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 KUNST und KULTUR : StadtZeichen      Verfasst am: 15.01.2013, 11:39       Nach oben   


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 15. 01. 2013
Fertig: Skulpturenachse „Wasser – Mühlen – industrielle Entwicklung“ mit Werken von Eberhard Müller-Fries

Im Rückblick auf das Kunstevent „quARTier“ während des Hessentages 2011 und im Ausblick auf das 3. Oberurseler Bildhauersymposium „Stadtzeichen“ vom 9. bis 18. August 2013 – in diesem Jahr unter der Federführung des KSfO: Die Skulpturenachse zum Thema „Wasser – Mühlen – industrielle Entwicklung“ mit den Arbeiten des Oberurseler Bildhauers Eberhard Müller-Fries ist fertiggestellt!

Besucher des Kunstevents „quARTier“ während des Hessentages 2011 im Rushmoorpark werden sich noch gut an das Feueratelier am Rande des Parks erinnern. Der Oberurseler Bildhauer Eberhard Müller-Fries schuf dort mit den Mitteln von Feuer und Wasser an zehn Tagen 14 Skulpturen aus gebranntem und ungebranntem Eichenholz. Es entstanden zum Thema „Wasser – Mühlen – industrielle Entwicklung“ Skulpturen, die der Künstler unter dem Motto „Brennungen“ zu Gruppen wie zum Beispiel „Hammerformen“, „Hacken“, „Fluss – fünf Röhren“ zusammenstellte.

Diese Installationen sind nun vom Bahnhof entlang der Hohemarkstraße und der U3 bis zur Hohemark auf verschiedenen Verkehrsinseln zu sehen.

Nachdem die „Große Hammerform“ schon im Dezember 2011 ihren Standort auf dem neugestalteten Bahnhofsvorplatz fand, wird die Skulpturenachse an folgenden Orten thematisch komplettiert:

Einmündung Berliner Straße in die Hohemarkstraße (auf Höhe der Post) – „Hammerformen“
Verkehrsinsel Hohemarkstraße/ Lahnstraße – „Hacke“
Verkehrsinsel Hohemarkstraße/ Fischbachstraße – „Fluss, fünf Röhren
an der Hohemark hinter den Bushaltestellen – „Hacken“

Mit der endgültigen Installation dieser Skulpturen findet eine Aufsehen erregende Kunstaktion während des Hessentages ihren verdienten Abschluss und trägt nachhaltig zur Gestaltung des öffentlichen Raumes in Oberursel bei.

Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 24.02.2009
Oberursel gewinnt mit „StadtZeichen 2009“ bei Wettbewerb „Ab in die Mitte!“

Da war die Freude groß – zum ersten Mal hat Oberursel beim Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen 2009“ gewonnen – mit dem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro soll das Bildhauersymposium „StadtZeichen 2009“ gefördert werden.

Der Wettbewerb „Ab in die Mitte!“ ist eine Gemeinschaftsaktion des Hessischen Wirtschaftsministeriums mit zahlreichen Partnern aus Handel, Gastronomie, Handwerk und Touristik. Bereits zum siebten Mal bewarben sich insgesamt 20 hessische Kommunen, in diesem Jahr erstmals auch fünf private Initiativen, mit ihren Stadtmarketing-Konzepten. 16 Gewinner teilten sich am Ende 160.000 Euro Preisgeld.

Oberursel konnte sich mit der Idee des Bildhauersymposiums „Stadtzeichen 2009“ durchsetzen. Unter dem Motto „Kunst bekommt Raum – der Raum bekommt Kunst“ werden im Juli 2009 acht Bildhauer aus Oberursel und Umgebung an einem Künstlersymposium teilnehmen. Die in einem öffentlichen Workshop geschaffenen Kunstwerke sollen dann einen Platz im öffentlichen Raum finden. „Wir wollen Kunst und Kultur in den öffentlichen Raum stellen und die Stadt dadurch interessanter und menschlicher gestalten“, so Bürgermeister Hans-Georg Brum. „Mit den 10.000 Euro Preisgeld kann ein erheblicher Teil des Projektes finanziert werden“, so Brum weiter. Das Symposium soll zukünftig im Zweijahresrhythmus fortgesetzt werden – das nächste Mal als Teil des Hessentages 2011.

