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 Presseberichte      Verfasst am: 19.08.2010, 10:40       Nach oben   


Artikel der TZ vom 15. August 2010
Bands unterstützen, die ihre eigenen Lieder schreiben
Von Nadine Biersack
Rock vom Feinsten gab es am Freitagabend im Rushmoor-Park. Ob dort im kommenden Jahr wieder beim Orscheler Sommer gefeiert wird, hängt auch vom Hessentag ab.

Oberursel. Rockfans kamen am Freitagabend im Rushmoor-Park voll auf ihre Kosten. Die Gruppen «B.E.E.S», «Linus Q» und «Del Moe» heizten den Besuchern des Orscheler Sommers ein. Und je später es wurde, desto mehr wurde auch getanzt.

Mitorganisator Lothar Weise hatte bei der Auswahl der Gruppen wieder ein glückliches Händchen bewiesen. «Da ich selbst auch in einer Band spiele, weiß ich, was gerne gehört wird. Wir sind auch immer bemüht, jungen Bands aus der Region die Chance zu geben, sich bekannter zu machen», erklärt Weise die Auswahl der Musiker.

Den Auftakt durfte an diesem Abend die Gruppe «B.E.E.S» aus Friedrichsdorf machen. Mit einer interessanten Mischung aus Pop, Rock und Folk konnte sie das Publikum schnell für sich gewinnen. Sie arbeitet mit für eine Rockband eher ungewöhnlichen Instrumenten wie Saxofon, Mundharmonika und Akkordeon. Genau das macht die Musik der Band aber unverwechselbar.

Anschließend gab es dann mit der Gruppe «Linus Q» aus Mainz 45 Minuten feinsten Punkrock. «Jede Band spielt eine Dreiviertelstunde. Das ist für so einen Auftritt genau das richtige Zeitmaß. So kann man seine besten Lieder alle spielen und muss nicht noch mit Lückenfüllern das Programm künstlich in die Länge ziehen», erklärt Weise vom Verein Kunstgriff.

Den gelungenen Abend beschloss dann die Oberurseler Blues-Grunge-Band «Del Moe». Sie begeisterte vor allem mit eingängigen Songs und dem hohen Wiedererkennungswert der Stimme ihres englischen Frontmanns. Wie die zwei Bands zuvor spielte auch «Del Moe» ausschließlich selbst geschriebene Songs.

«Ich finde es wichtig, Bands zu unterstützen, die noch ihre eigenen Lieder schreiben», meint Weise. Es gebe nämlich immer weniger kreative Gruppen. Die Tendenz gehe eher hin zu Coverbands.

«Ich denke, dass heute Abend für jeden Geschmack etwas Schönes dabei war. Wir versuchen immer, so viele Leute wie möglich mit dem Programm anzusprechen», erzählt Weise. Und das ist am Freitagabend dem organisierenden Verein Kunstgriff in der Tat gelungen. Die große Wiese hinter dem Weiher im Rushmoor-Park füllte sich zusehends mit Musikfans jeden Alters.

«Mit dem nächsten Orscheler Sommer wollen wir aber versuchen, das jüngere Publikum noch mehr anzusprechen. Es kommen immer weniger junge Leute zu den Veranstaltungen. Viele von den Leuten, die heute hier sind, haben auch schon vor zwanzig Jahren am Orscheler Sommer teilgenommen», sagt Weise grinsend.

Ob es im Hessentagsjahr 2011 einen Orscheler Sommer geben wird, steht aber noch nicht fest. «Beim Hessentag wird der Kunstgriff auf jeden Fall in irgendeiner Weise tätig sein. Ob unser Budget dann noch für den Orscheler Sommer reicht, wird sich zeigen», wagt Weise einen Blick in die nahe Zukunft


Artikel der TZ vom 15. August 2010
Sommermärchen im Park
Verein Kunstgriff freut sich über den Erfolg des ersten Rock- und Filmfestivals

Mit ihrer Mischung aus Pop, Rock und Folk gewann die Gruppe «B.E.E.S» das Publikum für sich. Foto: Reichwein
Von Sophia Bernhardt

Rund 250 Besucher kamen zum ersten Kurzfilmwettbewerb in den Rushmoor-Park. Der Film «Bolzplatz: St. Pauli – kein Sommermärchen» erhielt die meisten Stimmen.

