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 "Projekt Heidegarten": Bebauung des ehemaligen Sch      Verfasst am: 20.11.2011, 01:29       Nach oben   


Projekt Heidegarten, wo sich Anwohner eine weniger dichte Bebauung des ehemaligen Schneider-Areals an der Ecke Hohemarkstraße/Im Heidegraben wünschen.

Link zur Präsentation (pdf)

Link zum Protokoll des Bürgerdialogs (pdf)
Protokoll zum Bürgerdialog „Heidegarten“ am 14.09.2011, 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Gemeindesaal Evangelische Gemeinde St. Hedwig, Dornbachstraße 14
Stadtverordnetenvorsteher Dr. Christoph Müllerleile begrüßt die ca. 130 Bürgerinnen und Bürger zum Bürgerdialog „Heidegarten“ und übernahm die Moderation der Veranstaltung.

Weiterhin im Podium vertreten: Bürgermeister der Stadt Oberursel Hans-Georg Brum, Eigentümerin Julia Vanderpool, Eigentümer Frederick Wilkinson, Architekt Hans-Martin Marquardt, Vertreter der Stadtverwaltung Oberursel Sören Tegt

Bürgermeister Hans-Georg Brum hielt einen kurzen Einführungsvortrag zur Stadtentwicklung und der aktuellen Entwicklung bzgl. des Wohnquartiers Heidegarten (Bebauung des Geländes Hohemarkstraße/ Im Heidegraben)
Danach erläutert der zuständige Architekt anhand von Zeichnungen und Visualisierungen die Planungen zum Wohnbauprojekt.

Bürgermeister Hans-Georg Brum erklärt, dass einige Einsprüche, die Anwohner schriftlich der Verwaltung mitgeteilt haben, bereits Thema des Bau- und Umweltausschusses sowie der Stadtverordnetenversammlung waren.
Er verlas die Protokollnotiz aus der Stadtverordnetenversammlung vom 01.09.2011:
„Das Bebauungsplanverfahren zum Gelände Hohemarkstraße/ Im Heidegraben wird mit folgender Maßgabe weitergeführt:
- Die Torhaus-Überbauungen am Heidegraben und an der Hohemarkstraße entfallen ersatzlos.
- Die laut Stellplatzsatzung erforderlichen Stellplätze und Besucherstellplätze werden auch tatsächlich nachgewiesen.“
Damit waren viele Bedenken und z.T. Einwände aus dem Weg geräumt.
Die Nachbarn des neuen Wohnquartiers [hauptsächlich der Dornbachstraße, Usastraße, Niddastraße etc.] begrüßten eine Bebauung des Geländes, legen aber Wert auf ein integriertes Wohnquartier.
Sie wiesen darauf hin, dass durch dieses neue Wohnquartier nicht die zu wenig vorhandenen Stellplätze im öffentlichen Straßenraum in Anspruch genommen werden dürfen. Die Parkplatzsituation ist heute schon sehr angespannt.
Die Anwohner befürchten, dass die neuen Nachbarn auf die Anmietung von Tiefgaragenstellplätzen verzichten und die Parkräume außerhalb des Geländes Heidegarten vielfach nutzen werden.
Der Architekt hat die Stellplatzsatzung der Stadt Oberursel (Taunus) erläutert. Die Zugänge zu den Wohnungen über die Tiefgarage seien sehr komfortabel und es sind barrierefreie Zugänge zu den Wohnungen geplant. Damit ist auch ein Anreiz, die Stellplätze der Tiefgarage zu nutzen, gegeben.
Auch die Wohnungen selbst sind von der Grundausstattung (bis auf Bad- u. Kücheneinrichtung) barrierefrei und altersgerecht konzipiert.
Zur Sprache kam die Idee von verkehrsberuhigenden Maßnahmen.
Hier hat Herr Bürgermeister Brum für Verständnis geworben und eine Prüfung zugesagt, ob im Bereich des Heidegrabens eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Km/h geschaffen werden kann. Ebenfalls geprüft würden Anwohnerparkplätze im Bereich des kleinen Zentrums Dornbachstraße und Usastraße (ab abends).


Zur Zeit keine weiteren Informationen


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