Wirtschaftssekretär Klaus-Peter Güttler lobte bei der Preisverleihung am vergangenen Freitag alle Teilnehmer: „Die Kommunen und Initiativen haben sich mit der Situation und dem Potenzial ihrer Innenstädte auseinander gesetzt und ideenreiche Konzepte mit vielen Akteuren vor Ort als Wettbewerbsbeiträge entwickelt. Das ist ein großer Erfolg für unsere hessischen Innenstädte und auch für die gesamte Aktion“.


Pressemitteilung der Stadt Oberursel vom 06.02.2009:
StadtZeichen 2009: Die Kunst bekommt Raum – der Raum bekommt Kunst
06. 02. 2009
Oberursel wird im Sommer 2009 um eine neue attraktive Veranstaltung bereichert werden: StadtZeichen 2009 - ein Bildhauersymposium mit zunächst acht Oberurseler Künstlerinnen und Künstlern aus Oberursel und Umgebung. Vom 11. bis 21. Juli werden diese in einem öffentlichen Workshop und begleitenden Veranstaltungen Kunstwerke für die Stadt schaffen. Unter dem Motto: „Wir sind Oberurseler und tun etwas für unsere Stadt!" sollen die geschaffenen Bildhauerarbeiten nach dem Symposium im öffentlichen Raum aufgestellt werden. Die Stadt Oberursel (Taunus), der Kultur- und Sportförderverein Oberursel e. V. und der Kulturkreis möchten als Veranstalter eine neue kulturelle Tradition für die Stadt begründen. Bürgermeister Hans-Georg Brum: „Wir wollen Kunst und Kultur in den öffentlichen Raum stellen und die Stadt dadurch interessanter und menschlicher gestalten. Einige der Arbeiten werden wir ankaufen, um damit Akzente für das Stadtbild zu setzen.“


Die Idee

Mit dem Bildhauersymposium werden in einem öffentlichen Rahmen Kunstwerke neu geschaffen. Diese sollen nach Fertigstellung an zentralen Punkten in der Stadt aufgestellt werden, um zum Verweilen einzuladen.

Die Idee entwickelte sich parallel an zwei unterschiedlichen Orten. Zum einen über die Steinbildhauermeisterin Christine Jasmin Niederndorfer aus Oberursel. Der Kontakt mit der Stadt kam über das neue Denkmal für die jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nahe der Hospitalkirche zustande, welches von Christine Jasmin Niederndorfer gestaltet wird. In Kürze wird dieses Denkmal seine zweite Figur erhalten. Als die Künstlerin vor eineinhalb Jahren mit der Idee an Bürgermeister Hans-Georg Brum herantrat, war er sofort begeistert. Zum anderen plante die Geschäftsführung des KSfO bereits 2001 Kunstwerke im öffentlichen Raum aufzustellen, dies wurde zunächst verschoben, dann aber im Juli 2007 in einem vorbereitenden Treffen der Oberurseler Bildhauer Regine Plantz, Michael Priester und Karl-Heinz Sehr auf Einladung des KSfO konkreter gefasst. Beide Ideen flossen schließlich zusammen. Der Oberurseler Kurator Dr. Martin H. Schmidt konnte als Koordinator gewonnen werden, seither nimmt die Idee in einer Vielzahl von Treffen mit interessierten Künstlern der Stadt schrittweise Formen an.


Die Ziele

Das Ziel ist es, Kunst in die Stadt zu bringen und regionalen Künstlern in der Stadt ein Podium zu bieten, um damit die Urbanität zu fördern und die Attraktivität der Stadt zu erhöhen.

Hintergrund: Oberursel ist ein attraktiver Gewerbestandort mit wirtschaftlich starkem Umfeld in zentraler Lage mit günstigen Verkehrsanbindungen. Die Stadt bietet eine hohe Wohn- und Lebensqualität, insbesondere für junge Familien. Allerdings muss sich die Stadt - in unmittelbarer Nachbarschaft zur Frankfurt gelegen inmitten eines Umfelds profilierter Städte wie Bad Homburg, Kronberg, Eschborn und Königstein - behaupten. Einzelhandel und Kultur sehen sich einer starken Konkurrenz ausgesetzt.