Oberursel. Kaum kommt er von der Schule nach Hause, fliegt der Ranzen in die Ecke, ruft er seinen Freund Micha an und sie gehen «schön einen wegbolzen», berichtet der 11-Jährige fröhlich und energiegeladen. «Bolzplatz: St. Pauli – kein Sommermärchen» haben Lukas Drobeh und Lutz Meissner aus Berlin ihren Film genannt. Es ist ein Film über einen Jungen, der allen Hindernissen trotzt, das scheinbar Unmögliche versucht, auch wenn er nie Weltmeister werden kann.

Das Werk kickte sich beim ersten Kurzfilmwettbewerb des Orscheler Sommers in die Herzen der Zuschauer. Der «Bolzplatz» wurde von Publikum und Jury mit deutlichem Abstand zum Favoriten gewählt.

Auf Platz zwei kam «Horst» von Daniel Seideneder und Wolf-Tassilo Sack. Den dritten Pokal erhielt der Thriller «Familiy Business» von Andreas Wiechert. Als Preis erhielten die Gewinner jeweils einen Gutschein für ein Seminar im Filmhaus Frankfurt. Der Sonderpreis ging an Niko Meyer-Brenkhof. Die Jury wählte «Mein neues Fahrrad» zum kreativsten und ausgefallensten Werk des Abends. Die Belohnung: freier Eintritt in zehn Vorstellungen des Frankfurter Kinos «Orfeo‘s Erben».

Alle Kurzfilme zeigten die Lebenswelten junger Menschen aus verschiedenen, kreativen Blickwinkeln. Dies nahm auch die rund 250 Zuschauer ein. Sie saßen an Tischen, in Bankreihen oder machten es sich auf einer Decke auf der Wiese gemütlich.

Er habe einen Film über sein Alter drehen wollen, informiert der 11-jährige Lukas Drobeh den Zuschauer zu Beginn des Films. Er scheint ein fußballbegeisterter Junge wie jeder andere zu sein. Doch auf dem Weg zum Bolzplatz beschleichen den Zuschauer erste Zweifel. Denn Lukas geht nicht mit gleichaltrigen Freunden kicken, sondern mit Erwachsenen: seinem Vater und Freund Micha. Der Lieblingsbolzplatz ist besetzt; sie gehen zu einem anderen, auf dem sonst keiner kicken will. Aber für Lukas gilt das nicht. Obwohl sich tiefe Pfützen auf dem Spielfeld und kurz vor dem Tor breitmachen. Lukas ist trotzdem im Tor.

Im Rollstuhl hält er Bälle und wird auch schon mal von ihnen umgehauen. Aber wirklich umhauen tut ihn das nicht. Selbst als er den schlammigen Ball ins Gesicht bekommt und mit dem Hinterkopf im Matsch landet. Lukas strahlt übers ganze Gesicht. «Super cool!», sagte ein Zuschauer begeistert. Und damit sprach er das aus, was die Mehrheit der Cineasten dachte und später mit ihrem Votum offenkundig machte.

Insgesamt waren 22 Filme von jungen Filmschaffenden aus ganz Deutschland, Italien und der Schweiz bei Tim Lukas Leinert, Initiator und Organisator des Filmfestivals, eingegangen, davon zwei von jungen Oberurselern – «Eins mit der Natur» von Ludwig Kempf und «Rock/Oberursel» von Leonhard Hieronymi. Beim Festival wurden 15 Arbeiten gezeigt.

Plattform für Jungfilmer

Seit vier Jahren ist Leinert Amateur-Filmer. Der 22-jährige Ethnologie-Student ging in Oberursel zur Schule. Inzwischen lebt er in Frankfurt. «Mit dem ersten Filmfestival wollte ich in Oberursel eine Plattform für junge Filmschaffende schaffen», sagte er. Der Kunstgriff habe dafür die Möglichkeit eröffnet. «Ich hoffe, dass man das Festival ausbauen kann», so Leinert. Ziel sei es, eine Community für junge Amateur-Filmemacher zu schaffen.

Mit der Resonanz waren sowohl Initiator als auch Veranstalter zufrieden. Nicht nur für das erste «Kunstgriff Rock- und Filmfestival» zog der Kunstgriff am Samstagabend bereits eine positive Bilanz. «Der Freitagabend war bombig. 500 Besucher kamen zum Rockkonzert», berichtete Lothar Weise vom Verein (siehe nebenstehenden Text). «Der Orscheler Sommer insgesamt war ein voller Erfolg.» Der Kunstgriff ist Hauptveranstalter.

