄDEN" und "GASTRONOMIE mit Aussenbewirtung" im Erdgeschoss des neuen "alten" Sparkasssengebäudes, wobei auch über einen LEBENSMITTELMARKT im Untergeschoss nachgedacht zu werden scheint (die Idee, dort ein KINO oder ein HOTEL zu betreiben, scheint bei den Investoren dagegen nicht gut angekommen zu sein)
Wenn sich einer der Investoren nach 6monatiger Orientierungsphase nicht zu einem endgültigen Konzept durchringen kann, möchte die Stadt die Gebäude auf eigene Kosten in Höhe von 250.000 - 300.000 Euro abreissen lassen, um die freiwerdende Fläche anschliessend "begrünen" zu können (...können wir ja nur hoffen, dass ein vernünftiges Konzept gefunden wird und unserer Stadt diese ... Ausgaben erspart bleiben)

Detailliert nachzulesen
unter
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1227535

PS:
Welche Gründe führen dazu, die KINO-Idee bereits im Vorfeld so rigoros abzulehen? (Immerhin gibt es dort im abends ohnehin nicht ausgelasteten Parkhaus die für einen KinoBetrieb so dringend benötigten Parkplätze in ausreichender Zahl)


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Manuel Jörges Datum: 23.08.2003 08:29:07
Zum Thema Kino-Idee abgelehnt:
Ich vermute einfach mal, dass es hier im Umkreis schon viel zu viele gibt. Das Kinopolis und das Cinestar sind immer voll, aber das dritte Großkino hier in der Nähe (das Cineplex auf der Mainzer Landstraße) ist fast immer so leer, das man eigentlich immer noch brauchbare Karten bekommt - auch ohne Reservieren.
Deswegen wird da kein Investor Lust zu haben, noch so ein Kino zu bauen.
Obwohl, schön wär' das schon - 6 Min. Fußweg bis ins Kino, und dann keine Parkplatz-Suche Smile

CU
Manuel


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Kolja Datum: 23.08.2003 14:04:12
Was hast Du gegen Grünflächen?

Ist doch schön, vor allem am verbauten Beton-Epinay Platz.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 24.08.2003 02:56:49
Nichts - wenn es sich um eine schöne und dauerhafte Anlage wie zB. die Adenauer Allee handelt (PseudoGrün und KompromissKübel, die nach einem Jahr bei einer Neubebauung eh wieder verschwinden, finde ich dagegen nicht so toll)
Mein Satz "...können wir ja nur hoffen" bezog sich auch eher auf die im Falle einer Nichteinigung selbst aufzubringenden Abrisskosten (das Geld würde ich persönlich lieber im Schwimmbad, im Orscheler Sommer oder in der Bibliothek angelegt wissen)
Ausserdem ist meiner Meinung nach ein Platz ohne grosse flankierende Gebäude oder Bäume kein wirklicher Platz (da müssten wir den "EpinayPlatz" ja dann in "EpinayPark" oder -mangels grosser Bäume- in "EpinayWiese" umbenennen) Sad



Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Skyboarder Datum: 25.08.2003 10:04:37
Seinerzeit haben die 4 "Kunstbänke" lt. Rathaus zusammen ungefähr 15.000EUR gekostet. Nun sollen sie weg. Wen kann ich denn für diese Verschwendung vo Steuergeldern verklagen? Das kann doch nicht sein, dass nach lediglich 4 Jahren?!, so etwas wieder entfernt wird. Das muss man sich doch vorher überlegen. Ich finde, die "Täter" sollten sich mit einer großzügigen Spende an die Stadtkasse entschuldigen. Auch der Künstler hat meines Wissens eine gewisse Verpflichtung. Er ist glaube ich irgendwie verwandt mit Krämer oder so.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Arnulf Datum: 25.08.2003 10:28:39
Woher hast Du denn diese Info? Wäre ja ein Pikantes Detail und offen für jede Art von Spekulationen...


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 11.10.2003 17:16:34
Da hat die "grüne Oase" (von "Pflanzenland Krammich" vor Lutz Schichterichs "First Reisebüro" anlässlich des "Herbsttreibens´03" gestaltet) den Besuchern anscheinend so gut gefallen, daß jetzt sogar im Stadtparlament über eine dauerhafte "grüne Insel" diskutiert werden soll...