Die Stadt will mit Kunst und Kultur neue Akzente setzen, um das Interesse der Bürger für die Innenstadt wecken und diese als lebendiges Zentrum weiter zu entwickeln. „Ein Ziel dabei ist es, Interesse und Neugier an der Kunst zu wecken. Wir wollen zur Diskussion anregen, stärkere Identifikationsmöglichkeiten bieten und mit den geschaffenen Kunstwerken das Stadtbild interessanter gestalten.“


Initiatoren und Mitwirkende

Dem Symposium geht bereits eine lange Planung voraus. Bemerkenswert ist die Anzahl derjenigen, die sich bereits jetzt beteiligen und an der Ausgestaltung des Symposiums engagiert mitarbeiten.

Die Feldbergschule hat ihre Infrastruktur bereitgestellt und wird für die zehntägige Veranstaltung das Schulgelände und ihre Räume zur Verfügung stellen. Die Standortbedingungen der Schule hatten sich nach Begutachtung mehrerer Orte aus Sicht der Künstlergruppe als optimal rausgestellt. Ideal sind die Lage in unmittelbarerer Nähe zur Innenstadt und die Arbeits- und Transportmöglichkeiten, u. a. die schon vorhandene Werkstatt der Kunsttäter von Andreas Hett und nebenbei das wunderschöne Gelände des unteren Maasgrund, in das sich die Schule einfügt.

Schon jetzt gibt es Kooperationen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Die Malergemeinschaft um Frau Morgenstern wird im Vorfeld Atelierbesuche durchführen. Die Ergebnisse werden in einer eigenen Ausstellung ab dem 22. Juni 2009 im Foyer des Rathauses ausgestellt und geben einen ersten Vorgeschmack auf das Symposium.
Der Photo-Cirkel wird ebenfalls mit den Künstlern in Kontakt treten. Ein Teil der Photos wird in der Galerie der TaunusSparkasse am Epinay-Platz im Juni 2009 ausgestellt.
Ein Referendar der Feldbergschule, Herr Menzel, wird gemeinsam mit Herrn Göbeler vom TuN e.V. als referendariatsrelevantes Projekt zwei Jahre lang Schüler der Feldbergschule begleiten und beim Aufbau und der Pflege einer Internetseite unterstützen: www.StadtZeichen-Oberursel.de. Auf dieser Homepage werden sämtliche Aktivitäten des Symposiums und um das Symposium herum (Fotos, Texte, Gemälde, Termine,...) der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Angefragt ist die Beteiligung der
Journal-AG des Gymnasiums, die mit eigener journalistischer Tätigkeit die Entwicklung des Symposiums schreibend begleiten.
Frau Krüger von der VHS-Hochtaunus regte eine offene Podiumsdiskussion mit prominenten Bürgern der Stadt zum Thema "Skulpturen in der Innenstadt" an, die sie im Rahmen der VHS-Aktivitäten zeitnah zum Symposium durchführen wird.
Der KSFO wird sich nach Auskunft seines Geschäftsführers Udo Keidel-George in der Jury beteiligen und selbst das Gewinnerkunstwerk für die Stadt ankaufen und den ersten Preis verleihen.


Nachhaltigkeit

Die Veranstaltung soll kein einmaliges Projekt sein. Angedacht ist, im Turnus von zwei Jahren das Symposium weiter fortzusetzen. Deshalb auch der Auftakt in 2009 – denn 2011, wenn der 51. Hessentag in Oberursel stattfindet, soll das Symposium eines der Highlights des städtischen Programms sein. Dann ist angedacht, auch Künstlern aus anderen Regionen Hessens einzuladen, um das Symposium weiter zu öffnen und auf eine breite Basis zu stellen. Brum: „Die Idee und das Konzept sind auf eine Fortsetzung angelegt. 2009 machen wir den Start, auch um Erfahrungen zu sammeln für den Hessentag. Schrittweise sollte es uns gelingen, die Stadt mit interessanten Kunstwerken zu gestalten.“


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