Nur übernachten wollte am Wochenende fast keiner im Rushmoor-Park. Gerade mal drei Zelte, davon zwei von Kunstgriff-Vereinsmitgliedern, wurden am Freitagabend im Park aufgeschlagen. Im vergangenen Jahr waren es mehr als doppelt so viele. Der Kunstgriff überlegt deshalb, für das Zelten im kommenden Jahr ein Rahmenprogramm anzubieten.


 ORSCHELER SOMMER : 2010      Verfasst am: 16.07.2010, 10:56       Nach oben   


Weiterleitung zum Thema Orscheler Sommer

06.07.2010 23:58 Uhr - Autor: Waldbock - Orscheler Sommer
...schön das es den Orscheler Sommer nocht gibt!
Allerdings fällt mir auf, dass es dieses Jahr sehr rockig wird.
Vor Jahren gab es auch mal Pop, Blues, Folk, Ska, Raggae, sogar afrikanisches gab es schon ... wie z.B. Dhalias Lane (sind heute bestimmt zu teuer, da sie selbst im Cafe nicht mehr auftreten) oder Dr. Soul, Lion (letztes Jahr noch) ...

Fände es schön, wenn sich auch mal Bands finden würden, die ein bisschen mehr Kontrast ins Programm bringen würden.
So könnten z.B. auch mal Gruppen auftreten, die im Irish Pub oder Macondo zu sehen sind. -
Möchte jetzt nicht behaupten, dass das an den Organisatoren liegt. Denke, dass es unheimlich viel Arbeit ist und wir froh sein können, dass es den OS noch gibt --- Vielleicht liegt der Rock ja im Trend, bzw. es gibt mehr Rockbands als andere, die auch tragbar sind, sich anbieten, ...

Wie seht ihr das? ...

Was die Filme angeht - vom Titel her zwar immer uninteressant für mich, doch wenn ich da bin - bleib ich auch. Find ich toll! Filme wie 'Das Leben ist schön' ...oder auch wie dieses Jahr 'Tampopo' - fand ich einfach schön; zumal mit dem entsprechenden Futterangebot!! - Tolle Idee


BTW: Für den Hessentag wurden jetzt schon einige schöne Feldwege asphaltiert - WOW...find's zwar nicht so schön - aber vielleicht freut sich ja der Landwirt anschließend darüber.

Schöne Grüße
...vom WaldBock
09.07.2010 11:44 Uhr - Autor: sramert - Orscheler Sommer

Hallo Waldbock,

wenn jemand eine Entscheidung trifft (hier die Musikauswahl), dann wir es immer jemanden geben, dem diese Entscheidung nicht gefällt.

Mein Tipp an Dich für den nächsten Orscheler Sommer: Mitmachen, statt Mitreden.
Es gibt da viele Möglichkeiten. So sind z.B. die Metaller (nicht die IG-Metall) vom Metallverein an den Kunstgriff herangetreten, da ihrer Meinung nach, diese Musikrichtung auch mal eine Bühne finden sollte. Nun findet zum zweiten Mal das Taunus Metall Open-Air statt.

Ich biete z.B. die Skate-Touren an. Such Dir ein paar Mitstreiter und eine Band und veranstalte dein eigenes Konzert im Orscheler Sommer (der Kunstgriff ist dankbar und stellt die nötige Infrastruktur des Orscheler Sommers)

Der Orscheler Sommer lebt davon, dass viele ehrenamtlich Mitmachen. Das macht den Orscheler Sommer aus!!!!!!!


10.07.2010 00:17 Uhr - Autor: Waldbock - Orscheler Sommer

Hi Stefan,

grundsätzlich gebe ich Dir Recht, dass es das Beste ist, wenn einem etwas auffällt, dass man anders schöner fände, aktiv zur Änderung beizutragen.
Wir haben eine Betriebsband, die aber seit Anfang des Jahres auf Eis liegt und wir sind noch weit davon entfernt, die Öffentlichkeit wirklich glücklich stimmen zu können.
Darüberhinaus geht es mir, wie vielen anderen sicher auch so, das man noch weitere, andere Interessen und Verpflichtungen hat, die Zeit brauchen und auf die man nicht verzichten will bzw. kann. - Die Zeit die bleibt, genießt man dann einfach auf irgendeine Weise ... u.a. mit 'auf zum OS'
Wenn ich denn mal bis zum Schluss bleibe, räum ich dann auch gerne mit auf und helfe auch beim Kehren, aber mehr ist da halt nicht drin.