...und auch die "Designerbänke" stehen erneut auf dem Programm (am kommenden Donnerstag, 16.10.03 ab 19:30 im großen Sitzungssaal des Rathauses)


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 01.11.2003 23:27:02
@Svenja
Wie war denn die Aussage im Thema "Golfplatz für Oberursel" gemeint?
Zitat:
"...durch Prestigeopjekte wie den Epinayplatz das Wasser abgegraben wurde, der durch die massive Bebauung und den damit einhergehenden immer höheren Wasserverbrauch immer mehr zum Rinnsal verkommt"


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 05.11.2003 12:44:10
Über die "grüne Insel am EpinayPlatz" wird weiterdiskutiert am Mi.,05.11.03 um 18:00 in Sitzungsraum E10

Einladung und TOP
Unter
http://www.oberursel.de/pdf_dokumente/E_BUA_1103.pdf



Betreff : Zukünftige Nutzung des Epinay-Platzes Autor: Z+L Datum: 05.01.2004 17:12:20
Z (itat): Auszug aus Interview zwischen TZ-Redakteuerin Anke Hillebrecht und dem FokusO-Vorsitzenden Lutz Schichterich:

ANKE Hillebrecht (TZ):Für das ehemalige Gebäude der Taunus-Sparkasse am Epinayplatz, das bereits seit langem leer steht, gibt es ja jetzt zumindest Pläne . . .

SCHICHTERICH: Die sind aber unserer Meinung nach nicht optimal. Wenn dort in den oberen Stockwerken Wohnungen – zum Beispiel für betreutes Wohnen – hinkommen, sind Beschwerden an der Tagesordnung. Wir hätten dort am liebsten Büroräume gesehen – oder noch besser ein Hotel. Das wäre schon eine große Belebung! Aber die Chance hat man vor Jahren verspielt.

L (ink):
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1440518


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Daniel Reckling Datum: 06.01.2004 11:09:06
Warum wären denn bei betreutem Wohnen Beschwerden an der Tagesordnung? So zentral gelegene Flächen als Wohnungen für Alte und Bedürftige auszuweisen, finde ich überaus sinnvoll und lobenswert. Hoffentlich hält man im Rathaus daran und schafft nicht noch mehr Büros (in einem anderem Thema wurde ja schon genannt, wie viel Bürofläche schon leer steht).


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 06.01.2004 13:29:46
...sehe das eher so wie Herr Schichterich (..stell Dir doch nur "Handwerkermarkt", "Keltenhochzeit" oder ein "OrschelerSommerKonzert" vor, bei dem 30 meter weiter "betreutes Wohnen" stattfinden soll)

Es sei denn, die alten Leute verpflichten sich bei Einzug, so etwas toll zu finden (..dann wäre das ein grosser Schritt in Richtung Integration)


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Skyboarder Datum: 06.01.2004 17:53:36
Weiss jemand, was Schlichterich mit seinem letzten Satz meinte, dass die Chance bereits vor Jahren vergeben wurde?


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Kolja Datum: 07.01.2004 15:49:16
Das gibt's ja wohl nicht, es geht um betreutes Wohnen für hilfsbedürftige Menschen und Ihr sorgt Euch um den lächerlichen Handwerkermarkt während des Herbsttreibens.

Peinlich, Peinlich...


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Susann Datum: 08.01.2004 07:45:16
Der Satz "Es sei denn die alten Leute verpflichten sich beim Einzug so was toll zu finden" ist ja wohl das Letzte.
"Betreutes Wohnen" bedeutet nicht automatisch "Alte Leute".
Warum sollen sich Mieter verpflichten den Lärm irgendwelcher Feste toll zu finden ? Damit die Feiernden keinen Ärger wegen zu lauter Musik befürchten müssen ?
Ich finde diese Diskussion mehr als makaber und peinlich.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 08.01.2004 13:57:42
@Susann/ Kolja:
...peinlich ist, solche denkbaren Konflikte erst dann auszudiskutieren, wenn es bereits zu spät ist (...siehe Endlosdiskussionen um Brunnenfest, Rathausplatz, CaOsBar etc.)
...aber vielleicht sehe ich ja Konflikte, wo es keine gibt (..umso besser)
Smile



Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Maik Datum: 08.01.2004 15:55:43
Wie hättest Du es denn gerne ?
Wir fragen potentielle Mieter ob sie ev. mit etwas Krach einverstanden sind und wenn ja wird gebaut und sie dürfen einziehen ?
Was soll man denn Eurer Meinung nach auf diesen verhunzten Platz bauen ?
Wohnungen fallen weg, da zu viele Feste und daher zu laut.
Geschäfte ? Haben wir genug und es will doch niemand da hin.
Büros ? Haben wir auch genug.
Ein Kino ? Rechnet sich nicht.
Was nun ? Am besten lassen wir alles so hübsch häßlich wie es momentan ist.


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: B+A Datum: 09.01.2004 07:01:01
@Maik:
Die Idee, die mir bisher am besten gefallen hat, war
"...über eine Ausschreibung eine Investorengemeinschaft bestehend aus Gewerbetreibenden, Freiberuflern, Gastronomen und Künstlern zu finden" (die dann unterschiedlich grosse Teile des Gebäudes selber nutzen oder weitervermieten/verkaufen)
...das ganze mit Marktplatzcharakter in und vor dem Gebäude (...und natürlich mit Zugang zur Tiefgarage)

Aber viel lieber noch würde ich erfahren und berücksichtigen, was die unmittlebaren Anlieger wie Schichterich, Heller, Etzel, TS, BCH, CityBike uvm.... sich dort wünschen (...und schliesse mich "Skyboarders" Frage an, was denn mit "verpasster Chance" gemeint war?)