Vielleicht sind wir ja irgendwann mal auftrittsfähig - dann melde ich mich bestimmt.

Geht mir hier einfach mal um die allgemeine Meinung (möchte nix SCHLECHT reden) und wenn der Rock gut ankommt - schön.
Man KANN es nie allen Recht machen!

Vielleicht ergeben sich aber hier auch Hinweise, Ideen und Vorschläge, wo man sagt 'ach - stimmt...das könnte man auch mal machen' - vielleicht finden sich auch so Leute, die sagen 'ja - würd ich machen' - so ne Art 'interaktive Hilfe'

Also - gugge mer doch e mal, was diese kleine (!) Forumsgemeinschaft meint und was vielleicht für Ideen daraus entstehen Surprised)

Das mit einem Auftritt, vielleicht als kleines Vorgruppenspektakel - wenn's denn mal soweit wird (bet) - hab ich schonmal notiert.

Wenn ich wieder mal beim OS bin, meld ich mich mal (spätestens bei 'Isle of Lucy' - da bin ich dabei!)

Grüßle vom Waldbock & HEPPY WIEGEND

10.07.2010 09:02 Uhr - Autor: B+L - Orscheler Sommer
hej Markus,
es gibt auch etwas Folk in diesem Sommer:

15.08.2010 | Sonntag | 11:00 Uhr | Folkfrühschoppen im Rushmoorpark:

Radio Caroline
+
Duett Komplett

Die haben auch schon mal im Macondo gespielt.
Ausserdem darf dort von Freitag bis Sonntag wieder gezeltet werden *freu*

13.07.2010 11:52 Uhr - Autor: LawOfMetalwarrior - Orscheler Sommer
Wenn ich mich da mal in die Diskussion einschalten darf . Was die Wahl des Programms , im speziellen , das Musikprogramm betrifft wird es immer wieder Leute geben die sagen das ist mir zu lahmarschig , jenes ist mir zu rockig und dieses interessiert mich mal gar nicht . Fakt ist das es viele Jahre beim Orscheler Sommer keinen Heavy Metal gab und wir (Taunus Metal e.V.) eben diese Sparte zukünftig abdecken wollen . Das Bedarf dafür da ist hat der 9.7.2010 ein weiteres mal mehr als eindrucksvoll bewiesen .

Wir hatten diesmal Gäste und Fans aus ganz Deutschland da . Von Stuttgart bis Bremen war alles vertreten und vielleicht sollte man das auch mal von diesem Standpunkt betrachten . Gerade in der Metalszene sind die Fans extrem flexibel , fahren für ihre Bands manchmal tausende von Kilometer . Keiner dieser Menschen hat je zuvor mal was von Oberursel gehört . Seit unserem I. Open Air hat sich das geändert .

Die Resonanz von den anwesenden Fans war überwältigend . Oberursel hat sich positiv in Szene gesetzt , denn wo sonst ist es möglich ein Metalevent mitten in der Stadt aufzuziehen ??? Soweit ich informiert bin ist das in dieser Grössenordnung so gut wie nirgends in Deutschland möglich .

Der Einzelhandel , Hotels und Pensionen und auch die Gastronomie profitiert ebenfalls davon . So haben einige eben im Hotel übernachtet , in Gaststätten gespeist und bei Lidl das ein oder andere Bier gekauft . Insofern hat also jeder etwas davon .

Ich persönlich bezweifle das sich , egal in welcher anderen Musikrichtung , die Leute überregional auf den Weg machen wenn in Oberursel irgendeine Folk - oder Reggae Truppe aus einer Betriebsgemeinschaft auf der Bühne steht . Hier wird wohl eher das lokale Publikum angesprochen . Und das ist auch gut so . Vielschichtigkeit macht den Orscheler Sommer zu dem was er ist .

Desweiteren sollte man auch ganz einfach mal den wirtschaftlichen Aspekt der Veranstalter sehen . Bei humanen Bier - und Foodpreisen verdient man sich nicht dusselig und dämlich . Man kann froh sein wenn man alles was da im Vorfeld an finanziellen Mitteln fliessen muss wieder rein bekommt .

Wir sind zum Beispiel momentan nur 5 Leute die das ganze Risiko tragen . Wir haben das komplette Vereinsvermögen in die Sache gepumpt und riskiert das wir auf die Nase fallen und nach dem Open Air den Verein nicht mehr weiterführen können .

Was ich damit sagen will : Natürlich kann man Folk - oder was weiss ich für Konzerte machen . Die Frage ist aber auch ob da der finanzielle Aufwand wieder bei rüber kommt .

Mit Rock - oder Metalkonzerten ist das Risiko zwar auch gegeben aber doch ein wenig geringer .

Veranstalte einfach mal selbst 'nen Event , hab Pech und das Wetter spielt nicht mit und dann wirst Du sehr schnell sehen was alles an der Organisation dran hängt .

Insofern gebe ich einigen meiner Vorredner recht . Selbst was tun ist die Devise ! Das Programm im Nachhinein kritisieren kann jeder !!!

13.07.2010 12:09 Uhr - Autor: LawOfMetalwarrior - Orscheler Sommer
Im übrigen möchte ich noch anfügen : Wenn Du ein Folkkonzert veranstaltest hast Du auch wieder "Meckerköppe" aus anderen Musikrichtungen .

Zur Aussage im Eingangspost das der Orscheler Sommer sehr rockig ist kann ich auch nur sagen : Programm ansehen ! - auch andere Sparten werden definitiv abgedeckt ... ich weiss halt nur nicht wie da der Zuspruch ist ?!

Möglicherweise hat man sich in diesem Jahr mehr auf Rock konzentriert weil dort eben auch der Bedarf höher ist und mehr Leute angesprochen werden . Ich denke das auch Erfahrungswerte der vergangenen Jahre eine Rolle spielen .

Ich bin mir sicher das weder die Stadt noch der Verein Kunstgriff oder andere Mitveranstalter bei der Programmauswahl 'ne plumpe Egoschiene fahren ...


13.07.2010 21:09 Uhr - Autor: Waldbock - Orscheler Sommer
@ Bernd:
Danke, hab ich gesehen. Ob ich's zum Frühschoppen schaffe, weiß ich nicht - wie ich mich kenne eher nicht, doch abends komme ich bestimmt mal vorbei!

@LawOfMetalwarrior:
Ja klar sind auch andere Musikrichtungen vertreten (ob 'abgedeckt' ist natürlich immer etwas subjektiv *grins*)
Viel Respekt vor eurer Organisation und auch der des Kunstgriffs - ich weiß aus eigener Erfahrung das schon die Organisation eines einzigen Auftritts mit allem drum und dran und damit's auch wirklich gut funzt, unheimlich viel Arbeit macht. Danke auch für die vielen Info's - denn ich denke, dass viele das nicht wissen oder sich dessen bewußt sind.

Es geht mir hier auch klar nicht um euch Taunus-Metal allein, sondern ich habe das allgemeine Programm gemeint, dass mir etwas rocklastig vorkommt.
Macht ja auch nix - wenn man feststellt, dass es gut ankommt und der OS mit diesem Programm eine erfolgreiche Auswahl getroffen hat! - Gerne wieder dann, solange es ankommt!

Bin selbst auch kein Gegner von Rock & Metal, aber auch vielem anderen 'geneigt' und es ging mir um die Frage, wie andere das Prog sehen - und sich vielleicht noch ein paar Ideen und Vorschläge ergeben, die ggf. aufgegriffen werden können.

Ansonsten muss aber auch klar sein:
Es gibt immer die einen die produzieren & organisieren und die anderen, die konsumieren. Man will ja, dass Konsumenten (dazu zählen z.B auch die angereisten Fans) kommen - sonst' wär's ja leer. Sollten alle, die zum konsumieren kommen auch gleichzeitig helfen ... ich denke das wäre etwas überdosiert!

Positiv- wie Negativmeinungen von NUR-Konsumenten können manchmal durchaus auch eine Art Hilfe zur Verbesserung sein.
Dieses 'meckern' mit "mach doch selbst mal was" zu beantworten ist nicht dass Allheilmittel.

- Danke jedenfalls für die Infos & viel Spaß wie Erfolg noch!


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