PS:
Und wenn gar nichts geht, würde ich Deinen letzten Vorschlag wählen:
Bevor irgendetwas halbherzig hingebaut wird - dann lieber gar nichts und ´ne grüne Wand davor (...wie Du selbst schon beschrieben hast - es gibt hier bereits von allem reichlich)

Aber genug von mir, der ich ausreichend weit von diesem Platz entfernt lebe, um nicht unmittelbar betroffen zu sein (...vielleicht kommen hier ja wirklich mal Vorschläge von den oben genannten Anliegern):


Betreff : Abstrakte Kunst auf dem Epinay-Platz Autor: Kermit Datum: 09.01.2004 07:47:05
Es ist wie immer: Die unmittelbar Betroffenen melden sich nicht zu Wort.
Bzw. es melden sich nur die Gegner (s. OKeStraße).
Welche Ideen die Befürworter eines Projektes haben, die Anwohner , ob sie überhaupt Ideen und Pläne haben - man erfährt es nicht.
Sehr schade.


 STADTGESTALTUNG - Neugestaltung Epinayplatz      Verfasst am: 16.05.2004, 03:18       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema STADTGESTALTUNG - Neugestaltung Epinayplatz
Betreff : STADTGESTALTUNG - Neugestaltung Epinayplatz - Autor: Gatekeeper Datum: 10.05.2004 22:47:52
Immer wieder wird in Oberursel diskutiert wie man den Epinayplatz verschönern kann, und wie mann Oberursel beleben kann.
Es müsste endlich das alte Taunus-Sparkassen gebäude abgerissen werden, und dort ein neues Haus errichtet werden in dem Haus müssten im Erdgeschoss ein Resturant und eine Bar / Bistro eingerichtet werden, der 1. Stock könnte mit Gewerbeflächen ausgestattet werden. die restlichen 3 Stockwerke sind für Wohnungen geplant( Unter den neuen Gebaude wird eine Tiefgarage erstellt die dann auch von den Mietern /Eigentümern des Holzweges mitbenutzt werden kann, so wird auch Parkraum Holzweg/ Henchenstr. / Feldbergstr. für Anwohner geschaffen) .

So wird der Epinayplatz belebt, und im Sommer / auch abends ... könnte der Epinayplatz für die Resturants + Bar als Terrassenplatz benutzt werden. Der Holzweg müsste dann ab der Videothek, komplett als Fussgängerzone ausgelegt werden, so das auch keine Busse mehr durchfahren können.

Betreff : STADTGESTALTUNG - Neugestaltung Epinayplatz - Autor: CDU-Wähler Datum: 11.05.2004 09:12:41
Das Thema Epinay-Platz und insbesondere Abriß/Neubau/Neue Nutzung des Sparkassengebäudes löst leider ein kollektives Stillschweigen aus und das über die Parteigrenzen hinweg. Aucgh der andernorts hochgelobte (der Beweis steht noch aus) Bürgermeister Brum spricht dazu nicht in der Öffentlichkeit (wozu ich das Cafe Macondo un die dort getanen unverbindlichen Kommentare nicht zähle). Das läßt nichts gutes ahnen!!


Betreff : STADTGESTALTUNG - Neugestaltung Epinayplatz - Autor: Gatekeeper Datum: 13.05.2004 08:26:57
Na es ist auch mit "KEINEN" kosten verbunden, das alte Haus leerstehen zu lassen.
Aber da sieht man mal wieder, wi die Politik versagt, es ist nicht nur in Deutschland so, es ist ja auch leider in kleinen Städten so. Lieber etwas totschwweigen wie handeln.
Und dann immer wieder dieses leidige Thema man müsse die Oberurseler Innestadt beleben, wie denn, wenn sich nichts bewegt.
Hoffe dies liest jemand aus den Oberurseler-Rathaus-Reihen


Betreff : STADTGESTALTUNG - Neugestaltung Epinayplatz - Autor: Parteiloser Datum: 13.05.2004 11:31:56
Käme heute jemand auf die Idee, eine neue lokale Partei zu gründen, die i.w. zwei Ziele hätte, nämlich die Verlegung des Wochenmarkts auf den Epinay-Platz, sowie dessen Neugestaltung unter Beteiligung der Bürger, würde diese Neugründung die bestehenden Parteien bei der nächsten Kommunalwahl vermutlich das Fürchten lehren.


Betreff : STADTGESTALTUNG - Neugestaltung Epinayplatz - Autor: DeBu Datum: 13.05.2004 15:20:56
Da mag schon was dran sein, nur sollte dieser "Jemand" auch gleich über das nötige "Kleingeld" verfügen.


Zuletzt bearbeitet von ... am 07.09.2006, 20:10, insgesamt einmal bearbeitet


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